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	<title>Pfarrkirche Hinterschmiding - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:06:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Hinterschmiding&amp;diff=2795658&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CommonsDelinker: Hinterschmiding05-2013.jpg entfernt, auf Commons von Wdwd gelöscht. Grund: per :c:Commons:Deletion requests/Files in Category:Christus der Auferstandene (Hinterschmiding)|</title>
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		<updated>2026-02-11T15:19:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:Hinterschmiding05-2013.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:Hinterschmiding05-2013.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hinterschmiding05-2013.jpg&lt;/a&gt; entfernt, auf Commons von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:Wdwd&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:Wdwd (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Wdwd&lt;/a&gt; gelöscht. Grund: per &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:Commons:Deletion_requests/Files_in_Category:Christus_der_Auferstandene_(Hinterschmiding)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:Commons:Deletion requests/Files in Category:Christus der Auferstandene (Hinterschmiding) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;c:Commons:Deletion requests/Files in Category:Christus der Auferstandene (Hinterschmiding)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hinterschmiding 001.jpg|mini|Pfarrkirche „Christus dem Auferstandenen“ Hinterschmiding]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christus dem Auferstandenen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die in den Jahren 1969 bis 1971 erbaute Pfarrkirche in [[Hinterschmiding]] im [[Landkreis Freyung-Grafenau]] in [[Niederbayern]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Hinterschmiding gehörte bis 1937 zur Pfarrei [[Freyung]]. In der Ortsmitte stand eine kleine Kapelle, die in ihrem Ursprung noch auf die Gründung des Ortes um die Mitte des 16. Jahrhunderts zurückgeht. Die Geschichte begann 1927 mit einer „Scheunenmission“. In der Bürgermeister-Scheune fand vom 29. Mai bis 5. Juni eine [[Volksmission]] statt. Im Anschluss an die Missionstage wurde beschlossen, eine Kirche zu bauen; mit dem Bau wurde noch im gleichen Jahr begonnen. Am 8. August 1928 weihte der Pfarrer von Freyung, [[Geistlicher Rat]] Seraph Nöpl die Schulkapelle dem Hl. [[Bischof]] [[Altmann von Passau]]. Am Werktag kam ein Priester aus Freyung und hielt Gottesdienst, am Sonntag mussten die Schmidinger nach Freyung zum Gottesdienst kommen. Am 1. Mai 1937 wurde Hinterschmiding [[Expositur (Kirche)|Expositur]] und erhielt einen eigenen Priester; Expositus Heinrich Immerfall. Am 3. März 1964 wurde die Expositur zur [[Pfarrei]] erhoben; erster Pfarrer war Herbert Keßler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchenbau ==&lt;br /&gt;
Am 12. April 1964 gründeten Pfarrer Herbert Keßler und Bürgermeister Josef Stadler den Kirchenbauerverein und beauftragten [[Architekt]] [[Hans Beckers (Architekt)|Hans Beckers]], [[Regierungsbaumeister]] in [[Regensburg]] mit der Planung. Im Frühjahr 1969 wurde mit dem Bau begonnen, die örtliche Bauleitung hatte Architekt Josef Lorenz aus Regensburg. Die Grundsteinlegung fand am 27. Juli 1969 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchenbau, &amp;#039;&amp;#039;in Form eines [[Ziborium (Gefäß)|Ziboriums]], das Gott mit seiner Gemeinde beinhaltet, als Stätte der Besinnung und Brüderlichkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Beckers, &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche&amp;#039;&amp;#039; in Pfarrkirche Hinterschmiding (Kleiner Kirchenführer), Bischöfliches Seelsorgsamt Passau&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das Sechseck der Kirche mit den großen Dachflächen, 21&amp;amp;nbsp;m hoch mit einem Durchmesser von 30&amp;amp;nbsp;m, spiegelt die [[Gelände|Topografie]] der Landschaft ([[Bayerischer Wald]]) wider. Der 40&amp;amp;nbsp;m hohe Turm, [[Campanile]] freistehend, ebenfalls sechseckig und hoher Helmspitze, verbindet die Kirche mit der neuen Leichen- bzw. Aussegnungshalle des 1948 bei der Schulkapelle errichteten [[Friedhof]]s. Die auf dem Gelände von Kirchturm und Nebengebäude stehende Schulkapelle wurde abgebrochen. Außen Sichtbetonpfeiler mit weißverputzten Zwischenfelder, umlaufendes Fensterband, das steile [[Zeltdach]] mit grauen [[Faserzement|Eternitschindeln]] gedeckt. Innen die Stahlbetonglieder mit weißgeschlämmtem [[Ziegelmauerwerk]]. Die sternartig gefaltete Holzdecke, bis zu 17&amp;amp;nbsp;m ansteigend, beschirmt den Kirchenraum. Die Kirchenbänke sind im Viertelkreis angeordnet und das umlaufende Fensterband in kräftigen Farben ist auf den Altarraum ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Die Ausstattung des Altarraumes sind ausschließlich Kunstwerke des Bildhauers [[Leopold Hafner (Bildhauer, 1930)|Leopold Hafner]] aus [[Aicha vorm Wald]]. Links vom Altarblock angeordnet sind der Ambo, die Hörner an den Ecken versinnbildlichen die vier [[Evangelium (Buch)|Evangelien]], aus denen der Priester die [[Evangelium (Glaube)|Frohbotschaft]] verkündet, und die [[Sedilien]]. Rechts davon das [[Taufbecken]] und in einem lichtdurchfluteten Erker der [[Tabernakel]]. Das Tabernakelgehäuse ist von einem Dornenkranz umgeben. &amp;#039;&amp;#039;Wie Gott dem Mose im brennenden Dornbusch erschienen ist, so ist uns Gott gegenwärtig im Tabernakel.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kreuz hinter dem Altar zeigt einen fast lebensgroßen, holzgeschnitzten Christus den Auferstandenen, der schon ausgelitten hat, der schon der anderen Welt zugeordnet ist, der Herrlichkeit des Vaters; keine Dornenkrone, keine Wundmale, keine Nägel. Rechts und links vom Kreuz sind die vierzehn Kreuzwegstationen angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Kostbarkeit ist das Marienbild aus [[Saloniki]] das in den Wirren des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nach [[Deutschland]] gebracht wurde. Als Geschenk kam es an die Pfarrgemeinde Hinterschmiding. Bildhauer [[Leopold Hafner (Bildhauer, 1930)|Leopold Hafner]] schuf einen würdigen Bronzerahmen um dieses Gnadenbild, das auffordert um Frieden und Gerechtigkeit in der Welt zu beten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das umlaufende Fensterband ist ein Werk des Künstlers [[Erich Horndasch]] aus [[Stammham (am Inn)|Stammham]]. Er nennt es Auferstehung: &amp;#039;&amp;#039;Über dem Altar erscheint das neue Jerusalem; im Licht, wo die Strahlenbündel auseinandergehen. Christus, der Gott von Gott und Licht vom Lichte ist. Ein weiteres Sinnbild Christi ist die mystische Rose, die Blüte, aus der Christus herausgebrochen ist.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linke Seite: &amp;#039;&amp;#039;Das leuchtende Grün der Hoffnung an den Quellen des Lebens. „An jenem Tag wird lebendiges Wasser von Jerusalem ausgehen!“ (Zach 14,8). Das lebendige Wasser (göttliches Leben und Gnade) geht vom Auferstandenen aus. Die dunklen, blauen und violetten Schatten, die an einigen Stellen das Licht verdüstern, deuten auf die Passion Christi und das Leiden in der Welt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechte Seite: &amp;#039;&amp;#039;Das christliche Leben hat österlichen Charakter, d.&amp;amp;nbsp;h. wir haben reale Teilhabe am Leben des Auferstandenen. Diese Teilhabe aber ist verborgen wie der Kern in einer Frucht. Feuerzeichen und Flammen – Sinnbilder der Gnade – senken sich in unser Leben der Armseligkeit als unverdientes Geschenk.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Pfarrkirche Hinterschmiding (Kleiner Kirchenführer), Bischöfliches Seelsorgsamt Passau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Oktober 1971 weihte der Passauer Bischof [[Antonius Hofmann]] mit einem festlichen [[Pontifikalamt|Pontifikalgottesdienst]] die neue Pfarrkirche von Hinterschmiding „Christus dem Auferstandenen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
Das Werk des Passauer Orgelbaumeisters [[Orgelbau Eisenbarth|Ludwig Eisenbarth]] wurde im Jahr 1972 gefertigt und im Oktober eingebaut. Mit 15 [[Register (Orgel)|Registern]] und 1115 [[Orgelpfeife|Pfeifen]] (120 Holz, 995 Zinn) ist sie in drei Teile gegliedert: Hauptwerk, Brust und [[Pedal (Orgel)|Pedalwerk]]; der [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] ist aus Mahagoniholz. Im Prospekt zu sehen sind die Schwelltüren des Brustwerks sowie die Holzpfeifen des Offenbass 8&amp;#039; und die Zinnpfeifen des Prinzipal 8&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 {| style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prinzipal 8&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rohrgedeckt 8&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oktave 4&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Waldflöte 2&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mixtur 4-5 f.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Brustwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gedackt 8&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quintade 8&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nachthorn 4&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prinzipal 2&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Terz 1 3/5&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quinte 1 1/3&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Cimbel 3f. 1/2&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ~Tremulant~&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Subbass 16&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Offenbass 8&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Choralbass 2f. 4&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Koppeln: |/P, ||/P, |/||&lt;br /&gt;
Spielhilfen: Schwelltritt für das Brustwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1950 wurden für die Schulkapelle zwei neue [[Glocke]]n gegossen. Sie wurden in den neuen Kirchturm übernommen, ergänzt mit der 1971 in der [[Passau]]er [[Glockengießerei Rudolf Perner]] gegossenen und 500&amp;amp;nbsp;kg schweren Marienglocke „zu Ehren der Gottesmutter Maria“.&amp;lt;ref&amp;gt;Resa Maria Raab: &amp;#039;&amp;#039;Weithin Glocken hallen in Schmiding am Goldenen Steig – Geschichte der Gemeinde Hinterschmiding&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geläut besitzt die Disposition fis&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;– a&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – h&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turmkapelle ==&lt;br /&gt;
Im unteren Teil des Turmes befindet sich eine Marienkapelle. Die Figur, Kopie einer gotischen Madonna aus [[Niederbayern]] gefasst von dem Kunst- und Kirchenmaler Paul Feßler aus [[Rotthalmünster]]. Die Fenster sind Motive aus der [[Lauretanische Litanei|Lauretanischen Litanei]] gestaltet von der Kunstmalerin Notburga Beckers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer ==&lt;br /&gt;
* 1937–1963: Heinrich Immerfall, * 30. März 1907 in [[Bad Griesbach im Rottal|Lederbach]], geweiht am 2. April 1934 im Dom St. Stephan, [[Passau]], [[Primiz]] † 4. April 1934 in [[Weng (Bad Griesbach)|Weng]], [[Expositus]] in Hinterschmiding, Pfarrer in [[Mittich]] am [[Inn]] 1963–1969 † am 3. Oktober 1969 in Passau, beigesetzt in Weng.&lt;br /&gt;
* 1963–1982: Herbert Keßler BGR, Ehrenbürger von Hinterschmiding, * 13. Januar 1927, geweiht am 29. Juni 1954, Kaplan in [[Frauenau]] 1955–1963, Pfarrer in Hinterschmiding, Pfarrer in [[Untergriesbach]] (1982–1994), † 13. November 2003 in [[Waldkirchen]], beigesetzt in Hinterschmiding&lt;br /&gt;
* 1982–1994: Josef Hirsch&lt;br /&gt;
* 1994–1995: Horst Otto Prieschl&lt;br /&gt;
* 1995–1996: Herbert Kessler (Pfarrverwalter) und Abbé Felix (Pfarrvikar)&lt;br /&gt;
* 1996–2003: Josef Huber&lt;br /&gt;
* 2003–2017: Michael Gnan&lt;br /&gt;
* seit 2017: Matthias Grillhösl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Resa Maria Raab, &amp;#039;&amp;#039;Schmiding am Goldenen Steig – Geschichte der Gemeinde Hinterschmiding&amp;#039;&amp;#039;, Morsak Verlag Grafenau 1976, ISBN 3 87553 066 7&lt;br /&gt;
* Pfarramt &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Hinterschmiding&amp;#039;&amp;#039; Kleiner Kirchenführer, Bischöfliches Seelsorgsamt Passau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.vg-hinterschmiding.de/index.php?id=433,59 Präsenz der Kirchengemeinde Hinterschmiding auf der Homepage der Verwaltungsgemeinschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.823623|EW=13.600535|dim=50|type=landmark|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hinterschmiding Auferstehung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche des Bistums Passau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Bayerischen Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Freyung-Grafenau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinterschmiding|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1970er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Moderne in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auferstehungskirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommonsDelinker</name></author>
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