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	<title>Pfarrkirche Launsdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T12:31:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Launsdorf&amp;diff=2781958&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kontrollstellekundl: korr. Namen</title>
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		<updated>2025-11-23T08:00:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korr. Namen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Georgen am Laengsee Launsdorf 1 Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt 5102006 688.jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Launsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Gemeinde [[St.&amp;amp;nbsp;Georgen am Längsee]] ist [[Mariä Aufnahme in den Himmel|Maria Himmelfahrt]] geweiht und wurde 1303 erstmals urkundlich genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk ==&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus ist eine im Kern [[Romanik|romanische]] [[Chorturmkirche]] mit [[Gotik|gotischen]] Um- und Zubauten. Der romanische Turm ist im Glockengeschoß gotisch und wird von einem [[barock]]en Helm mit Laterne und Zwiebel bekrönt. Eine Glocke im Turm goss 1662 Lorenz Pez. Der hohe spätgotische Chor vom Ende des 15. Jahrhunderts wird von zweistufigen [[Strebepfeiler]]n gestützt. Im nördlichen Chorwinkel befindet sich eine gotische [[Sakristei]]. Im Süden ist eine gotische Kapelle mit einer nach Süden ausgerichteten Giebelseite und einer kleinen polygonalen [[Apsis]] angebaut. Die Apsis birgt im Untergeschoß eine [[Beinhaus|Beinkammer]] und hat durch das verjüngtes Obergeschoß mit Zeltdach ein türmchenartiges Aussehen. Die Dächer der Kirche sind mit Steinplattln gedeckt. In der Nordschräge des Chores ist ein frühmittelalterlicher Steinkopf eingemauert, an der Südwand ein Gedenkstein für Andreas Kasolnig von 1646.&lt;br /&gt;
1983 wurde die barocke Vorlaube entfernt und das Langhaus verlängert. In der neu errichteten Vorlaube wurde die geschnitzte Felderdecke wieder eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Langhaus ruht ein niedriges [[Kreuzrippengewölbe]] aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts auf runden Wandvorlagen. Die reliefierten [[Schlussstein]]e geben das [[Lamm Gottes]] und die segnende Hand wieder. Ein spitzbogiger [[Chorbogen|Triumphbogen]] verbindet das Langhaus mit dem Chorturmquadrat. Im romanischen Chorturmquadrat wurde Ende des 15. Jahrhunderts ein älteres gotisches Gewölbe durch ein spätgotisches Sternrippengewölbe ersetzt und in der Höhe der gleichzeitig entstandenen östlichen Chorerweiterung angepasst. In der einjochigen Chorerweiterung mit [[Fünfachtelschluss]] und drei spätgotischen zweibahnigen [[Maßwerk]]sfenstern erhebt sich ein Netzrippengewölbe über [[Dienst (Architektur)|Runddienste]].&lt;br /&gt;
Die quadratische Südkapelle und deren Apsis sind kreuzrippengewölbt und durch eine spitzbogige Arkade zum Turmjoch hin geöffnet. Ein gotisches Portal mit Eisenplattentür führt in die Sakristei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wandmalereien im Turmjoch entstanden im 14. Jahrhundert und zeigen an der Nordwand Christus in der [[Mandorla]] und [[Evangelistensymbole]], an der Südwand den heiligen [[Paulus von Tarsus|Paulus]] und in der [[Laibung|Triumphbogenlaibung]] das Opfer [[Kain]] und [[Abel (Bibel)|Abels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Launsdorf - Kirche, Innenansicht.JPG|mini|Innenansicht]]&lt;br /&gt;
Der [[Hochaltar]] mit einem Schrein von 1949 trägt eine um 1440 geschnitzte thronende [[Marienbildnis|Madonna]], flankiert von den Ende des 15. Jahrhunderts entstandenen Statuen der Heiligen [[Katharina von Alexandrien|Katharina]] und [[Barbara von Nikomedien|Barbara]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Seitenaltäre wurden um 1670 gefertigt. Der linke Seitenaltar besteht aus einer [[Ädikula]] über einem Sockel, einem [[Gesprengter Giebel|gesprengten Dreiecksgiebel]] mit kleiner Figur als Aufsatz und reich mit [[Knorpelwerk]] geschmückte seitliche Ohren. Das Altarblatt gibt das [[Abendmahl Jesu|Letzte Abendmahl]] wieder. Der rechte Seitenaltar gleicht im Aufbau und Dekor dem linken und zeigt am Altarblatt die heilige [[Lucia von Syrakus|Lucia]].&lt;br /&gt;
In der Seitenkapelle befinden sich ein [[Tabernakel]] aus der Mitte des 18. Jahrhunderts und eine Madonna aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Brüstung der hölzernen Westempore wurde im letzten Viertel des 18. Jahrhunderts mit halbfigurigen Heiligen bemalt, die spätbarocke Orgel nach 1800 umgebaut. Das Weihwasserbecken ist mit 1644 bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mariä Himmelfahrt (Launsdorf)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kath-kirche-kaernten.at/pfarren/pfarre/C3181  Pfarre Launsdorf und St. Sebastian]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 447 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/46/05.65/N|EW=14/27/07.79/E|type=building|region=AT-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mariä-Himmelfahrt-Kirche|Launsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese Gurk|Launsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in St. Georgen am Längsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat St. Veit an der Glan|Launsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chorturmkirche|Launsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kontrollstellekundl</name></author>
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