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	<title>Pfarrkirche Stammersdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-14T11:40:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|1=beschreibt die Pfarrkirche St. Nikolaus im alten Ortszentrum von Stammersdorf. Für die oft gleich bezeichnete Pfarrkirche im Bezirksteil Neu-Stammersdorf siehe [[Pfarrkirche Cyrill und Method (Floridsdorf)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stammersdorf - Kirche.JPG|miniatur|Westansicht der katholischen Pfarrkirche hl. Nikolaus in Wien-Stammersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Stammersdorf.jpg|mini|Pfarrkirche Stammersdorf, mit Blick auf [[Wien]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Stammersdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] [[Pfarrkirche]] im Bezirksteil [[Stammersdorf]] des 21.&amp;amp;nbsp;[[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirks]] [[Floridsdorf]]. Die Pfarre liegt im [[Liste der Pfarren im Stadtdekanat 21 (Erzdiözese Wien)|Stadtdekanat 21]] des zur [[Erzdiözese Wien]] gehörenden [[Vikariat Wien Stadt|Vikariates Wien Stadt]]. Sie ist dem heiligen [[Nikolaus von Myra|Nikolaus]] [[Kirchweihe|geweiht]]. Das Bauwerk steht unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BDA DenkmallisteRef| AT-9 | Jahr = 2016 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagebeschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Kirche liegt nördlich der Stammersdorfer Straße im Zentrum von Stammersdorf, etwas erhöht auf einem Ausläufer des [[Bisamberg]]es. Die ehemalige [[Wehrkirche]] liegt hinter einem kleinen Vorplatz, dem 1844 aufgelassenen Friedhof, und wird Richtung Süden durch die Liebleitnergasse mit dem linsenförmigen Dorfanger verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Stammersdorf wurde etwa gegen Ende des 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, nach der [[Schlacht auf dem Lechfeld]] und der Vertreibung der [[Magyaren]] gegründet. Die Häuser der bäuerlichen Siedlung waren aus Holz, nur Burg und Kirche waren massiv gemauert. Während die Burg nicht mehr besteht, ist die im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert errichtete romanische Kirche noch weitgehend erhalten. Die Kirche war eine Wehrkirche, in Verbindung mit einer Burg, etwas erhöht außerhalb des Dorfes, an einem Ausläufer des [[Bisamberg (Berg)|Bisamberges]], wo traditionell Wein ausgebaut wird, also ein Fluchtort der Bevölkerung in Zeiten einer kriegerischen Auseinandersetzung. Der ostseitige Kirchturm hatte die Funktion des Bergfrieds einer Burg, Aussicht zum Feind, und letzter Rückzug. Das Langhaus mit massivem Mauerwerk war anfangs mit einer Holzdecke abgeschlossen, später überwölbt, und wurde in Kriegen und durch Brand zerstört.&lt;br /&gt;
Die Pfarre Stammersdorf ist die einzige Wiener Pfarre nördlich der Donau, die nicht aus der Mutterpfarre [[Pfarrkirche Kagran|Kagran]] hervorgegangen ist, sondern ursprünglich Teil der [[Pfarrkirche Kleinengersdorf|Pfarre Kleinengersdorf]] war. Diese Pfarre, eine Abspaltung der [[Pfarrkirche Leobendorf (Niederösterreich)|Pfarre Leobendorf]], war ihrerseits wiederum dem [[Kloster Vornbach]] (auch: „Kloster Fornbach“) in [[Bayern]] [[Inkorporation (Kirche)|inkorporiert]]. Stammersdorf wird 1429 erstmals als Filialkirche der Pfarre Kleinengersdorf genannt. Weitere Erwähnungen folgen in den Jahren 1476 und 1543.&lt;br /&gt;
Auf Grund von Priestermangel übergab das Kloster Vornbach 1540 die Pfarre Kleinengersdorf und damit auch die Kirche in Stammersdorf an das [[Schottenstift]] in Wien. Es ist davon auszugehen, dass Stammersdorf zu diesem Zeitpunkt eine eigenständige Pfarre wurde, da bereits 1541 [[Strebersdorf (Wien)|Strebersdorf]] erfolgreich aus der Pfarre Kagran herausgelöst und der Pfarre Stammersdorf zugeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Johannes Pauser: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Pfarre und Kirche St. Georg-Kagran&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Wien 1994 ([http://www.pfarrerpauser.at/Diverses/I-DR/GESCHICHTE.doc Online-Version, DOC-Datei])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Einmarsch des ungarischen Königs [[Matthias Corvinus]] 1484, die [[Zweite Wiener Türkenbelagerung]] 1683 und der Ortsbrand 1850, waren Ursache für Zerstörungen der Kirche. Beim Wiederaufbau wurden die geschwächten Außenmauern mit Pfeilern für die Tonnengewölbe unterstützt. Trotz weiterer baulicher Änderungen im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ist der wehrhafte Charakter der spätromanischen Kirche erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Pfarre Stammersdorf |url=http://www.stammersdorf.at/pfarre/geschichte/kirche.htm |wayback=20020702041844}} Wolf Mazakarini: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pfarrkirche Stammersdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
;Kirchenäußeres&lt;br /&gt;
Das Langhaus ist schmal und hoch gebaut mit querschiffartigen Seitenkapellen. Das [[Satteldach]] darüber wird von einem in Teilen erhaltenen [[Barock|barocken]] Dachstuhl getragen. Die Westfassade wird durch einen geschwungenen [[Giebel]] beherrscht. Die Seiten des Langschiffs sind nicht gegliedert. Durch [[Lünette (Bildende Kunst)|Lunettenfenster]] kann licht ins Kircheninnere dringen. An der südlichen Kirchenseite sind zwei übergiebelte Portalvorbauten angebaut, wobei der westliche [[Gewölbe#Kreuzgewölbe|kreuzgratgewölbt]] ist. In den Giebeln darüber stehen zwei Figuren die den heiligen [[Michael (Erzengel)|Michael]] und die heilige [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] im [[Gotik|gotischen]] Stil vom Ende des 19. oder Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich des Kirchenschiffes über dem heutigen [[Chor (Architektur)|Chor]] steht ein mächtiger Chorturm über einem annähernd quadratischen Grundriss. Der dreigeschoßige Kirchturm wird durch [[Strebewerk#Strebepfeiler|Strebepfeiler]] gestützt und durch [[Lisene]]n gegliedert. Im obersten Turmgeschoß sind barocke [[Klangarkade|Schallfenster]]. Der Turmhelm stammt aus dem Jahr 1800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich des Turmes befindet sich der spätgotische Chor mit Polygonalschluss, der heute als [[Sakristei]] genutzt wird. Darüber befindet sich ein abgewalmtes Dach, das durch einen gotischen Dachstuhl getragen wird. Die Chorwand wird von schmalen einbahnigen [[Fenster#Maßwerkfenster|Maßwerkfenstern]] durchbrochen, wobei eines später vermauert wurde. Die Choraußenwand wird zum Boden hin durch einen Sockel abgeschlossen und durch ein [[Gesims|Kaffgesims]] geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der südlichen Langhauswand sind drei [[Klassizismus|klassizistische]] [[Epitaph|Wandepitaphien]] eingemauert: Friedrich Graf Kinsky († 1794); Francisca Esterhazy († 1801) und Anna Dangl († 1821).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kircheninneres&lt;br /&gt;
Über dem fünfjochigen Langhaus ist kreuzförmiges [[Gewölbe#Stichkappengewölbe|Stichkappengewölbe]]. Das Langhaus ist durch Wandvorlagen mit [[Kämpfer (Architektur)|Kämpfergesims]] gegliedert. im östlichsten Joch schließen zu beiden Seiten querschiffartige Seitenkapellen mit Stichkappentonnen an. Die einjochige Westempore aus dem zweiten Viertel des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ist stichkappenunterwölbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wandmalereien wurden laut Triumphbogeninschrift im Jahr 1868 von [[Josef Kastner (Maler)|Josef Kastner]] und seinen Töchtern gemalt. Sie entstanden in Anlehnung an die ursprünglich [[Barock|barocke]] Ausstattung mit reichem [[Ikonografie|ikonografischem]] Programm. Die Restaurierung der 1930er Jahre prägt die Wandmalereien stark. Im Gewölbe sind Ovalbilder und [[Medaillon (Ornament)|Medaillons]] mit illusionistischen Rahmungen und Dekor. Im Chor weisen die Wandmalereien, da die Kirche dem Schottenstift inkorporiert ist, [[Benediktiner|benediktinische]] Ansätze auf. Die Malereien im Chor zeigen [[Verkündigung#Mariä Verkündigung|Mariä Verkündigung]] sowie mariologisch-christologische [[Symbol|Sinnbilder]]. Über den Fenstern ist der heilige [[Benedikt von Nursia|Benedikt]] und die heilige [[Scholastika von Nursia|Scholastika]] dargestellt.&lt;br /&gt;
Im Langhaus sind die „[[Taufe Jesu]]“, die „[[Verklärung des Herrn]]“, das „[[Pfingsten|Pfingstfest]]“ und die „Steinigung des heiligen [[Stephanus]]“ abgebildet. In den Stichkappen sind die Evangelisten und die Kirchenväter dargestellt. An den Anläufen der Gewölbe kann man Propheten und Figuren des [[Altes Testament|Alten Testamentes]] sehen. Die Schildwände im Querhaus tragen ebenfalls Wandbilder. Das linke zeigt die „Frauen am Grab“, das rechte die Szene „[[Noli me tangere]]“. Über den Bögen sind der heilige [[Leonhard von Limoges|Leonhard]] und der heilige [[Florian von Lorch|Florian]] dargestellt. Unter der Orgelempore ist die Legende des heiligen Nikolaus dargestellt sowie die heilige [[Cäcilia von Rom|Cäcilia]] und König [[David]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Die Einrichtung ist uneinheitlich aus dem 18. und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochaltar vom zweiten Viertel des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ist eine barocke [[Altarretabel|Doppelsäulenretabel]] mit Auszug. Das vorgesetzte Altarbild zeigt die Heiligste [[Dreifaltigkeit]] in barocken Formen. Das Gemälde wurde zwischenzeitlich jedoch stark restauriert. Das Vorsatzbild zeigt eine Madonna und stammt aus dem letzten Drittel des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Die seitlichen Figuren gehörten ursprünglich nicht zum Altar und wurden erst in späteren Jahren hinzugefügt. Auf der linken Seite steht ein heiliger Kaiser aus der Mitte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, der eventuell [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] darstellt. Auf der linken Seite ist der heilige [[Leopold III. (Österreich)|Leopold]] aus dem ersten Viertel des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Der Altar ist außerdem durch [[Putto|Putti]] verziert. Auf dem Sockel stehen [[Josephinismus|josephinische]] Kerzenleuchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seitenaltäre sind schlichte, [[Stuckmarmor|marmorierte]] Altartische. Darüber hängen großformatige Gemälde in Rundbogenrahmung. Das Altarbild des linken Seitenaltares zeigt die heilige [[Anna (Heilige)|Anna]] der heiligen [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] das Lesen lehrend gemeinsam mit dem heiligen [[Joachim (Heiliger)|Joachim]]. Das Bild stammt aus dem zweiten Viertel des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Das rechte Seitenaltarbild von 1655 zeigt den heiligen Nikolaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kanzel|Hängekanzel]] aus dem dritten Viertel des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts trägt am Korb die Symbole der Evangelisten in Reliefform. Am [[Schalldeckel]] steht eine Figur des heiligen [[Paulus von Tarsus|Paulus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nischen der Querarme stehen Figuren aus Sandstein, die links den heiligen [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]] aus dem zweiten Viertel des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts und rechts den heiligen [[Josef von Nazaret|Josef]] aus der Mitte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Chorwänden sind querovale Bilder. Sie stellen die Heiligen [[Rosalia (Heilige)|Rosalia]] aus dem letzten Drittel des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts und [[Rochus von Montpellier|Rochus]] vom Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts dar. Im Langhaus hängen segmentbogig abgeschlossene Bilder von 1870. Diese wurden 1991 restauriert. Auf der Evangelienseite sind zwei Gleichnisse dargestellt, die Karl Drechsler zugeschrieben werden. An der [[Epistelseite]] sind drei Szenen aus dem Leben Jesu dargestellt, die von Josef Kastner junior gemalt wurden. Die Kreuzwegbilder in gotisierenden Rahmen entstanden in der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ovale [[Taufbecken]] aus [[Marmor]] wurde um 1780 geschaffen. Es trägt eine [[Neobarock|neobarocke]] Figurengruppe, die die „[[Taufe Jesu]]“ darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die barocken Türen haben noch die originalen Beschläge. Die Kirchenbänke stammen aus der Zeit um 1900 und die Luster sind historisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sakristei steht ein bemerkenswerter [[Neugotik|neogotischer]] Sakristeischrank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
Die pneumatische Orgel mit zwei Manualen und 17 [[Register (Orgel)|Registern]] wurde 1912 von [[Orgelbau Breinbauer]] errichtet. Der [[Neuromanik|neuromanische]] [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] ist in sieben Pfeifenfelder unterteilt. 1934 wurde das Orgelwerk technisch und klanglich verändert und erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.landesarchiv-ooe.at/xbcr/SID-5DCD6B7C-FE8FC057/Breinbauer.pdf |wayback=20160305031432 |text=Bestand „Orgelbauanstalt Breinbauer“ im Oberösterreichischen Landesarchiv |archiv-bot=2022-12-27 15:47:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stammersdorf.at/stammersdorf-pfarre/wp-content/uploads/2015/02/pfa06_4i.pdf Mitteilungsblatt der Pfarre Stammersdorf], Dezember 2006, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Im Turm hängt eine Glocke von 1540 mit Reliefs der heiligen [[Katharina von Siena|Katharina]] und einer Madonna. Sie wurde durch den Glockengießer [[Michael Dobler (Glockengießer)|Michael Dobler]] gegossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Luther-Kreuz Liebleitnergasse]]&lt;br /&gt;
* [[Kreuzigungsgruppe Liebleitnergasse]]&lt;br /&gt;
* [[Maria Immaculata Liebleitnergasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Bezirkskulturführer, XXI. Floridsdorf&amp;#039;&amp;#039;. Jugend und Volk, Wien 1979, ISBN 3-7141-6221-6, S. 48.&lt;br /&gt;
* DEHIO-HANDBUCH. Die Kunstdenkmäler Österreichs: &amp;#039;&amp;#039;Wien, X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk, XXI. Bezirk Wohnbauten.&amp;#039;&amp;#039; Bundesdenkmalamt, Schroll, Wien 1996, ISBN 3-7031-0693-X.&lt;br /&gt;
* Georg Johannes Pauser: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Pfarre und Kirche St. Georg-Kagran&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Wien 1994 ([http://www.pfarrerpauser.at/Diverses/I-DR/GESCHICHTE.doc Online-Version, DOC-Datei])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.erzdioezese-wien.at/pages/pfarren/9200 Pfarrkirche Stammersdorf im Webauftritt der Erzdiözese Wien]&lt;br /&gt;
* [http://www.stammersdorf.at/pfarre/ Website der Pfarre Stammersdorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/18/10.6/N|EW=16/24/39.7/E|type=landmark|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sakralbauten in Floridsdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nikolaikirche|Stammersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrkirche in Wien|Stammersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dreifaltigkeitskirche|Stammersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schottenstift|Stammersdorf, Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Erzdiözese Wien|Stammersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Floridsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtdekanat 21 (Erzdiözese Wien)|Stammersdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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