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	<title>Pfarrkirche St. Peter im Moos - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:44:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_St._Peter_im_Moos&amp;diff=2139291&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Anton-kurt: Wilhelm J. Wagner</title>
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		<updated>2025-10-25T16:47:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilhelm J. Wagner&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Muthmannsdorf Pfarrkirche Sankt Peter im Moos 2020 12 01.JPG|mini|hochkant=1.4|Südansicht der Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Peter im Moos&amp;#039;&amp;#039; mit der Hohen Wand im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Peter im Moos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Peter am Moos&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, in dem niederösterreichischen Dorf [[Muthmannsdorf]] ist teilweise im [[Romanik|romanisch]]-[[Gotik|gotischen]] Stil errichtet, besitzt Fresken aus dem Mittelalter und befindet sich etwa einen halben Kilometer südwestlich des Ortszentrums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche steht unter dem [[Patrozinium]] der Heiligen [[Peter und Paul]] und gehört seit 1. September 2016 zum [[Dekanat Neunkirchen]] der [[Erzdiözese Wien]]. Davor war sie Teil des [[Dekanat Wiener Neustadt|Dekanats Wiener Neustadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarre St. Peter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Muthmannsdorf Pfarrkirche Sankt Peter im Moos Innenraum 2020 01 05.jpg|mini|Innenraum mit gut erkennbarem [[Achsknick]] (geknickten Längsachsen von Langhaus und Chor)]]&lt;br /&gt;
Die Pfarrgründung ist urkundlich nicht eindeutig erfasst, jedoch 1220 wird die Pfarre erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dehio03&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Dehio Niederösterreich südlich der Donau 2003]],&amp;#039;&amp;#039; S. 1512.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1254 übergab [[Ottokar II. Přemysl|Ottokar&amp;amp;nbsp;II.]] die Pfarre an den Bischof [[Ulrich von Seckau|Ulrich&amp;amp;nbsp;I.]] von [[Diözese Graz-Seckau|Seckau]]. Davor waren Muthmannsdorf und Maiersdorf im Besitz des [[Stift Rein|Stiftes Rein]]. 1358 kam sie im Zuge eines Tausches an die [[Abtei Seckau]]. 1379 wird die [[Pfarrkirche Maiersdorf]] als Filialkirche von Muthmannsdorf genannt. 1662 verkaufte die Abtei die Pfarre mit dem [[Schloss Strelzhof]] an das [[Stift Neukloster]] in Wiener Neustadt. 1783 wurde Muthmannsdorf im Zuge der [[Josephinismus|Josephinischen Reformen]] von [[Maiersdorf (Gemeinde Hohe Wand)]] getrennt und zur selbständigen Pfarre erhoben. Seit 1881, als die Vereinigung der Stifte Neukloster und [[Stift Heiligenkreuz|Heiligenkreuz]] erfolgte, ist die Pfarre dem Stift Heiligenkreuz [[Inkorporation (Kirche)|inkorporiert]]. Noch im späten 19. Jahrhundert gab es regelmäßige [[Wallfahrt]]en aus dieser Pfarrgemeinde nach [[Pfarr- und Wallfahrtskirche Unterhöflein|Unterhöflein]] in Erinnerung an die [[Pest]]epidemien und die [[Türkenkriege|Osmanenkriege]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrd|||1888|154|Aphorismen zu einer Pestchronik der Erzdiözese Wien.|AUTOR=P. Benedikt Kluge, Zisterzienserpriester|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Pfarre gehören die [[Katastralgemeinde]]n Muthmannsdorf und Emmerberg (Gemeinde [[Winzendorf-Muthmannsdorf]]) sowie die zur Gemeinde [[Hohe Wand]] gehörenden Katastralgemeinden Gaaden und Stollhof, in der sich die Filialkirche &amp;#039;&amp;#039;[[Filialkirche Stollhof|Maria, Königin des Friedens]]&amp;#039;&amp;#039; (1970 erbaut) befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Muthmannsdorf Pfarrkirche Sankt Peter im Moos Sakristei Fußboden Quelle Karner 2022 06 04.jpg|mini|links|Sichtfenster im Boden (Engelsberger Marmor) auf die Quelle und Gebeine]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Muthmannsdorf Pfarrkirche Sankt Peter im Moos 2022 02 06 Grundriss Erwin Reidinger.jpg|mini|Grundriss der Pfarrkirche mit Orientierungstagen der Bauachsen und Mauerfluchten des romanischen Gründungsbaus (1136) und des gotischen Chores (1418)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Muthmannsdorf Pfarrkirche Sankt Peter im Moos 2022 02 06 Sonnenstände Erwin Reidinger.jpg|mini|Orientierungstage der Absteckung für den romanischen Gründungsbau (1136) und den gotischen Chor (1418)]]&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich gab es an der Stelle der Kirche eine vorchristliche Kultstätte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dehio03&amp;quot; /&amp;gt; In der Beicht- und Taufkapelle befindet sich ein Opferstein aus „heidnischer“ Zeit, heute das Taufbecken. Unter den Marmorplatten des Fußbodens gibt es einen 2,79&amp;amp;nbsp;m breiten Steinkreis, der einst eine [[Überlaufquelle]] fasste und der ein [[Kelten|keltisches]] Quellheiligtum gewesen sein könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wagner99&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wilhelm J. Wagner]] |Titel=Hohe Wand-Steinfeld. Natur – Kultur – Geschichte |Verlag=Eigenverlag. Verein Region Schneebergbahn-Hohe Wand-Steinfeld |Ort=Bad Fischau-Brunn |Datum=1999 |Sprache=de |Seiten=90–93}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Grundwasser liegt zeitweise nur 30&amp;amp;nbsp;cm unter dem Boden und ist im Laufe der Jahrhunderte gestiegen. Am Niveau der Sitzbank der Priestersitznische ist erkennbar, dass das ursprüngliche Bodenniveau ca. 3/4 Meter tiefer gelegen ist. Der Großteil der Aufwände der Restaurierung von 1988 wurden für Drainage und Isolation aufgewendet. In späterer Zeit könnte es ein [[Römische Religion|römisches]] Heiligtum oder ein Wachturm gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sakralbau wurde im Wesentlichen in drei Bauabschnitten errichtet. Der quadratische Turm, dessen Grundriss ein wenig zu einem [[Parallelogramm]] verschoben ist, wurde als romanischer Chor 1136 erbaut. Der heutige Turm wurde später aufgesetzt. Dieser dreigeschoßige Chorturm besitzt seit 1723 ein hölzernes Glockengeschoß mit Zwiebelturm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;woldron2002&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ronald Woldron, Peter Aichinger-Rosenberger |Titel=Die mittelalterliche Baugeschichte der Pfarrkirche „St.&amp;amp;nbsp;Peter im Moos“ in Muthmannsdorf |Hrsg=[[Bundesdenkmalamt]] |Sammelwerk=[[Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege]] |Band=2002/LVI/212 |Ort=Wien |Datum=2002 |Sprache=de |Seiten=212–225}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Erdgeschoß dient heute als Volksaltarraum. Der angebaute gotische [[Chor (Architektur)|Chor]] wurde 1418 in der Achse des romanischen Chores angelegt, aber die Wände neuerlich orientiert. Die Fluchten liegen daher nicht parallel, da der Chor aus einem regelmäßigen 8-Eck entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Vermessung der Kirchenachse zeigte einen [[Achsknick]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://noe.orf.at/stories/3151884/ |titel=Warum manche Kirchen einen Knick haben |hrsg=[[ORF-Landesstudio#Niederösterreich|ORF Niederösterreich]] |datum=2022-04-13 |abruf=2023-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei sich die Achse des Langhauses auf den Sonnenaufgang am Festtag [[Peter und Paul]] (29. Juni) ausrichtet, während sich der Chor am 9.&amp;amp;nbsp;Sonntag nach Pfingsten (19. Juli) des Jahres 1136 orientiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erwin Reidinger |Hrsg=Amt der NÖ Landesregierung |Titel=Orientierung mittelalterlicher Kirchen |Sammelwerk=Gestalte(n). Das Magazin für Bauen, Architektur und Gestaltung |Band=N° 139 |Datum=2013-03 |Seiten=44 |Online=https://www.noe-gestalten.at/epaper/ausgabe_139/page43.html |Abruf=2022-04-14 |ZDB=2708987-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ostseitige [[Chor (Architektur)|Presbyterium]], einjochig und mit [[Fünfachtelschluss|5/8-Schluss]], stammt aus der gotischen Bauepoche (Dachstuhl [[Dendrochronologie|dendrochronologisch]] datiert mit 1490). Das schlichte Langhaus stammt aus der [[Barock]]zeit und ist etwa zu rund zwei Drittel über den Fundamenten eines romanischen Vorgängerbaues errichtet. Eine Besonderheit dieser Kirche ist, dass der optische Schwerpunkt auf den beiden Seitenaltären liegt. Im Unterschied zu anderen barockisierten Kirchen fehlt ein prächtiger Hauptaltar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der rechten Seite des Langschiffes, teilweise mit einem romanischen Fundament, steht eine steinerne Barockkanzel mit Statuen der vier Evangelisten. Vor der Vergrößerung des Turmbogens war die Kanzel links im Turmuntergeschoß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wagner99&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordseitig an den Turm ist die [[Karnerkapelle]], auch Beicht- und Taufkapelle bezeichnet, angebaut, die ursprünglich romanisch war und um 1437 gotisch umgebaut wurde. Die Abschlusssteine können nicht datiert werden. Einer stellt das Gesicht einer jungen Frau dar, die von den Zinnen einer Burg lächelt – möglicherweise eine Herrin auf der nahen [[Burgruine Emmerberg|Emmerburg]]. Unterhalb der Kapelle befindet sich ein frühgotisches [[Ossarium]], das über ein Bodenfenster einsichtbar ist. Hier liegen Gebeine des ehemaligen Friedhofs, der rund um die Kirche angelegt war. Trotz aller Bemühungen dringt hier Grundwasser ein. „Nach der Schneeschmelze verschwinden die Totenköpfe unter einem trüben Wasserspiegel.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;wagner99&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937/1939 erfolgte eine Renovierung der Kirche. Dabei entdeckte man die Fresken im Kirchturm. Bei der Restaurierung im Kriegsjahr 1940 wurde der Boden mit Platten aus [[Engelsberger Marmor]] – der Steinbruch liegt auf Gemeindegebiet – gepflastert und die Kirchenfenster erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985/1989 erfolgten eine Restaurierung und Grabungen an der Kirche. Bei dieser Restaurierung wurden auch die Kirchenbänke und der [[Volksaltar]] mit dem [[Ambo]] neu angeschafft sowie der Fußboden erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Außenmauer des Chors ist ein römischer Grabstein (1999 restauriert) eingemauert, der auf der Zweierwiese ([[Malleiten]]) in der Neuen Welt gefunden wurde. Seine Inschrift von 178 n.&amp;amp;nbsp;Chr. besagt, dass der römische Stadtrat M.&amp;amp;nbsp;Ulpius Verus von [[Carnuntum (Zivilstadt)|Carnuntum]] und seine Frau Lucilla den Stein für ihren fünfjährigen Sohn Ulpianus gestiftet haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wagner99&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige alte Grabsteine und figurale Elemente stammen aus einem besonders widerstandsfähigen Kalkstein aus einem Steinbruch in der Nähe von Fischau am Steinfelde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ckb|05|01|1910|11|Die Bauschäden der Wiener Votivkirche|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malerei | Älteste Fresken der Diözese Wien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St Peter im Moos04.JPG|mini|Die Fresken im Gewölbe des Chorquadrats]]&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Wandmalerei im Chorquadrat stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts; sie wurde 1939 entdeckt und freigelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|edb|||1940|44|Niederdonau. Neu aufgefundene Fresken in Muthmannsdorf.|AUTOR=Trude Weigner|ALTSEITE=37–39|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Mittelpunkt der Fresken bildet das [[Agnus Dei|Lamm Gottes]] und davon ausgehend sind die [[Apostel#Die zwölf Apostel|zwölf Apostel]] in vier Dreiergruppen dargestellt. An den Gewölbefüßen befinden sich die vier [[Evangelistensymbole]] Mensch (Matthäus), Adler (Johannes), Stier (Lukas) und Löwe (Markus) sowie im Torbogen Rauten und Medaillons mit den Köpfen von Bischöfen und Heiligen. Es sind die ältesten erhaltenen Fresken der Diözese Wien. Ob es sich um eine symbolische Darstellung der [[Himmelfahrt]] Christi oder des [[Pfingsten|Pfingstfestes]] handelt, ist ungeklärt. Die stilistischen Merkmale lassen auf direkten Einfluss italo-byzantinischer Malerei schließen, wobei insbesondere die Löwendarstellung an San Marco in Venedig erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Karnerkapelle befinden sich Fresken aus dem Ende des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Dargestellt sind im Eingangsbogen eine Martinszene und Bischöfe, im Gewölbe Engel und an der Nordwand vier [[Passion Jesu|Passionsszenen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glasmalerei im Langhaus wurde Anfang der 1940er Jahre von der &amp;#039;&amp;#039;1.&amp;amp;nbsp;Tiroler Glasmalerei und Mosaikanstalt Innsbruck&amp;#039;&amp;#039; hergestellt, die des Chors um 1905 von dem Wiener Glasmaler A.&amp;amp;nbsp;Seipl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Vom ehemaligen barocken Hochaltar, der 1900 abgetragen wurde, stammen die beiden Konsolenfiguren hl.&amp;amp;nbsp;[[Joachim (Heiliger)|Joachim]] und [[Anna (Heilige)|Anna]], die zwischen den gotischen Fenstern im [[Chor (Architektur)|Presbyterium]] aufgestellt sind. Über dem Steinaltar hängt ein spätbarockes [[Kruzifix]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der linke Seitenaltar ist mit 1667 datiert und zeigt in der zentralen Muschelnische den [[Sebastian (Heiliger)|Pestheiligen Sebastian]]. Der rechte Seitenaltar ist ein barocker Säulenaltar um 1700 mit einer Kopie der „Muthmannsdorfer Madonna“. Das Original entstand um 1430, wurde 1968 gestohlen, konnte aber zurückgekauft werden. Die Skulptur befindet sich nun im [[Stift Heiligenkreuz]]. Über der Madonna zeigt ein Medaillon den hl. [[Dominikus]], einen Verbreiter des [[Rosenkranz]]-Gebets.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wagner99&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] wurde vom Kremser Orgelbauer [[Franz Capek]] (1860–1938) zu Beginn des 20. Jahrhunderts angefertigt und hat neun [[Register (Orgel)|Register]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Muthmannsdorf Kirche RE.JPG|Innenansicht Richtung Empore&lt;br /&gt;
 Muthmannsdorf Kirche Fresken.JPG|Die Fresken aus dem 13. Jahrhundert im Chorquadrat&lt;br /&gt;
 St Peter im Moos10.JPG|Die gotische Sakramentsnische im [[Chor (Architektur)|Presbyterium]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kirchenführer St. Peter am Moos&lt;br /&gt;
* [[Bundesdenkmalamt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio Niederösterreich südlich der Donau 2003|Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau.]]&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Peter Aichinger-Rosenberger, Evelyn Benesch, Kurt Bleicher, Sibylle Grün, Renate Holzschuh-Hofer, Wolfgang Huber, Herbert Karner, Katharina Packpfeifer, Anna Piuk, Gabriele Russwurm-Biró, Otmar Rychlik, Agnes Szendey, Franz Peter Wanek. Beiträge von Christian Benedik, Christa Farka, Ulrike Knall-Brskovsky, [[Johann Kräftner]], Markus Kristan, [[Johannes-Wolfgang Neugebauer]], Marianne Pollak, Margareta Vyoral-Tschapka, Ronald Woldron. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X.&lt;br /&gt;
* [[Erwin Reidinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Frühwarnsystem der Burgen Starhemberg, Emmerberg und Tachenstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Heimat – Zeitschrift für Landeskunde von Niederösterreich&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Institut für Landeskunde, [[Niederösterreich|Land Niederösterreich]]. 1–4/2014, S.&amp;amp;nbsp;149–159 ([https://erwin-reidinger.at/HP_Bilder/Heimat_Korr_Reidinger.pdf reidinger.at]).&amp;lt;!--{{Webarchiv | url=http://erwin-reidinger.heimat.eu/HP_Bilder/Heimat_Korr_Reidinger.pdf | wayback=20201230131751 | text=heimat.eu}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Erwin Reidinger |url=https://www.academia.edu/79348083/1136_St_Peter_am_Moos_zu_Muthmannsdorf_Eine_Symphonie_mit_dem_Kosmos |titel=1136: St. Peter am Moos zu Muthmannsdorf. Eine Symphonie mit dem Kosmos |hrsg=[[Academia.edu]] |datum=2022-05 |abruf=2022-05-20}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ronald Woldron, Peter Aichinger-Rosenberger |Titel=Die mittelalterliche Baugeschichte der Pfarrkirche „St.&amp;amp;nbsp;Peter im Moos“ in Muthmannsdorf |Hrsg=[[Bundesdenkmalamt]] |Sammelwerk=[[Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege]] |Band=2002/LVI/212 |Ort=Wien |Datum=2002 |Sprache=de |Seiten=212–225}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|St. Peter im Moos (Muthmannsdorf)|St. Peter im Moos}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pfarre-muthmannsdorf.at/ Pfarre „St. Peter am Moos“]&lt;br /&gt;
* [http://www.friedmund-hueber.at/st_peter2.htm Bauphasenpläne] von [[Friedmund Hueber]]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Hannes Steindl |url=https://noe.orf.at/stories/3151884/ |titel=Warum manche Kirchen einen Knick haben |hrsg=[[Österreichischer Rundfunk]] |datum=2022-04-13 |abruf=2023-12-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47/50/4.0/N|EW=16/6/3.8/E|type=landmark|region=AT-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sankt Peter im Moos}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Winzendorf-Muthmannsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Peter-und-Paul-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Erzdiözese Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Neunkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift Heiligenkreuz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanischer Kirchenrest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 12. oder 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1490er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 17. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Wandmalerei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anton-kurt</name></author>
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