<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pfarrkirche_Hochfeistritz</id>
	<title>Pfarrkirche Hochfeistritz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pfarrkirche_Hochfeistritz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Hochfeistritz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T23:20:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Hochfeistritz&amp;diff=2758636&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Hallenkirche; Ergänze Kategorie:Hallenkirche in Österreich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Hochfeistritz&amp;diff=2758636&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-18T18:36:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Hallenkirche&quot; title=&quot;Kategorie:Hallenkirche&quot;&gt;Kategorie:Hallenkirche&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Hallenkirche_in_%C3%96sterreich&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Hallenkirche in Österreich (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Hallenkirche in Österreich&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Eberstein Hochfeistritz Pfarr-und Wallfahrtskirche Unsere Liebe Frau 22092012 234.jpg|mini|hochkant|Südostansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochfeistritz - Kirche - Hauptportal.jpg|mini|hochkant|Westportal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochfeistritz - Kirche - Seitenportal.jpg|mini|hochkant|Südportal]]&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarr- und Wallfahrtskirche Hochfeistritz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine in der Zeit der [[Türkenkriege|Türkeneinfälle]] errichtete [[Wehrkirche]]. Die [[Unsere Liebe Frau|Unserer Lieben Frau]] geweihte Kirche steht in 969 Meter Höhe am Westrücken der [[Saualpe]] in der [[Eberstein (Kärnten)|Gemeinde Eberstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine erste Gnadenkapelle in Hochfeistritz wurde bereits 1240 geweiht. 1383 wird das Gotteshaus als Filialkirche von St. Walburgen genannt. 1414 zerstörte ein Blitz die Kapelle. Die Grundsteinlegung der heutigen Kirche erfolgte 1446. Als Baumeister werden 1475 ein Meister Mathes und bis 1502 ein Parlier Jörg genannt. Bei Meister Mathes dürfte es sich um Meister Mothe, den Erbauer der [[Kirche am Magdalensberg]] handeln. Parlier Jörg war vor allem für den Bau der Wehranlagen verantwortlich. Nach der Kirchweihe 1487 nahm die Kirche durch Brand Schaden. 1491 weihte der [[Erhard Paumgartner|Bischof von Lavant]] die Kirche. Erst 1787 erhielt die Kirche das Pfarrrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Legende&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
1215 erschien einem Bauern, der seine Ochsen weidete, Maria mit dem Kind in einer hohen Fichte. An der Stelle der Erscheinung wurde eine Kapelle gebaut und 1240 geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Die [[Gotik|spätgotische]] Kirche zeigt den Einfluss der Admonter Bauschule und besteht aus einem dreischiffigen Hallenlanghaus mit Westturm, einem etwas erhöhten, [[Joch (Architektur)|zweijochigen]] Chor und einem wehrhaften [[Sakristei]]anbau an der Südseite. Die vierfach abgetreppten [[Strebepfeiler]] des Schiffes enden am westlichen Paar in Figurentabernakeln, in den übrigen in [[Fiale]]n. Den Chor stützen einfachere Streben. An der Nordseite des Chores haben sich Reste eines Wandbildes des heiligen [[Christophorus]] aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erhalten. Am kleinen Nordportal mit [[Kielbogen]]abschluss haben sich Reste der ursprünglichen Polychromierung erhalten. Das Südportal weist ein Maßwerktymphanon, Figurentabernakeln im [[Gewände]] und eine [[gesprenge]]artige Bekrönung mit Fialen, [[Krabbe (Kunstgeschichte)|Krabben]] und [[Kreuzblume]]n auf.&lt;br /&gt;
Der Westturm springt leicht aus der Fassade hervor. Von den sieben Geschoßen des Turmes wurde das oberste 1807 hinzugefügt. Eine Glocke goss 1864 Thomas Gollner. Das Westportal mit aufwändiger Umrahmung aus dem dritten Viertel des 15. Jahrhunderts weist im Gewände und im [[Tympanon (Architektur)|Tympanon]] Figurentabernakel mit gemalten Figürchen, wie einen [[Schmerzensmann]], [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] und [[Johannes (Apostel)|Johannes]], auf. Die gesprengeartige Bekrönung des Portales reicht bis in das dritte Turmgeschoß und geht in eine zarte Stab- und Blendbogengliederung über. Am [[Sturz (Architektur)|Sturz]] des [[Bogen (Architektur)#Schulterbogen|Schulterbogenportals]] ist ein Inschriftenrest von 1620 erhalten. Das innere Portal in der Westvorhalle im Untergeschoß des Turmes besitzt ein Maßwerktymphanon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vierjochige, dreischiffige Langhaus wird zur Hälfte von der Westempore bzw. von dem eingestellten Turm und den seitlichen Treppentürmchen eingenommen.&lt;br /&gt;
Das reiche [[Gewölbe#Kreuzgewölbe|Sternrippengewölbe]] ruht auf profilierten, quadratischen Pfeilern mit [[Dienst (Architektur)|Runddiensten]] und polygonalen Wandvorlagen. Alle [[Kapitell]]e sind mit üppigem Rankenwerk verziert.&lt;br /&gt;
Der Gewölberhythmus wird durch den Raster der breiten [[Gurtbogen|Gurt-]] bzw. [[Scheidbogen]] akzentuiert. Die eingeschriebenen Rippensterne sitzen auf eigenen Konsolen. An den [[Schlussstein]]en und an den Schnittpunkten der Rippen befinden sich bemalte oder reliefierte Wappenschilde oder Scheiben mit Sternen, Wappen, Meister- und Handwerkszeichen.&lt;br /&gt;
Der zweijochige Chor mit Fünfachtelschluss ist etwas eingezogen und besitzt ein reiches Sternrippengewölbe. Den eingezogenen Strebepfeilern sind Wanddienste mit Blattkapitellen vorgelegt, die von Figurennischen unterbrochen werden. In den Figurennischen haben sich Reste gemalter Apostelfiguren erhalten. Der [[Chorbogen|Triumphbogen]], die Gurtbögen und die Rippen haben aufgesetzte Maßwerknasen. An den Schnittstellen der Rippen befinden sich gemalte Schilde.&lt;br /&gt;
Von der Chorsüdseite führt ein Spitzbogenportal mit einer eisenbeschlagenen, spätgotischen Tür in die stern- und kreuzrippengewölbte Sakristei. Über der Sakristei befindet sich ein kleines [[Oratorium (Architektur)|Oratorium]] bzw. ein wehrhaftes Obergeschoß.&lt;br /&gt;
Das um 1480/1490 gemalte Fresko an der Langhausnordwand zeigt einen Christuszyklus in monumentaler, [[fastentuch]]artiger Komposition. Das Fresko wurde von der Außenwand der Sakristei abgenommen und 1974 im Kircheninneren angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochfeistritz innen.jpg|mini|hochkant|Innenansicht]]&lt;br /&gt;
Der [[barock]]e Hochaltar, hoch und breit wie der Chor, wurde um 1670 wohl von [[Jakob Seitlinger]] geschaffen und 1672 von Bartholomäus Seitlinger [[Fassung (Bemalung)|gefasst]]. Der Altar mit gedrehten Säulen und mehrfach [[Verkröpfung|verkröpftem]] [[Gebälk]] ist mit reichem [[Knorpelwerk]] geschmückt. Die Mittelfigur der [[Marienbildnis|Muttergottes]] sowie die flankierenden Statuen der Heiligen [[Katharina von Alexandrien|Katharina]] und [[Barbara von Nikomedien|Barbara]] wurden in einer kärntnerisch-steirischen Werkstatt geschaffen und standen wohl schon am 1491 geweihten, ursprünglichen Altar. Die übrigen Figuren, die Apostelfürsten [[Simon Petrus|Petrus]] und [[Paulus von Tarsus|Paulus]] über den [[Opfergang]]sportalen, der [[Gnadenstuhl]] und die [[Verkündigung des Herrn|Verkündigungsgruppe]] im Aufsatz stammen aus dem Barock. Der [[Tabernakel]] mit Leuchterengeln entstand um 1730, das geschnitzte Akanthusantependium mit einem [[Unbefleckte Empfängnis|Immaculatarelief]] im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der linke Choraltar von 1670/1680 besteht aus einer [[Ädikula]] über kleinem Sockel und einem geschweiften, [[Gesprengter Giebel|gesprengten Segmentgiebel]] mit kleiner Ädikula mit Aufsatz. Die Säulenschäfte sind mit Weinranken, die seitlichen Ohren mit Knorpelwerk geschmückt. Das Altarblatt zeigt die Verkündigung, die Aufsatznische birgt die Statue der heiligen [[Margareta von Antiochia|Margareta]], die Bekrönung bildet die Figur des heiligen [[Wolfgang von Regensburg|Wolfgang]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rechte Choraltar gleicht in Aufbau und Dekor dem linken. Das Mittelbild stellt die büßende [[Maria Magdalena]] dar. Im Aufsatz steht eine heilige Märtyrerin, die Bekrönung bildet die Statue des [[Michael (Erzengel)|Erzengels Michael]]. Am Altartisch stehen eine weibliche Heilige sowie die Pestheiligen [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]] und [[Rochus von Montpellier|Rochus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Annenaltar an der Ostwand des linken Seitenschiffes stammt aus der Mitte des 17. Jahrhunderts und besteht aus einem dreiteiligen Nischenretabel, aus Flügeln in Form von flachen Nischen mit Konsolfiguren, einem gesprengten Volutengiebel mit einem Kartuschen ähnlichen Knorpelwerkrahmen als Aufsatz sowie einer Christusfigur und zwei Heiligen als Bekrönung. Das Mittelbild zeigt den Unterricht Mariens, das Aufsatzbild [[Gott der Vater|Gottvater]]. Auf der Mensa mit seitlicher spätgotischer Maßwerkfüllung steht eine nach gotischem Vorbild geschnitzte [[Pietà]] aus dem 17. Jahrhundert. Das geschnitzte [[Antependium]] stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leonhardsaltar an der Ostwand des rechten Seitenschiffes entstand im letzten Viertel des 17. Jahrhunderts und besteht aus einer Ädikula mit seitlichen Konsolfiguren und einem gesprengten Segmentgiebel mit Ädikula als Aufsatz. Das Mittelbild zeigt den Heiligen [[Leonhard von Limoges|Leonhard]], das Aufsatzbild den Heiligen [[Florian von Lorch|Florian]]. Die Seitenfiguren im Hauptgeschoß stellen den [[Johannes (Evangelist)|Evangelisten Johannes]] und den [[Bartholomäus (Apostel)|Apostel Bartholomäus]] dar, eine Figur im Aufsatz ist wohl die Heilige [[Hemma von Gurk|Hemma]], die Bekrönung bildet die Statue des [[Antonius von Padua]]. Das Holzrelief des [[Dormitio (Kunst)|Marientodes]] auf der [[Mensa (Altar)|Mensa]] ist eine Kopie. Das spätgotische Original wird im [[Diözesanmuseum Klagenfurt]] aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die barocke [[Kanzel]] schufen 1760 [[Johann Pacher]] und Jakob Kuffler, die Fassung erfolgte 1762 durch Ferdinand Walter. Am Kanzelkorb sitzen die Figuren der vier [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]], am Schalldeckel stehen Christus als [[Jüngstes Gericht|Weltenrichter]] sowie Posaunenengel. An der Unterseite des [[Schalldeckel]]s ist eine [[Heiliger Geist|Heilig-Geist-Taube]] angebracht. Die Kanzelrückwand bildet ein [[IHS|IHS-Monogramm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orgel baute 1859 Johann Valentintschitsch. Der gotische [[Taufstein]] steht auf einem Holzsockel.&lt;br /&gt;
Die Statue des Christus an der Martersäule am linken Triumphbogenpfeiler stammt aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
Zur weiteren Ausstattung der Kirche zählen eine um 1410/1415 entstandene [[Weicher Stil|Schöne Madonna]], um 1520 geschaffene Statuen der Heiligen Leonhard und Maria Magdalena sowie ein barocker Sebastian.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wehranlagen und Gnadenkapelle ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochfeistritz Gnadenmadonna.jpg|mini|hochkant|„Maria in der Fichte“]]&lt;br /&gt;
Der Kirchhof wird nur an der Ostseite nicht von Abhängen begrenzt und ist daher hier am stärksten befestigt. Im Nordosten steht ein vorspringender Torturm und im Osten ein halbrunder Mauerturm. Der halbrunde Mauerturm war ursprünglich innen offen. Er wurde 1720 zu einer dem hl. Wolfgang geweihten Kapelle umgebaut. Diese wurde 1887 zur Gnadenkapelle &amp;#039;&amp;#039;Unserer Lieben Frau&amp;#039;&amp;#039; geweiht. Die Gnadenstatue „Maria in der Fichte“, die bis dahin in einer gegenüberliegenden Nische der Kirchenmauer stand, wurde in die Kapelle übertragen. Die Kapelle ist nur für Wallfahrten geöffnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hochfeistritz Torturm.jpg|Der Torturm, links im Hintergrund die Gnadenkapelle&lt;br /&gt;
Eberstein Hochfeistritz Kapelle im ehemaligen Wehrturm 07082008.jpg|Die Gnadenkapelle im ehemaligen Wehrturm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 300ff.&lt;br /&gt;
* Gottfried Biedermann und Karin Leitner: &amp;#039;&amp;#039;Gotik in Kärnten – Mit Fotos von Wim van der Kallen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Carinthia, Klagenfurt 2001, ISBN 3-85378-521-2, S. 48 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Karl Kafka: „Wehrkirchen Kärntens I“. Birken-Verlag, Wien 1972, ISBN 3-85030-034-X, S. 80–83.&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat| Wallfahrtskirche von Hochfeistritz}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/46/51.53/N|EW=14/35/40.08/E|type=landmark|region=AT-2|dim=40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4378464-1|VIAF=235203219}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Eberstein (Kärnten)|Hochfeistritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liebfrauenkirche|Hochfeistritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese Gurk|Hochfeistritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Krappfeld|Hochfeistritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallenkirche in Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
	</entry>
</feed>