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	<title>Pfarrkirche Maria Waitschach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kontrollstellekundl: Bezirksnamen</title>
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		<updated>2025-11-20T18:14:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bezirksnamen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Waitschach, Südost-Ansicht.JPG|hochkant|mini|Maria Waitschach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Waitschach Innenansicht.jpg|mini|hochkant|Blick zum Cor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Waitschach Hochaltar.jpg|mini|hochkant|Der Hochaltar]]&lt;br /&gt;
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Waitschach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt weithin sichtbar auf {{Höhe|1134}} Höhe in der Ortschaft [[Waitschach]] in der Gemeinde [[Guttaring]] im [[Bezirk St.&amp;amp;nbsp;Veit an der Glan]] in [[Kärnten]], gut fünf Kilometer nördlich des Gemeindehauptorts [[Guttaring (Gemeinde Guttaring)|Guttaring]] und hoch über dem nur gut einen Kilometer nordöstlich entfernten [[Hüttenberg (Gemeinde Hüttenberg, Kärnten)|Hüttenberg]]. Sie ist von den Ortschaften Guttaring und Hüttenberg aus jeweils über kurvenreiche Gemeindestraßen erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als Initiator der Kirche wird [[Leonhard von Keutschach]] genannt, es gibt aber auch eine Legende, die einen Erzbischof von Salzburg nennt, der ein Gelöbnis für den Bau ablegte. Erstmals wird die Wallfahrtskirche „Weytschach“ am 2. November 1390 als Filiale von Guttaring erwähnt. Es wird aber vermutet, dass bereits zu früherer Zeit ein Heiligtum bestanden haben muss, denn der ehemalige [[Taufbecken|Taufstein]], ein [[Schalenstein]], der sich vor der Kirche befindet, datiert aus wesentlich älteren Tagen. Der Sakralbau hatte eine wesentliche Funktion als [[Wehrkirche]] zum Schutz vor der [[Türkenkriege|Türkengefahr]]. Die Befestigungsanlagen sind heute noch deutlich sichtbar, verfallen aber zusehends. Die Kirche selbst und der Karner werden laufend restauriert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Taufstein-Waitschach-bei-Guttaring.jpg|Der Taufstein vor der Kirche&lt;br /&gt;
Befestigungsanlage-waitschach.jpg|Befestigungsanlagen der ehemaligen Wehrkirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
Der Baubeginn der Kirche war im Jahr 1447, was aus der Inschrift auf einem nördlichen Strebepfeiler zu ersehen ist. Sie präsentiert sich als fünfachsige [[Gotik|spätgotische]] Hallenkirche mit achtseitigem, dachreiterartigem Turm. Charakteristisch für den Sakralbau ist in seiner Figuration dessen [[Netzrippengewölbe|Netz-]], [[Sternrippengewölbe|Stern-]] und [[Kreuzrippengewölbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichtung ===&lt;br /&gt;
Der [[Hochaltar]], ein zweigeschoßiger Säulenaltar gilt als einer der ältesten [[Barock]]altäre Österreichs. Als Gnadenbild steht im Schrein eine gekrönte Madonnenstatue mit Kind im Strahlenkranz. Zu beiden Seiten die Eltern Marias, links Joachim, rechts Anna die kleine Maria an der Hand führend. Links des Hochaltars, an der Nordseite des Chores steht ein steinernes gotisches [[Sakramentshaus]]. An der Nordwand des Kirchenschiffes befindet sich ein sogenannter „Landschaftsaltar“ von 1626, mit der Darstellung [[Verkündigung des Herrn|Mariä Verkündigung]]. An der Südwand ist ein Gemälde des [[Jüngstes Gericht|Jüngsten Gerichtes]] angebracht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Waitschach Sakramentshaus.jpg|Das gotische Sakramentshaus, rechts im Bild der hl. Joachim des Hochaltars&lt;br /&gt;
Waitschach Seitenaltar.jpg|Der Seitenaltar Mariä Verkündigung, sogenannter „Landschaftsaltar“&lt;br /&gt;
Waitschach Kanzel.JPG|Die Kanzel&lt;br /&gt;
Waitschach Wandbild.jpg|Gemälde des Jüngsten Gerichts&lt;br /&gt;
Waitschach Weihwasserbecken.jpg|Rokoko-Weihwasserbecken im Vorraum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karner ==&lt;br /&gt;
Der gotische [[Beinhaus|Karner]] stammt aus dem Jahre 1535. Das Innere zieren Freskomalereien. Die Fresken der Außenwand, darunter eine Sonnenuhr, sind nur mehr als Reste vorhanden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Waitschach Karner.jpg|Der Karner&lt;br /&gt;
Waitschach Karner (2).jpg|Innenansicht des Karners&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Müller: &amp;#039;&amp;#039;Maria Waitschach – ein Beitrag zur spätgotischen Sakralarchitektur Kärntens.&amp;#039;&amp;#039; Diplom-Arbeit an der Universität Graz, 2001.&lt;br /&gt;
* Simon Poier: &amp;#039;&amp;#039;Die Gelöbniswallfahrt der Pfarre Judenburg nach Maria Waitschach in Zusammenschau mit Alltagserfahrung, Frömmigkeit und Volksfrömmigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation an der Universität Graz, 2002.&lt;br /&gt;
* Karl August Redlich: &amp;#039;&amp;#039;Das Manganeisenerzvorkommen von Waitschach in Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; [[Montanistische Rundschau]], Jahrgang 16, Nr. 2, Wien 1924, S. 30–31.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Meixner (Mineraloge)|Heinz Meixner]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Mineralfunde aus Österreich XXX.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Carinthia II]].&amp;#039;&amp;#039; Band 170/90, Klagenfurt 1980, S. 40–42 (Kapitel „278. Die Minerale von Waitschach bei Hüttenberg“, {{ZOBODAT|pfad=pdf/CAR_170_90_0033-0063.pdf}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maria Waitschach}}&lt;br /&gt;
* https://www.kath-kirche-kaernten.at/pfarren/pfarre/C3109/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=46/56/02/N |EW=14/31/58.6/E |type=city|region=AT-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Guttaring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese Gurk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallfahrtskirche in der Diözese Gurk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Krappfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallenkirche in Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
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