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	<title>Pfarrkirche Hürm - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:44:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_H%C3%BCrm&amp;diff=2693752&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel)</title>
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		<updated>2025-04-20T15:31:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Hürm 2010.jpg|miniatur|Pfarrkirche hl. Stefan in Hürm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2013.10.21 - Hürm - Kath. Pfarrkirche hl. Stephan - 03.jpg|mini|Blick zum Chor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2013.10.21 - Hürm - Kath. Pfarrkirche hl. Stephan - 14.jpg|mini|Blick zur Galerie]]&lt;br /&gt;
Die [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Hürm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht in der Ortsmitte von Hürm in der Marktgemeinde [[Hürm]] in [[Niederösterreich]]. Die Pfarrkirche [[Stephanus|hl. Stefan]] ([[Patrozinium]] 26. Dezember) gehört zum [[Liste der Pfarren im Dekanat Melk|Dekanat Melk]] in der [[Diözese St. Pölten]]. Die Kirche steht unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]] ({{BDA Objekt Ref|text=Listeneintrag}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am Anfang des 11. Jahrhunderts wurde die Pfarre vom [[Bistum Passau]] gegründet und 1080 urkundlich genannt. Am 13. Mai 1365 übergab [[Albert III. von Winkel|Bischof Albert von Passau]] die St. Stephanskirche von Hürben (= Hürm) dem [[Augustiner-Chorherrenstift St. Pölten]] vorerst als Lehen. Die endgültige Übergabe erfolgte am 23. Oktober 1382 mit päpstlicher Bestätigung von Papst [[Urban VI.]] Von 1365 bis 1784 gehörte die Pfarre und die Ortobrigkeit dem Augustiner-Chorherrenstift St. Pölten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Pfarre Hürm, einer [[Urpfarrei|Mutterpfarre]] mit großer Ausdehnung, wurden nachweisbar abgetrennt:&lt;br /&gt;
* 11. Jahrhundert: [[Pfarrkirche Kilb]] (1080) mit Vikariat Bischofstetten,&lt;br /&gt;
* 12. Jahrhundert: Pfarre St. Margarethen und Pfarre Loosdorf&lt;br /&gt;
* 13. Jahrhundert: Vikariat Kirnberg, Vikariat Mank (1323), Vikariat St. Gotthard und Vikariat Haunoldstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 15. Jahrhunderts lebte und wirkte ein angesehener Theologe in Wien, der aus Hürm bzw. aus Diendorf (Geburtsort) stammte. Er hieß Christanus de Hurben (= Christian Tiendorfer aus Hürm; [[Kanoniker]] [[Stephansdom|St. Stephan]]; Dr. theol.; [[Universität Wien|Uni. Wien]] ab 1420, † 1467) wurde aber meist nur „Meister Christian von Hurben“ genannt. Er wurde 1443 Rektor, 1451 Vizekanzler der Wiener Universität und 1450 Domdechant St. Stephan in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfangsjahrzehnte des 16. Jahrhunderts waren geprägt durch die Verwüstungen der [[Türkenkriege]]. Im Jahre 1529 wurde das Gotteshaus zerstört und am 15. Mai 1548 mit zwei Altären neu geweiht. &amp;lt;!--Erwähnenswert ist der Ordensmann Johann Jakob Neopolitanus („Neustädter“), der im Zuge des Pfarrumbaus die Einsäulenhalle (unter Denkmalschutz) im Pfarrhaus errichtet hat.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1783 wurden durch Verordnung von [[Kaiser Josef II.]] Umpfarrungen vorgenommen. Am 16. Juli 1784 erfolgte die Schließung und Aufhebung des Chorherrenstiftes zu St. Pölten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Die im Kern [[Gotik|gotische]] Kirche – von 1894 bis 1905 als [[Hallenkirche]] regotisiert – hat einen gotischen Chor, einen nördlichen Chorseitenturm und eine südliche Chorseitenkapelle aus dem 14. Jahrhundert. Durch Überarbeitung und Erneuerung der Fenstergewände und Portale vor 1905 sowie durch den Verputz von 1991/1992 wirkt die Kirche einheitlich. Das Langhaus unter einem Schopfwalmdach hat Strebepfeiler, Spitzbogenfenster sowie Portale in spätgotischen Formen. Der eingezogene Chor mit einem [[Fünfachtelschluss]] trägt am First einen barocken Wetterhahn. Der südseitige Kapellenanbau mit polygonalem Schluss hat ein Pultdach. Nordseitig gibt es ein- und zweigeschoßige Anbauten unter Pultdächern. In der nördlichen Chorecke steht ein schlanker dreigeschoßiger Turm mit Uhrengiebeln und einem hohen Spitzhelm. An der Westwand ist eine Lünette ein Spätrenaissance-Epitaph mit einem Relief [[Auferstehung Christi]] aus dem Ende des 16. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--chronologisch--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rudolf Schierer: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch Hürm. Zur Geschichte der Herrschaften, der Pfarre, der Schule, der Gemeinde.&amp;#039;&amp;#039; Mehrteiliges Werk, Hürm 1995.&lt;br /&gt;
* Rosenburse Cod. 4950 Cod. 4644&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler Österreichs. [[Dehio Niederösterreich südlich der Donau 2003]].&amp;#039;&amp;#039; Hürm, Pfarrkirche hl. Stephan, Pfarrhof, S. 876–877.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kath. Pfarrkirche hl. Stephan Hürm}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pfarre-huerm.at/geschichte-der-pfarre/ Geschichte der Pfarre Hürm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.15636|EW=15.41186|type=landmark|region=AT-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hürm Pfarrkirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stephanus-Märtyrer-Kirche|Hurm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese St. Pölten|Hurm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Melk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Niederösterreich|Hurm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hürm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Mostviertel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Hurm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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