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	<title>Pfarrkirche Ingolsthal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T13:23:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Ingolsthal&amp;diff=2785924&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Siegfried Hartwagner</title>
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		<updated>2026-03-15T21:31:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Siegfried Hartwagner&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ingolthal - Kirche.jpg|mini|Außenansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ingolsthal - Pfarrkirche - Innenansicht.jpg|mini|Innenansicht]]&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Ingolsthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht in einem Seitental des [[Metnitz (Fluss)|Metnitztales]] in der Ortschaft Ingolsthal der Gemeinde [[Friesach]]. Sie ist dem heiligen [[Godehard von Hildesheim|Gotthard]] geweiht und wurde erstmals 1169 als Filiale von [[Pfarrkirche Feistritz ob Grades|Feistritz ob Grades]] genannt. Seit 1531 ist Ingolsthal eine eigenständige Pfarre. Das Kirchengebäude steht unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]] ({{BDA Objekt Ref|61973|WD-Item=Q2082708|Friesach-Friesach|text=Listeneintrag}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus ist ein [[Romanik|romanischer]] Bau mit einem eingezogenen, quadratischen Vorhallenturm. Der Turm hat flachbogige Schallöffnungen und einen geschweiften Pyramidenhelm. In den Langhausmauern und im Chor ist [[Opus spicatum]] erhalten. Das Fresko des heiligen [[Christophorus]] an der Langhaus-Südseite stammt vom Anfang des 16. Jahrhunderts. Weitere Fresken sind nur noch als Reste vorhanden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ingolsthal Pfarrkirche Christophorus.jpg|Christophorus-Fresko&lt;br /&gt;
Ingolsthal - Pfarrkirche - Freskorest3.jpg|Freskorest&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im flachgedeckten Langhaus steht eine hölzerne Orgelempore.  Die Fensteröffnungen wurden im [[Barock]] verändert. Der [[Joch (Architektur)|einjochige]] Chor hat ein  [[Gewölbe#Kreuzgratgewölbe|Kreuzgratgewölbe]]. Ein [[Gotik|spätgotisches]] Portal führt in die Sakristei. Die spätgotische [[Sakramentshaus|Sakramentsnische]] hat eine gemalte Umrahmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Medaillon im Langhaus mit der [[Verkündigung des Herrn|Verkündigung]] und den [[Evangelistensymbole]] in einem Stuckrahmen wurde 1750 von Johann Ferdinand Fromiller gemalt. Die ornamentale Deckenmalerei im Chor entstand 1594. Das Freskenfragment des heiligen [[Judas Thaddäus]] stammt aus dem ersten Viertel des 16. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friesach Ingolsthal.jpg|mini|zentriert|hochkant=2|Die Ortschaft Ingolsthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Das Mittelbild des um 1725 gebauten Hochaltars zeigt den heiligen Gotthard. Zwischen den Säulen stehen die Figuren zweier Ordensheiliger, über den [[Opfergang]]sportalen die der Heiligen [[Barbara von Nikomedien|Barbara]] und [[Katharina von Alexandrien|Katharina]]. Den Aufsatz bildet eine [[Dreifaltigkeit|Dreifaltigkeitsgruppe]] und eine 1971 geschnitzte Marienstatue. Auf den seitlichen Postamenten sind die Figuren der Heiligen [[Johann Nepomuk]] und [[Francisco de Xavier|Franz Xaver]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Seitenaltäre mit Schraubensäulen und [[Knorpelwerk]] entstanden um 1670. Der linke Seitenaltar trägt eine [[Marienbildnis|Marienstatue]], die flankiert ist von den Figuren ihrer Eltern [[Anna (Heilige)|Anna]] und [[Joachim (Heiliger)|Joachim]]. Im Aufsatzbild ist der [[Heiliger Wandel|Heilige Wandel]] zu sehen. Das Altarblatt des rechten Seitenaltars zeigt die Kreuzigung. Im Aufsatz steht die Statue des heiligen [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]]. Die Seitenstatuen der Heiligen [[Florian von Lorch|Florian]] und Donatus wurden wohl um 1760 von Johann Nischlwitzer gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kanzel wurde 1758 von Johann Nischlwitzer gefertigt und 1762 von den Erben Joseph Ferdinand Fromillers gefasst. Das Relief der [[Taufe Jesu]] am Kanzelkorb wird von den Figuren [[Mose]] und [[Zacharias (Vater des Johannes)|Zacharias]] flankiert. Die Relieffigur an der Kanzelrückwand stellt den Apostel [[Paulus von Tarsus|Paulus]] dar, die Figuren am Schalldeckel die [[Theologische Tugenden|christlichen Tugenden]] Glaube und Hoffnung dar. Der [[Taufstein]] aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde auf einen barocken Fuß gesetzt. Das spätgotische [[Kruzifix]] entstand um 1500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 320&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Hartwagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Kunstmonographie.&amp;#039;&amp;#039; Band VIII: &amp;#039;&amp;#039;Kärnten. Der Bezirk St. Veit an der Glan.&amp;#039;&amp;#039; Verlag St. Peter, Salzburg 1977, ISBN 3-900173-22-2, S. 119&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/59/52.96/N|EW=14/16/11.88/E|type=building|region=AT-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Friesach|Ingolsthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Godehardkirche|Ingolsthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese Gurk|Ingolsthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Friesach|Ingolsthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Ingolsthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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