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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pfeilnatter</id>
	<title>Pfeilnatter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T18:39:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfeilnatter&amp;diff=1903892&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 2 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.2</title>
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		<updated>2022-12-27T16:22:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 2 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.2&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Pfeilnatter&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Dolichophis jugularis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Dolichophis&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Eigentliche Nattern&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Colubrinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Nattern&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Colubridae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Colubroidea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Schlangen&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Serpentes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Coluber jugularis.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfeilnatter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Dolichophis jugularis&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;nagy04&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ReptileDatabase|genus=Dolichophis|species=jugularis|abruf=2011-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Coluber jugularis&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jochnatter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Springnatter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine ungiftige [[Schlangen|Schlange]] aus der Familie der [[Nattern]]. Sie wurde erstmals 1758 vom schwedischen Naturwissenschaftler [[Carl von Linné]] beschrieben und ist auch als [[Englische Sprache|engl.]] &amp;#039;&amp;#039;Large Whip Snake&amp;#039;&amp;#039; und [[Französische Sprache|franz.]] &amp;#039;&amp;#039;Serpent fouet grand&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dolichophis jugularis distribution.png|mini|links|Verbreitungsgebiet nach [[IUCN]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet der Pfeilnatter umfasst die östliche und südöstliche [[Türkei]], Teile [[Georgien]]s und [[Jordanien]]s, [[Syrien]], den nördlichen [[Irak]] und [[Iran]] sowie den [[Libanon]], [[Palästina (Region)|Palästina]] und [[Israel]]. Sie ist meist in trockenen und offenen Landschaften anzutreffen. Darunter fallen [[Steppe]]n, Hügellandschaften mit&lt;br /&gt;
Buschbewuchs und lichter Bodenvegetation, Geröllhänge und Viehweiden mit vielen Dornbüschen, [[Weinberg]]e, [[Garten|Gärten]], [[Ruine]]n und alte, leere Häuser. Sie besiedelt Höhen im [[Gebirge]] von bis zu 2.000 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Pfeilnatter zählt mit bis zu 250&amp;amp;nbsp;cm zu den großen Natterarten, sie erreicht durchschnittlich 150&amp;amp;nbsp;cm. Durch den sehr langgezogenen Schwanz wirkt der für eine Natter relativ dicke Körper trotzdem sehr schlank, wobei sich der [[Kopf]] kaum vom [[Rumpf (Anatomie)|Rumpf]] abhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besitzt glatte, ungekielte Körperschuppen. Die Körpermitte ist von 19 Rückenschuppenreihen umgeben, am Kopf befinden sich zwei Zügelschilder ([[Loreale]]), zwei Voraugenschilder ([[Scutum oculare|Praeocularia]]), zwei bis drei Hinteraugenschilder ([[Scutum oculare|Postocularia]]) und ein Unteraugenschild ([[Scutum oculare|Soboculare]]) am Vorderrand des Auges. Sie trägt außerdem acht, teilweise auch sieben, Oberlippenschilder ([[Supralabialia]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Exemplare sind an der Oberseite schwarz, seltener grau, gefärbt – die Unterseite und [[Kehle (Anatomie)|Kehle]] weisen ein Hell-, bis Dunkelrot auf. [[Jungtier]]e verfügen über auffallende Fleckenmuster, welche allerdings nach drei bis vier Jahren verschwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bourzey4.jpg|mini|[[Bourzey]] in Syrien: Geeigneter Lebensraum mit vielen Verstecken und Jagdmöglichkeiten]]&lt;br /&gt;
Die Schlange ist tagaktiv und eine hervorragende Kletterin, jedoch häufiger am Boden zu finden. Sie nimmt am Morgen und späten Nachmittag, jeweils vor und nach der Nahrungsaufnahme, ausgiebige [[Sonnenbad|Sonnenbäder]], während denen sie hellwach bleibt und bei Annäherung eines [[Mensch]]en blitzschnell flieht. Treibt man sie in die Enge oder versucht sie zu ergreifen, folgt ein heftiges und schmerzhaftes Zubeißen. Zwar ist die Pfeilnatter ungiftig, trotzdem sollte die Bissstelle desinfiziert werden, um [[Infektion]]en und [[Entzündung]]en zu vermeiden. Im [[Terrarium]] verliert diese Art ihre [[Fluchtdistanz|Scheu]] und [[Aggressivität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hält über die kühlen Monate in einem geschützten und kältebeständigen Versteck [[Winterruhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Wenn im [[Frühjahr]] die [[Paarungszeit]] beginnt, locken die [[Weibchen]] die [[Männchen]] mittels [[Pheromon]]en (Sexuallockstoffen) an. Beim Geschlechtsakt umschlingen sich die Partner und das Männchen führt seinen ausgestülpten [[Hemipenis]] in die [[Kloake (Biologie)|Kloake]] des Weibchens ein, um dort die Eier zu befruchten. Bei erfolgreicher Befruchtung legt das Weibchen einige Wochen später 5 bis 15 Eier in ein feuchtes Versteck, unter einem Steinhaufen oder in eine Erdhöhle, ab. Anfang bis Mitte September schlüpfen die Jungtiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung ===&lt;br /&gt;
Ins Beuteschema der Pfeilnatter passen vor allem kleine [[Säugetiere]] wie [[Ratten]] und [[Mäuse]], kleine [[Vögel]], [[Echsen]] sowie andere [[Schlangen]]. Sie scheut auch das Wasser als Jagdrevier nicht, wo sie nach [[Froschlurche|Fröschen]] und kleinen [[Lurche]]n taucht. Die [[Nattern|Natter]] packt ihre [[Beutetier|Beute]] mit einem Biss und erdrosselt sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PikiWiki Israel 37648 Nature and Colors.jpg|mini|Pfeilnatter frisst einen erbeuteten [[Scheltopusik]], [[Israel]]]]&lt;br /&gt;
Bis genetische Analysen gegenteiliges gezeigt hatten, wurde die Pfeilnatter wie viele andere größere Nattern, die sich auf die Jagd nach flinker Beute wie Eidechsen spezialisiert haben, in die Gattung der [[Zornnattern]] (&amp;#039;&amp;#039;Coluber&amp;#039;&amp;#039;) gestellt. Nachdem sich gezeigt hatte, dass die Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Coluber&amp;#039;&amp;#039; keine gemeinsame Stammform haben, wurden die Arten der [[Paläarktische Region|alten Welt]] unter anderem in die Gattungen &amp;#039;&amp;#039;Dolichophis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hierophis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Hemerophis]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Hemorrhois]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Platyceps]]&amp;#039;&amp;#039; verschoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nagy04&amp;quot; /&amp;gt; Wie viele andere Gattungen in der Familie Colubridae ist die Systematik von &amp;#039;&amp;#039;Dolichophis&amp;#039;&amp;#039; noch in der Diskussion und Thema aktueller Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende [[Kladistik|Kladogramm]] zeigt die Verwandtschaftsverhältnisse der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Dolichophis&amp;#039;&amp;#039; nach Baker et al.&amp;lt;ref name=&amp;quot;baker02&amp;quot; /&amp;gt; Die Stellung von &amp;#039;&amp;#039;[[Dolichophis cypriensis]]&amp;#039;&amp;#039; ist noch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
{{Klade&lt;br /&gt;
 |1={{Klade&lt;br /&gt;
     |1=&amp;#039;&amp;#039;[[Hierophis]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Eirenis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
     |label2=&amp;#039;&amp;#039;[[Dolichophis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
     |2={{Klade&lt;br /&gt;
         |1={{Klade&lt;br /&gt;
             |1=[[Schmidts Pfeilnatter]] (&amp;#039;&amp;#039;D. schmidti&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
             |2=[[Balkan-Springnatter]] (&amp;#039;&amp;#039;D. caspius&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
         |2=Pfeilnatter (&amp;#039;&amp;#039;D. jugularis&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
     }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit werden drei Unterarten der Pfeilnatter unterschieden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;göcmen09&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dolichophis jugularis jugularis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dolichophis jugularis asianus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dolichophis jugularis cypriacus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Neben den natürlichen [[Fressfeinde]]n wie [[Greifvögel]], [[Echte Füchse|Füchse]] und [[Marder]] stellen Autos, [[Pestizid]]e und [[Haustier]]e, vor allem [[Hauskatze]]n eine große Gefahr dar. Immer wieder passiert es auch, dass Landwirte die Schlangen, in der Vorstellung eine Giftschlange vor sich zu haben, töten, obwohl die Schlange harmlos und obendrein nützlich für die [[Landwirt]]e ist, da sie Getreideschädlinge wie [[Mäuse]] und [[Ratten]] frisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfeilnatter wird auf der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] der [[IUCN]] als ungefährdet („Least Concern“, LC) eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Gruber: &amp;#039;&amp;#039;Die Schlangen Europas und rund ums Mittelmeer.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos-Verlag, ISBN 3-440-05753-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;baker02&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Mohammad Abu Baker, Lina Rifai, Ulrich Joger, Zoltan T. Nagy, Michael Wink, Zuhair Amr&lt;br /&gt;
 |Titel=Occurrence of Coluber (Hierophis) schmidti Nikolsky, 1909 in Jordan (Squamata: Serpentes: Colubridae)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Herpetozoa&lt;br /&gt;
 |Band=15&lt;br /&gt;
 |Ort=Wien&lt;br /&gt;
 |Datum=2002-06&lt;br /&gt;
 |ISSN=1013-4425&lt;br /&gt;
 |Seiten=29–36&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.uni-heidelberg.de/institute/fak14/ipmb/phazb/pdf-files/2002%20Pdf.Pubwink/2.2002.pdf uni-heidelberg.de]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=&lt;br /&gt;
 }} {{Webarchiv|url=http://www.uni-heidelberg.de/institute/fak14/ipmb/phazb/pdf-files/2002%20Pdf.Pubwink/2.2002.pdf |wayback=20070703013423 |text=uni-heidelberg.de |archiv-bot=2022-12-27 16:22:01 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;göcmen09&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Bayram Göçmen, Mehmet K. Atatür, Abidin Budak, Hasan Bahar, Mehmet Zülfü Yildiz, Nurşen Alpagut-Keskin&lt;br /&gt;
 |Titel=Taxonomic notes on the snakes of Northern Cyprus, with observations on their morphologies and ecologies&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Animal Biology&lt;br /&gt;
 |Band=59&lt;br /&gt;
 |Datum=2009&lt;br /&gt;
 |Seiten=1–30&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1163/157075609X417062}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Ahmad Mohammed Mousa Disi, Yehudah Werner, Varol Tok, Ismail H. Ugurtas, Murat Sevinç, Petros Lymberakis, Souad Hraoui-Bloquet, Riyad Sadek, Pierre-André Crochet, Sherif Baha El Din, Uğur Kaya&lt;br /&gt;
 |Titel=Dolichophis jugularis&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[IUCN]] Red List of Threatened Species&lt;br /&gt;
 |Band=Version 2010.2&lt;br /&gt;
 |Datum=2008&lt;br /&gt;
 |Online=[{{IUCN|ID=157294|ScientificName=Dolichophis jugularis|PureURL=yes}} iucnredlist.org]&lt;br /&gt;
 |Abruf=2010-08-23}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;nagy04&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Z.&amp;amp;nbsp;T. Nagy, R. Lawson, U. Joger, M. Wink&lt;br /&gt;
 |Titel=Molecular systematics of racers, whipsnakes and relatives (Reptilia: Colubridae) using mitochondrial and nuclear markers&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Journal of Zoological Systematics and Evolutionary Research&lt;br /&gt;
 |Band=42&lt;br /&gt;
 |Nummer=3&lt;br /&gt;
 |Verlag=Blackwell Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=2004&lt;br /&gt;
 |ISSN=0947-5745&lt;br /&gt;
 |Seiten=223–233&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.uni-heidelberg.de/institute/fak14/ipmb/phazb/pdf-files/2004/14.2004.pdf uni-heidelberg.de]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=200&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1111/j.1439-0469.2004.00249.x&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReptileDatabase|genus=Dolichophis|species=jugularis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eigentliche Nattern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Arten (Anhang IV)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
	</entry>
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