<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pfarrkirche_Maria_Rain</id>
	<title>Pfarrkirche Maria Rain - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pfarrkirche_Maria_Rain"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Maria_Rain&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T18:01:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Maria_Rain&amp;diff=2496845&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel); form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Maria_Rain&amp;diff=2496845&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-04-20T13:33:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel); form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Rain - Pfarrkirche.JPG|miniatur|Ostansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Rain - Pfarrkirche1.JPG|miniatur|Nordansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Rain Pfarrkirche Christopherus 26062007 66.jpg|miniatur|hochkant|Christophorusfresko]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Rain Pfarrkirche Innenraum 26062007 71.jpg|miniatur|Innenansicht]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Rain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht weithin sichtbar in beherrschender Lage über dem [[Rosental (Kärnten)|Rosental]] und erhöht in der Ortschaft der Gemeinde [[Maria Rain (Kärnten)|Maria Rain]] im [[Bezirk Klagenfurt-Land]] in [[Kärnten]]. Die dem Patrozinium [[Mariä Himmelfahrt]] unterstellte Pfarrkirche gehört zum [[Liste der Pfarren im Dekanat Ferlach/Borovlje|Dekanat Ferlach/Borovlje]] in der [[Diözese Gurk-Klagenfurt]]. Die Kirche steht unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]] ({{BDA Objekt Ref|text=Listeneintrag}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Kirche geht wahrscheinlich auf eine [[Fürsterzbistum Salzburg|Salzburger Stiftung]] zurück. Ein 860 urkundlich genannter &amp;#039;&amp;#039;„curtis ad Trahove“&amp;#039;&amp;#039; und die 927 genannte Kirche &amp;#039;&amp;#039;„sancta maria ad dravum“&amp;#039;&amp;#039; bezogen sich auf das heutige Maria Rain. 1144 kommt ein &amp;#039;&amp;#039;„Maria scalach“&amp;#039;&amp;#039; an das [[Stift Viktring]]. 1313 wird &amp;#039;&amp;#039;„Ze unser Vrauen an dem Rain“&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Von 1445 bis 1456 erfolgte ein spätgotischer Neubau mit einem Nordturm, der im westlichen Teil der heutigen Kirche erhalten ist. Mitte des 17. Jahrhunderts wurde die Marienkapelle angebaut. 1658 erfolgte der Bau der ostseitig der Kirche freistehenden [[Heiliges Grab (Nachbildung)|Heiliggrabkapelle]], die aber schon 1692 wieder abgetragen wurde und 1696 bei der Verlängerung des Kirchenschiffes nach Osten als rechte Seitenkapelle neugebaut wurde. Noch vor dem Jahr wurde der Nordturm mit Spitzhelm errichtet, der Südturm erst 1719 fertiggestellt. Die heutige Form erhielt die Kirche durch den Umbau von 1729. Maria Rain, das bis 1788 eine Tochterkirche der Pfarre Köttmannsdorf war, wurde im Zuge der [[Josephinismus|josefinischen Reformen]] zur selbstständigen Pfarre erhoben. 1906 zerstörte ein Feuer die Kirche bis auf die Grundmauern, 1909 wurde die Kirche nach Wiederherstellung neu geweiht. 1985/86 wurde die Kirche renoviert, 1995 wurde sie innen ausgemalt und die Ausstattung neu angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Bei der Anlage handelt es sich um eine [[Barock|barockisierte]] [[Saalkirche]] mit Seitenkapellen und darüber liegende [[Oratorium (Architektur)|Oratorien]] sowie einem Chor mit Kleeblattschluss.&lt;br /&gt;
Die Doppeltürme sind mit Zwiebelhelmen und Laternen bekrönt. Die barocke Westfassade mit geschwungenem Giebel wird durch vier [[Pilaster]] gegliedert. Das spätgotisch profilierte [[Kielbogen]]portal wird durch ein Vordach auf zwei profilierten Pfeilern geschützt. Neben dem Portal befindet sich ein sechseckiger Opfertisch mit [[Jerusalemkreuz]], das wahrscheinlich aus der ehemaligen Heiliggrabkapelle stammt, wie auch das Wappen des Abt Wilhelm von Viktring aus dem Jahre 1658 in der südlichen Eingangsvorhalle.&lt;br /&gt;
An der Nordwand ist ein großes [[Christophorus]]fresko von 1706 zu sehen, ein weiteres gotisches Christophorusfresko an der nördlichen Langhauswand ist nur im Dachboden teilweise sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einschiffige Innenraum mit seitlichen Kapellen und Emporen besitzt ein Tonnengewölbe mit Stichkappen. Im schmäleren westlichen Teil des Langhauses wurden um 1700 die Rippen des gotischen Netzrippengewölbe abgeschlagen. Auf der einachsigen Orgelempore mit gedrücktem Chorbogen steht eine um 1850 von Franz Colaric geschaffene Orgel.&lt;br /&gt;
1984 wurden im Chorgewölbe barocke Dekormalereien freigelegt, 1984 im Schiff über den Sakristeitüren ein Wappen mit Engeln und über der Tür zur ehemaligen Heiliggrabkapellen die Darstellung der [[Leidenswerkzeug|Arma Christi]]. 1991 wurde in der halbrunden Nische des Blindfensters an der Ostseite der Hauptapsis das Fresko einer stehenden Madonna mit Kind, die beide Herrscherattribute tragen, vom Ende des 17. Jahrhunderts entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
=== Hochaltar ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Rain Hochaltar (2).jpg|mini|hochkant|Der Hochaltar im Chorraum]]&lt;br /&gt;
Der monumentale Hochaltar von 1694 mit dreizoniger Architektur und hohem Sockelgeschoß besitzt seitliche [[Opfergang]]sportale. Die Mittelzone besteht aus einem konkav geschwungenen Triumphbogen mit je zwei seitlichen Nischen und hat im Mittelteil einen ovalen Rahmen. Den Aufsatz bildet eine kleine [[Ädikula]] mit gestaffelter Doppelsäulenstellung, ovalen Mittelfeld und seitlichen Figuren auf Postamenten. Im Mittelpunkt des Altars steht eine gotische Gnadenstatue der Maria mit Kind aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. Flankiert wird sie von den lebensgroßen Figuren der Heiligen [[Benedikt von Nursia|Benedikt]], [[Johannes der Täufer]], [[Johannes (Evangelist)|Johannes der Evangelist]] und [[Bernhard von Clairvaux|Bernhard]]. Die 1690/94 geschaffenen Statuen stehen im engen Zusammenhang mit den Arbeiten des Marc Anton Claus. Das Aufsatzbild zeigt [[Gott der Vater|Gottvater]] und wurde 1692 von Ferdinand Stainer gemalt. Die beiden inneren Figuren im Aufsatz stellen die Heiligen [[Katharina von Alexandrien|Katharina]] und [[Barbara von Nikomedien|Barbara]] dar, die äußeren Maria und den [[Gabriel (Erzengel)|Verkündigungsengel]]. Ganz oben am Altar ist das Wappen der Grafen von Dietrichstein zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seitenkapellen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Rain Maria Grab.jpg|miniatur|hochkant|Maria-Grab-Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Rain Pfarrkirche Innenraum 2008 01.JPG|miniatur|hochkant|Rosalienkapelle]]&lt;br /&gt;
Der barocke Altar in der Maria-Grab-Kapelle wurde um 1650 gefertigt und zeigt im Altarblatt die volkstümliche Darstellung einer thronenden Maria. Die Nische in der Altarmensa birgt die Darstellung des [[Dormitio (Kunst)|Marientodes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Kapelle steht eine barocke Figur der Gottesmutter mit Kind und [[Skapulier]], in der zweiten ein Alabasterreilief in Holzbaldachinrahmen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, das eine [[Pietà]] darstellt. Daneben steht ein kelchförmiges [[Kapitell|Kelchkapitell]] vom Ende des 13. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreuzaltar in der dritten Kapelle wurde 1736 von Abt Benedikt von Viktring gestiftet. Die Schnitzfiguren zeigen den Gekreuzigten, die [[Mater dolorosa]] und die hll. Johannes und [[Maria Magdalena]]. Die Statuen wurden wahrscheinlich von Carolus Dult geschnitzt. Im Aufsatzbild ist die Darreichung des [[Schweißtuch der Veronika|Schweißtuches der Veronika]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Annenaltar in der vierten Kapelle wurde 1736 von Abt Benedikt gestiftet und ist am Wappen mit „B. A. Z. V. 1736“ bezeichnet. Das 1699 von Ferdinand Steiner gemalte Altarblatt gibt die hll. [[Anna (Heilige)|Anna]] und Maria sowie die die heilige Dreifaltigkeit wieder. Das Aufsatzbild stellt die heilige [[Agatha von Catania|Agatha]] dar, die flankierenden Statuen die hll. [[Ursula von Köln|Ursula]] und [[Agnes von Rom|Agnes]]. Die Figuren sind wahrscheinlich das Werk von Carolus Dult. Das dem Altar gegenüber hängende Tafelbild von 1680 zeigt die Gottesmutter im Himmel mit allen Heiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Altar in der Josefskapelle wurde von Abt Benedikt gestiftet und ist am Wappen mit 1736 bezeichnet. Das 1691 von Ferdinand Stainer gemalte Altargemälde zeigt den heiligen Josef mit Kind, das Aufsatzbild [[Judas Thaddäus]]. Auf der Mensa ist ein Heilig-Haupt-Bild aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apollonia-Altar in der zweiten Kapelle auf der linken Seite wurde von Abt Benedikt Türk 1695 gestiftet. Das Mittelbild zeigt das Martyrium der heiligen [[Apollonia von Alexandria|Apollonia]], flankiert von den Statuen der hll. [[Valentin von Terni|Valentin]] und [[Blasius von Sebaste|Blasius]]. Das Aufsatzbild stellt die heilige [[Lucia von Syrakus|Lucia]] dar, umgeben von den hll. [[Isidor von Sevilla|Isidor]] und [[Notburga von Rattenberg|Notburga]]. Dem Altar gegenüber hängt ein Bild des heiligen Christophorus aus dem 17. Jahrhundert in einem [[Rokoko]]rahmen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Altar in der Geißelungs- oder Rosalienkapelle zeigt im Hauptbild mit reichem Stuckaturrahmen vom Anfang des 18. Jahrhunderts die Geißelung Christi. Die Nische der Altarmensa birgt die Schnitzfigur der [[Rosalia (Heilige)|hl. Rosalia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das volkskundlich bemerkenswerte Gitter zur Heilig-Grab-Kapelle wurde 1658 geschmiedet. Darauf sind die [[Fünf Wunden Christi|fünf heiligen Wunden]] in bemalten Blechschnitten abgebildet. In der Kapelle liegt in der Nische der Altarmensa die Schnitzfigur des heiligen Leichnams aus dem 17. Jahrhundert. Aus derselben Zeit stammt das Altarbild mit reichem barocken Stuckaturrahmen und der Darstellung des Auferstandenen. Im Vorraum zur Heilig-Grab-Kapelle befindet sich ein Engelstein mit Kreuzen und eine gotische Spolie als Opferstock sowie mehrere barocke Votivbilder. Zwei am Ausgang zum Kirchenschiff angebrachte Steine sind mit „Ecce homo mensura Christi“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maria Rain Wallfahrtskirche Mariae Himmelfahrt Gitter zur Heilig-Grab-Kapelle 18082013 677.jpg|Gitter zur Heilig-Grab-Kapelle&lt;br /&gt;
Maria Rain Opferstock.jpg|Gotischer Reliefstein als Opferstock&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Einrichtung ===&lt;br /&gt;
Die [[Kanzel]] wurde 1709 vom Vikringer Abt Johann Moser gestiftet. Der Korb ist durch abgeflachte Säulenvorlagen mit ionischen Kapitellen gegliedert, die in der Sockelzone auf bauchigen, ornamentverzierten Konsolen, die sich auch unter den Podesten der Muschelnischen befinden, ruhen. In den Nischen sind die Statuetten der Apostelfürsten [[Simon Petrus|Petrus]] und [[Paulus von Tarsus|Paulus]] sowie [[Salvator Mundi]] eingestellt. An der Vorderseite ist in einer Kartusche die gemalt Predigt des Johannes des Täufers zu sehen. Am Schalldeckel ist das Wappen des Abtes Johann Moser angebracht. An der Unterseite des Schalldeckels befindet sich eine plastisch ausgeführte Heilig-Geist-Taube im Strahlenkranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links vom Hochaltar steht der Aufsatz eines römerzeitlichen Grabaltars mit Reliefdarstellung eines Delfins und zweier Panther neben einem [[Kantharos|Kantharos-Lebensbaummotiv]]. Darauf steht ein nicht zugehöriges Kapitell.&lt;br /&gt;
Am Nordpfeiler des Triumphbogens ist eine Konsolstatue der hl. Hemma angebracht.&lt;br /&gt;
Eine barocke Schnitzgruppe auf Konsolen zeigt den [[Heiliger Wandel|Heiligen Wandel]], den Gang der Heiligen Familie über das Gebirge, wobei das Jesuskind aus dem 20. Jahrhundert stammt.&lt;br /&gt;
Die neun Apostelbilder an der Nord- und Südwand werden Ferdinand Stainer zugeschrieben.&lt;br /&gt;
Das an der Langhaussüdwand hängende Gemälde vom Ende des 17. Jahrhunderts zeigt den heiligen [[Antonius von Padua|Antonius]] mit Kind vor Maria. Die beiden Konsolenfiguren an der Nordwand stellen die Heiligen [[Johannes Nepomuk]] und [[Francisco de Xavier|Franz Xaver]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Eingangshalle hängt ein Bild mit dem Stammbaum Christi, gegenüber ein mit 1744 bezeichnetes [[Votivgabe|Votivbild]] einen Seesturm darstellend.&lt;br /&gt;
Beim südseitigen Eingang ist eine Weihwasserschale mit reliefierter Hand aus dem 17. Jahrhundert angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maria Rain hl. Hemma.jpg|Konsolstatue der hl. Hemma&lt;br /&gt;
Maria Rain Stammbaum Jesu.jpg|Der Stammbaum Jesu in der Eingangshalle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 507–509.&lt;br /&gt;
* [[Barbara Neubauer]]-Kienzl, Wilhelm Deuter und Eduard Mahlknecht: &amp;#039;&amp;#039;Barock in Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Beitrag von Eva Berger. Universitätsverlag Carinthia, Klagenfurt 2000, ISBN 3-85378-489-5, S. 54, 63, 74, 117 f. und 204.&lt;br /&gt;
* Barbara Kienzl: &amp;#039;&amp;#039;Die barocken Kanzeln in Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Kärntner Landesarchivs, Klagenfurt 1986, ISBN 3-900531-16-1, S. 324 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mariä Himmelfahrt (Maria Rain)}}&lt;br /&gt;
* [http://free.pages.at/pfarre-maria-rain/Maria-Rain.htm Zwei Pfarren – vier Kirchen]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=L4QvGG85_ic Glocken der Pfarrkirche Maria Rain in Kärnten] auf youtube.com&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=4k_bXpXJ8tc Kirchenführer https://www.youtube.com/watch?v=4k_bXpXJ8tc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/33/15.43|EW=14/17/43.86/E|type=landmark|region=AT-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Maria Rain (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mariä-Himmelfahrt-Kirche|Maria Rain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese Gurk|Maria Rain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Ferlach/Borovlje|Maria Rain]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>