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	<title>Pfirsich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfirsich&amp;diff=80628&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T11:30:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Taxobox &amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Pfirsich&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Prunus persica&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[August Batsch|Batsch]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Prunus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Steinobstgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Amygdaleae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Spiraeoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Rosengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Rosaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosenartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Rosales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Prof. Dr. Thomé&amp;#039;s Flora von Deutschland, Österreich und der Schweiz, in Wort und Bild, für Schule und Haus; mit ... Tafeln ... von Walter Müller (Pl. 393) (7982408858).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Pfirsich (&amp;#039;&amp;#039;Prunus persica&amp;#039;&amp;#039;), Illustration&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfirsich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;Prunus persica&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Pflanzenart aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Prunus]]&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Rosengewächse]] (Rosaceae). Die Früchte des Pfirsich bzw. vom &amp;#039;&amp;#039;Pfirsichbaum&amp;#039;&amp;#039; werden &amp;#039;&amp;#039;Pfirsiche&amp;#039;&amp;#039; genannt und zählen zum [[Steinobst]]. Er stammt ursprünglich aus China, wo er bereits vor mehreren Jahrtausenden kultiviert wurde. Der deutsche Name geht auf das lateinische &amp;#039;&amp;#039;persicus&amp;#039;&amp;#039; („persisch“) zurück, was auf den historischen Verbreitungsweg über Persien nach Europa verweist. Es existieren verschiedene Sorten. Pfirsiche werden sowohl als [[Obstnutzung|Tafelobst]] als auch verarbeitet, etwa als Pfirsichsaft, in den Handel gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Starr 061231-3045 Prunus persica.jpg|mini|links|[[Borke]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Folla Pexegueiro 006eue.jpg|mini|Laubblatt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfirsichbluete 01.jpg|mini|links|Typische fünfzählige Blüte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Pfirsich ist ein [[Baum]], der Wuchshöhen von 1&amp;amp;nbsp;m bis zu 8&amp;amp;nbsp;m erreicht. Seine [[Zweig]]e sind gerade und kahl. Junge Zweige sind auf der Sonnenseite rot und auf der von der Sonne abgewandten Seite grün. Die [[Langtrieb]]e besitzen eine End[[knospe]]. Seitenknospen sind zumindest bei starken Langtrieben in der Regel zu dritt in [[Blattachsel]]n vorhanden. Die Knospen sind behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständig angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel hat eine Länge von 1&amp;amp;nbsp;cm bis 1,5&amp;amp;nbsp;cm. Die einfache [[Blattspreite]] ist bei einer Länge von 8&amp;amp;nbsp;cm bis 15&amp;amp;nbsp;cm sowie einer Breite von 2&amp;amp;nbsp;cm bis 4&amp;amp;nbsp;cm lanzettlich mit breit keilförmiger Spreitenbasis und spitzem bis lang zugespitztem oberen Ende. Der Blattrand ist in der Regel doppelt und mehr oder weniger fein gezähnt. Die breiteste Stelle der Blattspreite befindet sich in der Mitte oder etwas oberhalb. Blattober- und Unterseite sind dunkelgrün und kahl. In [[Knospenlage]] sind die Blätter gefaltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfirsichfrucht.svg|miniatur|Schemazeichnung Pfirsichfrucht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütezeit liegt in Mitteleuropa im April.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot; /&amp;gt; Die meist einzelnen [[Blüte]]n sind sehr kurz gestielt oder fast sitzend. Sie sind am Grund von Knospenschuppen umgeben und entfalten sich noch vor den Blättern. Die zwittrigen Blüten sind bei einem Durchmesser von 2,5&amp;amp;nbsp;cm bis 3,5&amp;amp;nbsp;cm [[radiärsymmetrisch]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Der [[Blütenbecher]] ist glockig, Länge und Breite sind ungefähr gleich. Die fünf [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind ganzrandig und an ihrer Außenseite wollig behaart. Die fünf meist tief, selten blass rosafarbenen [[Kronblatt|Kronblätter]] sind bis zu 2&amp;amp;nbsp;cm lang, oval und meist ganzrandig. Die ungefähr 20 meist rötlichen, selten auch gelben [[Staubblatt|Staubblätter]] sind geringfügig kürzer als die Kronblätter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Reifende.Pfirsichfrucht.jpg|mini|links|Reifende Pfirsichfrucht (Durchmesser 3&amp;amp;nbsp;cm, Mitte Juni) mit samtiger Behaarung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reife.Pfirsichfruechte.jpg|mini|links|Reife Pfirsichfrüchte (Durchmesser 8&amp;amp;nbsp;cm, Ende September)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meist kugelige [[Steinfrucht]] hat einen Durchmesser von 4&amp;amp;nbsp;cm bis 10&amp;amp;nbsp;cm und eine Längsfurche. Die Fruchtschale ist blassgrün oder gelb, auf der Sonnenseite rötlich überlaufen und oft mit einer samtigen Behaarung bedeckt, aber dennoch glatt. Das „[[Fruchtfleisch]]“ ist saftig, dickschichtig und blassgrün oder orange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prunus persica pit.jpg|miniatur|Das Innere eines Pfirsichkerns]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der meist fast kugelige Steinkern hat eine dicke Schale, tiefe Furchen und ist sehr hart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]enzahl beträgt 2n = 16.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sorten ==&lt;br /&gt;
=== Kriterium: Fruchtfleischfarbe/Art der Kernlösung ===&lt;br /&gt;
Es gibt weiß-, gelb- und rotfleischige Sorten und darunter solche, die steinlösend („Kerngeber“) und nichtsteinlösend („Durantien“) sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sorten ===&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche Pfirsichsorten (Auswahl):&lt;br /&gt;
* ‚Benedicte‘ (weißfleischig, steinlösend)&amp;lt;ref name=&amp;quot;LWGartenBayern2018&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lwg.bayern.de/gartenbau/obstbau/085379/index.php |titel=Pfirsich und Nektarine |titelerg= |werk=lwg.bayern.de |datum= |zugriff=2018-09-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ‚Diniert‘&lt;br /&gt;
* ‚Früher Alexander‘&lt;br /&gt;
* ‚Früher Roter Ingelheimer‘&lt;br /&gt;
* ‚Red Haven‘ (gelbfleischig, steinlöslich)&amp;lt;ref name=&amp;quot;LWGartenBayern2018&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ‚Revita‘&lt;br /&gt;
* &amp;#039;[[Roter Ellerstädter]]&amp;#039; (= ‚Kernechter vom Vorgebirge‘/‚Vorgebirgspfirsich‘)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Rekord aus Alfter&amp;#039; (= ‚Rekord von Alfter‘)&lt;br /&gt;
* ‚Suncrest‘&lt;br /&gt;
* ‚South Haven‘&lt;br /&gt;
* ‚[[Roter Weinbergpfirsich]]‘ (Fruchtfleisch variierend von weiß bis rot, nicht immer ganz steinlösend)&amp;lt;ref name=&amp;quot;LWGartenBayern2018&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ‚Weißer Ellerstädter‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varietäten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plattpfirsiche.jpg|miniatur|Plattpfirsich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prunus Persica var. Platycarpa.JPG|miniatur|Plattpfirsich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Starr 070730-7800 Prunus persica var. nucipersica.jpg|mini|Nektarinen]]&lt;br /&gt;
=== Plattpfirsich {{Anker|Paraguayo}}{{Anker|Plattpfirsich}} ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Plattpfirsich}}&lt;br /&gt;
Eine [[Varietät (Biologie)|Varietät]] ist der Plattpfirsich (&amp;#039;&amp;#039;Prunus persica&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;platycarpa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Decne.) L.H. Bailey}}; Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Prunus persica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Batsch}} forma &amp;#039;&amp;#039;compressa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Loudon) Rehder}}), der in Spanien &amp;#039;&amp;#039;{{lang|es|paraguayo}}&amp;#039;&amp;#039; (Plural: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|es|paraguayos}}&amp;#039;&amp;#039;) bzw. &amp;#039;&amp;#039;{{lang|es|paraguaya}}&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Plattpfirsiche werden in den letzten Jahren unter der Bezeichnung „Wildpfirsiche“, „Adelsbergpfirsiche“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bastian2009&amp;quot; /&amp;gt; „Bergpfirsiche“, „Saturnpfirsiche“ oder „Weinbergspfirsiche“ häufiger im Obsthandel (meist zu höheren Preisen als „Rundpfirsiche“) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ebenfalls verwendete, aber missbräuchliche Bezeichnung als „Weingartenpfirsich“ ist in Österreich nicht zulässig, da es sich dabei um eine registrierte Bezeichnung handelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bmlfuw.gv.at/dms/lmat/land/lebensmittel/trad-lebensmittel/obst/weingartenpfirsich/Weingartenpfirsich-d/Weingartenpfirsich%20d.pdf |wayback=20151117063522 |text=Traditioneller Anbau von Weingartenpfirsich in Österreich |archiv-bot=2019-05-07 05:43:01 InternetArchiveBot }} (Information des österreichischen Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nektarine ===&lt;br /&gt;
Die [[Nektarine]] (&amp;#039;&amp;#039;Prunus persica&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;nucipersica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Suckow) C.K. Schneid.}}) stellt ebenfalls eine Varietät oder Mutation des Pfirsichs mit glatter Schale und im Mittel kleineren Früchten dar. Von dieser gibt es ebenfalls zahlreiche Sorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neuere [[Hybride]] ist die [[Nectavigne]]. Diese ist aus einer [[Kreuzung (Genetik)|Kreuzung]] der Nektarine und dem &amp;#039;Lyonaiser Weinbergpfirsich&amp;#039; entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbau ==&lt;br /&gt;
Pfirsiche unterliegen der [[Vernalisation]] und benötigen daher mehrere hundert Stunden Winterkälte, um zu gedeihen. Andererseits kann die frühe Blüte (in Westeuropa schon im März) von Spätfrösten in Mitleidenschaft gezogen werden. Winterregen begünstigt den Pilzbefall durch &amp;#039;&amp;#039;Taphrina deformans&amp;#039;&amp;#039; ([[Kräuselkrankheit]]), weswegen Pfirsiche in Europa kaum ohne Fungizideinsatz angebaut werden. In [[Mitteleuropa]] liegt die Blütezeit im April, und der Pfirsich wird vor allem in [[Weinanbaugebiet|Weinbaugebieten]] angebaut. Vermehrt wird der Pfirsich vorwiegend durch [[Okulation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saftreife, [[aroma]]tische Pfirsiche lassen sich in den meisten Regionen in Mitteleuropa im Prinzip nur im eigenen Garten ernten. Ausnahmen bilden hierbei Weinbaugebiete wie zum Beispiel Rheinhessen, welche auch über kommerzielle Pfirsich-Plantagen verfügen. Die gekauften Pfirsiche werden in der Regel noch im harten Zustand in den südeuropäischen Anbaugebieten vom [[Baum]] genommen, damit sie den Transport überstehen können. Solche Früchte reifen aber nicht vollkommen nach, und das typische Pfirsicharoma ist nicht so stark ausgeprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfirsiche benötigen regelmäßigen Rückschnitt, da sie sonst von innen verkahlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzner1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erntesaison ===&lt;br /&gt;
In den wärmsten Anbaugebieten Südspaniens beginnt die Erntesaison bereits Anfang Mai,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=vortex |url=https://www.nogalfruits.es/calendario-melocoton/ |titel=CALENDARIO MELOCOTÓN |werk=Nogalfruits Extremadura SL |abruf=2021-02-12 |sprache=es-ES}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Deutschland erst Ende Juni.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.graeb.com/sortiment/pfirsiche-nektarinen/reifezeittabelle/ |titel=gräb gbr gehölze und obstbau: Reifezeittabelle |abruf=2021-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die späteste regelmäßig angebaute Sorte Europas ist ‚Tardivo di San Gregorio‘, welche in ihrem Ursprung im [[Italien|italienischen]] [[San Gregorio da Sassola]] erst um den 5. Oktober reift.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vivaigabbianelli.it/it/peschi/3076-pesco-tardiva-di-san-gregorio.html |titel=Pesco Tardiva di San Gregorio Vendita Online - Vivai Piante Gabbianelli |abruf=2021-02-12 |sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland würde das dem Monatswechsel zwischen Oktober und November entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
=== Die größten Produzenten ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2024 wurden weltweit 27.890.043 Tonnen Pfirsiche (einschließlich Nektarinen) geerntet.&lt;br /&gt;
Folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die 10 größten Produzenten von Pfirsichen (einschließlich Nektarinen) weltweit, die insgesamt 87,1 % der Erntemenge produzierten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Größte Produzenten von Pfirsichen und Nektarinen (2024)&amp;lt;ref name=&amp;quot;faostat&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fao.org/faostat/en/#data/QCL |titel=Crops &amp;gt; Peaches and nectarines |werk=Produktionsstatistik der FAO für 2024 |hrsg=fao.org |abruf=2026-01-28 |format=|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rang&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Menge&amp;lt;br /&amp;gt;(in [[Tonne (Einheit)|t]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{CHN}} || 17.600.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{ESP}} || 1.376.900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{TUR}} || 1.179.041&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{ITA}} || 1.092.160&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{GRC}} || 773.390&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{USA}} || 759.950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{IRN}} || 638.117&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{CHL}} || 318.899&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{MAR}} || 276.624&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{MEX}} || 265.227&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Summe Top Ten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;24.280.308&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anbaugebiete ===&lt;br /&gt;
Die Hauptanbaugebiete für Pfirsiche in Europa sind Spanien, Italien und Griechenland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;faostat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Žganica breskva.jpg|mini|„Žganica“ (Schganiza), eine Art der [[Rakia]] bzw. [[Obstbrand]] aus Pfirsichen hergestellt in [[Međimurje]], Nordkroatien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anbaufläche für Pfirsiche weltweit nahm von 1,27 Millionen&amp;amp;nbsp;ha im Jahr 2000 auf 1,56 Mio.&amp;amp;nbsp;ha im Jahr 2024 zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;faostat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Amygdalin structure.svg|mini|Strukturformel von D-Amygdalin]]&lt;br /&gt;
Große Mengenanteile der Pfirsichfrüchte werden frisch als [[Obst]] vermarktet. Pfirsiche in Hälften oder Schnitzen sind eine verbreitete Form der [[Obstkonserve]]. Die Kerne werden aus der Schale gelöst, zu [[Persipan]] verarbeitet und in der [[Aroma]]tisierung von [[Spirituosen]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch einige Beschreibungen zur arzneilichen Verwendung des Pfirsichs. Beispielsweise empfahl [[Hildegard von Bingen]] die unreife Frucht samt Kernen, das Pfirsichlaub, die Wurzel, das Harz und die Rinde zur äußerlichen Anwendung bei tränenden Augen, Kopfschmerzen und [[Gicht]]. Der Samen kann in großen Mengen giftig sein, da er etwa 6,5 % [[Cyanwasserstoff|Blausäure]] abspaltendes [[Amygdalin]] enthält. Die Blätter enthalten ein verwandtes Blausäureglykosid.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nielsen1979&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gummiähnliche Ausscheidung der Frucht wurde bis zur Herstellung synthetischen Klebers in manchen Gegenden als Klebstoff verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PrunusPersica4.jpg|mini|Pfirsichblüten einer gefülltblütigen Sorte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genetischen Untersuchungen zufolge wurde mindestens 6000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. mit der Vergrößerung des Pfirsichs durch [[Zucht]]auswahl im südlichen [[China]] begonnen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zheng2014&amp;quot; /&amp;gt; wo seine Kultur seit 2000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. überliefert ist. Er gelangte dann über [[Iran|Persien]] nach [[Griechenland]] und in weiterer Folge durch die Römer nach Mitteleuropa. Durch [[Destillation]] von Pfirsichblüten oder Pfirsichkernen vom, dem Gott des Schweigens geweihten, Pfirsichbaum soll es gemäß [[Ferdinand Höfer]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand Hoefer: &amp;#039;&amp;#039;Histoire de la Chimie.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1866&amp;lt;!-- ? --&amp;gt;, S. 233.&amp;lt;/ref&amp;gt; bereits im alten Ägypten möglich gewesen sein, eine [[Cyanwasserstoff|Blausäurelösung]] zu erhalten. Diese Lösung soll von Priestern zur Tötung von Verrätern ihres geheimen Wissens angewendet worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Gebelein]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Element Feuer in Haushalt und Familie.&amp;#039;&amp;#039; In: Trude Ehlert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Haushalt und Familie in Mittelalter und früher Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Sigmaringen 1991, ISBN 978-3-7995-4156-5, S. 137–151, hier: S. 142–143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Etymologie}}Wortherkunft ==&lt;br /&gt;
Das Wort „Pfirsich“ (erstmals 1482 in Nürnberg belegt) für den wohl aus China stammenden, über Persien nach Europa gelangten Baum und seine Frucht stammt über mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;pfërsich&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;phërsich&amp;#039;&amp;#039;) von [[vulgärlatein]]isch {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;persica&amp;#039;&amp;#039;}} (für „Pfirsich“) bzw. {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;persicus&amp;#039;&amp;#039;}}. Der „persische Apfel“ ({{laS|malum persicum}}, zu &amp;#039;&amp;#039;persicus&amp;#039;&amp;#039; „persisch“) entstand aus gleichbedeutend {{grcS|μῆλον περσικόν|mēlon persikón}} von {{lang|grc|περσικός|persikós}} („persisch“), dies von {{lang|grc|Περσίς|Persís}} („Persien“).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Kluge]], [[Alfred Götze (Philologe)|Alfred Götze]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Auflage, hrsg. von [[Walther Mitzka]], De Gruyter, Berlin / New York 1967; Neudruck („21. unveränderte Auflage“) ebenda 1975, ISBN 3-11-005709-3, S. 544.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Im rheinischen Dialekt gibt es die Bezeichnung Plüschprumm (= Plüschpflaume) für Pfirsiche, abgeleitet von deren samtiger, [[Plüsch|&amp;#039;plüschigen&amp;#039;]] Oberfläche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.koelsch-woerterbuch.de/plueschprumm-plueschprumme-auf-deutsch-1117.html Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Plüschprumm&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Kölsch Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 3. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbolik ==&lt;br /&gt;
In der christologischen Symbolik steht der Pfirsich unter anderem für die [[Dreifaltigkeit]] (aufgrund seiner Dreiteilung in Fleisch, Stein und Samen).&amp;lt;ref&amp;gt;Christina Becela-Deller: &amp;#039;&amp;#039;Ruta graveolens L. Eine Heilpflanze in kunst- und kulturhistorischer Bedeutung&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen,&amp;#039;&amp;#039; Band 65; mathematisch-naturwissenschaftliche Dissertation Würzburg 1994). Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1998, ISBN 3-8260-1667-X, S. 205.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[China]] gilt der Pfirsich als [[Chinesische Symbole|Symbol]] der Unsterblichkeit. In der [[Daoismus|daoistischen]] Mythologie baut die &amp;#039;&amp;#039;Königmutter des Westens&amp;#039;&amp;#039; ([[Xiwangmu]]) die Früchte in einem entlegenen Gebirgstal an, wo sie nur alle tausend Jahre reif werden. Ein berühmtes Werk des Dichters [[Tao Yuanming]] trägt den Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Pfirsichblütenquell&amp;#039;&amp;#039; und berichtet von einer idealen Gesellschaft fernab der Zivilisation. Daneben sind mit dem Bild des Pfirsichs verschiedene sexuelle Konnotationen verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Autumn Red peaches.jpg|mini|Aufgeschnittener Pfirsich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ 100&amp;amp;nbsp;g Pfirsich enthalten&amp;lt;ref name=&amp;quot;EGRL-90496&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rewe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! [[Physiologischer Brennwert|Brennwert]] || [[Wasser]] || [[Fette|Fett]] || [[Kalium]] || [[Calcium]] || [[Magnesium]] || [[Vitamin C]]&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 172&amp;amp;nbsp;kJ (41&amp;amp;nbsp;kcal) || 87&amp;amp;nbsp;g       || 0,1&amp;amp;nbsp;g    || 205&amp;amp;nbsp;mg   ||   8&amp;amp;nbsp;mg      ||   9&amp;amp;nbsp;mg        || 10&amp;amp;nbsp;mg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ [[Tagesbedarf]] eines Erwachsenen bei 100&amp;amp;nbsp;g&amp;lt;ref name=&amp;quot;EGRL-90496&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! [[Kalium]]         || [[Calcium]]        || [[Magnesium]]      || [[Vitamin C]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krankheiten ==&lt;br /&gt;
* [[Virose]]n: [[Scharka-Krankheit|Scharka]] (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Plum Pox Virus}}&amp;#039;&amp;#039;, Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Potyvirus]]&amp;#039;&amp;#039;), &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;[[Ringflecken]] (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Prunus necrotic ringspot virus}}&amp;#039;&amp;#039;, PNRSV, Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Bromoviridae|Ilarvirus]]&amp;#039;&amp;#039;), &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;[[Zwergwuchs]] (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Prune dwarf virus}}&amp;#039;&amp;#039;, PDV, Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Bromoviridae|Ilarvirus]]&amp;#039;&amp;#039;), &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Strawberry latent ringspot virus}}&amp;#039;&amp;#039; (Familie &amp;#039;&amp;#039;[[Picornavirales|Secoviridae]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Bakteriose]]n: [[Wurzelkropf]] (&amp;#039;&amp;#039;Agrobacterium tumefaciens&amp;#039;&amp;#039;), [[Bakterienbrand]] (&amp;#039;&amp;#039;Pseudomonas mors-prunorum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Mykose]]n: [[Kräuselkrankheit]] (&amp;#039;&amp;#039;Taphrina deformans&amp;#039;&amp;#039;), [[Pfirsich-Mehltau]] (&amp;#039;&amp;#039;Sphaerotheca pannosa var. persicae&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;gartenbauModule&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Herausgeber=Manfred Fischer |Titel=Farbatlas Obstsorten |Auflage=2. |Ort=Stuttgart |Jahr=2003 |ISBN=3-8001-5547-8 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;{{FloraWeb|6603}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot;&amp;gt;Hildemar Scholz, Ilse Scholz: &amp;#039;&amp;#039;Prunoideae.&amp;#039;&amp;#039;, S. 446–510. In: Hildemar Scholz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; Begründet von Gustav Hegi. 2., völlig neubearbeitete und erweiterte Auflage. Band IV Teil 2B: &amp;#039;&amp;#039;Spermatophyta: Angiospermae: Dicotyledones 2 (3) (Rosaceae, 2. Teil)&amp;#039;&amp;#039;, Blackwell, Berlin/Wien u. a. 1995, ISBN 3-8263-2533-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzner1966&amp;quot;&amp;gt;Rudolf Metzner: &amp;#039;&amp;#039;Das Schneiden der Obstbäume und Beerensträucher&amp;#039;&amp;#039;. Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart, 12. Aufl. 1966.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nielsen1979&amp;quot;&amp;gt;Harald Nielsen: &amp;#039;&amp;#039;Giftpflanzen&amp;#039;&amp;#039;. Franckh’sche Verlagshandlung (Kosmos Feldführer) 1979, ISBN 3-440-04715-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zheng2014&amp;quot;&amp;gt;Y. Zheng, G. W. Crawford, X. Chen: &amp;#039;&amp;#039;Archaeological Evidence for Peach (Prunus persica) Cultivation and Domestication in China.&amp;#039;&amp;#039;, 2014, PLoS ONE 9(9): e106595. [[doi:10.1371/journal.pone.0106595]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bastian2009&amp;quot;&amp;gt;Bastian et al.: &amp;#039;&amp;#039;Meine Heimat: Chemnitz und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. Schreiter, Arnsfeld, 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EGRL-90496&amp;quot;&amp;gt;EU-Nährwertkennzeichnungsrichtlinie ({{EU-Richtlinie|1990|496}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rewe&amp;quot;&amp;gt;Rewe Nährwerttabelle {{Internetquelle |url=http://www.foodnews.ch/x-plainmefood/20_lebensmittel/Pfirsiche.html#inhaltsstoffe |titel=Pfirsiche und Nektarine |werk=foodnews.ch |zugriff=2012-11-09 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gartenbauModule&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://141.20.115.193/gartenbau/ob/Module/Steinobst.pdf |text=PDF. |archivebot=2019-05-07 05:43:01 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Prunus persica|Pfirsich}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|6603}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|6603}}&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=1100|WissName=Prunus persica (L.) Batsch|Abruf=2015-11-10}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Rosengewaechse/bluete_sitzend.htm#Pfirsich Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4174042-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prunus (Rosengewächse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinobst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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