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	<title>Pferdmengesstraße 24 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das Gebäude &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pferdmengesstraße 24&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref group=&amp;quot;AM&amp;quot;&amp;gt;vor 1964/65 &amp;#039;&amp;#039;Goltsteinstraße&amp;#039;&amp;#039; mit anderer Nummerierung&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein [[Einfamilienhaus]] im [[Köln]]er Stadtteil [[Köln-Marienburg|Marienburg]], das 1950/51 errichtet wurde und zur [[Villenkolonie Köln-Marienburg]] gehört. Es steht als [[Denkmalschutzgesetz (Nordrhein-Westfalen)|Baudenkmal]] unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmalliste der Stadt Köln, Nummer [[Liste der Baudenkmäler im Kölner Stadtteil Marienburg#A 6891|A 6891]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Einfamilienhaus entstand für leitende britische Angehörige der [[Alliierte Hohe Kommission|Alliierten Hohen Kommission]] (1949–1955), die eine Reihe von Vorbehaltsrechten gegenüber der Bundesrepublik Deutschland am Regierungssitz [[Bonn]] wahrnahm, nach einem standardisierten Entwurf der Architekten [[Gottfried Böhm]] (Unterschrift im [[Bauantrag]]) und [[Paul Pott]]. [[Bauherr]] war die &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft Besatzungsbauten Köln, Siegburg, Bad Godesberg&amp;#039;&amp;#039;. Innerhalb der Besatzungsbauten gehörte das Haus der Klasse IV an, die eine Wohnfläche von 211&amp;amp;nbsp;m² umfasst – ebenso wie das ursprüngliche Nachbarhaus Pferdmengesstraße 22 (1981 abgebrochen), das mit ihm durch einen verbindenden Garagentrakt eine [[Gebäudeensemble|gestalterische Einheit]] bildete.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Vogt (Historiker)|Helmut Vogt]]: &amp;#039;&amp;#039;Wächter der Bonner Republik: Die Alliierten Hohen Kommissare 1949–1955&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2004, ISBN 3-506-70139-8, S. 98–99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eintragung des Hauses in die [[Denkmalliste]] der Stadt Köln erfolgte am 20. August 1993. Um 1995 befand sich das Anwesen in einem weitgehend unveränderten Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Haus umfasst drei [[Gebäudeflügel]], die zu einem ungewöhnlichen Grundriss führen. Der Hauptflügel ist [[giebelständig]] und für die [[Erschließung (Gebäude)|Erschließung]] und Bewirtschaftung des Hauses vorgesehen. Die seitlich angeordneten Flügel nehmen der ursprünglichen Konzeption nach die Wohnräume auf, die daher bewusst von der Straße abgeschieden sind. [[Esszimmer|Ess-]] und [[Wohnzimmer]] befinden sich im westlichen, das [[Arbeitszimmer]] im östlichen Seitenflügel und [[Schlafzimmer|Schlaf-]] sowie Mädchenzimmer im Obergeschoss. Der zum Gartenhof gelegene und mit Fenstertüren geöffnete Flur ist nach dem Vorbild einer [[Wintergarten#Geschichte|englischen Halle]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Hagspiel]]: &amp;#039;&amp;#039;Köln. Marienburg. Bauten und Architekten eines Villenvororts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Stadtspuren, Denkmäler in Köln&amp;#039;&amp;#039;, Band 8). J. P. Bachem Verlag, Köln 1996, ISBN 3-7616-1147-1, Band 2, S. 639–640.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;AM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50.901635 |EW=6.973121 |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäude in Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alliierte Hohe Kommission]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienburg (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gottfried Böhm]]&lt;/div&gt;</summary>
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