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	<title>Pfefferfließ - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T19:08:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfefferflie%C3%9F&amp;diff=158229&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Gewässerqualität */ Leerzeichen nach Punkt eingefügt</title>
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		<updated>2023-12-09T15:02:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gewässerqualität: &lt;/span&gt; Leerzeichen nach Punkt eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| LAGE= [[Brandenburg]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/58488&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Elbe&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Nieplitz//Nuthe//Havel//Elbe//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 33.26&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref name=&amp;quot;Steckbrief&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 11.57&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;Steckbrief&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://mluk.brandenburg.de/w/Steckbriefe/WRRL2021/RWBODY/DERW_DEBB58488_419.pdf| titel=WRRL-Steckbrief für den Oberflächenwasserkörper Pfefferfließ-419| hrsg=Landesamt für Umwelt| datum=2021-12-21| format=PDF| abruf=2023-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL1= &lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= &lt;br /&gt;
| QUELLE= bei [[Frankenförde]] in der Nähe von [[Luckenwalde]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 56.6&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NHN&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;APWQuelle&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://apw.brandenburg.de/?permalink=xvg8OON |titel=Auskunftplattform Wasser Land Brandenburg| hrsg=Landesamt für Umwelt| abruf=2023-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 52.084722&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 13.088289&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-BB&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= bei [[Körzin]] in der Nähe des [[Blankensee (See bei Trebbin)|Blankensees]] in die Nieplitz&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 32&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;APWMdg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://apw.brandenburg.de/?permalink=1A3m65up |titel=Auskunftplattform Wasser Land Brandenburg| hrsg=Landesamt für Umwelt| abruf=2023-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 52.218207&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 13.098931&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-BB&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= Frankenförder Dorfgraben, Dobbrikower Seegraben, Pfeffergraben&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= Frankenfelder Grenzgraben, [[Berkenbrücker Schöpfwerksgraben]], Strassgraben&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= [[Nuthe-Urstromtal]]&lt;br /&gt;
| KARTE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
| BILD= Pfefferfließ Gottsdorf.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Pfefferfließ in Gottsdorf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfefferfließ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein über elf Kilometer langer, rechter Zufluss der [[Nieplitz]] in [[Brandenburg]]. Es ist hinsichtlich des [[Naturschutz]]es und der [[Moor]]-[[Renaturierung]] im [[Naturpark Nuthe-Nieplitz]] bedeutsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das morastige, von Rinnsalen durchzogene Quellgebiet des Fließes liegt in der Nähe von [[Luckenwalde]] bei Frankenförde im [[Baruther Urstromtal]]. Der im Oberlauf noch unverbaute Bach fließt geradlinig durch Wiesen und Felder in nördliche Richtung und erreicht mit dem Dorf [[Gottsdorf (Nuthe-Urstromtal)|Gottsdorf]] die ausgedehnte Gemeinde [[Nuthe-Urstromtal]]. Durch eine Wiesen-Landschaft verläuft das Pfefferfließ zwischen den Dörfern [[Dobbrikow]] und [[Hennickendorf (Nuthe-Urstromtal)|Hennickendorf]] hindurch, vorbei an den neu entstandenen Seen bei [[Stangenhagen]] und mündet zurzeit direkt vor dem [[Blankensee (Trebbin)|Blankensee]] bei [[Körzin]] in die Nieplitz. Die Mündung liegt genau gegenüber der Stelle, an welcher der verhältnismäßig breite &amp;#039;&amp;#039;Königsgraben Tremsdorf&amp;#039;&amp;#039; von der Nieplitz abzweigt. Sollten entsprechende Planungen der Gemeinde Stangenhagen Realität werden, wird das Pfefferfließ rund eintausend Meter zurück im vorgesehenen &amp;#039;&amp;#039;Stangenhagener See&amp;#039;&amp;#039; die Nieplitz erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässerqualität ==&lt;br /&gt;
Das Gewässer wird hinsichtlich der Gewässerqualität und den Vorgaben der [[Richtlinie 2000/60/EG (Wasserrahmenrichtlinie)|Europäischen Wasserrahmenrichtlinie]] vom brandenburgischen [[Landesamt für Umwelt (Brandenburg)|Landesamt für Umwelt]] unter der EU-Kennung DERW_DEBB58488_419 überwacht und regelmäßig dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://mluk.brandenburg.de/mluk/de/umwelt/wasser/gewaesserschutz-und-entwicklung/europaeische-wasserrahmenrichtlinie-im-ueberblick/| titel=Europäische Wasserrahmenrichtlinieim Überblick| hrsg=Land Brandeburg| abruf=2023-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der im 3. Bewirtschaftungszeitraum 2021 erstellte Steckbrief bescheinigt dem Fließ zwar einen guten Wasserhaushalt und entsprechende [[Gewässerstrukturgüte|morphologische]] Eigenschaften, aber einen schlechten ökologischen Gesamtzustand, eine schlechte Fischfauna und beurteilt den chemischen Zustand als „nicht gut“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steckbrief&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pfefferfließ ist ein Bach, der in einem [[grundwasser]]gespeisten [[Niedermoor]]gebiet entspringt. Der Boden um das Fließ ist gekennzeichnet durch [[Flachmoortorf]] auf [[sand]]igem Grund, in dem [[Raseneisenstein]]-Einschlüsse gefunden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königsgraben und Moor-Renaturierung im Unterlauf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfefferfließ1.JPG|mini|Unterlauf bei Stangenhagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur im Oberlauf des Fließes war der märkische Boden sumpfiges Überschwemmungsgebiet, auch im Unterlauf bei [[Stangenhagen]], [[Körzin]] war das Land noch um 1750 &amp;#039;&amp;#039;eine Wildnis&amp;#039;&amp;#039; mit [[Flachmoor]]en, &amp;#039;&amp;#039;in der man nichts als Wasser, Ströme, Busch und Schilf um sich sah.&amp;#039;&amp;#039; Erst als [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich der Große]] in den Jahren 1772 bis 1782 den &amp;#039;&amp;#039;Königsgraben&amp;#039;&amp;#039; anlegen ließ, konnten die beträchtlichen Wassermengen des Pfefferfließes schneller an der folgenden Nieplitz-Seenkette vorbei direkt in die Nuthe abgeleitet und das Land zum Teil in den von Friedrich verlangten &amp;#039;&amp;#039;nutzbaren Stand&amp;#039;&amp;#039; versetzt werden. Ein ausgedehntes System mit größeren Gräben wie &amp;#039;&amp;#039;Pfeffergraben&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Strassgraben&amp;#039;&amp;#039; führt noch heute dem Fließ Wasser aus dem Feuchtgebiet zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch erst im Jahre 1967, als ein Schöpfwerk in Stangenhagen seine Arbeit zugunsten der Landwirtschaft aufnahm, konnte das Gebiet nachhaltig trockengelegt werden. Das hatte wiederum eine erhebliche Zerstörung des noch bestehenden Restmoores zur Folge, dass nach dem Abschalten des Schöpfwerkes seit 1991 außerordentlich schnell zu einem neuen, noch auf vielen Landkarten nicht verzeichneten Flachsee wurde. Bis aus einem solchen wiedervernässten Gebiet wieder ein lebendes Moor wird, vergehen Jahre. Siehe dazu, zu Flora und Fauna sowie dem neuen Vogelbeobachtungsturm ausführlich [[Stangenhagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutzgebiet Oberes Pfefferfließ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfefferfließ Niederung.JPG|mini|Niederung, Blick vom Pekenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oberlauf bildet das Pfefferfließ das rund 250 Hektar große &amp;#039;&amp;#039;NSG Oberes Pfefferfließ&amp;#039;&amp;#039;, das erst seit April 2003 als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] ausgewiesen ist. Die entsprechende Verordnung vom 14. April 2003 hebt als &amp;#039;&amp;#039;Schutzzweck des Naturschutzgebietes, das naturräumlich zur «Luckenwalder Heide» gehört&amp;#039;&amp;#039; und eine wichtige Rolle im regionalen [[Biotop]]verbund spielt, insbesondere folgende Maßnahmen hervor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erhaltung und Entwicklung als Lebensraum wild lebender Pflanzengesellschaften, insbesondere charakteristischer und seltener, in ihrem Bestand bedrohter nährstoffarmer Moortümpelgesellschaften, Kleinseggenrasen, Röhricht- und Großseggengesellschaften, Trockenrasen sowie des Stieleichen-Hainbuchenwaldes;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;die Erhaltung und Entwicklung des Gebietes als Lebens- bzw. Rückzugsraum und potenzielles Wiederausbreitungszentrum wild lebender Tierarten, insbesondere für Sumpf- und Wasservögel sowie Wiesenbrüter sowie für an aquatische Lebensräume gebundene Säugetiere;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;die Erhaltung und Entwicklung eines naturnahen, mäandrierenden Fließgewässers mit bemerkenswerter Fischfauna;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;die Erhaltung und Wiederherstellung der Selbstreinigungskraft des Fließgewässers;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;die Erhaltung und Entwicklung der Funktion eines regionalen Biotopverbundes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen führen zu einer bereits sichtbaren naturnahen Fließgewässermorphologie mit extensiv genutzten Pufferzonen. Bei hohem Grundwasserstand fließt der Bach auf alluvialem Boden (Flachmoortorf auf Sand bei nahem Grundwasser) durch weite [[Schilfrohr|Schilfbestände]] und Seggenriede. Reste eines Stieleichen-[[Hainbuche]]nwaldes und Trockenrasenflächen ergänzen das derzeitige Naturbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wassermühlen am Fließ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Obermühle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfefferfließ Obermühle.JPG|mini|Obermühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie an Nuthe und Nieplitz gab es auch am Pfefferfließ einige [[Wassermühle]]n. Der Name des Fließes entstammt angeblich der Lautmalerei &amp;#039;&amp;#039;es peperte so&amp;#039;&amp;#039;, womit der Klang des Fließes und der Mühlsteine ausgedrückt werden sollte. Erhalten und teilweise saniert sind nördlich von Gottsdorf die Gebäude der &amp;#039;&amp;#039;Obermühle&amp;#039;&amp;#039; und einen Kilometer weiter flussabwärts die der &amp;#039;&amp;#039;Klinkenmühle&amp;#039;&amp;#039;; die alte Obermühle ist als Mahlmühle noch in Betrieb. Allerdings gibt es keine sichtbare Mühlenromantik mit außen liegendem [[Wasserrad]], denn das Mühlrad liegt im Inneren der Mühle. Zur Obermühle gehören ein Wohnhaus, eine Bäckerei und ein Backofen; alte Mühlsteine sind an einigen Stellen in das Mauerwerk eingelassen. Gegenüber der Obermühle, auf der anderen Seite des Fließes führt die &amp;#039;&amp;#039;Mühlenroute&amp;#039;&amp;#039; vorbei, eine 17,5 Kilometer lange [[Nordic Walking|Nordic-Walking]]-Rundstrecke des neuen &amp;#039;&amp;#039; Fläming-Walk&amp;#039;&amp;#039;, der mit weiteren Strecken im Verbund von &amp;#039;&amp;#039;Naturpark Nuthe-Nieplitz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Nuthe-Urstromtal&amp;#039;&amp;#039; angelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klinkenmühle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfefferfließ Flachsee Klinkenmühle.JPG|mini|Flachsee an der Klinkenmühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Mühlen befanden sich durch den Verkauf Luckenwaldes an das [[Kloster Zinna]] (1285) im Besitz der [[Zisterzienser]]mönche. Die Klinkenmühle stand ursprünglich und bereits im 14. Jahrhundert bei Dobbrikow und wurde um die Mitte des 17. Jahrhunderts in die Nähe von Gottsdorf verlegt. Wie diese ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Untermühle&amp;#039;&amp;#039; zu ihrem Namen kam, ist unklar. Wahrscheinlich leitet sich der Name nicht von &amp;#039;&amp;#039;Klinke&amp;#039;&amp;#039;, sondern von &amp;#039;&amp;#039;klingen&amp;#039;&amp;#039; ab, denn die Legende schreibt dem [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Großen Kurfürsten]] nach der Versetzung der Mühle an den gefällereicheren Abschnitt den Ausspruch zu: &amp;#039;&amp;#039;Jetzt klingts besser&amp;#039;&amp;#039;. Aber auch die ehemaligen Müller nehmen der Überlieferung nach die Namensgebung „in Anspruch“, hörten sie das Fließ doch angeblich &amp;#039;&amp;#039;klingen&amp;#039;&amp;#039;. Heute ist die Mühle nicht mehr in Betrieb; der typische Fachwerkbau und seine Nebengebäude sind erhalten und modernisiert und werden als Bauernhofpension genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; ausführlicher zur Entwässerung der Gesamtregion [[Gröben (Ludwigsfelde)]]; siehe ferner [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie]], [[Biosphärenreservat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christa und Johannes Jankowiak: &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs an Nuthe und Nieplitz. Porträt einer märkischen Landschaft. Auf alten Spuren und neuen Wegen&amp;#039;&amp;#039;. Stapp Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-87776-061-9. (Zitat zum Flachmoor aus diesem Buch; Auszug Verordnung über das Naturschutzgebiet „Oberes Pfefferfließ“ aus Weblink 1.)&lt;br /&gt;
* Carsten Rasmus, Bettina Klaehne: &amp;#039;&amp;#039;Wander- und Naturführer Naturpark Nuthe-Nieplitz. Wanderungen, Radtouren und Spaziergänge.&amp;#039;&amp;#039; KlaRas-Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-933135-11-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.landesrecht.brandenburg.de/sixcms/media.php/land_bb_bravors_01.a.111.de/land_bb_bravors_01.c.21594.de PDF, Verordnung über das Naturschutzgebiet „Oberes Pfefferfließ“]&lt;br /&gt;
* [http://unser-frankenfelde.de/Allgemeines.htm Ortsteil Frankenfelde mit weiteren Informationen zu Pfefferfließ, Gottsdorf, Obermühle und Klinkenmühle]&lt;br /&gt;
* [http://www.nuthe-urstromtal.de/ Homepage der Gemeinde Nuthe-Urstromtal]&lt;br /&gt;
* [http://www.naturpark-nuthe-nieplitz.de/ Naturparkverwaltung Nuthe-Nieplitz]&lt;br /&gt;
* [http://www.naturwacht.de/ Naturwacht in Brandenburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfefferfliess}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Nuthe|2Pfefferfliess]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Nuthe-Nieplitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Naturschutzgebiete]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nuthe-Urstromtal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Teltow-Fläming]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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