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	<title>Pfarrkirche Frastanz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T00:04:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Frastanz&amp;diff=2166241&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel)</title>
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		<updated>2025-04-20T15:47:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hl Sulpitius Frastanz.JPG|miniatur|Kath. Pfarrkirche hl. Sulpitius in Frastanz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Inside hl. Sulpitius in Frastanz.JPG|miniatur|Innenansicht (Der Chor ist mit einem Fastentuch verhüllt)]]&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Frastanz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht in der Gemeinde [[Frastanz]] im [[Bezirk Feldkirch]] in [[Vorarlberg]]. Sie ist dem heiligen [[Sulpicius II. von Bourges|Sulpitius]] [[Kirchweihe|geweiht]] und gehört zum [[Liste der Pfarren im Dekanat Feldkirch|Dekanat Feldkirch]] in der [[Diözese Feldkirch]]. Das Bauwerk steht unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BDA DenkmallisteRef| AT-8 | Jahr = 2015 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1413 wird eine Altarweihe in Frastanz urkundlich genannt. Um 1480 war ein Kirchenneubau, welcher 1481 geweiht wurde. 1680 bestand eine barocke Kirche. Durch Zuwanderung stieg die Zahl der Katholiken in Frastanz stark. Infolge der Industrialisierung waren dann auch die Mittel und Gelder zum ab 1885 erfolgtem Bau der repräsentativen Kirche, die umgangssprachlich auch &amp;#039;&amp;#039;Walgauer Dom&amp;#039;&amp;#039; genannt wird, vorhanden. Im Jahre 1903 wurde die Kirche mit dem Pfarrgebiet vom [[Dekanat Bludenz-Sonnenberg]] an das [[Dekanat Feldkirch]] abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
;Kirchenäußeres&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das westorientierte neugotische basilikale Langhaus mit niedrigerem eingezogenen Chor und einem 72 m hohem Nordturm wurde im Jahre 1885 auf einer Höhe im Süden der Dorfmitte nach den Plänen des Architekten [[Friedrich von Schmidt]] errichtet und im Jahre 1888 auf den Heiligen [[Sulpitius]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Langhaus mit umlaufendem [[Kaffgesims]] unter einem steilen Satteldach hat anliegende niedrigere Seitenschiffe unter Pultdächern, wie auch der Chor unter einem Satteldach, jeweils mit Spitzbogenfenstern. Südlich des Chores ist eine Sakristei unter einem Pultdach. Die viergeschoßige Giebelfassade im Osten hat ein vorgebautes Mittelschiff mit einer vorgelagerten zweiarmigen Freitreppe zum Spitzbogenportal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Vorplatz der Kirche zugewandt steht an der Ostfassade zwischen dem zweiarmigen Treppenaufgang das Kriegerdenkmal mit einer Steinfigur des hl. Michael von [[Albert Bechtold]] aus 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kircheninneres&lt;br /&gt;
Zwei Reihen achteckiger Pfeiler mit neugotisch-spitzbogigen Arkaden tragen die Gewölbe und unterteilen das Langhaus in drei Schiffe. Das Mittelschiff ist durch ein Kreuzrippengewölbe mit Rippen und reliefverzierten Schlusssteinen aus Sandstein gegenüber den niedrigeren Seitenschiffen mit einfacheren Kreuzgratgewölben hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Die Kirche verfügt über eine stilistisch einheitliche neugotische Ausstattung, die im Lauf von 30 Jahren nach dem Bau angeschafft wurde. Der Hochaltar mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Schmerzhafter [[Rosenkranz]]&amp;#039;&amp;#039; hat einen neugotischen Aufbau und Figuren vom Bildhauer [[Fidelis Rudhart]] aus 1900. Der linke Seitenaltar mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Freudenreicher Rosenkranz&amp;#039;&amp;#039; aus 1911 und der rechte Seitenaltar mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Glorreicher Rosenkranz&amp;#039;&amp;#039; aus 1915, wie auch die Kanzel, der Taufstein und drei Beichtstühle sind ebenfalls von Rudhart. Das Chorgestühl ist vom Tischler Josef Tiefenthaler. Eine Pietà aus 1895 ist vom Bildhauer [[Dominikus Trenkwalder]] aus Innsbruck. Die Kreuzwegstationsreliefs schuf 1901 [[August Valentin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Glasmalerei|Glasgemälde]] im Chor aus 1890 sind von der [[Tiroler Glasmalereianstalt]] in Innsbruck. Im Langhaus ist die Glasmalerei von [[Martin Häusle]] aus 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Ostempore ist seit langem leer, stattdessen steht eine [[Metzler Orgelbau|Metzler-Orgel]] aus dem Jahr 1986 mit 24 [[Register (Orgel)|Registern]] auf zwei Manualen und [[Pedal (Orgel)|Pedal]] mit dem [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] parallel zur Längsachse der Kirche an der Nordwand des Chorraums. Die Spiel- und [[Registertraktur]]en sind mechanisch.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.metzler-orgelbau.ch/htm/werkverzeichnis.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Glocke von Lazarus Berger aus 1512. &amp;lt;!-- Wo? Hängt sie wie üblich im Turm? Oder musste sie heruntergenommen werden? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs: &amp;#039;&amp;#039;Vorarlberg. Frastanz. Pfarrkirche hl. Sulpitius.&amp;#039;&amp;#039; Bundesdenkmalamt (Hrsg.), Verlag Anton Schroll &amp;amp; Co, Wien 1983, ISBN 3-7031-0585-2, Seiten 212ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pfarrkirche Hl. Sulpitius (Frastanz)|Pfarrkirche Frastanz|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://cms.kath-kirche-vorarlberg.at/pfarren/frastanz-hl-sulpitius |titel=Frastanz – Hl. Sulpitius |werk=kath-kirche-vorarlberg.at |hrsg=Katholische Kirche Vorarlberg |abruf=2010-12-22 |abruf-verborgen=1 }}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Patrick Stefanon |url=https://cms.kath-kirche-vorarlberg.at/pfarren/frastanz-hl-sulpitius/artikel/pfarrkirche |titel=Pfarrkirche. Der Walgauer Dom |werk=kath-kirche-vorarlberg.at |hrsg=Katholische Kirche Vorarlberg |datum=2011-12-20 |abruf=2023-11-13 |abruf-verborgen=1 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.215352|EW=9.631432|type=landmark|region=AT-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Vorarlberg|Frastanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Kirchengebäude|Frastanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Bauwerk in Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedrich von Schmidt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese Feldkirch|Frastanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Feldkirch|Frastanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sulpicius-II.-von-Bourges-Kirche|Frastanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Frastanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1880er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Frastanz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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