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	<title>Pfarrkirche Metnitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T06:45:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Reinhardhauke: /* Einrichtung */ der Fachbegriff ist Kirchenausstattung</title>
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		<updated>2025-07-03T12:15:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einrichtung: &lt;/span&gt; der Fachbegriff ist &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kirchenausstattung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kirchenausstattung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kirchenausstattung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Metnitz Pfarrkirche hl. Leonhard SW-Ansicht 22072007 8257.jpg|mini|Ansicht von Südwesten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St.Leonhard in Metnitz - Innenraum.jpg|mini|hochkant|Innenansicht]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Metnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Hauptort der Gemeinde [[Metnitz]] in [[Kärnten]] ist dem heiligen [[Leonhard von Limoges|Leonhard]] geweiht. Berühmt ist die Kirche durch das Fresko des Metnitzer [[Totentanz]]es am Karner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche steht südöstlich des Marktplatzes von [[Metnitz (Gemeinde Metnitz)|Metnitz]] an der Kante zu einem Steilhang. Der Kirchhof ist im Osten, Süden und Westen von einer [[Wehrmauer]] mit [[Schießscharte]]n umgeben, der nördliche Teil der Mauer ist erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Pfarre Metnitz wird erstmals 1121 genannt. Sie kommt 1131 vom [[Erzdiözese Salzburg|Erzbistum Salzburg]] zum [[Diözese Gurk|Bistum Gurk]]. Vom 17. Jahrhundert bis zu den [[Josephinismus|Josefinischen]] Reformen war Metnitz Dekanatspfarre. Im Laufe der Geschichte wurden mehrere Pfarren von Metnitz abgetrennt: vor 1385 [[Pfarrkirche Kärntnerisch Laßnitz|Kärntnerisch Laßnitz]], 1404 Zienitzen, 1525 Grades, 1531 Ingolsthal und 1787 [[Pfarrkirche Oberhof (Metnitz)|Oberhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Die gotische Kirche, über [[Romanik|romanischem]] Mauerwerk errichtet, besteht aus einem dreischiffigen Langhaus des 15. – 16. Jahrhunderts, einem eingezogenen Chor mit [[Fünfachtelschluss]] aus dem 14. Jahrhundert, einem [[barock]] umgestalteten Nordturm, einem spätbarocken [[Sakristei]]anbau zwischen Chor und Turm, sowie einer Kapelle an der Südostecke des Langhauses aus derselben Zeit. Der Turm mit Mauerschlitzen im gotischen Erdgeschoß und spitzbogigen Schallfenstern wird von einer spätbarocken Haube mit Laterne bekrönt. Einige Chorfenster sind noch mit dem ursprünglichen [[Maßwerk]] ausgestattet, die Fenster in den Chorschrägen und im Langhaus wurden barockisiert. Der Chor wird von zweifach gestuften, das Langhaus von einfach gestuften [[Strebepfeiler]]n gestützt. &lt;br /&gt;
Das [[Christophorus]]fresko an der Langhaussüdwand entstand um 1500, das Kruzifix von [[Balthasar Prandstätter]] in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Betreten wird die Kirche durch ein spätbarockes Westportal mit Vordach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dreischiffige, sechsjochige Hallenlanghaus hat annähernd gleich breite und steil proportionierte Schiffe. Das gestelzte [[Gewölbe#Kreuzgewölbe|Kreuzgratgewölbe]] ohne Schildbögen auf Rundpfeilern entstand wahrscheinlich nach dem Brand von 1587. Der Emporeneinbau auf Rundpfeilern nimmt die beiden westlichen Joche ein, darauf die Orgel mit acht Registern, 1718 von [[Franz Knoller]] gefertigt und 1987/88 von der Grazer Orgelbaufirma [[Gebrüder Krenn]] restauriert. Ein spitzbogiger, etwas herabgezogener Triumphbogen verbindet das Langhaus mit dem höheren Chor. Hier ruht ein Kreuzrippengewölbe auf halbrunden, aus drei [[Dienst (Architektur)|Diensten]] zusammengesetzten Wandvorlagen, die in der Höhe der Fenstersohlbank abgekragt sind. Auf den skulptierten [[Schlussstein]]en sind ein Lamm und eine Rosette zu sehen. In den [[Nonnenkopf|Nonnenköpfen]] und im Maßwerk der gotischen Fenster haben sich Reste der ursprünglichen Farbverglasung erhalten.&lt;br /&gt;
Die Sakristei ist stichkappengewölbt. In östlichen Joch der nördlichen Langhauswand führt ein barocker, rundbogiger Zugang in das Erdgeschoß des Turms. Hier befindet sich die ehemalige Annakapelle mit einem Kreuzgratgewölbe über vier mächtigen Spitzbogenarkaden. An der gegenüberliegenden Seite führt ein rundbogiger Durchgang in die Südkapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wandmalereien ==&lt;br /&gt;
Die Fresken im Chorgewölbe entstanden um 1300. Dargestellt sind der [[Pantokrator]], die [[Krönung Mariens|Marienkrönung]] sowie die [[Evangelistensymbole]] und die vier Elemente. An der Chornordwand sind die [[Beweinung Christi]], [[Prophetie im Tanach|Propheten]] und Heilige, sowie ein Löwe in einem Medaillon wiedergegeben. An der Chorsüdwand sind einzelne Heilige, ein Reiter auf einem Hirsch und [[Simson|Samson]], im Chorschluss eine Madonna mit Kind, die Kreuzaufrichtung, die Kreuzigung und die Kreuzabnahme abgebildet. Alle Fresken stammen vom Anfang des 14. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
An der Chornordwand befindet sich eine Stiftungsinschrift des Gurker Bischofs [[Lorenz von Brunne]] mit der Jahreszahl 1337, dem vermutlichen Datum der Fresken eines heiligen Diakons und der Leonhardsmesse. Aus der Zeit um 1400 stammen die Engel und die heilige [[Helena (Mutter Konstantins des Großen)|Helena]] an der nördlichen Chorschlusswand sowie die heilige [[Katharina von Alexandrien|Katharina]] an der Chorsüdwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fresken in der Taufkapelle (frühere Annakapelle) entstanden um 1410/1420. Im Gewölbe sind [[Kirchenvater|Kirchenväter]] und Evangelistensymbole in Medaillons, an den Wänden und in den [[Laibung|Bogenlaibungen]] [[Anna selbdritt]], der [[Gnadenstuhl]], die [[Vierzehn Nothelfer|Nothelfer]], die [[Apostel]] und andere Heilige dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fresken wurden von 1950 bis 1955 freigelegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Metnitz (1).jpg|Der Gnadenstuhl, gotisches Fresko in der Taufkapelle&lt;br /&gt;
 St.Leonhard in Metnitz - Fresco Samsonlöwe.jpg|Samson&lt;br /&gt;
 Metnitz Chor Gewölbe.JPG|Das Kreuzrippengewölbe mit Fresken im Chor&lt;br /&gt;
 Metnitz Taufkapelle Gewölbe.JPG|Das Kreuzrippengewölbe mit Fresken in der Taufkapelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Der Hochaltar entstand Mitte des 18. Jahrhunderts in der Werkstatt des [[Balthasar Prandtstätter]]. Der Altar mit eingeschoßiger Säulenarchitektur und seitlichen [[Opfergang]]sportalen zeigt im von [[Josef Ferdinand Fromiller]] gemalten Altarblatt den heiligen Leonhard. Die Statuen am Altar stellen die Pfarr- und [[Patrozinium|Kirchenpatrone]] des damaligen Dekanats Metnitz dar: die Heiligen [[Nikolaus von Myra|Nikolaus]], [[Georg (Heiliger)|Georg]], [[Martin von Tours|Martin]], [[Wolfgang von Regensburg|Wolfgang]], [[Andreas (Apostel)|Andreas]], [[Jakobus der Ältere|Jakobus]], [[Oswald (Northumbria)|Oswald]] und [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich]]. Den Altaraufsatz bildet die Skulpturengruppe der Heiligen [[Dreifaltigkeit]]. Das geschnitzte [[Antependium]] ist mit einem Leonhardsrelief geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der linke um 1760 gefertigte Seitenaltar wird [[Johann Nischlwitzer]] zugeschrieben. Das Altarblatt zeigt die [[Verkündigung des Herrn|Verkündigung]], flankiert von den Statuen der Heiligen [[Josef von Nazaret|Josef]] und [[Joachim (Heiliger)|Joachim]]. Im Aufsatzbild ist der Tod des [[Franz Xaver]]s zu sehen. Das vor der [[Predella]] aufgestellte Marienbild ist eine Kopie der [[Maria, Mutter vom Guten Rat|Madonna vom Guten Rat zu Genazzano]]. Das [[Antependium]] ziert ein Relief der [[Maria Immaculata]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am mit 1765 bezeichneten Mittelbild des rechten Seitenaltars ist unter dem heiligen [[Florian von Lorch|Florian]] der Brand der Metnitzer Kirche zu sehen, die noch den gotischen Turmhelm trägt. Daneben stehen die Statuen der Heiligen [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]] und [[Veit (Heiliger)|Vitus]]. Das Oberbild zeigt [[Antonius von Padua]]. Das Antependium enthält ein Relief des heiligen Florians.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johann Pacher]] schuf 1775 den Armeseelenaltar in der südlichen Seitenkapelle. Mittelpunkt des Altars ist die Figur der [[Ecclesia und Synagoge|Ecclesia]] als Mittlerin zwischen Schuld und Sühne, versinnbildlicht durch den [[Baum der Erkenntnis]] mit Schlange und dem [[Kruzifix]], sowie den sündigen Menschen und den erbarmenden Gott, dargestellt durch die Armen Seelen im [[Fegefeuer]] sowie der [[Heiliger Geist|Heilig-Geist-Taube]] und [[Gott der Vater|Gottvater]]. Neben dem Altar stehen zwei spätbarocke Kandelaberleuchten, die von Engelsgestalten bekrönt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Annenaltar wurde 1970 nach [[Filialkirche Pirk|St. Ulrich, Pirk]] bei [[Krumpendorf am Wörthersee|Krumpendorf]], überstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rokoko]]kanzel von 1748/50 ist wahrscheinlich ein Werk von Johann Nischlwitzer. Von den vier Evangelistenfiguren sitzen [[Matthäus (Evangelist)|Matthäus]] und [[Markus (Evangelist)|Markus]] auf Wulsten des Kanzelkorbes und [[Johannes (Evangelist)|Johannes]] und [[Lukas (Evangelist)|Lukas]] auf dem [[Schalldeckel]]. Das Flachrelief an der Brüstung des Kanzelkorbes zeigt den reichen Fischfang (&amp;#039;&amp;#039;Johannes 21, 6&amp;#039;&amp;#039;), das Relief an der Kanzelrückwand den [[Guter Hirte|Guten Hirten]]. Den Abschluss des Schalldeckels bilden die [[Zehn Gebote|Gesetzestafeln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der nördlichen Chorwand hängt ein um 1530 entstandenes Kruzifix mit [[Leidenswerkzeug]]en, genannt &amp;#039;&amp;#039;Arma Christi&amp;#039;&amp;#039;. Weiters stehen im Chor die barocken Konsolstatuen der heiligen [[Philippus (Apostel)|Phillipus]], [[Johannes Nepomuk]] und [[Franz von Assisi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balthasar Prandstätter schuf 1746 die dreizehn Konsolfiguren der Apostel im Langhaus. Auf den Konsolen ist auf Reliefs das Martyrium des jeweiligen Apostel abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geschnitzte Engel[[Kronleuchter|luster]] wurde 1858 gestiftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine frühgotische Leonhardstatue aus dem 14. Jahrhundert wird nur am [[6. November|Leonharditag]] in der Kirche aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ölbild von 1762 mit prachtvollem Rahmen an der südlichen Langhauswand stellt den heiligen Franz Xaver dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einem um 1760 gefertigten dreiteiligen [[Fastentuch]] sind nur mehr die beiden Nebenszenen mit der Geißelung und der Dornenkrönung erhalten. Damit werden in der Fastenzeit die Nebenaltäre verhüllt. Das für den Hochaltar verwendete Fastentuch schuf in den 1930er Jahren der Dornbirner Maler Julius Wehinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das moderne Totentanzfries an der Langhausnordwand malte 2004 Peter Brandstätter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Metnitz (2).JPG|Hochaltar. Gemälde des hl. Leonhard von Fromiller&lt;br /&gt;
 Metnitz - St.Leonhard Armerseelenaltar 1.jpg|Armeseelenaltar&lt;br /&gt;
 Metnitz (3).jpg|Kanzel&lt;br /&gt;
 Metnitz (5).jpg|Der reiche Fischfang als Flachrelief am Kanzelkorb&lt;br /&gt;
 Metnitz (4).jpg|Kruzifix mit Leidenswerkzeugen (&amp;#039;&amp;#039;Arma Christi&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
 Metnitz Pfarrkirche Engelluster.jpg|Engel-Luster&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karner ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Metnitz - Karner.jpg|mini|hochkant|Karner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Metnitz Totentanz.JPG|mini|Teilansicht des abgenommenen Totentanzfreskos]]&lt;br /&gt;
Der [[Karner]] südlich der Kirche ist ein oktogonaler gotischer Bau des 14. Jahrhunderts mit einem Fünfachtelapsis und einem mit Laterne bekrönten steilen Pyramidendach. Das Innenraum mit [[Schirmgewölbe]] dient als Aufbahrungshalle. Das [[Pietà|Pietarelief]] schuf 1957 [[Erich Unterweger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellungen des Metnitzer Totentanzes entsprechen dem oberdeutschen Totentanz, wie er im sogenannten Heidelberger Blockbuch von 1465 zu sehen ist. Die originalen Totentanzfresken entstanden um 1500. Sie wurden 1968/1970 abgenommen, restauriert und in das Totentanzmuseum übertragen. Der heute am Karner befindliche Totentanz wurde von den Restauratoren Walter Campidell und Dietrich Wiedergut 1989 teils als Kopie, teils als Rekonstruktion nach Aquarellen von 1885 und einer Abzeichnung aus dem Jahre 1889 sowie Heidelberger Blockbuch geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 532 ff.&lt;br /&gt;
* [[Barbara Kienzl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die barocken Kanzeln in Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Kärntner Landesarchivs, Klagenfurt 1986, ISBN 3-900531-16-1, S. 329.&lt;br /&gt;
* Thea und Helga Staunig: &amp;#039;&amp;#039;Metnitz St. Leonhard, Kalvarienkapelle und Filialkirche Maria Höfl.&amp;#039;&amp;#039; Kunstverlag PEDA, Passau 2006, ISBN 3-89643-605-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* https://www.kath-kirche-kaernten.at/pfarren/pfarre/C2984/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/58/50.43|EW=14/13/01.73/E|type=building|region=AT-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Metnitz|Leonhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leonhardskirche|Metnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese Gurk|Metnitz, Leonhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Friesach|Metnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Wandmalerei|Metnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhardhauke</name></author>
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