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	<title>Pfarrkirche Baden-St. Stephan - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T19:12:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Baden-St._Stephan&amp;diff=437224&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-03-14T07:01:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Baden bei Wien - Stadtpfarrkirche.JPG|mini|hochkant=1.3|Pfarrkirche St. Stephan]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtpfarrkirche St. Stephan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[römisch-katholische Kirche]] und steht am östlichen Rand des alten Stadtkernes (Pfarrplatz) von [[Baden bei Wien|Baden]] in [[Niederösterreich]]. Der Turm mit dem charakteristischen barocken [[Zwiebelturm|Zwiebelhelm]] ist schon von weit her sichtbar und prägt bis heute das Stadtbild. Die Pfarrkirche steht {{BDA Objekt Ref|53276|WD-Item=Q2083179|Baden (Niederösterreich)|text=unter Denkmalschutz}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kirchlich gehörte Baden durch Jahrhunderte zur [[Diözese Passau]]. An diese lange Verbundenheit erinnert, dass die Pfarrkirche von Baden dem [[Stephanus|hl. Stephanus]] geweiht ist, dem [[Schutzpatron|Patron]] von [[Passau]]. Ursprünglich war Baden eine Filiale der [[Pfarrkirche Traiskirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1220 wurde erstmals urkundlich ein [[Priester (Christentum)|Priester]] in Baden erwähnt. Welche Stellung er hatte – er könnte [[Kaplan]] an der [[Burg Baden]] gewesen sein – wurde nicht erwähnt. Als Traiskirchen mit all seinen Filialen dem [[Stift Melk]] unterstellt wurde, kam es 1312 zur Loslösung Badens von Melk. Es wurde nun selbstständige [[Pfarre]] unter dem [[Kirchenpatronat|Patronat]] von Stift Melk. Nach länger anhaltenden Streitigkeiten zwischen den [[Liste der Bischöfe von Passau|Bischöfen von Passau]] und dem Stift Melk trat 1693 das Stift das Patronatsrecht an Passau ab. Als die 1469 gegründete [[Diözese Wien]] zum Erzbistum erhoben wurde, kam es 1729 zur Abtretung des bisher zu Passau gehörenden Gebietes südlich von Wien, darunter auch Baden. 1784 wurde Baden schließlich landesfürstliche Pfarre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem ursprünglichen Pfarrgebiet von Baden sind mehrere neue [[Pfarre]]n entstanden: {{BDA Objekt Ref|55712|WD-Item=Q38041068|Sooß|text=Sooß}} (ab 1783 Pfarre St. Anna), [[Pfarrkirche Baden-St. Christoph|St. Christoph (Weikersdorf)]] (1783 als [[Filialkirche Baden-St. Helena|St. Helena]] zur Pfarre erhoben) und [[Pfarrkirche Baden-Leesdorf|St. Josef (Leesdorf)]] (1990 zur Pfarre erhoben). Die Pfarre ist heute mit ca. 6000 [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]] eine der größten Pfarren des [[Dekanat Baden|Dekanates Baden]]. Neben der Pfarrkirche gehören auch noch andere Kirchen und [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapellen]] zum Seelsorgebereich der Pfarre, darunter die [[Frauenkirche Maria die Glorreiche (Baden)|Frauenkirche]] in Baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äußeres ==&lt;br /&gt;
Die Baugeschichte der Pfarrkirche vor dem Neubau am Ende des 15. Jahrhunderts lässt sich nur anhand der noch vorhandenen Bauteile vermuten. Urkundlich erwähnt ist lediglich die Existenz eines [[Karner]]s (Beinhaus) im Jahre 1258. Da aber schon vor dieser Zeit [[Priester (Christentum)|Priester]] in Baden gewirkt haben und die Burg Baden sicherlich über eine [[Kirchengebäude|Kirche]] oder [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] verfügte, kann man annehmen, dass sich bereits gegen Ende des 12. Jahrhunderts auf dem heutigen Platz ein Kirchenbau befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unmittelbare Vorgängerbau stammt aus der [[Romanik]]. Diese Kirche war vermutlich ein dreischiffiger Bau mit zwei niedrigen [[Kirchturm|Türmen]] zwischen denen sich der Altarraum und die [[Apsis]] befanden. Um 1400 wurde mit dem Bau eines gotischen [[Chor (Architektur)|Presbyteriums]] samt Unterkirche begonnen, das über der romanischen Apsis erbaut wurde und diese schließlich ersetzte. Das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] der Kirche wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtet, und zwar unter Einbeziehung der romanischen Außenmauern. In diese Zeit fällt auch die Errichtung des [[Kirchturm|Hauptturmes]] über den beiden bestehenden romanischen [[Kirchturm|Türmen]]. Diese Arbeiten – vermutlich durch eine teilweise Zerstörung der Kirche während der [[Ungarneinfälle]] notwendig geworden – mussten in diesen unruhigen Zeiten immer wieder unterbrochen werden. Der [[Kirchturm|Hauptturm]] schließlich wurde nicht vollendet und nur mit einem [[Satteldach]] bedeckt. Erst im Jahre 1697, nachdem der Turm in den [[Türkenkriege]]n beschädigt wurde, setzte man den heute so typischen barocken Zwiebelhelm auf. Die am nördlichen Vorturm noch vorhandenen Reste einer „Mordgalerie“ erinnern an die Einbeziehung der Kirche in die Verteidigungsanlagen der Stadt. Um das Jahr 1480 soll die [[Gotik|Gotisierung]] abgeschlossen gewesen sein. Rätsel gibt der im Westen über dem Hauptportal befindliche Turm auf. Der sogenannte „abgeschossene Turm“ ragte einst weit über das Dach hinaus und wurde, wie der Hauptturm, in den Türkenkriegen schwer beschädigt. Erst 1827 erhielt er sein heutiges Aussehen. Man nimmt an, dass auch dieser Turm aus der Zeit der [[Gotik]] stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 67 Meter hohen Turm befinden sich die sogenannte [[Parament]]enkammer und die [[Türmer]]wohnung, in der noch bis ins 20. Jahrhundert der [[Küster|Mesner]] gewohnt hat. Die [[Glockenstube]] birgt fünf [[Glocke]]n. Von ihnen überdauerten zwei die [[Weltkrieg]]e: die „Große Glocke“ (2000&amp;amp;nbsp;kg, Ton: H) aus dem Jahr 1832 und die „Litaneiglocke“ (950&amp;amp;nbsp;kg, Ton: e) von 1764. Die drei anderen Glocken wurden 1949 gegossen: die „Marienglocke“ (Ton: fis), die „Josefsglocke“ (Ton: gis) und die „Urbaniglocke“ (Ton: h).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maße&lt;br /&gt;
* Länge 55&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
* Breite 20&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
* Turm 67&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Baden - Kirche St. Stephan, Innenansicht.JPG|mini|Blick in das Langhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baden-st-stephan-innen2.jpg|mini|Blick von der Empore]]&lt;br /&gt;
Einrichtungsgegenstände aus der Zeit der [[Romanik]] und der [[Gotik]] sind kaum vorhanden. Aus der Romanik finden sich noch Tierköpfe, die unter den [[Gewölbe]]n des Mittelschiffes eingemauert sind. An die Gotik erinnern vor allem der Taufbrunnen und mehrere Engelsfiguren an den Kirchenmauern und am Südtor. Die Zeit nach 1480 bis 1683 steht im Zeichen der [[Türkenkriege]] und der [[Reformation]], an der sich die Badener [[Pfarrer]] eifrig beteiligten. Daher sind aus der [[Renaissance]]zeit nur Grabdenkmäler erhalten, von denen einige an den Säulen der Kirche befestigt sind. Bemerkenswert ist eine Grabplatte in der Josefskapelle für den Badener Pfarrer Vinzenz Bauernfeind († 1517).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Türkenkriege]] von 1529 und 1683 brachten schwere Zerstörungen mit sich. So musste neben dem Aufsetzen der Turmzwiebel vor allem das Innere der Kirche im [[Barock|barocken Stil]] erneuert werden. Im Laufe des 18. Jahrhunderts erfolgte die Aufstellung mehrerer Seitenaltäre im [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] der Kirche: am Beginn jedes [[Seitenschiff]]es, der Marienaltar mit der [[Kanzel]], der Sebastiansaltar und der Antoniusaltar. Auch die Josefskapelle wurde barockisiert. Dort, wo heute der [[Volksaltar]] steht, errichtete man einen [[Altar]] zu Ehren des [[Heiliges Kreuz|Heiligen Kreuzes]], der aber im Jahre 1758 in den ehemaligen [[Sakristei]]raum unter dem Nordturm (Kreuzkapelle) versetzt wurde. Zur selben Zeit beendete man den Bau der heutigen Sakristei. Erwähnenswert ist auch, dass der Sebastiansaltar von der Badener Bürgerschaft zur Erinnerung an das [[Pest]]jahr 1713 gestiftet wurde. Dies wird durch eine [[Votiv]]tafel bezeugt, die heute über dem Ausgang bei der Sakristei hängt. Im Presbyterium wurden die Fenster fast bis zur Gänze zugemauert und ein [[barock]]er [[Hochaltar]] aufgestellt. Das Altarbild mit der Darstellung der Steinigung des [[Stephanus|hl. Stephanus]] malte der berühmte Barockkünstler [[Paul Troger]]. Auch in der Sakristei hat das [[Barock]] seine Spuren hinterlassen: den Altar zu Ehren des [[Francisco de Xavier|hl. Franz Xaver]] und den wertvollen barocken Sakristeischrank aus dem Jahr 1743.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1880 begannen umfangreiche [[Neugotik|Regotisierungsarbeiten]]. 1893 wurde der barocke [[Hochaltar]] durch den bestehenden ersetzt. Lediglich das Hochaltarbild verblieb in der Kirche und bekam seinen heutigen Platz über dem Ausgang bei der Sakristei. Die zugemauerten Fenster im [[Presbyter]]ium wurden wieder geöffnet. Ebenso wurde die [[Neugotik|neugotische]] [[Täfelung|Vertäfelung]] und das [[Chorgestühl]] errichtet. Auch die [[Altar|Altäre]] in den [[Seitenschiff]]en sowie die Josefskapelle und die Kreuzkapelle wurden [[Neugotik|regotisiert]]. Schmerzlich ist, dass man in diesem Zuge die original gotischen Statuenkonsolen an den Wänden durch neugotische ersetzt hat. Lediglich eine ist erhalten geblieben und im Badener Schiestl-Hof zu bewundern. Mit der Umgestaltung der Seiteneingänge endete 1913 die Regotisierung der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 70er Jahren fand die große Innen- und Außenrenovierung der Kirche statt. Es wurden am Nordtor im Zuge der Installierung einer Fernheizung mehrere Räume angebaut. Bei der Innenrenovierung wurde der [[Volksaltar]] und die heutige [[Session (Altarraum)|Session]] errichtet. Die neugotischen Altäre in den Seitenschiffen wurden entfernt, lediglich die Altarstatuen verblieben. Auch die schadhaften barocken Kirchenbänke wurden durch neue ersetzt. Im Jahr 1989 wurde der Altar der Kreuzkapelle schließlich in den Pfarrhof übertragen und dort eine Kapelle eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] der Pfarrkirche war ursprünglich für die [[Dorotheerkloster|Dorotheerkirche in Wien]] gebaut worden. 1787 wurde sie von den Brüdern Johann und Josef Wiest, Orgelbauern in Wien, nach Baden übersetzt. Sie ist ein Werk des bekannten Orgelbauers [[Johann Hencke]], der sie 1744 geschaffen und 1762 restauriert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|19|03|1913|3|Zur Geschichte der alten Orgel in der Pfarrkirche|NAME=[[Badener Zeitung]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Neubau im Jahre 1987 ([[Orgelbauer|Orgelbau]] [[Gerhard Hradetzky]], Oberbergen in [[Niederösterreich]]), unter Verwendung des alten Gehäuse, wurden teilweise die Originaltasten wieder eingebaut, auf denen schon [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]] und vermutlich auch [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]] gespielt haben. Die Orgel verfügt über 28 [[Register (Musik)|Register]], verteilt auf zwei [[Klaviatur|Manuale]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Melcher |url=https://kirchenchor.baden-st-stephan.at/hencke-orgel/ |titel=Die Hencke-Orgel der Stadtpfarrkirche Baden St. Stephan |werk=baden-st-stephan.at |datum= |abruf=2023-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Kitzinger |url=https://kirchenchor.baden-st-stephan.at/hencke-orgel/disposition/ |titel=Disposition der Orgel in der Pfarrkirche Baden St. Stephan |werk=baden-st-stephan.at |datum= |abruf=2023-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]], der bei der Aufführung mehrerer seiner [[Messe (Musik)|Messen]] in Baden St. Stephan mitgewirkt hatte, war mit dem damaligen [[Chorleiter]] Anton Stoll befreundet und widmete ihm 1791 sein berühmtes &amp;#039;&amp;#039;[[Ave verum corpus (Mozart)|Ave verum]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Köchelverzeichnis|KV]] 618, das wahrscheinlich am 23. Juni 1791 in der Pfarrkirche uraufgeführt wurde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Baden - Kirche St. Stephan, Orgel.JPG|mini|hochkant|[[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] der Henke-Orgel]]&lt;br /&gt;
Sie ist wie folgt [[Disposition (Orgel)|disponiert]]:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I. Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Octav || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3. || Quint || 3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4. || Super Octav || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5. || Mixtur V || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6. || Cymbel III || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7. || Bordon || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8. || Waldt Fleten || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9. || Quintadena || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10. || Spitz Fleten || 4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=2 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II. Positiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11. || Gamba || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12. || Principal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13. || Octav || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14. || Quinta || {{Bruch|1|1|2}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15. || Mixtur IV || {{Bruch|1|1|2}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16. || Copel || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17. || Fleten gedeckt || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18. || Sesquialtera II || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19. || Krum Horn (B/D) || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=2 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20. || Contra Bass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21. || Principal Bass || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22. || Oktav || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23. || Mixtur III || 3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24. || Octav Bass || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25. || Quinta || 6′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26. || Groß Posaun || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27. || Octav Posaun || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pfarrkirche St. Stephan (Baden)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.baden-st-stephan.at Homepage der Pfarre Baden St. Stephan]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Einbindung von Wikidata-Koordinaten|landmark|AT-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baden, Pfarrkirche Stephan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Baden (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stephanus-Märtyrer-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Erzdiözese Wien|Baden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanatskirche der Erzdiözese Wien|Baden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Baden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Baden-St Stephan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Baden (Niederösterreich)|Pfarrkirche]]&lt;/div&gt;</summary>
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