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	<title>Pfarrkirche Feldkirchen bei Graz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-03-10T08:28:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldkirchen b Graz DSCN7391.JPG|mini|Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer in Feldkirchen bei Graz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Feldkirchen bei Graz.jpg|mini|Turm von Westen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Feldkirchen bei Graz Interior 01.JPG|mini|Innenansicht der Kirche]]&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Feldkirchen bei Graz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht in der [[Marktgemeinde]] [[Feldkirchen bei Graz]] im [[Bezirk Graz-Umgebung]] in der [[Steiermark]]. Die [[Pfarrkirche]] [[Johannes der Täufer|hl. Johannes der Täufer]] gehört zum [[Dekanat Graz-West]] der [[Stadtkirche Graz]] in der [[Diözese Graz-Seckau]]. Die Kirche steht unter {{BDA Objekt Ref|56589|WD-Item=Q2319402|Feldkirchen bei Graz|text=Denkmalschutz}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Kirche, erste urkundliche Erwähnung 1144, ist die älteste Pfarrkirche im Grazer Feld. Von 1147 bis 1782 war die Kirche eine Filialkirche der Pfarre [[Kirche Maria im Elend zu Straßgang]]. 1532 wurde die Kirche von den Türken niedergebrannt und 1545 neu errichtet. Von 1660 bis 1663 wurde der Turm nach einem Blitzschlag erneuert und erhöht und 1745 mit einem Zwiebelhelm ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Dem dreijochigen [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] mit eingezogenem [[Triumphbogen (Kirchenbau)|Triumphbogen]] schließt ein einjochiger spätgotischer [[Chor (Architektur)|Chor]] mit [[5/8-Schluss]] an. Langhaus und Chor haben ein [[Netzrippengewölbe]]. Im Langhaus sind die Schlusssteine in Wappenschildform, im mittleren [[Joch (Architektur)|Joch]] ist ein [[Heiliggeistloch]]. In den Langhauswänden sind [[Romanik|romanischen]] Mauerteile erhalten. Um 1670 wurde seitlich des östlichen Langhausjoches je eine einjochige, kreuzgratgewölbte Kapelle angebaut. Der fünfgeschoßige Turm ist westlich des Langhauses leicht in die Fassade hineingestellt. Er hat im zweiten Obergeschoß romanische Fenster. Das oberste Turmgeschoß ist achtseitig, hat ein verkröpftes, geschwungenes Abschlussgesims und darüber einen reichen Zwiebelhelm mit Laterne. Die barocke, stichkappentonnengewölbte [[Sakristei]] ist nördlich des Chores angebaut und hat im Obergeschoß ein [[Oratorium (Kirchenbau)|Oratorium]]. Bei der Restaurierung von 1975 bis 1976 wurden beim Bau der Kirche eingebaute [[Römersteine]] aus dem 2. Jahrhundert freigelegt und figürliche Römersteine an der Südwand der Kirche frei eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Der [[Hochaltar]] aus dem Ende des 18. Jahrhunderts mit zwei Statuen des heiligen [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]] und des heiligen [[Rochus von Montpellier|Rochus]] trägt das Altarbild [[Taufe Christi]] von Joseph Alexander Wonsidler aus 1846. Es gibt zwei Altäre aus dem Jahr 1735, mit geschnitzten Vorhängen und [[Baldachin]]en, den [[Rosenkranz]]altar im Chor und den [[Maria Immaculata]]altar in der nördlichen Seitenkapelle. Der Altar in der südlichen Kapelle ist aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts und trägt ein Altarbild [[Blasius von Sebaste|Blasius]] aus dem 1. Drittel des 18. Jahrhunderts. In der Nordkapelle sind Figuren von Hans und Walter Neuböck von 1937, der freistehende Marmortabernakel aus 1934. Bei der Kirchenrestaurierung von 1975 bis 1976 wurde die Kanzel aus dem Ende des 17. Jahrhunderts zerlegt, der Korb wurde zum Ambo, der Schalldeckel zum Volksaltar. Eine lebensgroße Figur des Heiligen Blasius ist urkundlich vom Bildhauer [[Jakob Peyer]] von 1758. Es gibt einen barocken [[Taufbecken|Taufstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neugotische Orgel baute 1892 [[Matthäus Mauracher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dehio Steiermark (ohne Graz) 1982]], Feldkirchen bei Graz, Pfarrkirche hl. Johannes d. T., Seiten 97f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pfarrkirche Feldkirchen bei Graz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47.012622|EW=15.442572|type=landmark|region=AT-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Graz-West]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldkirchen bei Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johannes-der-Täufer-Kirche|Feldkirchen bei Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese Graz-Seckau|Feldkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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