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	<title>Pfarrkirche Schwertberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T14:18:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Schwertberg&amp;diff=2485716&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2025-09-11T22:22:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schmales geschütztes Leerzeichen eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schwertberg - Kirche.JPG|mini|Pfarrkirche hll. Philippus und Jakobus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche - Schwertberg (1).jpg|mini|hochkant|Kruzifix an der Chorseite der Kirche]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Schwertberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich südlich des Marktplatzes in [[Schwertberg]] im [[Bezirk Perg]] im [[oberösterreich]]ischen [[Mühlviertel]] und ist den Heiligen [[Philippus (Apostel)|Philippus]] und [[Jakobus, Sohn des Alphäus|Jakobus]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Spätgotik|spätgotische]] Kirchengebäude aus dem 15. Jahrhundert war [[Kirchenschiff|zweischiffig]], wurde 1913/1914 auf die heutige Größe und Form erweitert und 1985 innen und außen gründlich renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchengebäude]] ist die [[Pfarrkirche]] der Pfarre Schwertberg, einer [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] [[Pfarrei|Pfarre]] im [[Dekanat Perg]] in der [[Region]] [[Mühlviertel]] in der für das Bundesland [[Oberösterreich]] zuständigen [[österreich]]ischen [[Diözese Linz]] in der [[Kirchenprovinz Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese wird innerhalb der kirchlichen Verwaltung mit der Pfarrnummer 4387 geführt und betreut 4.158 Katholiken,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dioezese-linz.at/cgi-bin/personendb/paamt/parishfinder_neu.php?search=4022 |wayback=20111017154048 |text=Katholische Pfarre in Oberösterreich – Pfarren-Finder |archiv-bot=2019-05-07 05:04:06 InternetArchiveBot }} Pfarre 4387, abgefragt am 8. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://doris.ooe.gv.at/viewer/(S(35d25f45irqju445ulx33n55))/init.aspx?ks=alk&amp;amp;karte=doka&amp;amp;Abfragethema=pfarren&amp;amp;pfarrnr=4387 |wayback=20151218205902 |text=Schwertberg im Kulturatlas |archiv-bot=2022-12-27 15:39:17 InternetArchiveBot }} Doris -Land Oberösterreich, abgefragt am 8. Dezember 2011 (Auf der Karte Grenzen der Gemeinden und Katastralgemeinden dazu schalten)&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich im Wesentlichen auf das Gemeindegebiet von Schwertberg verteilen. Überschneidungen von Gemeinde- und Pfarrgrenzen bestehen nach wie vor in Aisthofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik Austria: Ortsverzeichnis Oberösterreich 2001, Wien 2005, Bezirk Perg, S 205ff ([http://www.google.at/search?gcx=c&amp;amp;sourceid=chrome&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;q=Ortsverzeichnis+Statistik+Austria+Ober%C3%B6sterreich PDF], abgefragt am 17. November 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarre ist Teil des [[Seelsorgeraum]]es Mauthausen-Schwertberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarpfarren sind die Pfarrkirchen [[Pfarrkirche Mauthausen|Mauthausen]], [[Pfarrkirche Naarn|Naarn]], [[Stadtpfarrkirche Perg|Perg]] und [[Wallfahrtskirche Allerheiligen im Mühlkreis|Allerheiligen]] im Dekanat Perg und die Pfarren [[Pfarrkirche Ried in der Riedmark|Ried in der Riedmark]] und [[Pfarrkirche Tragwein|Tragwein]] im [[Liste der Pfarren im Dekanat Pregarten|Dekanat Pregarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Pfarre ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet von Schwertberg gehörte in kirchlichen Belangen zur bereits [[Confirmatio Ludovici Pii (823)|823]] urkundlich erwähnten [[Mutterpfarre]] Naarn im [[Bistum Passau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Februar 1357 erklärte [[Bischof]] [[Gottfried von Passau]] über Ersuchen des [[Eberhard I. von Kapellen]] die bisherige [[Filialkirche]] zur [[Pfarrkirche]] und übergab den [[Burgruine Windegg|Herren von Windegg]] die [[Kirchenpatronat|Patronatshoheit]]. Zur Pfarre gehörten der Markt Schwertberg östlich der [[Aist (Fluss)|Aist]] sowie die Ortschaften [[Lina (Gemeinde Schwertberg)|Lina]], [[Winden (Gemeinde Schwertberg)|Winden]] und [[Windegg (Gemeinde Schwertberg)|Windegg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1559 bis 1626 gab es in der Pfarre Schwertberg keine katholischen Gottesdienste, weil die unter Hannes IV. von [[Tschernembl (Adelsgeschlecht)|Tschernembl]] vereinigten Herrschaften von [[Burgruine Windegg|Windegg]] und [[Schloss Schwertberg|Schwertberg]] [[Protestantismus|protestantische]] [[Pastor]]en ([[Prädikant]]en) einsetzten. Im Zuge der [[Gegenreformation]], die im [[Unteres Mühlviertel|Unteren Mühlviertel]] von [[Joachim Enzmilner]] betrieben wurde, erfolgte die [[Rekatholisierung]]. Ab 1630 sind authentische [[Matriken]]aufzeichnungen der Pfarre verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die von [[Maria Theresia]] eingeleiteten Reformen kamen 1775 bis 1777 die Ortschaften [[Poneggen]] und [[Sand (Gemeinde Schwertberg)|Sand]] von der Pfarre Ried in der Riedmark und [[Aisthofen]] von der Pfarre Perg zur Pfarre Schwertberg. Im Zuge der [[Josephinismus|josephinischen]] Reformen wurden 1785 die Ortschaften [[Aisting (Gemeinde Schwertberg)|Aisting]], [[Doppl (Gemeinde Schwertberg)|Doppl]] und [[Josefstal (Gemeinde Schwertberg)|Josefstal]] von der Pfarre Ried in der Riedmark abgetrennt und nach Schwertberg eingepfarrt und das Pfarrgebiet in der heutigen Form komplettiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Jahr 2002 legte der Eigentümer von Schloss Schwertberg die Patronatshoheit über die Pfarre Schwertberg zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Kirche ===&lt;br /&gt;
Errichtungszeit und [[Baustil]] der Filialkirche in Schwertberg sind nicht mehr bestimmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1500 wurde unter Verwendung eines zweischiffigen [[Langhaus (Kirche)|Langhauses]] ein spätgotischer Neubau errichtet. Die beiden Mittelschiffe der Kirche sind gleich hoch. Achteckige [[Pfeiler]] tragen ein [[Kreuzrippengewölbe]]. Die schmalen Seitenschiffe sind auf Grund des [[Basilika (Bautyp)|basilikalen Schemas]] im vorderen Teil wesentlich niedriger. Von der Westwand greift die [[Empore]] auf beiden Seiten mit Seitenemporen auf das Langhaus über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Chor (Architektur)|Chor]] hat zwei [[Joch (Architektur)|Joche]] und einen 3/8 [[Schlussstein|Schluss]]. An der Chor-Südwand befindet sich eine Platte mit dem [[Wappen]] der [[Georg Erasmus von Tschernembl|Tschernembls]] aus der Zeit vor 1620.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1700 wird die [[Sakristei]] gebaut. Die Statue an der Südwand stellt den heiligen [[Rochus von Montpellier|Rochus]] dar und stammt aus dem Jahr 1717.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Außenwand der Kirche befinden sich [[Grabstein|Grabplatten]] verschiedener Persönlichkeiten, u.&amp;amp;nbsp;a. Daniel Trölß († 1736) sowie [[Alicia von Bourbon-Parma|Alix von Habsburg-Toskana]] und deren drei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Marien-Seitenaltar (rechts) stammt aus 1747 und zeigt [[Gottesgebärerin|Maria mit dem Jesuskind]] aus dem Jahr 1886 von [[Engelbert Westreicher]]. Auf dem Retabel steht links eine Figur von [[Johannes der Täufer|Johannes dem Täufer]] und rechts vom heiligen [[Josef von Nazareth|Josef]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Anna (Heilige)|Anna]]-Altar auf der linken Seite wurde 1750 angekauft. Der Altaraufsatz verfügt über eine Figurennische und wird von [[Pilaster]]n gerahmt. In der Nische stehen die heilige Anna mit ihrer Tochter [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]], seitlich davon zwei Propheten. Der Anna-Altar ist mit wechselnden Altarbildern bezogen auf das [[Kirchenjahr]] ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1777 ließ Josef Graf Gundaker [[Thürheimer|Thürheim]] neben dem Südosteck der Kirche eine Gruft errichten. Der Bau hat eine große [[Korbbogen]]-[[Arkade]] und ein [[Walmdach]]. Auf die Südwand wurde eine [[Sonnenuhr]] aufgemalt. Im Inneren befinden sich ein [[Kruzifix]] aus dem Jahr 1730 und mehrere Inschriftplatten von zwischen 1793 und 1909 verstorbenen Personen, darunter Floridus Fromwald (letzter Abt von Stift Waldhausen) und Fürst [[Andrei Kirillowitsch Rasumowski]] (russischer Botschafter in Wien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vor dem Anna-Altar stehende [[Taufbecken]] mit Johannes dem Täufer wurde 1879 angeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ostseite der mit [[Strebewerk|Strebepfeilern]] gestützten [[Apsis]] befindet sich ein lebensgroßes Holzkruzifix aus der Zeit nach 1900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrer Hiptmair ließ 1913 bis 1914 nach Plänen von [[Baumeister|Dombaumeister]][[Matthäus Schlager]] die Pfarrkirche auf der Westseite durch einen dreijochigen Anbau in Kreuzform und einen zweischiffigen Zubau in Fensterhöhe an den Längsseiten vergrößern und den [[Kirchturm]] erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fenster der Nordwand wurden anlässlich der Kirchenerweiterung von verschiedenen Personen gestiftet und zeigen u.&amp;amp;nbsp;a. die Schlüsselübergabe an Petrus, die Segnung der Kinder durch Jesus, Jesus nach seiner Auferstehung mit den Jüngern in Emmaus sowie den heiligen [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Chor-Nordwand befindet sich oberhalb der Öffnung zum Turm ein [[Oratorium (Architektur)|Oratoriumsfenster]] in [[Neugotik|neugotischer]] Form mit drei Bahnen aus dem Jahr 1913/1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hochaltar]] wurde ebenfalls 1913/1914 aus Teilen des [[barock]]en Hochaltars aus dem Jahr 1774 zusammengesetzt. Über dem kastenförmigen Altartisch befindet sich ein [[Rokoko]]-[[Tabernakel]] aus dem Jahr 1774, der seitlich von zwei Engeln flankiert wird. Darüber ist ein [[Relief]] aus dem Jahr 1683 mit [[Rocaille]]-[[Ornamentik]] zu sehen. Die beiden Figuren rechts und links des Altartisches stellen die beiden [[Schutzpatron|Kirchenpatrone]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 wurde die Orgel mit zwei Manualen und 15 [[Register (Orgel)|Registern]] in einem zweiteiligen [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] von Wilhelm Zika (1872–1955) aus Ottensheim erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Emporen sind [[Kreuzweg]]-Bilder von [[Adolf Wutschl]] aus dem Jahr 1925 angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fenster an der Südwand wurden in den 1930er-Jahren von Schwertbergern gestiftet und zeigen u.&amp;amp;nbsp;a. Christus vor Kaiphas, die Verleugnung des Petrus, die Stigmatisation des [[Franz von Assisi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sanierung des Gotteshauses und der Altäre erfolgte 1956 bis 1957 unter Pfarrer Karl Landl. Pfarrer Johann Stöllnberger ließ die Kirche unter besonderer Berücksichtigung liturgischer Gegebenheiten generalsanieren. U.&amp;amp;#8239;a. ließ er den [[Altarraum]] heben, die [[Beichtstuhl|Beichtstühle]] erneuern, die [[Kanzel]] entfernen sowie den [[Volksaltar]] und den [[Ambo]] aufstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
* 1689 [[Carlo Antonio Carlone]] errichtet die Kalvarienbergkapelle und  Adam Koller, [[Marktrichter]] und Besitzer des [[Brauerei|Bräuhauses]], erteilt den Auftrag zum Bau der Kreuzweganlage. Die Kalvarienbergkapelle wurde 1989 zuletzt renoviert. die Kreuzwegkapellen erhielten 1983 von Jakob Kopp geschaffene Bronzeguss-Kreuzwegbilder.&lt;br /&gt;
* 1878 Einweihung des neuen Friedhofs. Vor 1803 befand sich der Friedhof rund um die Kirche und bis 1878 am Hang nach der alten Schule.&lt;br /&gt;
* 1889 Eröffnung des von Kreuzschwestern geführten Pfarrcaritas-Kindergartens.&lt;br /&gt;
* 1950 Weihe von drei neuen Glocken, nur die Sterbeglocke war 1941 in der Pfarrkirche verblieben.&lt;br /&gt;
* 1968 Errichtung von Pfarrhof und Pfarrheim mit Pfarrsaal&lt;br /&gt;
* 1976 Bau einer Leichenhalle gemeinsam mit der Gemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eckhart Oberklammer: &amp;#039;&amp;#039;Bezirk Perg – Kunst und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Linz 2010.&lt;br /&gt;
* Günter Merz: &amp;#039;&amp;#039;Fröhliche Auferstehung: Von der Reformation geprägte Grabdenkmäler in Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom [[Evangelisches Museum Oberösterreich|Evangelischen Museum Oberösterreich, Rutzenmoos]]. Salzburg/Wien 2010, ISBN 978-3-902606-10-5, S. 45 (über das Epitaph der [[Georg Erasmus von Tschernembl]] in der Pfarrkirche Schwertberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dioezese-linz.at/schwertberg Homepage der Pfarre Schwertberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Einbindung von Wikidata-Koordinaten|landmark|AT-4}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kirchen und Ordensniederlassungen im Dekanat Perg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schwertberg, Pfarrkirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Schwertberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philippus-und-Jakobus-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese Linz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Perg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallenkirche in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Bezirk Perg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Runologe</name></author>
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