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	<title>Pfarrkirche Maissau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T21:43:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Maissau&amp;diff=2907852&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lucaconi2000: Umstellung auf Dekanat Schmidatal</title>
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		<updated>2026-03-31T19:48:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Umstellung auf Dekanat Schmidatal&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche zum [[Veit (Heiliger)|&amp;#039;&amp;#039;hl. Veit&amp;#039;&amp;#039;]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Maissau]] in [[Niederösterreich]] mit nordöstlich vorgestelltem Turm und halbrunder Apsis steht auf einer Terrassenstufe zwischen Hauptplatz und Burg.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Fotos bitte hier belassen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:GuentherZ 2011-05-01 0063 Maissau Johannes-Nepomuk-Statue2.jpg|mini|Pfarrkirche Maissau, Ansicht von Nordosten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Maissau Grundriss.jpg|mini|Grundriss der Pfarrkirche Maissau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[barock]]e [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] [[Saalkirche]] gehört zum [[Dekanat Schmidatal]] im [[Vikariat Unter dem Manhartsberg]] und steht gemäß Verordnung des [[Bundesdenkmalamt]]es unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]] ({{BDA Objekt Ref|12650|WD-Item=Q14545260|Maissau|text=Listeneintrag}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Pfarre ist vermutlich in Zusammenhang mit der Marktgründung aus herrschaftlichem [[Wohltätigkeit|Benefiz]] entstanden und war herrschaftliche [[Lehnswesen|Lehenspfarre]]. Im Jahre 1265 wurde erstmals ein Pfarrer in Maissau urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dehio&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dehio&amp;#039;&amp;#039; S. 698&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1425 wurde die Kirche während der [[Hussitenkriege#Vorstöße der Hussiten (ab 1425)|Hussitenkriege]] zerstört und später wieder aufgebaut. Wann der Neubau erfolgte, ist nicht bekannt. Mit der [[Reformation]]szeit wurde der Ort für etwa 70 Jahre [[Protestantismus|protestantisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche wurde im Jahre 1767 durch einen Brand neuerlich zerstört, wobei auch das an alten Dokumenten und Urkunden reiche Archiv des Schlosses zum Großteil vernichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1768 erfolgte der Neubau im spätbarocken-[[Klassizismus|klassizistischen]] Stil. Aus dem im Jahre 1785 aufgelassenen Paulanerkloster [[Wiener Neustadt]] von [[Johann Michael Blaschewitz]] wurden die Orgel, die Kreuzwegbilder sowie Kultgegenstände und wertvolle [[Parament]]e erworben. Die Orgel wurde dann von [[Franz Xaver Christoph]] umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde in den Jahren 1867 und 1882 renoviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dehio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Außen ===&lt;br /&gt;
Das Langhaus und der eingezogene Chor sind durch ein umlaufendes Traufgesims, schlichte Putzfelder und Rundbogenfenster aus dem dritten Viertel des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gegliedert und mit einem Satteldach versehen. Der im ersten Drittel des Langhauses nordöstlich angebaute Turm aus dem Jahre 1843 ist vierzonig gegliedert, hat Uhrengiebel über den Rundbogenfenstern des Schallgeschoßes und ein Pyramidendach, das von einem Turmkreuz bekrönt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Maissau Hochaltar.jpg|mini|Hochaltar]]&lt;br /&gt;
Einem kurzen eingezogenen Emporenjoch im Nordwesten folgt das zweijochige Langhaus, das durch einen halbrunden Triumphbogen mit Gurtvorlagen den ebenfalls eingezogenen quadratischen Chor und die im Südosten folgende Halbkreisapsis erschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doppelgurtbögen auf Wandpfeilern mit Pilastern und stark profiliertem Gebälk tragen die Platzlgewölbe der Decke. Beiderseits des Chores befinden sich quadratische Anräume, der südwestliche mit Platzlgewölbe. Von diesen Räumen aus gelangt man über Aufgänge zu flach gedeckten Emporen mit segmentbogigen Fenstern zum Chor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewölbemalereien in Laub- und Bandlwerkformen mit zentralen Medaillons die &amp;#039;&amp;#039;[[Dreifaltigkeit|Heilige Dreifaltigkeit]]&amp;#039;&amp;#039; darstellend stammen aus dem Jahre 1882.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Maissau Kanzel.jpg|mini|hochkant|Kanzel mit Zopfdekor]]&lt;br /&gt;
Einheitliche klassizistische Ausstattung in schwarz/gold Akkord aus dem vierten Viertel des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochaltar besteht aus einem hohen [[Altarretabel|Retabel]] mit Strahlenkranzaufsatz und [[Kannelierung|kannelierten]] [[Pilaster]]n. Das Altarblatt zeigt das [[Märtyrer|Martyrium]] des [[Veit (Heiliger)|heiligen Veit]] und stammt aus dem Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dehio&amp;quot; /&amp;gt; Der reiche [[Tabernakel]]aufbau wird von Engelsfiguren flankiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der barocke Volksaltar, ein Sarkophagaltar aus dem Anfang des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, stammt aus der [[Kapelle (Kirchenbau)]] der [[Burg Rappottenstein]], wurde verkürzt und in die Pfarrkirche von Maissau übertragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dehio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kanzel mit Zopfdekor trägt auf dem Schalldeckel eine [[Putto|Puttenfigur]] mit Gesetzestafeln der [[Zehn Gebote]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vierzehn großen Kreuzwegbilder aus der Mitte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurden vom aufgelassenen Paulanerkloster [[Wiener Neustadt]] übertragen. Zwei übermalte Leinwandbilder aus der Mitte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zeigen den [[Florian von Lorch|heiligen Florian]] und eine Darstellung der [[Marienbildnis|Madonna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein barockes gebuckeltes Weihwasserbecken und ein barockes gebuckeltes Taufbecken auf einem klassizistischen Pfeiler aus dem Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts vervollständigen die Ausstattung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dehio1&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dehio S. 699&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] geht auf ein einmanualiges Instrument zurück, das Johann [[Johann Michael Blaschewitz|Michael Blazewicz]] im Jahr 1756 für das Paulanerkloster in [[Wiener Neustadt]] schuf. Nach Aufhebung des Klosters wurde die Orgel von [[Franz Xaver Christoph]] im Jahr 1785 nach Maissau übertragen&amp;lt;ref name=&amp;quot;dehio1&amp;quot; /&amp;gt; und dort in ein neues Gehäuse eingebaut. Christoph ergänzte ein schmales dreiteiliges Brüstungspositiv und musizierende Putten. Im Jahr 1876 baute Hesse einen freistehenden Spieltisch und statt der drei alten Bälge einen Magazinbalg ein. [[Mauracher (Orgelbauer)|Mauracher]] änderte 1933 die Disposition. Der flache [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] des Hauptwerks ist dreiteilig gestaltet mit zweigeschoßigen Flachfeldern im Mittelteil. Im oberen Feld sind stumme, bronzierte Holzpfeifen aufgestellt. Das Pedalwerk steht in einem separaten Gehäuse dem Hauptwerk spiegelbildlich gegenüber. Die Register aus Rückpositiv und Pedal sind bis auf die [[Prinzipal (Orgel)|Prinzipalpfeifen]] im Prospekt noch original, im Mittelteil des Pedalwerks stumm. Im Hauptwerk sind noch Prospektpfeifen aus dem Paulanerkloster erhalten. Die Orgel verfügt über 16 Register mit folgender Disposition:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; CDE–c&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Violon || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Copel || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fugara || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Copel || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dulciana || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quint || 3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur IV ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Positiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; CDE–c&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Coppel || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktav || 2′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; CDE–a&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbaß || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principalbaß || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flötenbaß || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktavbaß || 4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Der Glockenturm beherbergt ein Fünfergeläut, das auf dem [[Salve Regina|Salve-Regina]]-Motiv erklingt. Das Zwischenkriegsgeläut bestand aus fünf Glocken, von der die kleinste Glocke von 1928 erhalten ist. Es erklang auf den Schlagtönen f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – gis&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – h&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – d&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; – fis&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Glocken 1, 2 und 4 goss Karl Kutter 1924 in Wien. Glocke 3 aus dem Jahr 1896 stammte von [[Glockengießerei Hilzer|Peter Hilzer]], [[Wiener Neustadt]]. Die kleine Kutter-Glocke von 1928 blieb als einzige erhalten. Das heutige Geläut goss [[Glockengießerei Pfundner|Josef Pfundner]] im Jahr 1948 aus Zinnbronze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrund5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Nr.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! Gussjahr&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! Gießer, Gussort&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! Masse&amp;lt;br /&amp;gt;(kg)&lt;br /&gt;
! Durchmesser&amp;lt;br /&amp;gt;(mm)&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! [[Schlagton]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1948 || [[Glockengießerei Pfundner|Josef Pfundner]], Wien || align=&amp;quot;right&amp;quot;|891 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|1.120 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fis&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 1948 || Josef Pfundner, Wien || align=&amp;quot;right&amp;quot;|420 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|886 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ais&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 1948 || Josef Pfundner, Wien || align=&amp;quot;right&amp;quot;|225 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|710 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;cis&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 1948 || Josef Pfundner, Wien || align=&amp;quot;right&amp;quot;|167 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|642 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;dis&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 1928 || Karl Kutter, Wien || align=&amp;quot;right&amp;quot;|80 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|560 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fis&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich nördlich der Donau.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Evelyn Benesch, [[Bernd Euler-Rolle]] u.&amp;amp;nbsp;a. Verlag Anton Schroll &amp;amp; Co, Wien 1990, ISBN 3-7031-0652-2, S. 698f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.erzdioezese-wien.at/pages/pfarren/9917 Pfarre Maissau im Webauftritt der Erzdiözese Wien] aufgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;März 2013&lt;br /&gt;
* [https://www.bergfex.at/sommer/maissau/highlights/6744-stadtpfarrkirche-zum-hl-vitus-parrkirche-maissau/ Stadtpfarrkirche zum Hl. Vitus bei bergfex.at] aufgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;März 2013&lt;br /&gt;
* [https://www.maissau.at/Pfarrverband_Eggendorf_Walde-Limberg-Maissau_13 Pfarrverband Eggendorf/Walde-Limberg-Maissau auf der Website der Stadtgemeinde Maissau] aufgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;März 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48.57133|EW=15.82519|type=building|region=AT-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Erzdiözese Wien|Maissau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche|Maissau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veitskirche|Maissau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maissau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Niederösterreich|Maissau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1760er Jahren|Maissau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassizistische Kirche|Maissau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Schmidatal|Maissau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Maissau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geläut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Niederösterreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lucaconi2000</name></author>
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