<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pferdeturm</id>
	<title>Pferdeturm - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pferdeturm"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pferdeturm&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T04:53:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pferdeturm&amp;diff=1134426&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Werner von Basil am 13. April 2024 um 14:34 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pferdeturm&amp;diff=1134426&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-04-13T14:34:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hannover-Kleefeld - Pferdeturm.JPG|mini|Pferdeturm 2012]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pferdeturm 1880 Paul Koken(1).jpg|mini|Gemälde des Pferdeturms von [[Paul Koken]] um 1880]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1898 circa Ansichtskarte Lithograf George Müller, A. Harbers &amp;amp; Brager, Pferdethurm Hannover Restaurant Kaffeegarten Bildseite.jpg|mini|[[Ansichtskarte]] mit dem Pferdeturm als Ausflugscafé um 1898, unten die historische Situation 1868;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;mehrfarbige [[Lithografie]] aus der Druckerei [[A. Harbers &amp;amp; Brager]]&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl F. Wunder PC 0101 Hannover. Städt. Waldwirtschaft Pferdeturm. Inh. Eduard Bock. Bildseite.jpg|mini|Ansichtskarte der Waldwirtschaft Pferdeturm von [[Karl Friedrich Wunder]], um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl F. Wunder PC 1119 Hannover Waldwirtschaft Pferdeturm (Ed. Bock.) Ansichtsseite, druckcoloriert.jpg|mini|Ansichtskarte der Waldwirtschaft Pferdeturm von [[Karl Friedrich Wunder]], nach 1905]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pferdeturm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Spätmittelalter|spätmittelalterlicher]] [[Wartturm]] der Stadt [[Hannover]] aus dem 14. Jahrhundert, der Teil der [[Hannoversche Landwehr|Hannoverschen Landwehr]] war. Nach dem am Stadtwald [[Eilenriede]] stehenden Turm sind der frühere Rangier- und heutige [[Abstellbahnhof]], das angrenzende [[Eisstadion am Pferdeturm]] und eine nahe gelegene Ausfahrt des [[Messeschnellweg]]es benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Pferdeturm befindet sich im Stadtteil [[Kleefeld (Hannover)|Kleefeld]] an der Scheidestraße, einer Verlängerung der vierspurigen Ausfallstraße Hans-Böckler-Allee. Wenige Meter neben dem Turm liegt das [[Eisstadion am Pferdeturm]].&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich die nach dem Turm benannte &amp;#039;&amp;#039;Pferdeturmkreuzung&amp;#039;&amp;#039; des [[Messeschnellweg]]es, die 1950 errichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Waldemar Röhrbein]]: &amp;#039;&amp;#039;Hannover nach 1945. Landeshauptstadt und Messestadt.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, Waldemar Röhrbein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 1992, S. 579–800, hier S. 686 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm hat einen nahezu quadratischen Grundriss von etwa vier Metern Seitenlänge. Der untere Bereich besteht bis in 3,8&amp;amp;nbsp;Meter Höhe aus [[Bruchstein]]en. Darüber sind weitere Geschosse in [[Backstein|Ziegelbauweise]] aufgesetzt. 1892 erhielt der Turm ein [[Fachwerk]]geschoss mit spitzem Dach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Turm wurde 1387 als [[Wartturm]] der [[Hannoversche Landwehr|Hannoverschen Landwehr]] am Teilstück zwischen Hannover und [[Misburg]] errichtet. Südlich und nördlich des Turms finden sich in der Eilenriede noch heute gut erhaltene Abschnitte der Landwehr mit Graben und Wall. Die Landwehr schützte als vorgeschobenes Grenzsicherungs- und Befestigungssystem die mittelalterliche Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Bürgerstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, Waldemar Röhrbein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 1992, S. 67–135, hier S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie die anderen Landwehrtürme (unter anderem [[Lister Turm]], [[Döhrener Turm]], [[Lindener Turm]]) wurde der Pferdeturm als Durchgangsstation an einer Straße errichtet. Eine Wartstation mit [[Schranke|Schlagbaum]] überwachte den Verkehr zur Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hector Wilhelm Heinrich Mithoff]] vermutete Mitte des 19. Jahrhunderts bei der Auswertung der Rechnungsbücher des hannoverschen Stadtrates zu den Ausgaben für die Landwehr, dass der damals noch nicht so benannte Pferdeturm identisch sei mit dem „Hardenbergestorn“ bzw. „Rukoppestorn“, nämlich jeweils nach den damaligen Wächtern. So ist 1407 vom „Hardenbergestorn“&amp;lt;ref&amp;gt;Hector Wilhelm Heinrich Mithoff: &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse aus mittelalterlichen Lohnregistern der Stadt Hannover. Teil IV.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des historischen Vereins für Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 35, 1869, S. 153–234, hier [http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/53338/218/0/ S. 206.]&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1480 „van Rukoppes torne“ die Rede.&amp;lt;ref&amp;gt;Hector Wilhelm Heinrich Mithoff: &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse aus mittelalterlichen Lohnregistern der Stadt Hannover. Teil IV.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des historischen Vereins für Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 35, 1869, S. 153–234, hier [http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/53338/224/0/ S. 212.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus den 1480er Jahren sind für diesen Turm (anders als etwa für den [[Döhrener Turm]]) nur wenige Ausgaben vermerkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hector Wilhelm Heinrich Mithoff: &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse aus mittelalterlichen Lohnregistern der Stadt Hannover. Teil IV.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des historischen Vereins für Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 35, 1869, S. 153–234, hier [http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/53338/225/0/ S. 213.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Aufzeichnung von 1486 macht deutlich, dass „do Rukoppes torne brende“, also brannte, und sich der [[Leiter der Feuerwehr|Brandmeister]] „uppe des Bysschoppes hole“ befand (dem Landwehr-Stützpunkt [[Bischofshol]] in der Südeilenriede), woraus Mithoff schließt, dass beide Türme nicht weit voneinander entfernt lagen, was die Identifizierung mit dem Pferdeturm stützt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hector Wilhelm Heinrich Mithoff: &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse aus mittelalterlichen Lohnregistern der Stadt Hannover. Teil IV.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des historischen Vereins für Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 35, 1869, S. 153–234, hier [http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/53338/225/0/ S. 213.] Siehe auch S. 214, wonach der Turm im Zusammenhang mit Holzeinschlag und damit einer Nähe zum Wald verbunden erwähnt wird, und S. 215, wonach der Wächter Rukopp 1489 „in der Anderten becke“, einem aus Anderten – laut Mithoff am Pferdeturm vorbei – fließenden Bach, Aufräumarbeiten durchführte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Brand war von „den Hildesheimeschen knechten“ im Rahmen der Konflikte mit [[Heinrich I. (Braunschweig-Lüneburg)|Heinrich dem Mittleren]], die zur [[Hildesheimer Stiftsfehde]] führten, entfacht worden, was 1487 und 1488 zu nicht sehr umfangreichen Ausbesserungsarbeiten führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hector Wilhelm Heinrich Mithoff: &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse aus mittelalterlichen Lohnregistern der Stadt Hannover. Teil IV.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des historischen Vereins für Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 35, 1869, S. 153–234, hier [http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/53338/226/0/ S. 214.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Jahr 1493 ist zudem ein bei dem Turm befindliches Haus erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hector Wilhelm Heinrich Mithoff: &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse aus mittelalterlichen Lohnregistern der Stadt Hannover. Teil IV.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des historischen Vereins für Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 35, 1869, S. 153–234, hier [http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/53338/227/0/ S. 215.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Namen „Pferdeturm“ erhielt das Gebäude später durch einen Pferde- und Fohlenstall, den der hannoversche Rat in der Nähe hatte einrichten lassen. Das hannoversche [[Corpus bonorum civitatis]] gab 1720 an: „Der Thurm liegt linker Hand des Fahrweges, jenseits des Holzgrabens, ist von Steinen aufgeführet und fast ganz wüste. Das Wohnhaus (eines Holzwärters) steht rechter Hand desselben.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnold Nöldeke (Denkmalpfleger)|Arnold Nöldeke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Hefte 1 und 2: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Schulze, Hannover 1932, [https://archive.org/stream/diekunstdenkmlerb1h1hann#page/66/mode/1up S. 66.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1681 ist eine Ausschanklizenz für den jeweiligen Turmwärter nachgewiesen („[[Akzise|accis]] freye Crug-Gerechtigkeit“); der Ort entwickelte sich zu einer Ausflugswirtschaft, die im hannoverschen Adressbuch von 1823 als „Caffeehaus“ bezeichnet wird. In der Nähe entstand 1888 die bis in die 1950er Jahre genutzte [[Radrennbahn am Pferdeturm]]. Das Ausflugslokal wurde 1889 durch ein Feuer zerstört, das den bereits stark verfallenen Turm in Mitleidenschaft zog. Dieser wurde daraufhin instand gesetzt und um das Fachwerkgeschoss und ein abschließendes steiles [[Pyramidendach]] erhöht. Zugleich wurde an den Turm ein zweigeschossiges Ziegelgebäude angebaut, das bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als Ausflugscafé diente, nach Kriegsschäden ausgebessert, aber 1964 für den Bau des [[Eisstadion am Pferdeturm|Eisstadions]] abgerissen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Hoerner, Waldemar Röhrbein: &amp;#039;&amp;#039;Pferdeturm.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Hannover. Von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, [https://books.google.de/books?id=PA4uBQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA501 S. 501.] Zur Erholungsfunktion des Pferdeturms im 19. Jahrhundert auch [[Dieter Brosius]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Industriestadt. Vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des I. Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, Waldemar Röhrbein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 1992, S. 273–403, hier S. 287 („Lustörter“ zur Zerstreuung in der Umgebung) und 376 (Radrennbahn). Weiteres bei [[Klaus Mlynek]]: &amp;#039;&amp;#039;Hannover in der Weimarer Republik und unter dem Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, Waldemar Röhrbein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 1992, S. 405–577, hier S. 473 und 475.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1965 erfolgten weitere Renovierungsarbeiten, auf die ein eingelassener Ziegelstein hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Landwehr ihre Bedeutung verloren hatte, diente der Pferdeturm als Forstamt, um den Holzdiebstahl in der nahe gelegenen Eilenriede einzudämmen. Unweit des Turms befindet sich bis heute ein Forsthaus, in dessen Nähe die Stadt im Zuge des Ausbaus der Naherholungsanlagen 1882 einen botanischen Garten einrichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Brosius]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Industriestadt. Vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des I. Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, Waldemar Röhrbein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 1992, S. 273–403, hier [https://books.google.de/books?id=sgHEj-1XlxUC&amp;amp;pg=PA375 S. 375.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Arnold Nöldeke (Denkmalpfleger)|Arnold Nöldeke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Hefte 1 und 2: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Schulze, Hannover 1932, [https://archive.org/stream/diekunstdenkmlerb1h1hann#page/63/mode/1up S. 63,] 66, 67 (Abb. 23).&lt;br /&gt;
* [[Udo Liessem]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Bau- und Kunstgeschichte des „Pferdeturmes“ in Hannover-Kleefeld.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversche Geschichtsblätter]].&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Bd. 32, 1979, S. 63–70.&lt;br /&gt;
* [[Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege|Niedersächsisches Landesverwaltungsamt, Institut für Denkmalpflege]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hannovers Landwehr.&amp;#039;&amp;#039; Prospekt, Hannover 1984.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Hoerner]], [[Waldemar Röhrbein]]: &amp;#039;&amp;#039;Pferdeturm.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, [https://books.google.de/books?id=PA4uBQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA501 S. 501.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pferdeturm (Hannover)}}&lt;br /&gt;
* [https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/28951471/1/-/ &amp;#039;&amp;#039;Pferdeturm&amp;#039;&amp;#039;] im [[Denkmalatlas Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.eisstadion-am-pferdeturm.de/framespferdeturm.htm | wayback=20081206004432 | text=Historische Fotos 19. Jahrhundert}}&lt;br /&gt;
* [http://www.360cities.net/image/eisstadion-am-pferdeturm Interaktives 360°-Panoramafoto des Pferdeturms und des Umfelds]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/22/20/N |EW=9/46/50/E |type=landmark |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wartturm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrturm in Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleefeld (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hannoversche Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turm in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Werner von Basil</name></author>
	</entry>
</feed>