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	<title>Pfarrkirche Wachsenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2023-08-28T16:44:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Steuerberg Wachsenberg Pfarrkirche Heiliger Andreas 14102011 441.jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf einem weithin sichtbaren Hügel gelegene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Wachsenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Gemeinde [[Steuerberg]] ist dem heiligen [[Andreas (Apostel)|Andreas]] geweiht. Die Kirche geht möglicherweise auf eine Gründung des Gurker Malers Heinrich von 1226 zurück. Erstmals als Pfarre genannt wurde die Kirche 1250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus ist ein [[Gotik|gotischer]] Bau aus dem 15. Jahrhundert. Der mächtige Westturm ist im Kern älter, die spitzbogigen Öffnungen im Turmerdgeschoß deuten auf das 14. Jahrhundert hin. Der Turm mit Scharten und rundbogigen [[Barock|barocke]] Schallöffnungen wird von einem barocken [[Zwiebelhelm]] bekrönt. Eine Glocke goss Thomas Gollner 1846, eine zweite 1853. Von den drei Fenstern an der Langhaussüdwand besitzt eines noch das ursprüngliche gotische [[Maßwerk]], an zwei Chorfenstern haben sich gotische Maßwerksnasen erhalten. Unter der südlichen [[Sakristei]] befindet sich ein [[Beinhaus]] mit einfacher gotischer [[Tonnengewölbe|Spitztonne]]. Die Dächer der Kirche sind mit Schieferpfannen gedeckt.&lt;br /&gt;
Die offene Vorhalle im Turmerdgeschoß wurde gegen Westen mit einem abgefasten Portal geschlossen. Die Vorhalle ist mit gemugelten Steinen gepflastert und von einem Netzstern überwölbt. Man betritt die Kirche durch ein mit [[Rundstab|Rundstäben]] versehenes Portal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Joch (Architektur)|dreijochigen]] Langhaus erhebt sich ein [[Kreuzrippengewölbe]] auf polygonalen Pfeilern. Ein abgefaster [[Chorbogen|Triumphbogen]] verbindet das Langhaus mit den um zwei Stufen erhöhten Chor. Über dem zweijochigen Chor mit [[Fünfachtelschluss]] ruht ein Rippengewölbe auf Konsolen. Ein spitzbogiges Portal mit eisenbeschlagener Tür an der Chorsüdwand führt in die kreuzgratgewölbte Sakristei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wandgemälde mit dem [[Jüngstes Gericht|Jüngsten Gericht]] oberhalb des Triumphbogens stammt aus dem ersten Drittel des 16. Jahrhunderts. Ein um 1500 entstandenes Wandgemälde einer Madonna wurde abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Der [[Hochaltar]] aus der Mitte des 18. Jahrhunderts trägt die Figur des heiligen Andreas im Strahlenkranz, flankiert von den Apostelfürsten [[Simon Petrus|Petrus]] und [[Paulus von Tarsus|Paulus]]. Über den [[Opfergang]]sportalen sind die schlafenden Heiligen [[Johannes Nepomuk]] und [[Franz von Assisi|Franziskus]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der linke Seitenaltar von 1784 trägt ein Bild mit der Anbetung der Hirten sowie zwei Statuetten weiblicher Heiliger aus dem ersten Viertel des 15. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rechte Seitenaltar von 1774 gleicht im Aufbau dem linken und wurde 1776 durch Hieronymus Vonier [[Fassung (Bemalung)|gefasst]]. Das Altarbild zeigt eine [[Kreuzigungsgruppe]] mit [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]], [[Maria Magdalena]] und [[Johannes (Apostel)|Johannes]]. Seitlich stehen die barocken Figuren der heiligen [[Jakobus der Ältere|Jakobus]] und [[Judas Thaddäus|Thaddäus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reich geschmückte barocke [[Kanzel]] aus dem dritten Viertel des 18. Jahrhunderts zeigt am Kanzelkorb die vier [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]] und an der Kanzelrückwand den [[Guter Hirte|guten Hirten]]. Ein Bild der büßenden Maria Magdalena aus dem 18. Jahrhundert und ein gotisches Taufbecken des 15. Jahrhunderts ergänzen die Ausstattung der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]] (Begr.), [[Ernst Bacher (Kunsthistoriker)|Ernst Bacher]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio Kärnten 2001|Kärnten]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Dehio-Handbuch|Die Kunstdenkmäler Österreichs]]). Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1041 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat| Saint Andreas in Wachsenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/45/34.77|EW=14/05/46.23/E|type=landmark|region=AT-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wachsenberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Steuerberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese Gurk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Andreaskirche (Patrozinium)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Feldkirchen|Wachsenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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