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	<title>Pfarrkirche Trogen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T22:37:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Trogen&amp;diff=2282152&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InkoBot: Bot: Syntaxumstellung Klappboxen (Klappleiste)</title>
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		<updated>2025-07-31T19:38:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Syntaxumstellung Klappboxen (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Klappleiste&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Klappleiste (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Klappleiste&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pfarrkirche Trogen 20210825 HOF04551 RAW-Export 20220503002569cens Kopie.jpg|mini|Ansicht der Kirche (2021)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Trogen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Pfarrkirche|Gemeindekirche]] der [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherischen]] Kirchengemeinde [[Trogen (Oberfranken)|Trogen]], zugehörig zum [[Evangelisch-Lutherisches Dekanat Hof|Dekanat Hof]] der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern]]. Es handelt sich um eine [[Saalkirche]] mit chorseitigem ortsbildprägendem Turm. Die Kirche befindet sich im Ortszentrum Trogens, in direkter Nachbarschaft zum [[Rathaus]], zum kirchlichen [[Gemeindezentrum (Religion)|Gemeindehaus]] und zum kommunalen [[Dorfgemeinschaftshaus|Bürgerhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits 1366 wurde erstmals urkundlich eine Kirche in Trogen erwähnt, sie gehörte zur [[Hof (Saale)|Hofer]] Pfarrei [[St. Lorenz (Hof)|St. Lorenz]]. 1535 wurde sie durch Feuer zerstört. Die danach errichtete Kirche wurde 1637 ebenfalls teilweise Opfer eines Brandes. Der nächste Kirchenbau erwies sich bald als zu klein und war um 1740 einsturzgefährdet. Daraufhin wurde 1747 die heutige Kirche errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kirchengemeinde-trogen.de/wp-content/uploads/2020/12/Die-Trogener-Kirche-Broschuere.pdf Broschüre über die Geschichte der Kirche Trogen zum Jubiläum der Kirche 1997, auf der Homepage der Kirchengemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Kirchen der Region ist es eine typische [[Markgrafenstil|Markgrafenkirche]] des ehemaligen [[Markgraftum Brandenburg-Bayreuth|Markgraftums Brandenburg-Bayreuth]]. Hinter diesem regionalen Typus steht nicht nur ein gestalterisches, sondern auch ein theologisches Konzept im Sinne der [[Evangelische Theologie|lutherischen Theologie]]. Der Kirchenbau orientiert sich am Konzept einer protestantischen [[Predigtkirche]] mit einem ursprünglich allseitig von Emporen umgebenen Raum mit [[Kanzelaltar]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.markgrafenkirchen.de/markgrafenkirchen/pfarrkirche-trogen/#/ Infos über Markgrafenkirchen, Markgrafenkirche in Trogen des Vereins Markgrafenkirchen e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Emporen zu beiden Seiten des Altars wurden bei der Sanierung 1888/89 entfernt. Die Westempore wurde mit einer glockenförmigen Brüstung erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 wurde Trogen eine eigenständige Pfarrei, nachdem 1926 ein [[Pfarrhaus]] fertig gestellt worden war. 1981 wurde neben der Kirche ein neues Gemeindehaus gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Grenzlanddekanat Hof&amp;#039;&amp;#039; (1988) aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Porträts bayerischer Dekanatsbezirke&amp;#039;&amp;#039;. S. 114–116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerk von außen ===&lt;br /&gt;
Die [[Barock|barocke]] rechteckige [[Saalkirche]] ohne [[Chor (Architektur)|Chorraum]] mit Walmdach steht auf einem erhöhten Plateau, umgeben von einer unverputzten [[Stützmauer]], in deren bauchige östliche Form sich das Gemeindehaus schmiegt. Der unten rechteckige und oben achteckige Turm an der Chorseite hat eine zwiebelförmig-geschweifte welsche [[Haube (Architektur)|Haube]] mit einer [[Laterne (Architektur)|Laterne]] und darüber eine zwiebelförmige Spitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenraum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Trogen, Pfarrkirche (32).jpg|mini|Innenraum (2022)]]&lt;br /&gt;
Die Kirche kann durch drei Eingänge jeweils in der Mitte der West, Süd- und Nordwand betreten werden. Der Innenraum ist ein schlichter, heller Raum, beleuchtet durch große Fenster. Sowohl die flache Decke als auch die Wände sind in weißem Putz bzw. Stuck gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanzelaltar befindet sich an der Ostwand. Der großzügige Altarbereich zieht sich bis in die Mitte der Kirche hin, so dass im Halbkreis um den Altar Abendmahl gefeiert werden kann. Dieser Bereich ist U-förmig von fester Bestuhlung ([[Kirchengestühl|Kirchenbänke]]) umgeben. Ganz im Sinne eines [[Priestertum aller Gläubigen|protestantischen Gemeindeverständnisses]] ist die Gemeinde um Kanzel und Altar im Halbkreis versammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchenraum wird U-förmig von zwei übereinander liegenden hölzernen [[Empore#Protestantischer Kirchenbau|Emporen-Geschossen]] mit kräftigerer und etwas dunklerer Farbgebung eingerahmt. Im Innenraum finden auch Konzerte statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Der [[Kanzelaltar]] und der [[Taufengel]] sind weit verbreitet in den Markgrafenkirchen. Beide [[Prinzipalstücke]] sowie weitere Objekte der Ausstattung stammen aus der Werkstatt von [[Wolfgang Adam Knoll]], der auch andere Kirchen der Umgebung ausstattete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trogener Kanzelaltar wurde 1749 aufgestellt und nach dem Vorbild des Kanzelaltars im benachbarten sächsischen [[St. Michaelis (Wiedersberg)|Wiedersberg]] geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Grenzlanddekanat Hof&amp;#039;&amp;#039; (1988) aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Porträts bayerischer Dekanatsbezirke&amp;#039;&amp;#039;. S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kanzelaltar verbindet Kanzel und Altar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.markgrafenkirchen.de/wissen/lexikon/kanzelaltar/ Infos über Kanzelaltäre in Markgrafenkirchen des Vereins Markgrafenkirchen e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taufengel im Altarbereich kann nach Bedarf verschoben werden. Früher schwebte dieser Engel an einem Seil und wurde zur Taufe heruntergelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.markgrafenkirchen.de/markgrafenkirchen/pfarrkirche-trogen/#/ Infos über den Taufengel in Trogen im Artikel über die Trogener Markgrafenkirche des Vereins Markgrafenkirchen e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Einen schwebenden Taufengel gibt es inzwischen im Dekanat Hof wieder in der [[Leonhardskirche (Köditz)#Schwebender Taufengel|Köditzer Kirche]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts vom Altar hängt das Kruzifix, das [[Peter Breuer (Bildschnitzer)|Peter Breuer]] aus Zwickau, ein Schüler [[Tilman Riemenschneider|Tilmann Riemenschneiders]], um 1500 schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Empore]] sind verschiedene Ehewappen der [[Kirchenpatronat|Patronatsherren]] angebracht, davon mehrfach das Wappen der Familie von [[Feilitzsch (Adelsgeschlecht)|Feilitzsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://feilitzsch.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=68&amp;amp;Itemid=57 Geschichte des Gemeindegebietes Feilitzsch]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Feldern der oberen Empore befinden sich zahlreiche Bilder mit Darstellungen von Szenen aus dem [[Altes Testament|Alten]] und [[Neues Testament|Neuen Testament]], u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Auferstehung Jesu&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Letztes Abendmahl&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Geißelung Jesu&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Kreuzigung]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gefangennahme&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jesus auf dem Weg nach [[Golgatha]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kirchengemeinde-trogen.de/wp-content/uploads/2020/12/Die-Trogener-Kirche-Broschuere.pdf Abschnitt II aus der Broschüre über die Geschichte der Kirche Trogen zum Jubiläum der Kirche 1997, auf der Homepage der Kirchengemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgeln ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trogen, Pfarrkirche (35).jpg|mini|Orgel]]&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] befindet sich auf der ersten westlichen, dem Altar gegenüberliegenden Empore. Erhalten blieb das mit goldenen Ornamenten verzierte Gehäuse, in dem ursprünglich das Instrument der Firma [[Friedrich Heidenreich (Orgelbauer)|Friedrich Heidenreich]] aus der Schule von [[Silbermann (Orgelbauerfamilie)|Silbermann]] untergebracht war. Heidenreich baute die Orgel 1823 für [[St. Lorenz (Hof)|St. Lorenz in Hof]] mit zwanzig [[Register (Orgel)|Registern]] auf zwei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Sie besaß folgende [[Disposition (Orgel)|Disposition]]:&lt;br /&gt;
{{Klappleiste/Anfang|style-kopf=text-align:left;|TITEL=Disposition von 1823}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-spacing: 4px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Unterklavier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal primus || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal secundus || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bordun || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viol di Gamb || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Koppelflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viola || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte || 3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur IV || 2′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Oberklavier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flaut Travers || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flaut lament || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Salicional  || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flauto dulcis || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemshorn || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hohlflöte || 2′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Violonbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principalbass|| 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Klappleiste/Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 wurde sie durch ein neues Instrument ersetzt und nach Trogen verkauft und überführt. Durch die Umsetzung hatte die Orgel jedoch gelitten und fünf Register verloren, sodass sie 1905 unspielbar wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 wurde eine pneumatische Orgel der Firma [[G. F. Steinmeyer &amp;amp; Co.]] hinter dem historischen Prospekt gebaut. Sie verfügte über zwölf Register auf zwei Manualen und Pedal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Hermann Fischer (Orgelforscher)|Hermann Fischer]], [[Theodor Wohnhaas]] | Titel=Historische Orgeln in Oberfranken | Verlag=Schnell &amp;amp; Steiner | Ort=München | Datum=1985 | ISBN=3-7954-0385-5 | Seiten=250}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Klappleiste/Anfang|style-kopf=text-align:left;|TITEL=Disposition von 1907}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-spacing: 4px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemshorn || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gamba || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octav || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geigenprincipal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Liebl. Gedeckt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Salicional  || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fugara || 4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Violon || 16′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* [[Koppel (Orgel)|Koppeln]]: I/I Super, II/I, II/II Super, I/P, II/P&lt;br /&gt;
* [[Spielhilfe (Orgel)|Spielhilfen]]: 3 Kollektivtasten&lt;br /&gt;
{{Klappleiste/Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1962 wurde die Orgel von Hans Dentler, [[Siegen]] umgebaut und um sechs Register erweitert. &lt;br /&gt;
Die [[Disposition (Orgel)|Disposition]] lautet seitdem:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gfbm.mwn.de/akt_orgel.html Orgeldatenbank Bayern online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   Principal  || 8′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   Rohrgedeckt  || 8′ ||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|   Salicional  || 8′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   Octav  || 4′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   Rohrflöte  || 4′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   Rohrquinte  || {{Bruch|2|2|3}}′ || (neu)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   Nachthorn  || 2′ || (neu)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   Mixtur IV  || {{Bruch|1|1|3}}′ ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   Gedeckt  || 8′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   Praestant  || 4′ || (neu)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   Rohrflöte  || 4′ || (neu)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   Spitzflöte  || 2′ || (neu)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   Cymbel III  || 1/3′ || (neu)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   Subbaß  || 16′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   Oktavbaß  || 8′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   Flötbaß  || 4′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   Pedalmixtur II || {{Bruch|2|2|3}}′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   Liebl. Posaune  || 16′ ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Koppel (Orgel)|Koppeln]]: II/I, II/P, I/P&lt;br /&gt;
* [[Spielhilfe (Orgel)|Spielhilfen]]: Superoktavkoppeln, 3 Kollektivtritte&lt;br /&gt;
* [[Taschenlade]]n, elektropneumatische Spiel- und Registertraktur, fahrbarer Spieltisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Taufengel Pfarrkirche Trogen 20201018 DSC5011.jpg|Taufengel&lt;br /&gt;
Altar Pfarrkirche Trogen 20201018 DSC5017.jpg|Kanzelaltar&lt;br /&gt;
Trogen 014.JPG&lt;br /&gt;
Trogen 015.JPG&lt;br /&gt;
Trogen 016.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengemeinde ==&lt;br /&gt;
Das benachbarte Gemeindehaus der Kirchengemeinde ergänzt das Raumangebot der Kirche. Beide Gebäude zusammen sind neben dem [[Hermann Bezzel|Hermann-Bezzel]]-Haus als zweitem Gemeindehaus in [[Feilitzsch]] ein Schwerpunkt des Gemeindelebens.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kirchengemeinde-trogen.de/gruppen-und-kreise/ Gruppen und Kreise der Gemeinde, auf der Homepage der Kirchengemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Kirchengemeinde gehört das Gebiet der Gemeinde Trogen und ein Teil der Gemeinde Feilitzsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernhard Anderes: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfarrkirche Trogen.&amp;#039;&amp;#039; (Schweizerische Kunstführer, Nr. 518). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1992.&lt;br /&gt;
* {{Gebessler Stadt und Landkreis Hof|SEITE=63 |SEITE_BIS=64}}&lt;br /&gt;
* Dieter Hühnlein: &amp;#039;&amp;#039;Die Trogener Kirche – ihre Geschichte und ihre Kunstwerke&amp;#039;&amp;#039;. Hof 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://kirchengemeinde-trogen.de Website der Kirchengemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kirchengebäude im Evangelisch-Lutherischen Dekanat Hof}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50.364614 |EW=11.953323 |type=landmark |dim=50 |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1252750234|VIAF=9828164661903903390006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Protestantische Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Kirchenkreises Bayreuth|Trogen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Hof|Trogen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Trogen (Oberfranken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Trogen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;/div&gt;</summary>
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