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	<title>Pfinzing von Henfenfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T06:52:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfinzing_von_Henfenfeld&amp;diff=1066157&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sebastian Wallroth: /* Bekannte Familienmitglieder */ link</title>
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		<updated>2025-09-09T18:07:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bekannte Familienmitglieder: &lt;/span&gt; link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Doppeltes Bild|rechts|Pfinzing-Ur-St-Wappen.png|180|Pfinzing-Wappen.png|180|Ursprüngliches Stammwappen (vor 1300) der Pfinzing|Wappen, das die Pfinzing um 1300 von den &amp;#039;&amp;#039;Gewsmyd&amp;#039;&amp;#039; (Geuschmid) übernahmen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfinzing von Henfenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfintzing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, waren eine der ältesten [[Patrizier]]familien der [[Reichsstadt Nürnberg]]. Sie wurden [[1233]] zuerst urkundlich erwähnt und waren von Anfang der Ratsaufzeichnungen 1274 bis zu ihrem Aussterben im Jahre 1764 im &amp;#039;&amp;#039;Inneren Rat&amp;#039;&amp;#039; vertreten. Damit waren sie die älteste Nürnberger Ratsfamilie.&amp;lt;ref&amp;gt;Die [[Holzschuher von Harrlach|Holzschuher]] werden zwar schon 1228 urkundlich erwähnt, kamen aber erst 1319 in den &amp;#039;&amp;#039;Inneren Rat&amp;#039;&amp;#039;. Die 1230 ersterwähnten [[Stromer von Reichenbach|Stromer]] folgten 1291 in den Rat, die Schmugenhofer 1291 (1469 erloschen), die Stein 1291 (1395 erloschen), alle übrigen Patriziergeschlechter erst nach 1300. Die schon 1230 erwähnten [[Waldstromer von Reichelsdorf|Waldstromer]] kamen sogar erst 1729 in den Inneren Rat.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gehörten somit auch nach dem &amp;#039;&amp;#039;[[Tanzstatut]]&amp;#039;&amp;#039; von 1521 zu den zwanzig &amp;#039;&amp;#039;alten&amp;#039;&amp;#039; ratsfähigen Geschlechtern. 1764 sind sie erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Pfinzing (auch: &amp;#039;&amp;#039;Pfintzing&amp;#039;&amp;#039;) stammten aus der [[Ministeriale|Reichsministerialität]] um Nürnberg und wurden mit &amp;#039;&amp;#039;Sifridus de Nurinberc&amp;#039;&amp;#039;, genannt &amp;#039;&amp;#039;Pfincinch&amp;#039;&amp;#039;, erstmals 1233 in einer Urkunde des [[Kloster Heilsbronn|Klosters Heilsbronn]] erwähnt. Das Geschlecht zählte zu den bedeutendsten [[Patriziat (Nürnberg)|Nürnberger Patrizierfamilien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit 1274 besetzten die Pfinzing mehrfach das Amt des [[Reichsschultheiß (Nürnberg)|Reichsschultheißen]], zuerst mit Markward Merklin Pfinzing (1210–1278). Im 14. Jahrhundert waren sie ein Machtfaktor in der weit gespannten Nürnberger Handelspolitik. Frühzeitig sind auch eigene Handelsaktivitäten in Südosteuropa, in Italien sowie als Teilhaber der &amp;#039;&amp;#039;[[Stromer von Reichenbach|Stromerschen]] Handelsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; belegt. Bertold Pfinzing (†&amp;amp;nbsp;1405), der Schwiegersohn von Ulrich Stromer, war Ratgeber und Finanzier von [[Wenzel (HRR)|König Wenzel]]. Auch sein Sohn, der Bürgermeister Sebald Pfinzing (†&amp;amp;nbsp;1431), spielte eine große Rolle in der Politik. Er war, mit Peter [[Volckamer von Kirchensittenbach|Volckamer]], 1411/31 wichtigster Nürnberger Verbindungsmann zu [[Sigismund (HRR)|König Sigismund]] und damals einer der reichsten Bürger der Stadt. 1413 verpfändete ihm Burggraf [[Johann III. (Nürnberg)|Johann III.]] die Stadt [[Erlangen]]; das Pfand wurde 1432 wieder eingelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert besaßen die Pfinzing ein weit gespanntes Handelsnetz mit Stützpunkten unter anderem in Venedig, Salzburg, Augsburg, Regensburg, Leipzig und Breslau. Sie handelten mit Textilien und Gewürzen, engagierten sich im [[Schlaggenwald]]er Zinnhandel und vor allem im [[Mansfeld]]er Hüttenhandel. Sie machten Geschäfte mit der Eisenerzgewinnung und -verarbeitung in der [[Oberpfalz]] und besaßen in [[Ludwigsstadt]] (Oberfranken) eine eigene [[Seiger]]hütte. Die Pfinzing gehörten, zusammen mit den [[Imhoff (Patrizier)|Imhoff]], [[Tucher von Simmelsdorf|Tucher]] und [[Welser]], noch im 17. Jahrhundert zu den letzten aktiven patrizischen Fernhändlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seifried III. Pfinzing (1444–1514) war Ratsbaumeister und Mitglied des Inneren Rats. Aus seiner zweiten Ehe mit Barbara [[Grundherr von Altenthann und Weiherhaus|Grundherr]] stammte der Sohn [[Melchior Pfintzing|Melchior Pfinzing]] (1481–1535), Propst zu [[St. Sebald (Nürnberg)|St. Sebald]] und Rat Kaiser [[Maximilian I. (HRR)|Maximilians I.]] Gemeinsam mit dem Kaiser und dessen Schreiber [[Marx Treitzsaurwein]] verfasste er die allegorische Verserzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Theuerdank]]&amp;#039;&amp;#039;. 1514 stiftete er das &amp;#039;&amp;#039;Pfinzing-Chörlein&amp;#039;&amp;#039; am [[St. Sebald (Nürnberg)#Pfarrhof|Sebalder Pfarrhaus]] und 1515 das &amp;#039;&amp;#039;Pfinzing-Fenster&amp;#039;&amp;#039; in der Sebalduskirche, das [[Albrecht Dürer]] entwarf. Sein Bruder Martin I. Pfinzing (1490–1552) erwarb 1530 die [[Burg Henfenfeld]]. Es existieren Porträtzeichnungen beider Brüder von Dürer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin II. Pfinzing (1521–1572) wurde als erster Obermarktsherr, gemeinsam mit Hans [[Welser]], in den Handelsvorstand der [[Nürnberger Börse]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Ehrenberg: &amp;#039;&amp;#039;Die alte Nürnberger Börse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 8, Nürnberg 1889, S. 82–83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg’s Handel und Industrie: Mit besonderer Berücksichtigung der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg 1852, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekanntester Familienvertreter war [[Paul Pfinzing]] (1554–1599), der als Waldherr des Reichwalds zu einem bedeutenden [[Kartograf]]en des reichsstädtischen [[Territorium]]s wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;190&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bronzemedaille Sebald Pfinzing makffm St240.jpg|Ratsherr Sebald Pfinzing (1487–1537), Bronzemedaille von 1518&lt;br /&gt;
Hans schwarz, med di melchior pfinzing, norimberga 1519.JPG|[[Melchior Pfintzing]] (1481–1535), Propst zu [[St. Sebald (Nürnberg)|St. Sebald]], kaiserlicher Rat, Medaille von [[Hans Schwarz (Medailleur)|Hans Schwarz]], 1519&lt;br /&gt;
Hans schwarz, cinque fratelli pfinzing, 1519.JPG|Fünf Brüder Pfinzing, Medaille von Hans Schwarz, 1519&lt;br /&gt;
Portrait DSCF9733 Waddesdon bequest British Museum 12.JPG|Sigmund Pfinzing&lt;br /&gt;
Matthäus carl, med di paul e sabina pfinzing, norimberga 1592.JPG|Sabina Pfinzing, Medaille von [[Matthäus Carl]], 1592&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Henfenfeld 009.JPG|mini|[[Burg Henfenfeld]]]]&lt;br /&gt;
Der Reichtum der Pfinzing dokumentierte sich in zahlreichen Besitzungen in und um Nürnberg. 1530 kaufte Martin I. Pfinzing (1490–1552) von den [[Egloffstein (Adelsgeschlecht)|Egloffsteins]] die [[Burg Henfenfeld]] und nannte seine Linie &amp;#039;&amp;#039;Pfinzing von Henfenfeld&amp;#039;&amp;#039;; der Namenszusatz wurde später als Adelstitel anerkannt und 1554 durch eine [[Wappenbesserung]] bestätigt, wobei die Pfinzing ihr Wappen um einen Herzschild mit dem Wappen der schon im 14. Jahrhundert ausgestorbenen Reichsministerialen von Henfenfeld mehrten. Die Burg wurde im [[Zweiter Markgrafenkrieg|Zweiten Markgrafenkrieg]] 1553 niedergebrannt, als markgräfliche Truppen einfielen, deren Parteigänger Hans von Egloffstein sich von den Pfinzings um sein Eigen gebracht sah. Die Pfinzing bauten die Burg wieder auf und brachten sie in eine Familienstiftung ein (im Nürnberger Patriziat &amp;#039;&amp;#039;[[Vorschickung]]&amp;#039;&amp;#039; genannt), die vom Familienältesten administriert wurde. Sie blieben dort Burgherren bis zum Erlöschen des Hauptzweiges der Familie 1764. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seyfried Pfinzing vermachte 1617 den größten Teil seines beträchtlichen Vermögens, darunter seine Güter zu [[Wendelstein (Mittelfranken)|Wendelstein]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.herrensitze.com/wendelstein-iii.html Pfinzingschlösschen] in Wendelstein&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Günthersbühl]] und [[Nuschelberg]] der nach ihm benannten Wohltätigkeitsstiftung. Die Verwaltung der Stiftung übernahm sein Neffe Sebastian [[Scheurl von Defersdorf|Scheurl]]. 1664 kaufte Carl Pfinzing von Henfenfeld das Gut Günthersbühl von der Stiftung zurück; die Familie behielt es bis zum Verkauf 1723, hielt aber das Reichslehen noch bis 1760.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Henfenfelder Hauptlinie des Geschlechts starb mit dem Reichsschultheißen Johann Sigmund Pfinzing von Henfenfeld (1712–1764) aus. Danach fiel die Administration der Stiftung an die Brüder seiner Witwe, einer geborenen [[Haller von Hallerstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grossgruendlach schloss ansicht v nw.jpg|mini|Schloss [[Großgründlach]]]]&lt;br /&gt;
Nebenlinien der Familie waren: die Nürnberger Linie († 1598), die &amp;#039;&amp;#039;Pfinzing von [[Weigelshof]]&amp;#039;&amp;#039; († 1617) und die &amp;#039;&amp;#039;Pfinzing von [[Großgründlach|Gründlach]]&amp;#039;&amp;#039; († 1739).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft [[Großgründlach]], ursprünglich eine Reichsministerialenburg, dann ein Zisterzienserinnenkloster, hatten die Pfinzing 1616 von den [[Geuder von Heroldsberg|Geuder]] geerbt, was zu jahrzehntelangen Prozessen mit der Familie [[Welser]] führte, die ebenfalls Erbansprüche auf Gründlach erhob. 1634 wurden im Dreißigjährigen Krieg Schloss, Dorf und Kirche durch kurbairische Truppen zerstört. Das Gründlacher Schloss blieb 50 Jahre als Ruine liegen. Erst 1685 begann Karl Sebastian Pfinzing mit dem Wiederaufbau als barocken Vierflügelbau, der 1698 vollendet war. 1739, nach Erlöschen der Gründlacher Linie, fiel die Herrschaft an die Henfenfelder Linie und mit deren Erbe 1764 an die [[Haller von Hallerstein]], die Henfenfeld 1817 verkauften und das Gründlacher Schloss bis heute als Familienstiftung besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Besitzungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
Ihr Nürnberger Stammhaus war bis 1445 der spätere „Fürershof“ am Maxtor (heute Areal des Altbaus des [[Johannes-Scharrer-Gymnasium (Nürnberg)|Johannes-Scharrer-Gymnasiums]]). Von 1530 bis 1764 (Familienstiftung bis 1817) besaßen sie den namensgebenden Stammsitz Henfenfeld und außerdem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:St Sebald - Nürnberg 051.JPG|mini|hochkant=1.2|Pfinzing-Fenster in der [[St. Sebald (Nürnberg)|Sebaldskirche]], von [[Albrecht Dürer]] und [[Veit Hirsvogel]], 1515 gestiftet von Melchior Pfinzing]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfinzingstraße 10 Feucht 20190116 002.jpg|mini|hochkant|[[Pfinzingschloss]] in Feucht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ????–1304 Unterdeutenbach (bei [[Stein (Mittelfranken)|Stein]])&lt;br /&gt;
* 1281–???? [[Schwabach]] (als Pfand)&lt;br /&gt;
* 1304–1384 [[Oedenberg (Lauf an der Pegnitz)|Oedenberg]]&lt;br /&gt;
* 1325–???? Herrschaft und [[Schloss Neuendettelsau]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.neuendettelsau.eu/fileadmin/Website_2020/Dateien/Gemeindeportraet/Geschichte/DOWNL_GeschichteLF.pdf |wayback=20201103010603 |text=Die Geschichte Neuendettelsaus |archiv-bot=2024-04-15 18:03:01 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1330–???? [[Steinbühl (Nürnberg)|Steinbühl]] (fraglich)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.herrensitze.com/steinbuhl-i.html Steinbühl I] auf herrensitze.com &amp;#039;&amp;#039;(Giersch/Schlunk/von Haller)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ????– um 1360 das &amp;#039;&amp;#039;Burgfriedschlösschen&amp;#039;&amp;#039; in [[Sündersbühl]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.herrensitze.com/sundersbuhl-iii.html Sündersbühl III] auf herrensitze.com &amp;#039;&amp;#039;(Giersch/Schlunk/von Haller)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ????–1370 [[Zerzabelshof]]&lt;br /&gt;
* 1377–1575 [[Lichtenhof]] (das spätere &amp;#039;&amp;#039;[[Petzenschloss]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1378–1393 das Hallerweiherhaus in [[Gleißhammer]]&lt;br /&gt;
* ????–1370 den Herrensitz [[Röckenhof]]&lt;br /&gt;
* 1398–1764 [[Günthersbühl]] (ab 1617 Familienstiftung, das Schlösschen wurde 1723 verkauft)&lt;br /&gt;
* ????–1405 das später Harsdorfsche Schloss in [[Fischbach bei Nürnberg#Herrensitze|Fischbach]]&lt;br /&gt;
* 1398–1764 [[Nuschelberg]]&lt;br /&gt;
* 1405–???? den Herrensitz [[Oberschöllenbach]]&lt;br /&gt;
* 1413–1432 [[Wolfsfelden]] bei Kalchreuth (als Pfand der Burggrafen)&lt;br /&gt;
* 1413–1432 [[Erlangen]] (als Pfand der Burggrafen)&lt;br /&gt;
* 1455–1469 das [[Pfinzingschloss]] in Feucht (heutiger Bau erst aus den 1560er Jahren)&lt;br /&gt;
* 1463–1482 [[Malmsbach]]&lt;br /&gt;
* 1463–1490 [[Maiach]]&lt;br /&gt;
* ????–???? (um 1500) das Steinhaus in [[Dormitz]]&lt;br /&gt;
* ????–1572 das Gut [[Wunderburg (Marloffstein)|Wunderburg]] bei Marloffstein&lt;br /&gt;
* 1510–1551 [[Burgruine Lichtenegg (Birgland)|Burg Lichtenegg]]&lt;br /&gt;
* 1548–1561 einen Herrensitz in [[Bruck (Erlangen)]]&lt;br /&gt;
* 1561–1595 das Petzsche Schloss in [[Schwarzenbruck]]&lt;br /&gt;
* 1566–1739 [[Heuchling (Lauf an der Pegnitz)]]&lt;br /&gt;
* 1520–1739 (ca.) den Herrensitz [[Weigelshof]] (Weigelshofer Linie bis 1617, danach die [[Scheurl von Defersdorf|Scheurl]], 1649 deren Enkel Carl Sebastian Pfinzing von der Gründlacher Linie)&lt;br /&gt;
* 1573–1629 [[Letten (Lauf an der Pegnitz)]]&lt;br /&gt;
* 1590–1764 das Pfinzingschlösslein (Mühlstraße 9) mit Höfen und Häusern in [[Wendelstein (Mittelfranken)|Wendelstein]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.herrensitze.com/wendelstein-iii.html Wendelstein III] („Pfinzingschlösschen“) auf herrensitze.com &amp;#039;&amp;#039;(Giersch/Schlunk/von Haller)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1591–1711 das Rote Schloss in [[Heroldsberg]]&lt;br /&gt;
* 1600–1627 das Baderschloss in [[Mögeldorf]]&lt;br /&gt;
* 1607–1764 [[Nuschelberg]] (als Zubehör zu [[Günthersbühl]])&lt;br /&gt;
* ????–???? (um 1614) [[Kleingeschaidt]]&lt;br /&gt;
* 1623–1663 [[Happurg]]&lt;br /&gt;
* 1616–1764 die Herrschaft [[Großgründlach]] (Gründlacher Linie bis 1739)&lt;br /&gt;
* 1609–1714 den Herrensitz in [[Weiherhaus (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
* 1680–1688 den Herrensitz [[Birnthon]]&lt;br /&gt;
* 1709–1764 das Tetzelschloss in [[Kirchensittenbach]] (seit 1612 bis heute im Besitz der &amp;#039;&amp;#039;[[Tetzel von Kirchensittenbach|Tetzel]]schen Familienstiftung&amp;#039;&amp;#039;, die seit 1709 von den [[Volckamer von Kirchensittenbach|Volckamer]] im Wechsel zunächst mit den Pfinzing und [[Behaim von Schwarzbach auf Kirchensittenbach|Behaim]] († 1942) und seit 1942 im Wechsel mit den [[Stromer von Reichenbach|Stromer]] verwaltet wird)&lt;br /&gt;
* sowie Forsthuben in [[Käswasser]] und [[Kalchreuth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Familienmitglieder ==&lt;br /&gt;
* Markward Merklin Pfinzing (1210–1278), [[Reichsschultheiß (Nürnberg)|Reichsschultheiß]] von Nürnberg 1274–1276 &lt;br /&gt;
* Berthold II. Marquard Pfinzing (1232–1297), Reichsschultheiß 1277–1278 und ab 1281 &lt;br /&gt;
* Konrad Pfinzing, Reichsschultheiß 1319–1336 &lt;br /&gt;
* Berthold III. Pfinzing (1245–1322), Reichsschultheiß, [[Butigler]]&lt;br /&gt;
* Sebald Pfintzing († 1431), Kaufmann, Ratsherr, Bürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Melchior Pfintzing|Melchior Pfinzing]] (1481–1535), Propst zu [[St. Sebald (Nürnberg)|St. Sebald]], kaiserlicher Rat; Herausgeber und Mitverfasser des &amp;#039;&amp;#039;[[Theuerdank]]&amp;#039;&amp;#039;; 1514 Stifter des Pfinzing-Chörlein am [[St. Sebald (Nürnberg)#Pfarrhof|Sebalder Pfarrhaus]] und 1515 des Pfinzing-Fensters in der [[St. Sebald (Nürnberg)|Sebaldskirche]] (von [[Albrecht Dürer]] und [[Veit Hirsvogel]])&lt;br /&gt;
* Paul Pfinzing (1523–1570), Rat von [[Karl V. (HRR)|Karl&amp;amp;nbsp;V.]] und [[Philipp II. (Spanien)|Philipp II.]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Pfinzing]] (1554–1599), Ratsherr, Kaufmann und Kartograph, Erschaffer des &amp;#039;&amp;#039;Pfinzing Atlas&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfinzing.dürer.jpg|[[Melchior Pfintzing|Melchior Pfinzing]] (1481–1535), von Dürer&lt;br /&gt;
Pfintzing.jpg|Melchior Pfinzing, von [[Hans Schwarz (Medailleur)|Hans Schwarz]]&lt;br /&gt;
Paul Pfinzing - Nürnberger Patrizier.jpg|[[Paul Pfinzing]] (1554–1599), Kartograph&lt;br /&gt;
Duerer - Paul Topler und Martin Pfinzig.jpg|Paul Topler und Martin I. Pfinzing (von [[Albrecht Dürer]], 1520)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Portret van Conrad Pfinzing, RP-P-1914-2259.jpg|Conrad Pfinzing, 1381 [[Reichsschultheiß (Nürnberg)|Reichsschultheiß]]&lt;br /&gt;
Portret van Sebald Pfintzing von Hefenfeld, RP-P-1906-78.jpg|Sebald Pfintzing (†&amp;amp;nbsp;1431), Bürgermeister&lt;br /&gt;
Portret van Georg Pfinzing, RP-P-1914-2260.jpg|Georg Pfinzing († 1478), Vorsteher der [[St. Lorenz (Nürnberg)|Lorenzkirche]], Auditor der [[Sacra Rota]] &lt;br /&gt;
Portret van Martin Pfintzing von Hefenfeld, RP-P-1906-77.jpg|Martin Pfintzing (1490–1552), Ratsherr&lt;br /&gt;
Portret van Paul Pfinzing, RP-P-1904-3714.jpg|Paul Pfinzing (1523–1570), Rat von [[Karl V. (HRR)|Karl&amp;amp;nbsp;V.]] und [[Philipp II. (Spanien)|Philipp II.]]&lt;br /&gt;
Arolsen Klebeband 03 049.jpg|Seyfried Pfinzing (1568–1617), Kaufmann&lt;br /&gt;
Portret van Georg Pfintzing von Hefenfeld, RP-P-1906-76.jpg|Georg Pfintzing (1568–1631), Ratsherr &lt;br /&gt;
Arolsen Klebeband 03 047.jpg|Carl Sebastian Pfintzing (1647–1685), Ratsherr, Respondent der [[Universität Altdorf]]&lt;br /&gt;
Arolsen Klebeband 03 163 1.jpg|Martin Seyfried Pfinzing, hzgl. Württemberg-[[Weiltingen]]&amp;#039;scher Rat&lt;br /&gt;
Portret van Johann Sigmund von Pfinzing, RP-P-1921-1460.jpg|Johann Sigmund von Pfinzing (1665–1729), [[Septemvir]]&lt;br /&gt;
Landauer II 042 v.jpg|Jacob Sigmund Pfintzing von Henfenfeld, Pfleger der Landauerschen [[Klöster und Klosterhöfe in Nürnberg#Zwölfbrüderhausstiftungen|Zwölfbrüder-Stiftung]] 1725&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das [[Wappen]], ursprünglich von der Nürnberger Familie [[Geuschmid (Patrizier)|Geuschmid]],&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Peter, Gernot Ramsauer, Alex Hoffmann Galerie: &amp;#039;&amp;#039;Photos schöner alter Wappen&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1477 -Nürnberg (Mittelfranken): [http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/Galerien2/galerie1477.htm &amp;#039;&amp;#039;St. Jakob in Nürnberg (2) Aufschwörschilde des Deutschen Ordens&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; um 1300 übernommen (formale kaiserliche Genehmigung dazu 1465) und seither von den Pfinzing geführt, zeigt einen Gold über Schwarz geteilten Schild. Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken zwei wie der Schild bezeichnete Büffelhörner. Das ursprüngliche [[Stammwappen]] der Pfinzing soll hingegen von Gold und Rot geteilt, oben ein oberhalber schwarzer Adler, unten ein silberner Ring, gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Fränkische Wappenrolle: [http://www.oocities.org/wappenrolle2/p/p002.html &amp;#039;&amp;#039;Pfintzing / Pfinzing von Henfenfeld&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Fritz Pfinzing&amp;#039;&amp;#039;, (* etwa 1276; †&amp;amp;nbsp;zwischen 1327/1331) in Nürnberg erwähnt 1303–1327, war Geschworener Pfleger des Siechenhauses bei [[Johannisfriedhof (Nürnberg)#Geschichte|St. Johann]]. Verheiratet war er mit &amp;#039;&amp;#039;Elsbet Geuschmid&amp;#039;&amp;#039; (* etwa 1280/1285), der Tochter von &amp;#039;&amp;#039;Berthold Geuschmid&amp;#039;&amp;#039; (* etwa 1255/1260; † 1331), 1290 in Nürnberg erwähnt. Fritz Pfinzings Schwiegervater Berthold Geuschmid war wiederum der Sohn einer Pfinzing, Elisabeth (* etwa 1245). Fritz Pfinzing legte schließlich (um 1300) das alte Familienwappen der Pfinzing ab und nahm das Geuschmid-Wappen an: „Gold und Schwarz geteilt“. (Vgl. Pfinzingsche Ahnentafel in: Der Pfinzing-Atlas von 1594, StsA Nürnberg 1994.)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geneal.lemmel.at/Pfin-23i.html &amp;#039;&amp;#039;Fritz Pfinzing in Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; In den folgenden Jahrhunderten gab es einige Unklarheit, welches nun das eigentliche Stammwappen der Pfinzing war, so dass im [[Johann Siebmacher|Siebmacher]] zu Beginn des 18. Jahrhunderts fälschlicherweise den Geuschmid das ursprüngliche Stammwappen der Pfinzing zugeschrieben wurde. (Vgl. Abbildung.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Nach [[Wappenbesserung]] 1554) [[Vierung (Heraldik)|viergeteilt]]: Feld 1 und 4 von Gold und Schwarz geteilt (angeblich einst Wappen der Geuschmid), 2 und 3 von Gold und Rot geteilt, oben ein oberhalber schwarzer Adler, unten ein silberner Ring (angeblich ursprünglich Wappen der Pfinzing), belegt mit einem von Gold, Blau und Silber geteilten [[Herzschild]] († von [[Henfenfeld]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Wappenbilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=220 heights=220&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geuschmid Siebmacher156 - 1703 - Patrizier Nürnberg.jpg|Im Siebmacher um 1700 fälschlich den Geuschmid zugeschrieben: das ursprüngliche Pfinzing-Wappen&lt;br /&gt;
Pfinzing-Wappen.jpg|Wappen der Geuschmidt und (seit um 1300) der Pfinzing &lt;br /&gt;
Pfinzing-Wappen 1531.png|[[Allianzwappen]] der Pfinzing und Peringsdörffer (1531)&lt;br /&gt;
Print, Arms of the Pfinzing von, 1569 (CH 18289043).jpg|Wappen der Pfinzing, von Matthias Zündt, 1569&lt;br /&gt;
Pfinzing Siebmacher205 - Nürnberg.jpg|Wappen der Pfinzing von Henfenfeld im [[Johann Siebmacher|Siebmacher]] (um 1600) mit Herzschild der † Herren von Henfenfeld&lt;br /&gt;
Pfinzing-Wappen 1764.png|Kombiniertes Wappen von 1764, Aquarell von A. von Dobrà Voda, um 1860&lt;br /&gt;
Oelhafen-Pfinzing-Wappen.png|Gebessertes Wappen der [[Oelhafen von Schöllenbach|Oelhafen]]:{{FN|Anm.}}&lt;br /&gt;
St Sebald - Nürnberg 017.JPG|Epitaph in der [[St. Sebald (Nürnberg)|Sebaldskirche]]&lt;br /&gt;
Nürnberg Wappenbuch Schultheißen detail01.jpg|Darstellung der Nürnberger Schultheißen, ca. 17./18. Jahrhundert, auch mit irriger Zuschreibung des Geuschmid-Wappens&lt;br /&gt;
St Laurentius - Altdorf NBG 091.JPG|Universitätskirche [[St. Laurentius (Altdorf bei Nürnberg)|St. Laurentius Altdorf]]: [[Kartusche (Kunst)|Kartusche]] von 1755 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Reichsadler]]&amp;#039;&amp;#039;, den beiden &amp;#039;&amp;#039;[[Wappen der Stadt Nürnberg]]&amp;#039;&amp;#039; und (von oben im Uhrzeigersinn) den Wappen der Pfinzing, [[Ebner von Eschenbach|Ebner]], [[Welser]], [[Oelhafen von Schöllenbach|Oelhafen]], [[Tucher von Simmelsdorf|Tucher]] und [[Holzschuher von Harrlach|Holzschuher]]. &lt;br /&gt;
Landauer II 006 r.jpg|Wappen Sigmund Pfintzing, Pfleger der Landauerschen Zwölfbrüderstiftung 1724&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FNZ|Anm.|Als sich 1501 der Nördlinger Patriziersohn Sixtus Oelhafen in Nürnberg mit Anna Pfinzing verehelichte, wurde das Wappen der Oelhafen gevierteilt und in die Felder 2 und 3 das alte Wappen der Pfinzing, ein schwarzer Adler in Gold über einem silbernen Ring in Rot, eingearbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schloss-eismannsberg.de/ &amp;#039;&amp;#039;Das Geschlecht derer von Oelhafen und die Herrenhöfe in Eismannsberg&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
[[File:Chörlein Sebalder Pfarrhof Nürnberg 10.jpg|mini|Pfinzing-Chörlein am [[St. Sebald (Nürnberg)#Pfarrhof|Sebalder Pfarrhaus]] (gestiftet von [[Melchior Pfintzing|Melchior Pfinzing]], 1514)]]&lt;br /&gt;
* Pfinzing-Fenster in der [[St. Sebald (Nürnberg)|Sebaldskirche]], 1515 gestiftet von Melchior Pfinzing, kaiserlicher Rat und Propst von St. Sebald (Entwurf von [[Albrecht Dürer]], Ausführung von [[Veit Hirsvogel]])&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Peter, Gernot Ramsauer, Alex Hoffmann: [http://www.heraldicus.de/Heraldik/Galerien2/galerie1445.htm &amp;#039;&amp;#039;Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 1445&amp;#039;&amp;#039;], Pfinzing-Fenster im Chor von St. Sebald&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pfinzing Chörlein am [[St. Sebald (Nürnberg)#Pfarrhof|Sebalder Pfarrhaus]] (Melchior Pfinzing, 1514)&lt;br /&gt;
* Pfinzingsche Kleiderstiftung (Seyfried Pfinzing, 1617)&lt;br /&gt;
* Eines der Nürnberger Seelhäuser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Adelsgeschlechter/P]]&lt;br /&gt;
* [[Patriziat (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Stadt Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Burgen, Schlösser und Herrensitze Nürnbergs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christoph von Imhoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Nürnberger aus neun Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg: Hofmann, 1984, 425 S., ISBN 3-87191-088-0; 2., erg. u. erw. Auflage, 1989, 459 S.; Neuauflage: Edelmann GmbH Buchhandlung, Oktober 2000.&lt;br /&gt;
* {{Stadtlexikon Nürnberg|lemma=Pfinzing von Henfenfeld, Patrizierfamilie|autor=BvH|seite=|id=6996}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|333||Pfinzing von Henfenfeld|Michael Diefenbacher|121306305}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pfinzing family|Pfinzing von Henfenfeld}}&lt;br /&gt;
* [http://fraenkische-wappenrolle.kleeberg.biz/p/p002.html Das Wappen der Pfinzing von Henfenfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Patriziergeschlecht (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Frühe Neuzeit)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sebastian Wallroth</name></author>
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