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	<title>Pfarrkirche Zeltschach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T03:58:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Zeltschach&amp;diff=2786099&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Siegfried Hartwagner; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-15T21:31:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Siegfried Hartwagner; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Zeltschach 02.jpg|miniatur|hochkant]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Zeltschach - Pfarrkirche St Andreas - Hauptportal.JPG|miniatur|hochkant|Westportal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Zeltschach innen nach hinten.jpg|mini|Kircheninneres]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Zeltschach innen nach vorn.jpg|mini|Kircheninneres]]&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Zeltschach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Zeltschach (Gemeinde Friesach)]] ist dem Apostel [[Andreas (Apostel)|Andreas]] geweiht. Die Kirche wurde erstmals zwischen 1060 und 1088 als [[Eigenkirche]] des Edlen Ernustus, dem Vater des zweiten Gurker Bischofs [[Berthold von Zeltschach]], erwähnt. Zu den in Zeltschach wirkenden Geistlichen zählte unter anderem [[Erhard Paumgartner]], der spätere Bischof von [[Diözese Lavant|Lavant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus ist ein stattlicher [[Gotik|gotischer]] Bau mit einem [[Romanik|romanischen]] Turm aus dem dritten Viertel des 12. Jahrhunderts. Zwischen dem Langhaus und dem Chor wurde die Kirche um 1900 [[Historismus|historisierend]] erneuert. Der Turm besitzt im Osten des Glockengeschoßes ein Zwillingsschallfenster mit romanischer Mittelsäule. Eine Glocke goss 1605 Georg Fiering, eine Zweite 1653 Lorenz Pez. Der einjochige Chor mit [[Fünfachtelschluss]] wurde im 14./15. Jahrhundert erneuert. Das Langhaus aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wird von markanten, abgetreppten [[Strebepfeiler]]n gestützt. Das Westportal mit [[Kielbogen]] ist reich profiliert und besitzt ein Maßwerktympanon. Rechts daneben befindet sich ein steinerner, gotischer Opferstock. Das Südportal ist einfacher ausgeführt. An der Nordseite des Turmes ist eine gotische, an der Südseite eine [[Barock|barocke]] Sakristei angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im einschiffigen, [[Joch (Architektur)|vierjochigen]] Langhaus ruht ein spätgotisches [[Gewölbe|Netzrippengewölbe]] auf halbrunden Vorlagen mit reliefierten [[Kapitell]]en. Die reliefierten [[Schlussstein]]e stellen unter anderem einen Löwen, das [[Lamm Gottes]], einen Pelikan und die [[Leidenswerkzeug]]e dar. Die um 1500 entstandenen Blumen- und Rankenmalereien wurden teilweise ergänzt. Die dreiachsige, sterngewölbte Westempore weist [[Maßwerk|Blendmaßwerk]] und [[Fiale]]ngliederung auf. In der Südwand des Langhauses befinden sich schlanke, spätgotische Maßwerkfenster mit Spitzbögen und zwei Rundfenster. Das Turmquadrat und der Chorschluss haben [[Kreuzrippengewölbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Der Hochaltar von 1756 trägt die Figuren der Heiligen Andreas, [[Johannes Nepomuk]] und [[Francisco de Xavier|Franz Xaver]] und im Aufsatz eine [[Dreifaltigkeit]]sgruppe. Am linken Seitenaltar steht eine [[Marienbildnis|Madonnenfigur]] und am rechten die Statue des heiligen [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]]. Die [[Kreuzigungsgruppe]] über dem [[Chorbogen|Triumphbogen]] entstand um 1700. Der gotische [[Taufstein]] wird von einer geschnitzten, spätbarocken [[Taufe Jesu|Taufgruppe]] bekrönt. &lt;br /&gt;
Zur weiteren Ausstattung der Kirche zählen Konsolfiguren der Heiligen Johannes Nepomuk, [[Florian von Lorch|Florian]], [[Rochus von Montpellier|Rochus]], Jakobus, [[Oswald (Northumbria)|Oswald]], [[Donatus (Heiliger)|Donatus]] und eines heiligen Bischofs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1097 f.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Hartwagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Kunstmonographie Band VIII: Kärnten. Der Bezirk St. Veit an der Glan&amp;#039;&amp;#039;. Verlag St. Peter, Salzburg 1977, ISBN 3-900173-22-2, S. 269 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pfarrkirche Zeltschach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/58/14.88/N|EW=14/26/34.12/E|type=landmark|region=AT-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Friesach|Zeltschach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Andreaskirche (Patrozinium)|Zeltschach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese Gurk|Zeltschach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Friesach|Zeltschach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Zeltschach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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