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	<title>Pfarrkirche Unterdürnbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T05:49:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Unterd%C3%BCrnbach&amp;diff=2870601&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-04-01T06:29:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{lückenhaft|1=Details der Orgel und Glocken fehlen --[[Benutzer:Manfred Kuzel|M@nfred]] ([[Benutzer Diskussion:Manfred Kuzel|Diskussion]]) 15:09, 2. Jun. 2013 (CEST)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterdürnbach Kirche 1.jpg|mini|Pfarrkirche Unterdürnbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Unterdürnbach Grundriss.jpg|miniatur|Grundriss der Pfarrkirche Unterdürnbach]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche zur heiligen [[Maria Magdalena von Pazzi|Maria Magdalena]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ostung|geostete]] [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Kirche mit Westturm in der [[Katastralgemeinde]] [[Unterdürnbach]] der Stadtgemeinde [[Maissau]] in [[Niederösterreich]]. Die Kirche steht am höchsten Punkt des verbauten Ortsgebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehört dem [[Dekanat Schmidatal]] im [[Vikariat Unter dem Manhartsberg]] an und steht unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]] ({{BDA Objekt Ref|12628|WD-Item=Q14912734|Maissau|text=Listeneintrag}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrgeschichte ==&lt;br /&gt;
Bei der ersten urkundlichen Erwähnung des Ortes im Jahre 1110 wurde auch vermerkt, dass ein Ortsteil auf der einen Seite des Dürnbaches zur Pfarre [[Ravelsbach]], der an der anderen Seite des Baches gelegene Ortsteil zur Doppelpfarre [[Eggenburg]]-[[Gars am Kamp|Gars]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Entfernung zu den beiden Kirchen in Ravelsbach und Eggenburg für die damaligen Verhältnisse beträchtlich war, erwirkte Ritter Wolfhard von Dürnbach im Jahre 1293 von [[Bernhard von Prambach|Bischof Wernhard von Passau]] die Erlaubnis, in seinem Dorfe eine Kirche errichten zu dürfen, die der Pfarre von Eggenburg-Gars untergeordnet bleiben sollte. Ritter Wolfhard wurde aufgetragen, für eine ausreichende [[Dotation]] der Pfarre zu sorgen und im Jahre 1300 kam es zu einer Urkunde über einen Gütertausch &amp;#039;&amp;#039;„auf dem Freithof ze dem niedern dürnbach“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1529 brandschatzten umherziehende türkische Streifscharen das Gebiet und äscherten die Kapelle zu Niederdürnbach ein, worauf die Kirche von der [[Reichstürkenhilfe|Türkensteuer]] [[Ferdinand I. (HRR)|Kaiser Ferdinands I.]] ausgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Pfarrverzeichnis aus dem Jahre 1666 wird Unterdürnbach als Filialkirche von [[Straning-Grafenberg|Straning]] ausgewiesen, zunächst nur der nördlich des Baches gelegene Teil, dann auch der südliche. Das führte zu Schwierigkeiten mit dem Pfarrer von Ravelsbach, die erst im Jahre 1719 beigelegt wurden. Allerdings widersetzte sich der Pfarrer von Ravelsbach weiterhin den Bestrebungen der Ortsbewohner nach einer Selbständigkeit ihrer Pfarre. Erst nach seinem Tod im Jahre 1783 wurde Unterdürnbach als selbständige Pfarre wieder errichtet und dem [[Stift Lilienfeld]] übergeben, das schon seit dem Jahre 1644 Inhaber der Herrschaft war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarre Unterdürnbach ist bis heute dem Stift Lilienfeld [[Inkorporation (Kirche)|inkorporiert]], welches die Pfarrer bestellt. Derzeit ist Pater Edmund Tanzer, der gleichzeitig als [[Dekan (Kirche)|Dechant]] das Dekanat [[Großweikersdorf]] leitet, Pfarrer in Unterdürnbach. Das [[Schloss Unterdürnbach]] wird als Pfarrhof verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarre&amp;quot;&amp;gt;Tanzer: &amp;#039;&amp;#039;„Die Pfarre Unterdürnbach“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
Der Chor ist der älteste Teil der Kirche und stammt im Kern aus der [[Gotik]], vermutlich also aus der Bauzeit der ersten Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1750 bis 1752 erfolgte der Neubau des Turmes. In diesen Jahren wurde die Kirche verputzt und es wurden Stuckarbeiten im Inneren durchgeführt. Das Bandlstuckwerk stellte der [[Stuckateur]] Anton Scheidtler aus [[Grabern|Mittergrabern]] her.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarre&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Außen ===&lt;br /&gt;
Die spätbarocke Saalkirche mit Westturm steht in der Mitte des von einer Mauer umgebenen Friedhofes am höchsten Punkt des verbauten Ortsgebietes. Dieser Friedhof wurde bereits bei der Errichtung der Pfarre im Jahre 1293 angelegt, Beerdigungen sind ab dem Jahre 1630 in den Totenbüchern der Pfarre von [[Straning-Grafenberg|Straning]] verzeichnet.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Pfarre&amp;quot; /&amp;gt; Aus dieser Zeit sind noch Grabsteine erhalten, die zum Großteil aus [[Zogelsdorfer Stein|Zogelsdorfer Sandstein]] hergestellt wurden. Sie befinden sich heute teilweise im [[Krahuletz-Museum]] in [[Eggenburg]], andere sind in die Friedhofsmauer eingelassen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Unterdürnbach Stuckrelief.jpg|mini|Stuckrelief &amp;#039;&amp;#039;Maria Immaculata&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche besteht aus einem schlichten [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] mit [[Rundbogenfenster#Bogenfenster|Rundbogenfenstern]] und [[Fasche]]ngliederung aus der ersten Hälfte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Der im Kern gotische, [[barock]]isierte, eingezogene [[Chor (Architektur)|Chor]] endet mit einem Dreiseitschluss. Es sind noch [[Gewände]] der gotischen [[Spitzbogen]]fenster erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich des Chores befindet sich ein barocker [[Sakristei]]anbau und im Westen der Turm mit Uhrengiebeln aus der Mitte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts und einem mit 1914 bezeichneten [[Zwiebelturm|Zwiebelhelm]], welcher durch eine [[Turmkugel]] mit abschließendem Kreuz bekrönt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innen ===&lt;br /&gt;
Das Langhaus mit [[Stichkappe#Stichkappe|Stichkappentonnengewölbe]] endet im Westen mit einer flachen [[Empore]] auf [[Toskanische Ordnung|toskanischen Säulen]]. Ein eingezogener [[Triumphbogen (Kirchenbau)|Triumphbogen]] bildet den Übergang zum Chor, der aus einem Haupt- und einem [[Joch (Architektur)|Zwischenjoch]] mit Dreiseitschluss besteht. Der Dreiseitschluss ist der Rest des ehemaligen gotischen Chores mit [[Fünfachtelschluss]]. Der Chor wird durch ein [[Gewölbe#Kreuzgratgewölbe|Kreuzgratgewölbe]] auf eingezogenen [[Gurtbogen|Gurten]] aus der ersten Hälfte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts überwölbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichfalls aus der ersten Hälfte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts stammt die steinerne [[Kommunionbank]]. An den Wölbungen und Fenstergewänden befindet sich einheitliches Bandlstuckwerk und am Scheitel des Langhausgewölbes ein [[Stuck]]relief &amp;#039;&amp;#039;[[Unbefleckte Empfängnis|Maria Immaculata]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sakristei ist [[Platzlgewölbe#Klostergewölbe|platzlgewölbt.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot;&amp;gt;„&amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch.&amp;#039;&amp;#039;“ S. 1194&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Der Hochaltar stammt aus der Zeit um das Jahr 1740. Das [[marmor]]ierte [[Altarretabel|Wandretabel]] im Chorscheitel wird von Säulen mit [[Statuette|Aufsatzstatuetten]] der Heiligen [[Augustinus von Hippo|Augustinus]] und [[Jakobus der Ältere|Jakobus]] flankiert. Die Restaurierung des Altarbildes von Martin Grasegger im Jahre 2010 erbrachte den Nachweis, dass es um 1790 entstanden ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarre&amp;quot; /&amp;gt; Der Tabernakelaufbau und die frühklassizistische Umrahmung des Altarbildes, das die [[Maria Magdalena von Pazzi|Kirchenpatronin]] darstellt, stammen aus der gleichen Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freistehende Altartisch mit Tabernakelaufbau im Stil des Klassizismus stammt aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der linken Chorwand befindet sich ein Rotmarmorgrabstein aus dem Jahre 1585 sowie eine Herz-Jesu-Statue auf einer Konsole.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Die Inschrift auf dem Grabstein lautet: {{&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;Hie ligt begraben des edlen und gestrengen Herrn Fridrichen Ferenbergers zu Egenperg Erbcamerers in Österreich ob der Enns und Frawen Anna geborene Cencin baider elaibliche Dochter Junk Fraw Maria Magdalena, welche den dritten Tag Augusti des 1585 isten Iars ires Alters im achzehnden in Gott seliglich entsclaffen. Der Gott sampt allen Christglaubigen eine frohliche Aufertsteung verleihen wolle. Amen&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegenüber an der rechten Chorwand ist eine Marienstatue als Konsolfigur angebracht.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Unterdürnbach Kommunionbank.jpg|miniatur|Kommunionbank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Seitenaltäre sind als [[Ädikula]]altäre ausgeführt und stammen aus der Zeit um 1740. Die marmorierten Pilasterädikulen haben Segmentgiebel und wurden klassizistisch ergänzt. In der Nische des linken Altares steht eine Marienstatue, in jener des rechten Altares eine Statue des heiligen [[Josef von Nazaret|Josef]]. Beide Statuen wurden in der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem rechten Seitenaltar steht ein als gebuckeltes Sandsteinbecken auf Baluster ausgeführter Taufstein aus der ersten Hälfte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert/frühen 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde die rechteckige Kanzel mit [[Volutenbaldachin]] geschaffen. Aus der gleichen Zeit stammt die an der linken Seite des Langhauses angebrachte Kreuzigungsgruppe mit Assistenzfiguren der Heiligen [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] und [[Johannes (Apostel)|Johannes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gnadenbild &amp;#039;&amp;#039;Mariahilf&amp;#039;&amp;#039; aus der ersten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, die Kreuzwegbilder aus der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts und das barockisierende Gestühl vervollständigen die Ausstattung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
Von der am 5. Juni 1910 eingeweihten Orgel aus der Werkstatt [[Franz Capek|Čapek]] sind nur das Gehäuse und der in die Emporenbrüstung integrierte Spieltisch erhalten. Das Instrument finanzierten die sog. „Geschwister Schierer“, wurde als Opus 194 erbaut und ersetzte eine Orgel von [[Gatto (Orgelbauer)#Joseph Aloys Gatto der Jüngere|Joseph Gatto d.&amp;amp;nbsp;J.]] aus dem Jahr 1820.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwb|16|06|1910|28.|Eine neue Orgel|NAME=[[Neuigkeits-Welt-Blatt]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Orgel verfügte über sechs Register, verteilt auf einem Manual und Pedal (Principal 8′, Bourdon 8′, Salicional 8′, Gemshorn 4′, Mixtur, Subbass 16′). Das neobarocke [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] wird von drei rundbogigen Pfeifenfeldern mit überhöhtem Mittelfeld, den reich profilierten Gehäusegesimsen und den bekrönenden Vasen geprägt. Gegenwärtig harrt die Orgel einer Restaurierung und ist stillgelegt, weil finanziellen Mittel fehlen. In Verwendung ist derzeit eine elektronische Orgel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glocken ===&lt;br /&gt;
Das Geläute besteht aus drei Glocken, welche nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] neu angeschafft und im Jahr 1948 geweiht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* „&amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich nördlich der Donau.&amp;#039;&amp;#039;“ Bearbeitet von Evelyn Benesch, [[Bernd Euler-Rolle]] u.&amp;amp;nbsp;a. Verlag Anton Schroll &amp;amp; Co, Wien 1990, ISBN 3-7031-0652-2, S. 1194/95.&lt;br /&gt;
* „&amp;#039;&amp;#039;Die Pfarre Unterdürnbach&amp;#039;&amp;#039;“ zusammengestellt von Pater Edmund Tanzer im Eigenverlag der Pfarre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Unterdürnbach Pfarrkirche}}&lt;br /&gt;
* [https://www.maissau.at/ Website der Stadtgemeinde Maissau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Maria-Magdalena-Kirche#Österreich|Maria-Magdalena-Kirchen in Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48.579965|EW=15.873018|type=building|region=AT-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Erzdiözese Wien|Unterdurnbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maria-Magdalena-Kirche|Unterdurnbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Niederösterreich|Unterdurnbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maissau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche|Unterdurnbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Schmidatal|Unterdurnbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Niederösterreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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