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	<title>Pfarrkirche Zienitzen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Siegfried Hartwagner; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-15T21:49:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Siegfried Hartwagner; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei: Zienitzen - Pfarrkirche St Georg.JPG|miniatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Zienitzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist dem heiligen [[Georg (Heiliger)|Georg]] geweiht und steht auf einem Hügel am rechten Ufer der [[Metnitz (Fluss)|Metnitz]] im Metnitztal in der Gemeinde [[Friesach]]. Zienitzen war ursprünglich eine Filiale von [[Pfarrkirche Grades|Grades]] und wurde erstmals 1404 urkundlich als Pfarre genannt. Das Patronatsrecht hatte bis zum Ende des 16. Jahrhunderts der Pfarrer von [[Pfarrkirche Metnitz|Metnitz]] inne. Es ging dann an den Bischof von Gurk über, der auch die Vogteirechte durch die bischöfliche Herrschaft [[Schloss Grades|Grades]] ausübte. 1814 wurde Zienitzen mit St. Salvator vereint, kurz darauf aber wieder selbständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus ist ein [[Gotik|gotischer]] Bau des 14. und 15. Jahrhunderts mit einem flachgedeckten Langhaus und einem [[Joch (Architektur)|einjochigen]], gratgewölbten Chor mit [[Fünfachtelschluss]] und zweistufigen [[Strebepfeiler]]n. Unter dem Chor befindet sich ein gewölbtes [[Beinhaus]]. Nördlich des Chores ist eine gotische, südlich eine [[Barock|barocke]] [[Sakristei]] angebaut. Der Westturm mit einer gratgewölbten Turmhalle und einem jüngeren Vorbau wird von einem Spitzgiebelhelm bekrönt. Eine Glocke goss 1476 Merth von Friesach. Man betritt die Kirche von Westen durch ein einfach profiliertes Spitzbogenportal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren sind an der Chornordwand Reste von Wandmalereien vom Anfang des 15. Jahrhunderts erhalten. Dargestellt sind die [[Krönung Mariens|Marienkrönung]], drei Heilige, der [[Schmerzensmann]], der heilige Georg und ein Wappen. Die Glasmalereien im Chorschlussfenster entstanden Mitte des 14. Jahrhunderts in der Judenburger Werkstätte und zeigen [[Christi Himmelfahrt]] und die [[Auferstehung Jesu Christi]] sowie das Christushaupt im [[Maßwerk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Der Hochaltar mit reich ornamentierten [[Opfergang]]sportalen zeigt am Altarblatt den heiligen Georg und trägt die Figuren der Heiligen [[Valentin von Terni|Valentin]], [[Francisco de Xavier|Franz Xaver]], [[Johannes Nepomuk]] und [[Florian von Lorch|Florian]]. Das Relief aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts am [[Antependium]] stellt den heiligen Georg dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Seitenaltäre von 1686 bestehen aus einer [[Ädikula]] auf einem kleinen Sockel und einem [[Gesprengter Giebel|gesprengten Segmentgiebel]] mit kleiner Ädikula als Aufsatz. Der linke Altar trägt eine Madonnenfigur und stellt im Aufsatzbild den heiligen [[Josef von Nazaret|Josef]] dar. Auf dem rechten Altar stehen Bilder der heiligen [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]] und [[Martin von Tours|Martin]].&amp;lt;!-- Satz ist unvollständig!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur weiteren Ausstattung der Kirche zählen ein nachbarocker Apostelluster, barocke Konsolfiguren der Heiligen Georg, [[Nikolaus von Myra|Nikolaus]] und [[Laurentius von Rom|Laurentius]] sowie eines unbekannten Heiligen und im Langhaus ein [[Kruzifix]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1098 f.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Hartwagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Kunstmonographie Band VIII: Kärnten. Der Bezirk St. Veit an der Glan&amp;#039;&amp;#039;. Verlag St. Peter, Salzburg 1977, ISBN 3-900173-22-2, S. 271 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pfarrkirche Zienitzen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/58/02.48/N|EW=14/20/04.35/E|type=landmark|region=AT-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Friesach|Zienitzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Georgskirche|Zienitzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese Gurk|Zienitzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Friesach|Zienitzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Zienitzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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