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	<title>Pfarrkirche Silbertal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T23:13:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Silbertal&amp;diff=1694275&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;W. Edlmeier: Straffung; Format Ref.</title>
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		<updated>2025-11-23T07:36:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Straffung; Format Ref.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Hll. Josef und Nikolaus, Silbertal 4.JPG|miniatur|Pfarrkirche Silbertal von Südwesten]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Silbertal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Pfarrkirche in der österreichischen Gemeinde [[Silbertal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Vorgängerkirche ist als [[Filialkirche]] der [[Pfarrkirche Bartholomäberg]] als &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Nikolaus im Muntafune&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Nikolaus im Silberberg&amp;#039;&amp;#039; überliefert, da der Ortsname Silbertal erst im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert festgelegt wurde. Es war die Kirche der um 1300 eingewanderten [[Walser]], die noch unbewohnte steile Wälder rodeten und besiedelten. Am 21.&amp;amp;nbsp;April 1332 weihte Bischof Ulrich von [[Chur]] die Kirche auf die Heiligen der Walser [[St. Nikolaus]] und [[St. Mauritius]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.kristberg.at/Aktuell/St.Agatha.pdf |wayback=20210303053452 |text=Emil Scheibenstock: &amp;#039;&amp;#039;Die St. Agatha Bergknappenkapelle am Kristberg&amp;#039;&amp;#039;. Juli 2004, PDF 506&amp;amp;nbsp;kB. |archiv-bot=2022-12-27 15:40:22 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Kirche war 1478 baufällig geworden und musste von Grund auf erneuert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vorarlberger-walservereinigung.at/vwvwp/chronik-2023-silbertal/ |titel=Chronik 2023 Silbertal |werk=vorarlberger-walservereinigung.at |datum=2024-02-21 |sprache=de |abruf=2024-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle der aufgrund des Bevölkerungszuwachses zu klein gewordenen, 1892 abgerissenen Vorgängerkirche wurde unter dem Pfarrer Adolf Nachbauer nach den Plänen von [[Friedrich von Schmidt]], als Spätwerk dieses Architekten im frühgotischen Stil, unter der Leitung von Baumeister [[Fidel Kröner]] aus Feldkirch von 1892 bis 1893 die heutige Pfarrkirche errichtet und am 12. Oktober 1893 von Weihbischof Zobl geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk ==&lt;br /&gt;
Mit 57 Metern ist ihr Turm der mit Abstand höchste des Montafons. Als einzige der 19 Monafoner Kirchen hat sie ihren Haupteingang an der Ostseite.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michaela |url=https://www.silberbergmontafon.at/kirchen-und-barock-im-montafon/ |titel=Schrunser Kirche wird Münster: Kirchen und Barock im Montafon |werk=silberbergmontafon.at |datum=2020-03-06 |abruf=2023-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Innenmaße des in Form einer zweischiffigen [[Hallenkirche]] mit Kreuzgratgewölbe errichteten Kirchenschiffs betragen 24 m (Länge) sowie jeweils 12 m Breite und Höhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stand-montafon.at/130_Jahre_Pfarrkirche_Silbertal |titel=akustische Kirchenführung (mp3-Audio, ca. 13:30 Minuten lang) anläßlich des 130-jährigen Bestehens der Pfarrkirche Silbertal |sprache=de-AT |abruf=2025-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Vorplatz der Kirche, rechts vor der Friedhofsmauer, befand sich von 1968 bis 2009 das [[Kriegerdenkmal]] der Gemeinde Silbertal zum Gedenken an die im [[Erster Weltkrieg|Ersten]] und [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gefallenen Söhne des Ortes. Im Zuge einer geschichtlichen Aufarbeitung zu einem bei den Namensinschriften der [[Gefallener|Gefallenen]] mitgenannten [[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus#Österreicher als Täter|NS-Täter]] wurde das Denkmal von der Gemeinde im Juni 2009 entfernt und an seiner Stelle ein Erinnerungsplatz geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe Hauptartikel&amp;#039;&amp;#039; [[Kriegerdenkmal Silbertal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Die Kanzel ist eine Arbeit des Bildhauers [[Moriz Schlachter]] aus Ravensburg. Hochaltar, wie auch Herz-Jesu-Altar und Mutter-Gottes-Altar als Seitenaltäre, sind von [[August Valentin]] in Brixen gefertigt und wurden von 1909 bis 1911 aufgebaut. Der Münchner Kunstmaler Hans Martin malte das Kircheninnere 1896 aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anton Behmann]] aus [[Schwarzach (Vorarlberg)|Schwarzach]] errichtete die Orgel im Jahr 1903. Deren Kollaudierung fand am 12.&amp;amp;nbsp;November 1903, einem Silbertaler Feiertag, verbunden mit einem vormittägigen und nachmittägigen Gottesdienst, mit den Kollaudoren Beda Öser, Pfarrer in Blons und Schulleiter Wanderer aus Schruns statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;amp;aid=vvb&amp;amp;datum=19031120&amp;amp;seite=4&amp;amp;zoom=2 anno.onb.ac.at] [[Vorarlberger Volksblatt]], 20. November 1903, Bericht zu Silbertal, Seite 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Orgel]] mit [[Traktur#Pneumatisch|pneumatischen]] [[Traktur|Trakturen]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://orgeln.musikland-tirol.at/ob/Behmann-Anton.html&amp;lt;/ref&amp;gt; ist inzwischen unspielbar, so dass 2025 ein Spendenaufruf für eine Instandsetzung gestartet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pfarrverband-mittleres-montafon.at/pv/523/aktuelles/article/9023.html |titel=Unterstützung für die Restaurierung der Orgel in der Silbertaler Kirche |werk=pfarrverband-mittleres-montafon.at |datum=2025-08-31 |sprache=de |abruf=2025-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1899 aufgehängte Bronzegeläut aus der [[Glockengießerei Grassmayr (Feldkirch)|Gießerei Grassmayr (Feldkirch)]] bestand aus vier Glocken und wog insgesamt 4779 kg. Es wurde bereits 1916 zum [[Metallspende des deutschen Volkes|Einschmelzen für die Rüstungsproduktion]] beschlagnahmt. Als Provisorium diente danach ein Glöckchen aus der [[Kristbergkirche|Agathakapelle am Kristberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Seit 1923 besteht das Geläut aus vier Stahlglocken der [[Böhler-Uddeholm|Böhler-Werke]] Kapfenberg mit den Schlagtönen c&amp;#039;– e&amp;#039;– g&amp;#039;– a&amp;#039;. Diese hängen in einem Holzglockenstuhl an geraden Holzjochen. 2016 erfolgte eine Sanierung der gesamten Läuteanlage sowie der Turmuhr und der Schlagwerke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.turmtechnik.tirol/silbertal/ |titel=Kirche Silbertal |werk=TurmTechnikTirol |sprache=de |abruf=2023-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=pB0JUC8K3Po |titel=Silbertal (Vorarlberg) Geläute der Pfarrkirche zu den heiligen Josef &amp;amp; Nikolaus |sprache=de-DE |abruf=2023-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* DEHIO-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs: &amp;#039;&amp;#039;Vorarlberg. Silbertal. Pfarrkirche Hll. Josef und Nikolaus.&amp;#039;&amp;#039; Bundesdenkmalamt (Hrsg.), Verlag Anton Schroll &amp;amp; Co, Wien 1983, ISBN 3-7031-0585-2, Seite 381.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Silbertal Altar01 retouched.jpg|Ansicht des Seitenaltars &amp;#039;&amp;#039;Mutter-Gottes-Altar&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Silbertal-Altar04.jpg|Unteres Einzelbild im rechten Flügel des &amp;#039;&amp;#039;Mutter-Gottes-Altars&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Silbertal Seitenaltar02-MJ2.jpg|Ansicht des Seitenaltars &amp;#039;&amp;#039;Herz-Jesu-Altar&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Silbertal-Altar03.jpg|Unteres Einzelbild im linken Seitenflügel des &amp;#039;&amp;#039;Herz-Jesu-Altars&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Silbertal-Altar01.jpg|Unteres Einzelbild im rechten Seitenflügel des &amp;#039;&amp;#039;Herz-Jesu-Altars&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Silbertal-Altar02.jpg|Mittleres Einzelbild im rechten Seitenflügel des &amp;#039;&amp;#039;Herz-Jesu-Altars&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kath-kirche-vorarlberg.at/pfarren/silbertal/commune_view Pfarrkirche Silbertal im Webauftritt der Diözese Feldkirch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.094624|EW=9.976855|type=landmark|region=AT-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Vorarlberg|Silbertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedrich von Schmidt|Silbertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese Feldkirch|Silbertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Montafon|Silbertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nikolaikirche|Silbertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Silbertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;W. Edlmeier</name></author>
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