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	<title>Pfarrkirche Gnigl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Gnigl&amp;diff=2823707&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schmeissnerro: /* Orgel */</title>
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		<updated>2026-03-23T18:26:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Orgel&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Salzburg-Gnigl.JPG|mini|Die Pfarrkirche Gnigl mit dem Friedhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2. Gnadenbild in Poetsch.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Madonna von Pötsch&amp;#039;&amp;#039; (Pócser Kopie)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg - Gnigl - Pfarrkirche Gnigl - Innenraum - Gedenktafel.jpg|left&lt;br /&gt;
|mini|Gedenktafel an die Einweihung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg - Gnigl - Pfarrkirche Gnigl - Innenraum - 1.jpg|mini|Langhaus mit Chor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Gnigl linker Seitenaltar 2.jpg|mini|Altar zu den [[Sieben Zufluchten]]]]&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
| Fußzeile = Hauptaltarbild, zwei der sechs Heiligenfiguren im Altarbereich und Kanzel&lt;br /&gt;
| Breite = 90&lt;br /&gt;
| Bild1 = Salzburg - Gnigl - Pfarrkirche Gnigl - Altarbild Hauptaltar.jpg&lt;br /&gt;
| Bild2 = Salzburg - Gnigl - Pfarrkirche Gnigl - Heiligenfigur 07.jpg&lt;br /&gt;
| Bild3 = Salzburg - Gnigl - Pfarrkirche Gnigl - Heiligenfigur 08.jpg&lt;br /&gt;
| Bild4 = Salzburg - Gnigl - Pfarrkirche Gnigl - Kanzel 01.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Gnigl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Mariä Himmelfahrt]] und&amp;amp;nbsp;[[Michael (Erzengel)|Hl.&amp;amp;nbsp;Michael]]&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[römisch-katholisch]]e Kirche in [[Obergnigl]] im Stadtteil [[Gnigl]] der Stadt [[Salzburg]]. {{BDA Objekt Ref|60975|WD-Item=Q11722187|Salzburg-Gnigl|text=Kirche und Friedhof}} mit {{BDA Objekt Ref|84533|WD-Item=Q63986447|Salzburg-Gnigl|text=Friedhofskapelle}} stehen unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche befindet sich am Rand des historischen Ortskerns von Obergnigl unterhalb von [[Schloss Neuhaus (Salzburg)|Schloss Neuhaus]] am Fuße des [[Kühberg (Salzburg)|Kühbergs]]. Der heutige Gnigler Friedhof hat Vorläufer in einer [[römerzeit]]lichen und einer [[Bajuwarische Landnahme|bajuwarischen]] [[Reihengrab]]stätte.&lt;br /&gt;
Eine Kapelle &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Michael&amp;#039;&amp;#039; wurde 1585 urkundlich genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1697/98 wurde eine Kopie des ursprünglich aus Ungarn ([[Máriapócs]]) stammenden [[Gnadenbild]]es von [[Madonna von Pötsch (Wien)|Maria Pötsch (Original im Wiener Stephansdom)]] aufgestellt, eine [[Schutzmantelmadonna]] (hier &amp;#039;&amp;#039;Maria Schutz&amp;#039;&amp;#039; genannt), womit eine lokale Wallfahrtstradition begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vorgängerbau ist für 1696 genannt. 1699 erhob der Fürsterzbischof [[Johann Ernst von Thun]] Gnigl und [[Aigen (Salzburg)|Aigen]] zur [[Kuratie]], womit ein eigener Seelsorger damit begann, ein [[Matrikel]]buch zu führen, womit auch ein eigener Friedhof errichtet werden konnte. Weltlich unterstand Gnigl und Aigen als [[Hofmark]] dem [[Schloss Neuhaus (Salzburg)|Pfleg- und Landgericht Neuhaus]]. Nach jahrzehntelangen Bemühungen konnte unter dem Kuratpriester Johann Scherer, welcher von 1722 bis 1752 in Gnigl Seelsorger war, der Kirchenneubau erfolgen. Die Risspläne für die Kirche stammen von [[Sebastian Stumpfegger]] (1670–1749) und wurden vermutlich um 1710 erstellt. Von 1730 bis 1734 wurde mit dem Hofmauermeister Tobias Kendler die neue Kirche erbaut. Die [[Orgelempore]] wurden zwischen 1732 und 1738 eingebaut. Die Kirchweihe erfolgte mit dem Erzbischof [[Leopold Anton von Firmian]] am 24. Juni 1738, wobei die Kirche neu auf [[Mariä Himmelfahrt]] geweiht wurde und das ursprüngliche Patrozinium St.&amp;amp;nbsp;Michael nachrangig beibehalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1852 wurde Aigen zur selbständigen Pfarre erhoben. 1857 wurde Gnigl zur Pfarrei erhoben und war für das ganze seinerzeitige Gemeindegebiet – einschließlich [[Itzling (Salzburg)|Itzling]], [[Schallmoos-Ost]], [[Guggenthal]], [[Heuberg (Salzburg)|Heuberg]] und Teilen des [[Gaisberg (Salzburg)|Gaisbergs]] – zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1700 wurde unweit der Kirche in Obergnigl die [[Luggaukapelle]] &amp;#039;&amp;#039;Unsere liebe Frau am Schnoderbach&amp;#039;&amp;#039; errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Ende des [[Herzogtum Salzburg|Fürsterzbistums]] 1803 bis 1979 gehörte die Pfarrei zum [[Stadtdekanat Salzburg]], danach bis 2011 zum [[Dekanat Salzburg-Ost]]. Dann wurde das umfassende Stadtdekanat wieder errichtet und Gnigl dem [[Pfarrverband]] &amp;#039;&amp;#039;[[Pfarrkirche Elsbethen|Elsbethen]] – [[Pfarrkirche Salzburg-Aigen|Salzburg-Aigen]] – Salzburg-Gnigl – [[Pfarrkirche Parsch|Salzburg-Parsch]]&amp;#039;&amp;#039; (PV&amp;amp;nbsp;3, Südosten der Stadt, Gem.&amp;amp;nbsp;[[Elsbethen]], [[Aigen (Salzburg)|Aigen]], [[Parsch (Salzburg)|Parsch]], Gnigl ohne [[Gnigl-Nord]]) zugeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{§§|URL| 2= http://www.kirchen.net/upload/44120_VOBL_04_2011_NEU.pdf | 3= VO 31/2011 &amp;#039;&amp;#039;Auflösung der Dekanate in der Stadt Salzburg – Errichtung des Stadtdekanates.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt; VO 32/2011 &amp;#039;&amp;#039;Stadt Salzburg: Dekret zur Einteilung in Pfarrverbände.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;br /&amp;gt;beide &amp;#039;&amp;#039;Verordnungsblatt der Erzdiözese Salzburg&amp;#039;&amp;#039; (VOBL) Nr. 4, April 2011, S. 40 ff (pdf, kirchen.net)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Pfarre betreut heute die [[Filialkirche]] [[Filialkirche Guggenthal|&amp;#039;&amp;#039;Hl.&amp;amp;nbsp;Kreuz&amp;#039;&amp;#039; in Guggenthal]] sowie die [[Messkapelle]]n &amp;#039;&amp;#039;Luggaukapelle, Lanzingkapelle, Gschwandtbauernkapelle, Hütteikapelle&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Hl.&amp;amp;nbsp;Kreuz-Kapelle&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;!-- wo die??--&amp;gt; Teile von Gnigl-Nord werden aber von der [[St. Severin (Salzburg)|Stadtpfarre St.&amp;amp;nbsp;Severin]] in [[Sam (Salzburg)|Sam]] betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Die spätbarocke Kirche mit einem Langhaus mit zwei kurzen Querarmen und einem leicht eingezogenen flachrund schließenden [[Chor (Architektur)|Chor]] bildet die Form eines [[Lateinisches Kreuz|lateinischen Kreuzes]]. Die Kirche mit einem vorgestellten Fassadenturm ist nach Nordwesten ausgerichtet und von einem Friedhof umgeben. An den Chor schließt in der Gebäudeachse eine zweigeschoßige [[Sakristei]] an. Der Kirchturm ist dreigeschoßig gegliedert, hat rundbogige Schallfenster mit Stuckumrahmung und segmentbogiger Verdachung, einen Uhrengiebel und einen Zwiebelhelm. Das Hauptportal im Turmerdgeschoß hat eine Umrahmung mit toskanischen [[Pilaster]]n und einem gesprengten Giebel. Über dem Portal ist das Wappen des Erzbischofs Johann Ernst von Thun mit der Jahresangabe 1696 und darüber eine Wandmalerei mit Sonnenuhr und &amp;#039;&amp;#039;Maria mit Kind auf Wolken thronend&amp;#039;&amp;#039; mit einem [[Chronogramm]] 1988 (Beendigung der vorletzten Kirchenrenovierung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Armin Denoth |Titel=Sonnenuhren mit Chronogramm |Sammelwerk=Sonne+Zeit, Rundschreiben der Arbeitsgruppe Sonnenuhren im Österreichischen Astronomischen Verein |Nummer=60 |Datum=Dezember 2020 |Seiten=9-11 |Online=https://www.gnomonica.at/images/Rundschreiben/Rundschreiben/Rund-60.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). Die Seitenportale sind schlicht gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Turmerdgeschoß und der Vorhalle der Kirche befindet sich eine Marmortafel mit der Angabe der Kirchweihe am 24.&amp;amp;nbsp;Juni 1738.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kirchengebäude wurde zuletzt 2007 renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Der [[Hochaltar]] wurde ebenfalls von Stumpfegger gefertigt und ist mit 1738 bezeichnet. Die Heiligenstatuen stammen im Wesentlichen vom Bildhauer [[Josef Anton Pfaffinger]] (1684–1758). Die Altarbilder am Hochaltar ([[Engelssturz]]), am linken Seitenaltar ([[Sieben Zufluchten]]) und am rechten Seitenaltar (hl. [[Johannes Nepomuk]] mit Engeln) wurden von 1734 bis 1738 vom Salzburger Hofmaler [[Jacob Zanusi]] geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Kronbichler: &amp;#039;&amp;#039;Das künstlerische Werk Jacob Zanusis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ladinia.&amp;#039;&amp;#039; Band XXIV–XXV (2000–2001), S.&amp;amp;nbsp;61–88. ([https://www.micura.it/upload-ladinia/files/228.pdf PDF; 3,3&amp;amp;nbsp;MB])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
Um 1750 lieferte [[Rochus Egedacher]] eine neue Orgel mit 8 Registern. Im Jahr 1862 verkaufte man diese an den [[Koppl]]er Vikar, der in das Gehäuse, das in der [[Pfarrkirche Koppl]] erhalten ist, durch Georg Barfuß eine neues Instrument einbauen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Roman Schmeißner]]|Titel=Die Geschichte der Orgelkunst am Beispiel des Dekanats Thalgau|Verlag=Vervielfältigte maschinschriftliche Arbeit|Ort=Salzburg|Datum=1982|Kommentar=Hausarbeit in Musik bei Prof. Elmar Faulhammer an der [[Pädagogische Hochschule Salzburg|Pädagogische Akademie des Bundes in Salzburg]]|Seiten=72f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn im Jahr 1861 hatte der Grundbesitzer Gotthard Bayrhammer aus [[Schallmoos]] für Gnigl eine neue Orgel gestiftet, die der aus [[Braunau am Inn|Braunau]] zugezogene Johann Nepomuk Carl Mauracher anfertigte. Sie wies 12 Stimmen auf&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|sza|09|11|1861|3.|– Der Grundbesitzer Herr Gotthard B a y r h a m m e r aus Schallmoos ...|NAME=Salzburger Zeitung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und bestand bis 1960, als sie Fritz Mertel sen. (1902–1979) durch ein neues Instrument ersetzte.&lt;br /&gt;
{{Klappleiste/Anfang|style-kopf=text-align:left;|TITEL=Disposition der Mertel-Orgel 1960}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hohlflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Salicional || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktav || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Superoktav || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur III–IV || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lieblich Gedeckt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dolce || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prästant || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nachthorn|| 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quint || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Blockflöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zymbel III || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbaß || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zartbaß || 16′ &amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Windabschwächung zum Subbaß 16′&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octavbaß || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Choralbaß || 4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P, II/P, Oberoktavkoppel II/I, Unteroktavkoppel II/I, Oberoktavkoppel II, Oberoktavkoppel I/P.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Spielhilfe (Orgel)|Spielhilfen]]:&amp;#039;&amp;#039; Crescendowalze, Tutti, Handregister ab, freie Kombination an, autom. Pedalumschaltung an.&lt;br /&gt;
;Anmerkungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Klappleiste/Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2025 wurde die Mertel-Orgel abgerissen, Teile des Gehäuses und ein paar Pfeifen jedoch in einen Neubau einbezogen, den die Firma [[Rieger Orgelbau|Rieger]] durchführte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgeldb.eds.at/detail/pfarrkirche-mariae-himmelfahrt-und-hl-michael-108 Orgeldatenbank]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Disposition der Rieger-Orgel (2025) ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=2| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I. Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Orpheon || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dolceflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Superoctave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur IV || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cornet III–V ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=2| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II. Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Liebl. Gedeckt || 8′&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Von Johann Nepomuk Carl Mauracher&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Echogamba || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vox angelica || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Solotrompete || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tremulant&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=2| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Salicional || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flötbass || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fagottbass || 16′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* [[Koppel (Orgel)|Koppeln]]: II-I, I-Pedal, II-Pedal, Superoctavkoppel II-Pedal.&lt;br /&gt;
;Anmerkungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 wurden vier neue Glocken von Erzbischof [[Andreas Rohracher]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Gnigler Friedhof ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg - Gnigl - Friedhof Totenkapelle - 2017 08 02 - Innen 2.jpg|mini|hochkant|Innenansicht der Friedhofs- bzw. Totenkapelle]]&lt;br /&gt;
Der Friedhof besteht hier seit 1696. 1963 wurde dieser Friedhof neben der Kirche zum dritten Mal erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Seltenheit im Stadtgebiet ist die erhaltene [[Totenkapelle]] im Friedhof mit ihrem &amp;#039;&amp;#039;[[Allerseelen]]&amp;#039;&amp;#039;-[[Kulissenaltar]] und mit fein beschrifteten Totenschädeln, die in Holzkästchen aufbewahrt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der der Kirche abgewandten Seite befindet sich an der alten Kirchhofmauer eine Gruftreihe, in denen sich unter anderem die Grabstätten von [[Carl von Schwarz|Carl Freiherr von Schwarz]] (1817–1898), Hofrat Dr.&amp;amp;nbsp;[[Emanuel Czuber]], Univ.&amp;amp;nbsp;Prof. der Technischen Universität in Wien (1851–1925) und seiner Frau Berta, sowie das Familiengrab der Familie Toncic von Sorinj, in welchem auch der ehemalige Abgeordnete, österreichische Außenminister und Generalsekretär des Europarates [[Lujo Tončić-Sorinj]] (* 12. April 1915 in Wien; † 20. Mai 2005 in Salzburg) begraben liegt, sowie deren Vorfahren, die Familien von Schmieterloew und von Plason de la Woestyne. An der südlichen Friedhofsmauer findet sich das Grab mit Gedenkstein von Baronin [[Emilie Kraus von Wolfsberg|Emilie Victorine Wolfsberg]], der „Hundsgräfin“, die Napoleon auf seinen Reisen begleitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Die Kunstdenkmäler Österreichs. [[Dehio Salzburg 1986]]. Salzburg, Elisabethvorstadt – Itzling – Schallmoos – Gnigl, Gnigler Pfarrkirche, Friedhofskapelle, S. 664–666.&lt;br /&gt;
* [[Roland Peter Kerschbaum]]: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt und hl. Michael. Gnigl Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Kirchenführer, Verlag St. Peter, Salzburg 2009.&lt;br /&gt;
* Sabine Veits-Falk, Thomas Weidenholzer, Martin Zehentner (Buchgestaltung): &amp;#039;&amp;#039;Gnigl, mittelalterliches Mühlendorf, Gemeinde an der Eisenbahn, Salzburger Stadtteil&amp;#039;&amp;#039;. Gnigler Stadtteilchronik. Eigenverlag Verein Stadtteilentwicklung Gnigl-Langwied-Sam, Salzburg 2010, ISBN 978-3-900213-13-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://pfarre-gnigl.at/ Webpräsenz Stadtpfarre Salzburg Gnigl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |article=/ |NS=47.8120573|EW=13.0741801 |elevation=450 |dim=45 |region=AT-5 | type=landmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Salzburg-Gnigl, Pfarrkirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gnigl|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Salzburg|Gnigl, Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mariä-Himmelfahrt-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michaeliskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Erzdiözese Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtdekanat Salzburg|Gnigl, !]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallfahrtskirche in der Erzdiözese Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1730er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unbewegliches Denkmal unter Denkmalschutz im Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauensemble in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauensemble des Barock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauensemble in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedhof in Salzburg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--weitere Kategorien in [[Friedhof Gnigl]] und [[Friedhofskapelle Gnigl]] --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schmeissnerro</name></author>
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