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	<title>Pfarrkirche Stockerau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T00:31:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Stockerau&amp;diff=2741420&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bauer Alfons: akt</title>
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		<updated>2025-04-23T21:46:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;akt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stockerau - Kirche hl. Stephan (2).JPG|miniatur|Stadtpfarrkirche hl. Stephan]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stockerau - Kirche hl. Stephan, innen.JPG|miniatur|Innenansicht der Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Stockerau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht an der Adresse Kirchenplatz 3 in der Gemeinde [[Stockerau]] im [[Bezirk Korneuburg]] in [[Niederösterreich]]. Sie ist dem heiligen [[Stephanus]] [[Kirchweihe|geweiht]] und gehört zum [[Liste der Pfarren im Dekanat Stockerau|Dekanat Stockerau]] im [[Vikariat Unter dem Manhartsberg]] in der [[Erzdiözese Wien]]. Das Gebäude steht unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]] ({{BDA Objekt Ref|9131|WD-Item=Q2083245|Stockerau|text=Listeneintrag}}).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BDA DenkmallisteRef| AT-3 | Jahr = 2024 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Galerie&lt;br /&gt;
|Name=Koloman Zyklus (1986)&lt;br /&gt;
|Größe=180&lt;br /&gt;
|align=right&lt;br /&gt;
|Datei:Adi Holzer Koloman 1986 Koloman Zyklus.jpg|Das Bild &amp;#039;&amp;#039;Der Pilger Koloman&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in der Pfarre, Kirchenplatz 3, 2000 Stockerau, Österreich. Ein Klick auf das Bild öffnet die Bilderklärung.&lt;br /&gt;
|Datei:Adi Holzer 1986 Koloman Zyklus Wanderer zwischen zwei Welten.jpg|Das Bild &amp;#039;&amp;#039;Wanderer zwischen zwei Welten&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in der Pfarre, Kirchenplatz 3, 2000 Stockerau, Österreich. Ein Klick auf das Bild öffnet die Bilderklärung.&lt;br /&gt;
|Datei:Adi Holzer 1986 Koloman Zyklus Das Verhör.jpg|Das Bild &amp;#039;&amp;#039;Das Verhör&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in der Pfarre, Kirchenplatz 3, 2000 Stockerau, Österreich. Ein Klick auf das Bild öffnet die Bilderklärung. &lt;br /&gt;
|Datei:Adi Holzer 1986 Koloman Zyklus Folterung.jpg|Das Bild &amp;#039;&amp;#039;Die Folterung&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in der Pfarre, Kirchenplatz 3, 2000 Stockerau, Österreich. Ein Klick auf das Bild öffnet die Bilderklärung. &lt;br /&gt;
|Datei:Adi Holzer 1986 Koloman Zyklus Hinrichtung.jpg|Das Bild &amp;#039;&amp;#039;Die Hinrichtung&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in der Pfarre, Kirchenplatz 3, 2000 Stockerau, Österreich. Ein Klick auf das Bild öffnet die Bilderklärung.&lt;br /&gt;
|Datei:Adi Holzer 1986 Koloman Zyklus Verklärung.jpg|Das Bild &amp;#039;&amp;#039;Die Verklärung&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in der Pfarre, Kirchenplatz 3, 2000 Stockerau, Österreich. Ein Klick auf das Bild öffnet die Bilderklärung. &lt;br /&gt;
|Datei:Adi Holzer 1986 Koloman Zyklus Staatsbegräbnis.jpg|Das Bild &amp;#039;&amp;#039;Das Staatsbegräbnis&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in der Pfarre, Kirchenplatz 3, 2000 Stockerau, Österreich. Ein Klick auf das Bild öffnet die Bilderklärung. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1012 wurde der [[Koloman (Heiliger)|Hl. Koloman]] im heutigen Stockerau gehenkt. Sein Leichnam wurde am Ort der heutigen Stadtpfarrkirche bestattet. Schon bald nach seinem Tod wurden er und sein Grab verehrt. Nach seiner Exhumierung wurde er 1014 nach [[Melk]] überstellt und dort beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarre Stockerau wurde wahrscheinlich im Jahr 1064 im Zusammenhang mit der Königsschenkung durch [[Heinrich II. (Österreich)|Heinrich II.]] gegründet. Bischof [[Berengar von Passau|Berenger]] begann mit der Pfarrorganisation auf [[Babenberger|babenbergischem]] Gebiet und gründete dabei fünf Mutterpfarren, darunter Stockerau. Im Jahr 1215 bestätigte Papst [[Innozenz III.]] die Verleihung der Pfarre Stockerau an das [[Stift Klosterneuburg]] durch die [[passau]]ischen Bischöfe, die Kirche ging jedoch im Jahr 1293 an den Passauer Bischof zurück. Während der [[Hussitenkriege]] flüchteten die Stockerauer 1426 hinter die Schutzmauern der Kirche, wurden aber großteils getötet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hist&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.stockerau.at/system/web/zusatzseite.aspx?menuonr=220225426&amp;amp;detailonr=220175013 | titel=Stockerau: Kirchengeschichte | zugriff=2012-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 7. August 1784 untersteht die Pfarre Stockerau nicht mehr den Passauer Erzbischöfen, sondern der [[Erzdiözese Wien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;hist&amp;quot;/&amp;gt; Mit 11.000 Katholiken ist sie eine der größten Pfarren der Erzdiözese Wien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stock&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Die erste, romanische Kirche wurde von 1438 bis 1465 umgebaut oder neu errichtet (an den Pfeilern der Orgelempore ist Steinmauerwerk dieser Kirche erhalten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Kirche wurde nach Abriss des gotischen Langhauses in den Jahren 1777 bis 1778 im [[Frühklassizismus|frühklassizistischen]] Baustil durch den Wiener Baumeister [[Peter Mollner]] errichtet. Der Kirchturm wurde schon einige Jahre früher, 1722 bis 1725, unter Maurermeister [[Franz Jänggl]] an die alte Kirche angebaut. Er ist mit 88 Metern der höchste Kirchturm [[Niederösterreich]]s und gehört zu den fünfzehn höchsten Kirchtürmen Österreichs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stock&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pfarrestockerau.at/ |titel=Pfarre Stockerau: Pfarrhomepage |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121208064202/http://www.pfarrestockerau.at/ |archiv-datum=2012-12-08 |abruf=2023-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchturm wurde in den Jahren 1984 sowie auf Grund von Feuchtigkeit erneut in den Jahren 2009–2010 renoviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hist&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Der imposante, die gesamte Apsis einnehmender Hochaltar wurde nach einem Entwurf von Martin Keller von Franz Senger und Karl Müller ausgeführt. Das Hochaltarbild ist ein Werk aus dem Jahr 1777 von Johann Meidinger (1733–1806) und stellt das Martyrium des hl. Stephanus dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
Die heutige [[Orgel]] wurde von [[Kauffmann (Orgelbauerfamilie)|Johann Kau(f)fmann]] in Wien gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hist&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Die Kirche verfügt über sechs Glocken, die fast alle noch mit Klöppelfängern geläutet werden(Ausnahme Glocke 6). Das Vollgeläut bilden die Glocken 1–5.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jörg Wernisch |Titel=Glockenkunde von Österreich |Verlag=Journal-Verlag |Ort=Lienz |Datum=2006 |ISBN=978-3-902128-10-2 |Seiten=122}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Nr.&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Schlagton&lt;br /&gt;
!Gewicht&lt;br /&gt;
in Kg&lt;br /&gt;
!Durchmesser&lt;br /&gt;
in cm&lt;br /&gt;
!Gießer&lt;br /&gt;
!Gussjahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Christkönigsglocke&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;h°&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|2634&lt;br /&gt;
|161&lt;br /&gt;
|[[Glockengießerei Pfundner]]&lt;br /&gt;
|1949&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Marienglocke&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;dis¹&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|1244&lt;br /&gt;
|127,9&lt;br /&gt;
|[[Glockengießerei Pfundner]]&lt;br /&gt;
|1949&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Heroldsglocke&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fis¹&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|[[Balthasar II. Herold]]&lt;br /&gt;
|1659&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Kolomaniglocke&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;a¹&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|432&lt;br /&gt;
|89,5&lt;br /&gt;
|[[Glockengießerei Pfundner]]&lt;br /&gt;
|1949&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Heldenglocke&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;cis²&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|[[Glockengießerei Pfundner]]&lt;br /&gt;
|1949&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Sterbeglocke&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gis²&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|49,7&lt;br /&gt;
|[[Mathias Prininger]]&lt;br /&gt;
|1713&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stadtpfarrkirche Stockerau|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://am-jakobsweg.at/ Website der Stadtpfarre Stockerau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.3858|EW=16.2110|type=building|dim=50|region=AT-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Erzdiözese Wien|Stockerau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanatskirche der Erzdiözese Wien|Stockerau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stephanus-Märtyrer-Kirche|Stockerau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stockerau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche|Stockerau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Stockerau|Stockerau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bauer Alfons</name></author>
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