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	<title>Pfarrkirche Kumberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2023-07-24T05:52:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beschreibung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Kumberg 01.JPG|mini|Kath. Pfarrkirche hl. Stephan in Kumberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Kumberg Interior 02.JPG|mini|Innenansicht Pfarrkirche Kumberg ]]&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Kumberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht in der Marktgemeinde [[Kumberg]] im [[Bezirk Graz-Umgebung]] in der [[Steiermark]]. Die auf den heiligen [[Stephanus]] geweihte [[Pfarrkirche]] gehört zum [[Liste der Pfarren im Dekanat Gleisdorf|Dekanat Gleisdorf]] der [[Diözese Graz-Seckau]]. Die Kirche und der ehemalige Friedhof stehen unter {{BDA Objekt Ref|57285|WD-Item=Q2083339|Kumberg|text=Denkmalschutz}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1197 lässt sich eine, dem [[Stift Seckau]] unterstellte, hölzerne Kapelle am Standort der heutigen Pfarrkirche nachweisen. Diese wurde durch einen [[Romanik|romanischen]] Kirchenbau ersetzt. Die heutige Kirche stammt aus dem Jahr 1700 und war bis 1777 eine [[Filialkirche]] der [[Pfarrkirche hl. Radegundis (St. Radegund bei Graz)|St. Radegunder Pfarrkirche]]. Bis in die 1950er-Jahre stand sie unter der Schirmherrschaft der Herren von [[Schloss Kainberg]]. Im Jahr 1952 wurde der Innenraum renoviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KGS1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Kumberg Interior 03.JPG|mini|hochkant|Linker Seitenaltar]]&lt;br /&gt;
Der Grundriss der Kirche hat eine Länge von 27,5 Meter und eine Breite von 12,8 Meter. Die Westseite der Kirche hat eine einfache, durch [[Lisene]]n gegliederte Giebelfront mit [[Ochsenauge (Architektur)|Ochsenaugen]]. In der Außenmauer befinden sich Nischen mit [[Freske]]nbildnissen der vier [[Evangelisten]]. An den südlichen Teil des [[Langhaus (Kirche)|Langhauses]] wurde nachträglich eine Seitenkapelle angebaut. Der quadratische Turm mit [[Zwiebelhelm]] ist an den südlichen Teil des [[Chor (Architektur)|Chores]] angebaut und hat eine, 1740 gegossene Glocke. Er hat eine Seitenlänge von 4,9 Metern und ist rund 52 Meter hoch. Neben dem Eingang zum Turm befindet sich eine von J. B. Straub angefertigte Statue des heiligen [[Johannes Nepomuk]] aus dem dritten Viertel des 18. Jahrhunderts. In die südliche Mauer des Turmes wurde ein Römerstein aus dem 2. Jahrhundert eingemauert. Weiters befinden sich am Stiegenaufgang ein Geißelchristus aus dem 18. Jahrhundert sowie eine, später entstandene Marienstatue.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KGS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum der Kirche ist [[barock]] gestaltet. Das Langhaus ist [[Joch (Architektur)|dreijochig]] und wird von einem, auf Wandpfeilern sitzenden [[Kreuzgratgewölbe]] überspannt. Südlich des dritten Joches befindet sich eine angebaute, jüngere Kapelle. Der zweijochige, im Süden etwas eingezogene Chor hat eine halbrunde Altarnische und eine [[Oratorium (Architektur)|Oratoriumbrüstung]] aus dem Jahr 1753. Im Süden schließt sich an den Chor der Kirchturm sowie die [[Sakristei]] an. Diese sowie die südliche Mauer des Langhauses stammen im Kern wahrscheinlich noch aus dem Mittelalter. Die [[Kanzel]] wurde 1753 errichtet und wird Matthias Leitner zugeschrieben. Die dreiachsige [[Empore]] mit der Orgel ruht auf zwei Säulen und wurde im späten 18. Jahrhundert durch weitere Emporen erweitert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von H. Schwach gemalte [[Altarblatt]] des Hochaltars stammt aus dem Jahr 1870 und stellt den heiligen [[Stephanus]] dar. Das Oberbild sowie das [[Tabernakel]] stammen aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die beiden Seitenaltäre sind mit [[Rocaille]]n verziert. Der linke Altar hat ein 1754 angefertigtes Altarblatt, das die [[heilige Familie]] zeigt. Das Altarblatt zeigt den heiligen Johannes Nepomuk und wurde 1781 von Anton Jandl gemalt. In der Seitenkapelle befindet sich ein, vor 1714 gemaltes Bildnis der Steinigung des heiligen Stephanus. Dieses ist mit dem Wappen der [[Dietrichstein (Adelsgeschlecht)|Dietrichsteiner]] versehen. Weiters befindet sich ein aus dem 18. Jahrhundert stammendes Bild mit der [[Beweinung Christi]]s in der Kirche. Die Orgel stammt aus dem Jahr 1782 und wurde 1886/87 von [[Carl Bilich]] umgebaut. Eine Restaurierung der Orgel erfolgte 1952.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KGS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt Woisetschläger]], [[Peter Krenn (Kunsthistoriker)|Peter Krenn]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio Steiermark (ohne Graz) 1982|Steiermark (ohne Graz)]]&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Berger, Horn/Wien 2006. ISBN 3-85028-439-5, Seite 240, (i.&amp;amp;nbsp;A. des [[Bundesdenkmalamt]]s).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Hrsg=Bundesdenkmalamt |Titel=Dehio Steiermark (ohne Graz) |Auflage=2. |Verlag=Berger |Ort=Horn/Wien |Datum=2006 |ISBN=3-85028-439-5 |Seiten=240}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KGS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Michaela Drobar |url=http://kumberg.graz-seckau.at/ueber-die-pfarre?d=das-kirchengebaeude |titel=Das Kirchengebäude |hrsg=www.kumberg.graz-seckau.at |datum=2011-08-10 |zugriff=2012-01-27 |sprache=de}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KGS1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Michaela Drobar |url=http://kumberg.graz-seckau.at/ueber-die-pfarre?d=geschichte-5 |titel=Geschichte |hrsg=www.kumberg.graz-seckau.at |datum=2011-09-19 |zugriff=2012-01-27 |sprache=de}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47.160392|EW=15.534443|type=landmark |region=AT-6 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kumberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Graz-Ost|Kumberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese Graz-Seckau|Kumberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stephanus-Märtyrer-Kirche|Kumberg]]&lt;/div&gt;</summary>
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