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	<title>Pfarrkirche Hohenfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T18:34:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Hohenfeld&amp;diff=2761669&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Siegfried Hartwagner</title>
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		<updated>2026-03-15T21:31:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Siegfried Hartwagner&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Hl Radegundis, Hohenfeld.JPG|miniatur|hochkant]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Hohenfeld - Portal.jpg|miniatur|hochkant|Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Hohenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der heiligen [[Radegundis]] geweiht. Sie steht auf einer Terrasse oberhalb von [[Schloss Pöckstein]] in der Gemeinde [[Straßburg (Kärnten)|Straßburg]]. Die Kirche steht unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]] ({{BDA Objekt Ref|text=Listeneintrag}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus wurde 1043 als [[Eigenkirche]] von der heiligen [[Hemma von Gurk|Hemma]] gegründet. Später kam die Kirche an das Kloster und anschließend an das [[Diözese Gurk|Bistum Gurk]]. Noch 1131 war Hofenfeld von der [[Pfarrkirche Lieding|Pfarre Lieding]] abhängig. Als Pfarre wurde Hohenfeld erstmals 1249 genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde die Kirche durch eine Bombe, die der nahen [[Gurk (Fluss)|Gurkbrücke]] galt, beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus ist ein mittelgroßer [[Romanik|romanischer]] Bau. Der [[Gotik|spätgotische]] Turm mit romanisierenden Schallfenstern steht an der Nordseite des Chores. An der Südwand sind zwei Eisengussepitaphien von 1826 und 1828 der Gewerkenfamilie Obersteiner angebracht, die im k. k. Eisengusswerk Maria Zell hergestellt wurden. Die Vorhalle wurde im 19. Jahrhundert hinzugefügt. Das romanische Stufenportal aus der Mitte des 12. Jahrhunderts besitzt eine Tür mit Spiralbeschlägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Holzdecke im Langhaus wurde 1946 erneuert. Die Westempore stammt aus dem 19. Jahrhundert. Im querrechteckigen Chor erhebt sich ein [[barock]]es [[Gewölbe#Klostergewölbe|Klostergewölbe]] aus dem 18. Jahrhundert zwischen Gurten und seitlich angeschobenen, kurzen [[Tonnengewölbe|Quertonnen]]. Der Chor endet in einem eingezogenen Fünfzehntelschluss. Ein spätgotisches Portal führt in die sternrippengewölbte [[Sakristei]] im Turmerdgeschoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Der um 1740 entstandene [[Hochaltar]] wurde mehrmals erneuert. Um 1760 wurde der Tabernakel hinzugefügt. Das Mittelbild mit der heiligen Radegundis vor der Madonna malte 1739 [[Josef Ferdinand Fromiller]]. Im Hauptgeschoß stehen die Statuen der Heiligen [[Johannes Nepomuk]], [[Oswald (Northumbria)|Oswald]], [[Antonius der Große|Antonius abbas]] und [[Francisco de Xavier|Franz Xaver]]. Das Oberbild zeigt die heilige [[Barbara von Nikomedien|Barbara]], flankiert von den Figuren der Heiligen [[Blasius von Sebaste|Blasius]] und [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der linke Seitenaltar trägt eine [[Pietà]] vom Ende des 17. Jahrhunderts sowie zwei barocke Leuchterengel. Das [[Kruzifix]] und die zwei Heiligenfiguren ohne Attribute am rechten Seitenaltar entstanden um 1800. Die im 17. Jahrhundert gemalten Ölgemälde im Langhaus zeigen die [[Taufe Jesu|Taufe Christi]], [[Anna selbdritt]] sowie die Heiligen Barbara und Sebastian. Zur weiteren Einrichtung zählt ein spätgotischer [[Taufstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 309 f.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Hartwagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Kunstmonographie Band VIII: Kärnten. Der Bezirk St. Veit an der Glan&amp;#039;&amp;#039;. Verlag St. Peter, Salzburg 1977, ISBN 3-900173-22-2, S. 110 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pfarrkirche Hl Radegundis, Hohenfeld}}&lt;br /&gt;
* https://www.kath-kirche-kaernten.at/pfarren/news/C2981&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/53/33.31/N|EW=14/26/21.24/E|type=building|region=AT-2|dim=40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hohenfeld, Pfarrkirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Straßburg (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese Gurk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radegundiskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Friesach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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