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	<title>Pfarrkirche Friesach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-21T19:18:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bezirksnamen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Friesach 37 Stadtpfarrkirche hl Bartholomaeus 28102016 5285.jpg|mini|SW-Ansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkiche Friesach.JPG|mini|Ansicht von Nordosten]]&amp;lt;!-- war das ein Fischauge? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Friesach - Pfarrkirche - Innenansicht.JPG|mini|Innenansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Friesach - Pfarrkirche - Hochaltar.jpg|mini|Hochaltar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Friesach - Pfarrkirche - Kanzel - detail1.jpg|mini|Detail der Kanzel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Friesach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht nördlich des Hauptplatzes am Fuße des Petersbergs in der Stadtgemeinde [[Friesach]] im [[Bezirk St.&amp;amp;nbsp;Veit an der Glan]] im [[österreich]]ischen Bundesland [[Kärnten]]. Die [[Pfarrkirche]] [[Bartholomäus (Apostel)|hl. Bartholomäus]] gehört zum [[Liste der Pfarren im Dekanat Friesach|Dekanat Friesach]] in der [[Diözese Gurk-Klagenfurt]]. Die Kirche steht unter {{BDA Objekt Ref|61726|WD-Item=Q2317503|Friesach-Friesach|text=Denkmalschutz}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung der Kirche stammt aus dem Jahre 1187. Wahrscheinlich gab es einen Vorgängerbau aus der Zeit der [[Karolinger]]. Als erster Propst wird 1215 Konrad aus „Tisentis“ in [[Graubünden]] genannt.&lt;br /&gt;
Der Kirchenbau hat nach mehreren Bränden im Laufe der Geschichte (1298, 1557, 1582, 1673, 1804, und 1895) eingreifende Veränderungen erfahren.&lt;br /&gt;
Der Friedhof um die Kirche wurde 1785 aufgelassen und der romanische [[Beinhaus|Karner]] 1845 abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk ==&lt;br /&gt;
=== Außen ===&lt;br /&gt;
Die [[Basilika (Bautyp)|Pfeilerbasilika]] mit mächtigem Zweiturm-Westwerk wurde im 12. Jahrhundert errichtet, der Langchor im ersten Viertel des 14. Jahrhunderts angebaut. Die [[Obergaden]]fenster des basilikal überhöhten [[Kirchenschiff|Mittelschiffs]] werden von den Dächern der im 17. Jahrhundert hochgeführten Seitenschiffe verdeckt. Die Mauern des Seitenschiffes werden in zwei Geschoßen von Korbbogenfenstern durchbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einschiffige, [[Joch (Architektur)|zweijochige]] [[Chor (Architektur)|Langchor]] mit [[Fünfachtelschluss|5/8-Schluss]] hat ungefähr die Breite des Mittelschiffs, ist aber höher als dieses. Das östliche Chorjoch ist gegenüber dem westlichen, über dem sich ein [[Dachreiter]] mit [[Helm (Architektur)|Spitzhelm]] erhebt, etwas eingezogen. Die Mauern des Chores werden von dreifach gestuften Strebepfeilern gestützt und im Chorschluss von hohen zweiteiligen [[Spitzbogen#Lanzettfenster und Gruppenfenster|Lanzettfenster]] mit ursprünglichem [[Maßwerk]], in den Chorjochen von dreiteiligen Lanzettfenstern durchbrochen. Nördlich des Chores ist die [[Sakristei]] angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Westwerk]] hat im Unterbau die gleiche Breite wie das Langhaus. Über dem dreifach gestuften Trichterportal wurde in der Barockzeit das gotische Spitzbogenfenster durch ein großes Rundbogenfenster ersetzt. Seitlich sind in der Westfassade bis in die Höhe der Trauflinie des Mittelschiffdaches je drei Mauerschlitze. Darüber erheben sich die dreigeschoßigen Doppeltürme. Nach dem Brand von 1804 erhielt der Nordturm, der schon nach einem früheren Brand barock verändert wurde, wieder eine Zwiebelbekrönung, der Südturm mit den romanischen Fensteröffnungen nur ein flaches Pyramidendach. Nach dem Brand von 1895 entschloss man sich die Türme nach Plänen von [[Raimund Jeblinger]] [[Neuromanik|neuromanisch]] wiederherzustellen. Von 1896 bis 1912 errichtete man die massive Doppelturmfassade im Stil der rheinländischen Romanik. Die Türme haben auf drei Seiten unten ein Biforienfenster, in der Mitte zwei einfache und oben zwei Biforienfenster. Auf den beiden sich zugewandten Seiten ist wegen des Mittelschiffdaches nur die oberste Fensterreihe mit zwei Biforienfenster vorhanden. Die Türme werden von Spitzgiebelhelmen bekrönt und je einer Eckverstrebung gestützt. An einem Pfeiler nördlich der Kirche ist eine römerzeitliche Reliefplatte mit [[Minerva]]-Darstellung angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innen ===&lt;br /&gt;
Das Innere des fünfjochigen Langhauses ist ein basilikal gestaffelter dreischiffiger Raum, bei dem rundbogige Pfeilerarkaden das Hochschiff tragen. So ist die romanische Struktur noch deutlich erkennbar. Unter den Kapitellen einiger Wandpfeiler sind Kopfkonsolen angebracht. Der reliefierte, romanische Kämpfer am nordwestlichen Langhauspfeiler zeigt Monstren und Fabelwesen.&lt;br /&gt;
Das Mittelschiff ist im Bereich des Westwerks deutlich länger als die Seitenschiffe und auch mit einer Breite von 10,6 Metern bei einer Gesamtbreite des Langhauses von 21,3 Metern auffallend breit.&lt;br /&gt;
Ursprünglich flach gedeckt, erfolgte die Einwölbung mit Netzrippen im Mittelschiff um 1441, die der Platzlgewölbe über den Seitenschiffen in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Ebenfalls im 17. Jahrhundert wurden über den Seitenschiffen barocke Emporen, deren Öffnungen 1896 neuromanisch verändert wurden, eingebaut. Auf den [[Schlussstein]]en des Langhausgewölbes sind Köpfe und Wappen abgebildet.&lt;br /&gt;
Eine dreiteilige rundbogige Pfeilerarkatur mit Kreuzgratgewölbe stützt die Westempore, deren Balustrade aus durchbrochenem Maßwerk besteht. An der Front der Empore ist eine Vorzeichnung zum Tod Mariens zu sehen.&lt;br /&gt;
Ein spitzbogiger Triumphbogen vom Ende des 15. Jahrhunderts verbindet das Langhaus mit dem Chor.&lt;br /&gt;
Der Chor mit frühgotischem Kreuzrippengewölbe wurde 1326 bis 1333 durch [[Propst]] [[Gerold von Friesach|Gerold]], dem späteren [[Liste der Bischöfe von Gurk|Bischof von Gurk]], errichtet. Das Gewölbe ruht auf Konsolen über [[Dienst (Architektur)|Runddiensten]], die im unteren Drittel der Wand in Konsolen enden. Auf diesen sind Engel, Köpfe und Blattwerk dargestellt. Köpfe und Blattwerk sind auch die Motive auf den runden Schlusssteinen. An der Nordseite des Chores führt ein spitzbogig profiliertes Portal mit eisenbeschlagener Tür in die Sakristei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fenster ===&lt;br /&gt;
Von größter Bedeutung ist der Bestand an mittelalterlichen [[Glasmalerei]]en. Spätromanische Glasmalereien, die um 1270 bis 1280 entstanden, wurden 1838 aus der [[St. Nikolaus (Friesach)|Dominikanerkirche]] hierher übertragen und im nordseitigen Chorschlussfenster eingebaut und 1890 ergänzt. Auf zehn Scheiben werden die klugen und törichten Jungfrauen im [[Zackenstil]] dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im südlichen Chorschlussfenster zeigen die um 1325 bis 1338 geschaffenen Glasmalereien auf zwölf Scheiben Szenen aus dem Leben Christi. Sie wurden 1838 aus verschiedenen Fenster des Chores neu zusammengestellt. Drei kleine Glasgemälde im nordöstlichen Seitenschifffenster wurden 1661 gefertigt. Das erste Fenster im südlichen Seitenschiff zeigt eine Wappenscheibe, die 1565 vom Erzbischof [[Johann Jakob Khuen von Belasi|Johann Jakob von Khuen-Belasy]] gestiftet worden ist.&lt;br /&gt;
Das große Rundbogenfenster über der Orgelempore wurde 1995 von Rudolfine P. Rossmann verglast. Die kreisrunden Obergadenfenster des Mittelschiffes sind wegen der Dächer der Seitenschiffe blind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
=== Hochaltar ===&lt;br /&gt;
In strenger Monumentalität und Geschlossenheit erhebt sich im Chorschluss der schwarz-golden gefasste Hochaltar mit zweigeschoßigem Säulenaufbau aus dem Jahre 1679. Auf dem Hauptbild des Altares ist [[Mariä Aufnahme in den Himmel|Mariä Himmelfahrt]] zu sehen, darüber am Aufsatzbild das Martyrium des heiligen Bartholomäus. Das Aufsatzbild wird links von der Statue des heiligen [[Ulrich von Augsburg|Ulrich]] und rechts vom heiligen [[Rupert von Salzburg|Rupert]] flankiert. Der [[Tabernakel]] und die Engelfiguren stammen aus dem Spätbarock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seitenaltäre ===&lt;br /&gt;
Der Marienaltar im nördlichen Seitenschiff war ursprünglich in der jetzt profanierten Filialkirche Sankt Johann bei Sankt Salvator aufgestellt. Der Altar mit der Statue Maria Himmelkönigin wurde um 1700 geschaffen.&lt;br /&gt;
Der im südlichen Seitenschiff stehende Herz-Jesu-Altar stammt aus dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
An Pfeilern im Mittelschiff ist nördlich ein um 1900 gefertigter Marienaltar und südlich ein um 1710 gefertigter Josefsaltar mit einem Bild in reich geschnitztem [[Akanthus (Ornament)|Akanthusrahmen]] aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Friesach - Pfarrkirche - Kanzel.jpg|mini|hochkant|Kanzel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchenportal ohne Kirche in Friesach.JPG|mini|hochkant|Romanisches Portal des Karners]]&lt;br /&gt;
Die um 1790 geschaffene spätbarocke Kanzel wird Johann Reiter zugeschrieben. Am Korb der Kanzel sitzen die Figuren der [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]], auf der Schallmuschel Posaunenengel mit Symbolen der damals vier bekannten Erdteile, wie Kronen, [[Turban]], Federkronen und Tieren, wie Pferde, ein [[Löwe]] und ein anatomisch nicht ganz korrekter [[Elefant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Friesach - Pfarrkirche - Orgel.JPG|mini|Blick auf die Orgel]]&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2000 besitzt die Kirche eine der bedeutendsten neuen [[Orgel]]n Kärntens. Das Schleifladen-Instrument wurde von der Firma [[Orgelbau Eisenbarth]] aus [[Passau]] erbaut und verfügt über 43 Register auf drei Manualwerken und Pedal. Die Spiel- und Registertrakturen sind mechanisch, die Registertrakturen zusätzlich auch elektrisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zur [http://organindex.de/index.php?title=Friesach,_St._Bartholomäus Orgel]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Eisenbarth-Orgel wurde von Piotr Grabowski mittels [[Sampling (Musik)|Sampling]] zu einem virtuellen Instrument für die Softwareprodukte [[Hauptwerk (Software)|Hauptwerk]] und [[GrandOrgue (Software)|GrandOrgue]] verfügbar gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://piotrgrabowski.pl/friesach/ |titel=Friesach - Piotr Grabowski – Virtual Pipe Organ Sample Sets |abruf=2021-03-15 |sprache=en-US}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;16&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Praestant ||16&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Principal ||{{0}}8&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Octav ||{{0}}4&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Quinte ||{{0}}2 2/3&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Octave ||{{0}}2&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mixtur major IV-V ||{{0}}2 2/3&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mixtur minor IV ||{{0}}1 1/3&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Trompete ||16&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Trompete ||{{0}}8&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Bordun ||16&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Principal ||{{0}}8&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Corno dolce ||{{0}}8&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nachthorngedackt ||{{0}}8&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viola ||{{0}}8&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Voix celeste ||{{0}}8&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geigenprincipal ||{{0}}4&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Querflöte ||{{0}}4&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nazard ||{{0}}2 2/3&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Cornet a pavillon I-VIII ||{{0}}2 2/3&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Englischhorn ||8&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Trompette en chamade ||{{0}}8&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedalwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Octavbaß ||{{0}}8&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gedackt ||{{0}}8&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Choralbaß ||{{0}}4&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Posaune &lt;br /&gt;
|16&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Trompete ||{{0}}8&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Weiters existieren auf Konsolen im Chor und im Langhaus zwölf lebensgroß geschnitzte [[Apostel]]figuren aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die spätbarocken Konsolenfiguren von [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] und [[Johannes (Apostel)|Johannes]] waren Teile einer [[Kreuzigungsgruppe]], ebenso die zwei unbekannten Heiligen unter der Empore.&lt;br /&gt;
Die beiden Gemälde aus dem 18. Jahrhundert im nördlichen Seitenschiff zeigen die heilige [[Barbara von Nikomedien|Barbara]] und den heiligen [[José Calasanz|Joseph von Calasanza]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grabsteine ===&lt;br /&gt;
Von den bedeutenden, überwiegend als Relief gestalteten Grabsteinen können der des Bischofs Gerold von Friesach von 1333 und der prunkvolle rotmarmorne Grabstein von 1553 des Propstes Georg Vischl hervorgehoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Am Platz vor der Kirche ist das romanische Portal des ehemaligen Karners als Solitär aufgestellt. Das Portal aus dem letzten Viertel des 12. Jahrhunderts zeigt im [[Tympanon (Architektur)|Tympanon]] ein Christusrelief. Bevor das Objekt an seine heutige Stelle kam, war es im Gemeindeamt von Friesach eingebaut. Der Karner wurde 1846 abgetragen, weil er der Erweiterung der Wiener Straße im Wege stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S.&amp;amp;nbsp;162–165.&lt;br /&gt;
* Matthias Kapeller: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen, Klöster und Kultur – Begegnungsräume in Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Carinthia, Klagenfurt 2001, ISBN 3-85378-539-5, S. 54 f.&lt;br /&gt;
* Gottfried Biedermann, [[Barbara Kienzl]]: &amp;#039;&amp;#039;Romanik in Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Carinthia, Klagenfurt 1994, ISBN 3-85378-426-7, S. 90.&lt;br /&gt;
* Renate Jernej: &amp;#039;&amp;#039;Das Kollegiatstift St. Bartholomäus in Friesach&amp;#039;&amp;#039;. Verlag des Geschichtsvereines für Kärnten, Klagenfurt 2001, ISBN 3-85454-099-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Pfarrkirche Friesach|Pfarrkirche Friesach}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kath-kirche-kaernten.at/pfarren/pfarre/C2977/ Webseite der Pfarre Friesach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/57/04.20/N|EW=14/24/19.04/E|type=landmark|region=AT-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Friesach|Stadtpfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bartholomäuskirche (Patrozinium)|Friesach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese Gurk|Friesach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kanzel|Friesach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ensemble Friesach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Friesach|Friesach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Friesach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Friesach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propsteikirche|Friesach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kontrollstellekundl</name></author>
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