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	<title>Pfarrkirche Meiselding - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T02:18:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Meiselding&amp;diff=2764960&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Siegfried Hartwagner; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-15T21:49:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Siegfried Hartwagner; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Meiselding.JPG|miniatur|Pfarrkirche Meiselding]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Meiselding&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Gemeinde [[Mölbling]] wurde erstmals 1216/1218 als Danielskirche (benannt nach [[Daniel]]) erwähnt. Das heutige [[Patrozinium]] des heiligen [[Andreas (Apostel)|Andreas]] wurde erstmals vor 1325 genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Es ist eine [[Romanik|romanische]] [[Chorturmkirche]] aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts mit [[Gotik|spätgotischen]] und [[Barock|barocken]] Um- und Zubauten. Vom romanischen Bau sind das Mauerwerk des Langhauses und der Chorturm erhalten. Die rundbogigen Zwillingsfenster im romanischen fünften Glockengeschoß wurden teilweise vermauert. Die rundbogigen Schallfenster im sechsten Geschoß stammen aus dem Barock, der Spitzhelm aus dem 19. Jahrhundert. Der mit dreistufigen [[Strebepfeiler]]n gestützte, gotische Chor entstand um 1400. An der Nordseite des Turmes ist eine zweigeschoßige, gotische [[Sakristei]] mit einer Wendeltreppe und [[Schießscharte]]n angebaut. An der Südseite befindet sich eine barocke Sakristei. An der südlichen Außenmauer ist ein römerzeitliches Rundmedaillon von einem Grabbau mit den Reliefbüsten eines Ehepaares mit Kind aus der zweiten Hälfte des zweiten Jahrhunderts eingemauert. Die Frau trägt eine [[Kelten|keltische]] Tracht. Die beiden 1997 freigelegten [[Christophorus]]fresken an der Südfassade entstanden um 1500 bzw. um 1600.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Joch (Architektur)|dreijochigen]] Langhaus ruht ein [[Gewölbe#Kreuzgewölbe|Sternrippengewölbe]] auf seichten Wandpfeilern aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, die außen von Strebepfeilern gestützt werden. Um 1775 wurde das Schiff im Westen um ein [[Gewölbe#Kreuzgratgewölbe|kreuzgratgewölbtes]] Emporenjoch verlängert. Ein hoher, rundbogiger [[Chorbogen|Triumphbogen]] verbindet das Langhaus mit dem Turmquadrat, ausgestattet mit einem barocken Kreuzgratgewölbe. Der polygonale, gotische Chorschluss hat ein Kreuzrippengewölbe. An den Chorschrägwänden sind zwei [[Maßwerk]]fenster erhalten. Die übrigen Fensteröffnungen sind barock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Der barocke [[Hochaltar]] von 1680 besteht aus der Sockelzone mit seitlichen [[Opfergang]]sportalen, einer konkav eingezogenen Mittelzone mit Triumphbogengliederung und einem Aufsatz mit zwei seitlichen Nischen. Die Skulpturen des Altars entstanden um 1740. Im Hauptgeschoß stehen neben dem Apostel Andreas die vier [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]]. Das Aufsatzbild der [[Krönung Mariens|Marienkrönung]] wird von den Statuen der Heiligen [[Augustinus von Hippo|Augustinus]] und [[Nikolaus von Myra|Nikolaus]] flankiert. Das geschnitzte [[Antependium]] aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts zeigt die Kreuzigung des heiligen Andreas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seitenaltäre entstanden um 1760/1770. Am linken Altar flankieren spätbarocke Statuen der Heiligen [[Anna (Heilige)|Anna]] und [[Joachim (Heiliger)|Joachim]] eine um 1730 entstandene [[Marienbildnis|Marienstatue]]. Die barocke Mittelstatue des heiligen [[Jakobus der Ältere|Jakobus Maior]] am rechten Seitenaltar wird von den Heiligen [[Francisco de Xavier|Franz Xaver]] und [[Antonius von Padua]] umstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die um 1680 gebaute [[Kanzel]] ist mit den Statuetten der lateinischen [[Kirchenvater|Kirchenväter]] ausgestattet und wird am Schalldeckel von der Figur des Erzengel [[Michael (Erzengel)|Michaels]] bekrönt. Das Orgelgehäuse aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ist an den Flügeln mit der [[Verkündigung des Herrn|Verkündigungsszene]] bemalt. Zur weiteren Ausstattung der Kirche zählen eine barocke [[Mondsichelmadonna]], eine Statue des heiligen [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]] vom Ende des 16. Jahrhunderts und eine [[Kreuzigungsgruppe]] aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 530 f.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Hartwagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Kunstmonographie Band VIII: Kärnten. Der Bezirk St. Veit an der Glan&amp;#039;&amp;#039;. Verlag St. Peter, Salzburg 1977, ISBN 3-900173-22-2, S. 151 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pfarrkirche hl. Andreas, Meiselding (Mölbling)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/50/24.84/N|EW=14/23/49.43/E|type=landmark|region=AT-2|dim=40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meiselding}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Mölbling]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese Gurk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Andreaskirche (Patrozinium)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Danielskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat St. Veit an der Glan|Meiselding]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chorturmkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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