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	<title>Pfarrkirche Radweg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T23:21:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Altsprachenfreund: HC: Ergänze Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)</title>
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		<updated>2021-01-02T19:00:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Baudenkmal_(K%C3%A4rnten)&quot; title=&quot;Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)&quot;&gt;Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldkirchen_Radweg_Pfarrkirche_180720070_03.jpg|mini|hochkant|Gebäudeansicht]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Radweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Gemeinde [[Feldkirchen in Kärnten]] ist der heiligen [[Radegundis|Radegund]] geweiht. Die Kirche in Radweg wurde erstmals 1136 als Filialkirche von [[Pfarrkirche Tigring|Tigring]] erwähnt. Spätestens 1251 war Radweg eine eigenständige Pfarre. Bis 1390 stand die Kirche unter dem [[Patrozinium]] des heiligen Vinzenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige [[Chorturmkirche]] besitzt im Langhaus und im westlichen Chorjoch Mauern aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts. 1897 wurde das Langhaus nach Westen verlängert, der Turm aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts abgebrochen und durch einen Neubau mit [[Gekuppelt (Architektur)|Biforienschallöffnungen]] und Spitzgiebelhelm ersetzt. Der eingezogene Chor und die nordseitige [[Sakristei]] wurden um 1500 errichtet. An der Südseite des Chores ist noch ein vermauertes [[Romanik|romanisches]] Fenster vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im flachgedeckten Langhaus steht eine hölzerne Empore auf zwei Stützen. An der Nordseite besitzt das Langhaus korbbogige, an der Südseite rundbogige Fenster. Der rundbogige [[Chorbogen|Triumphbogen]] mit [[Kämpfer (Architektur)|Kämpferplatten]] ist gegen das Langhaus zu gefast. Dem romanischen Gewölbe im westlichen Chorjoch wurden die Rippen herausgeschlagen. Über dem  östlichen Chorjoch und dem Dreiachtelschluss erhebt sich spätgotisches Gewölbe mit gratigen [[Stichkappe]]n. Ein segmentbogiges Portal führt in die [[Gewölbe#Kreuzgratgewölbe|kreuzgratgewölbte]] Sakristei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wandmalereien ==&lt;br /&gt;
Franziskus Haferl bemalte 1838 die Langhausdecke mit dem [[Pfingsten|Pfingstfest]] und den Medaillons der vier [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]]. 1946 deckte man am Triumphbogen um 1430 gemalte Fragmente eines [[Jüngstes Gericht|Jüngsten Gerichts]] und einer Kreuzigung auf. 1983 entdeckte man ein Fragment eines [[Heilige Drei Könige|Dreikönigszuges]]. Das [[Sakramentshaus|Sakramentsgehäuse]] wurde im 15. Jahrhundert in [[Seccomalerei|Al-Secco-Technik]] bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Der [[Hochaltar]] wurde im 19. Jahrhundert unter Verwendung von Schmuckelementen des frühen 18. Jahrhunderts gefertigt. Er trägt ein Bild der heiligen Radegund aus dem 20. Jahrhundert sowie Heiligenfiguren des 19. Jahrhunderts. Die beiden Seitenaltäre aus dem späten 18. Jahrhundert zeigen an den Altarblättern links die Heiligen [[Apollonia von Alexandria|Apollonia]] und [[Oswald (Northumbria)|Oswald]] und rechts die heilige [[Lucia von Syrakus|Lucia]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur weiteren Einrichtung der Kirche zählen um 1520 entstandene Figuren der Heiligen Radegundis, Lucia und Apollonia aus der Baierberger Werkstatt, eine heilige Radegundis (17. Jh.), ein heiliger [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]] (18. Jh.), ein Ölbild der Geburt Christi (19. Jh.) sowie ein [[Vortragekreuz]] aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 665.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/41/05.19|EW=14/08/00.91/E|type=landmark|region=AT-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radegundiskirche|Radweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese Gurk|Radweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Feldkirchen in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Feldkirchen|Radweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
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