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	<title>Pfarrkirche Arbing - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-12-23T12:29:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Arbing - Kirche (1).JPG|mini|Pfarrkirche Arbing mit weithin sichtbarem Kirchturm mit Zinnen]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Arbing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht auf dem Schlossberg in [[Arbing (Oberösterreich)|Arbing]] im [[Bezirk Perg]] im [[oberösterreich]]ischen [[Mühlviertel]]. Die dem [[Johannes der Täufer|Hl. Johannes dem Täufer]] geweihte [[Pfarrkirche]] gehört zum [[Dekanat Perg]] in der [[Diözese Linz]]. Die Kirche steht unter {{BDA Objekt Ref|18393|WD-Item=Q1438612|Arbing (Oberösterreich)|text=Denkmalschutz}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Gotik|frühgotische]] Kirchengebäude ist [[Kirchenschiff|zweischiffig]] und hat die zur Zeit der Errichtung typischen [[Netzrippengewölbe|Netzrippen-]] und [[Sternrippengewölbe]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://pfarre-arbing.jimdo.com/die-kirche/ |wayback=20151215152143 |text=Die Pfarrkirche Arbing }} abgefragt am 17. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kirchturm]] aus dem 13. Jahrhundert, ursprünglich als [[Wehrturm]] erbaut, mit abgerundeten [[Zinne]]n, gilt als weithin sichtbares [[Wahrzeichen]] der Gemeinde Arbing. Westlich der Kirche steht das [[Schloss Arbing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchengebäude]] ist die [[Pfarrkirche]] der Pfarre Arbing, einer [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] [[Pfarrei|Pfarre]] im [[Dekanat Perg]] in der [[Region]] [[Mühlviertel]] in der für das Bundesland [[Oberösterreich]] zuständigen [[österreich]]ischen [[Diözese Linz]] in der [[Kirchenprovinz Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarpfarren sind [[Pfarrkirche Baumgartenberg|Baumgartenberg]], [[Pfarrkirche Mitterkirchen|Mitterkirchen]], [[Pfarrkirche Münzbach|Münzbach]] und [[Pfarrkirche Pergkirchen|Pergkirchen]], die alle zum Dekanat Perg gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arbing Pfarrkirche05.jpg|mini|Inneres der Pfarrkirche (2017)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arbing Pfarrkirche09.jpg|mini|Westempore (2017)]]&lt;br /&gt;
== Geschichte der Pfarre ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet von Arbing gehörte in kirchlichen Belangen zur bereits [[Confirmatio Ludovici Pii (823)|823 urkundlich]] erwähnten [[Mutterpfarre]] [[Pfarrkirche Naarn|Naarn]] im [[Bistum Passau]] und die [[Burg]]kapelle der mittelalterlichen Burganlage diente als Taufkapelle. 1147 wurde Arbing dem neugegründeten [[Stift Waldhausen]] [[Inkorporation (Kirche)|inkorporiert]]. 1335 war in Arbing eine Seelsorgestelle (Filiale) der Pfarre Mitterkirchen. 1653 wurde Arbing erstmals als Pfarre erwähnt. Das Schulwesen lässt sich bis 1657 zurückverfolgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dioezese-linz.at/pfarre/4022/unserepfarre/geschichte/article/142695.html |titel=Geschichte unserer Pfarre |werk=dioezese-linz.at |hrsg= |datum= |abruf=2021-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1792 wurde die Kirche nach Aufhebung des Stiftes Waldhausen dem [[Josephinismus|Religionsfonds]] unterstellt. Seit 1939 ist Arbing eine Pfarre freier bischöflicher Verleihung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit 2005 priesterlose Pfarre ist Teil des [[Pfarrverband|Seelsorgsraumes]] [[Machland]], dem die Pfarren Arbing, Baumgartenberg, Mitterkirchen und Naarn angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarre Arbing wird innerhalb der kirchlichen Verwaltung mit der Pfarrnummer 4022 geführt und betreut 1217 Katholiken (Stand März 2014),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dioezese-linz.at/cgi-bin/personendb/paamt/parishfinder_neu.php?search=4022 |wayback=20111017154048 |text=Katholische Pfarre in Oberösterreich – Pfarren-Finder }} Pfarre 4022, abgefragt am 5. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich im Wesentlichen auf das Gemeindegebiet von Arbing verteilen.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik Austria: Ortsverzeichnis Oberösterreich 2001, Wien 2005, Bezirk Perg, S. 205ff ([http://www.google.at/search?gcx=c&amp;amp;sourceid=chrome&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;q=Ortsverzeichnis+Statistik+Austria+Ober%C3%B6sterreich PDF] abgefragt am 17. November 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk ==&lt;br /&gt;
Die ältesten Teile der Kirche sind die Nord- und Westwand des [[Langhaus (Kirche)|Langhauses]], die wahrscheinlich Reste der [[Romanik|romanischen]] [[Burg]] sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhart Oberklammer: &amp;#039;&amp;#039;Arbing.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bezirk Perg – Kunst und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;27ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1483 wurde die ehemalige Burgkapelle in das Langhaus einbezogen und die Kirche zu einer asymmetrischen zweischiffigen 3-jochigen Langhaushalle ausgebaut. Der Chor ist 2-jochig mit 3/8-Schluss. Das [[Kirchenschiff|Hauptschiff]] ist nördlich und hat ein Sternrippengewölbe mit kuppeligen Gewölbeschalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Empore|Westempore]] hat eine [[Brüstung|Blendemaßwerkbrüstung]] mit [[Rosette (Architektur)|Rosetten]] im [[Dreischneuß]]-Motiv. Im östlichen [[Chor (Architektur)|Presbyterium]] befinden sich Teile originaler [[Gotik|gotischer]] [[Glasmalerei]]. Sie ruht auf einem dreiachsigen, zweijochigen Gewölbe mit Kreuz- und Sternrippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rechteckportal auf der Südwand stammt aus der Spätgotik. Darüber befindet sich das Relief [[Taufe Christi]] aus dem Jahr 1520.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Der 1904 gebaute neugotische [[Hochaltar]] stammt von [[Ludwig Linzinger]]. Die Statue links vom Hochaltar stellt den [[Florian von Lorch|Hl. Florian]] und die Statue rechts den [[Theodor von Sitten|Hl. Theodor]] dar. Rechts vom [[Triumphbogen]] zwischen [[Chor (Architektur)|Chor]] und [[Seitenaltar]] befindet sich eine spätgotische [[Marienbildnis|Maria mit Jesuskind]], die um 1510 von einem unbekannten Künstler aus der Schule des [[Meister des Kefermarkter Altars|Meisters des Kefermarkter Altars]] aus [[Linden (Botanik)|Lindenholz]] angefertigt wurde. Das Kreuzigungsbild an der Ostseite des Altarraumes stammt vom Beginn des 17. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Arbing - Kirche, Orgel.JPG|mini|hochkant|Orgel mit 7 [[Register (Orgel)|Register]]]]&lt;br /&gt;
Sie wurde ab 1858, nach heutigem Wert um umgerechnet 82.738 Euro, von [[Orgelbau Breinbauer|Josef Breinbauer]] errichtet und 1861 in Betrieb genommen. Im Zuge der [[Metallspende des deutschen Volkes|„Metallspende“]] für den I. Weltkrieg mussten am 8. Februar 1918 die originalen [[Prospekt (Orgel)|Prospektpfeifen]] ans Kriegsministerium abgegeben werden. Im Jahr 1927 ergänzte der Orgelbauer [[Josef Panhuber]] die Orgel mit 39 neuen Zinkpfeifen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orgel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dioezese-linz.at/pfarre/4022/unserepfarre/unserekirche/orgel/article/142696.html |titel=Die Orgel und die Kirche Arbing |werk=dioezese-linz.at |hrsg= |datum= |abruf=2021-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach rund 30 Jahre Spielpause wurde die siebenregistrige Orgel Anfang der 2000er Jahre renoviert und am 4. Juni 2004 durch [[Maximilian Aichern|Diözesanbischof Maximilian Aichern]] wieder geweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orgel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Gebäude, Friedhof ==&lt;br /&gt;
Der Pfarre obliegt auch die Verwaltung des Orts- und Pfarrfriedhofs. 2011 wurde neben dem Friedhof auf einem privaten Grundstück eine [[Franziskuskapelle Arbing|Franziskuskapelle]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eckhard Oberklammer]]: &amp;#039;&amp;#039;Bezirk Perg – Kunst und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Linz 2010.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Prokisch]], Wolfgang Prokisch: &amp;#039;&amp;#039;Bauaufnahmen an spätgotischen Kirchen des Mühlviertels: Arbing, Pabneukirchen, Wartberg ob der Aist.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Oberösterreichische Heimatblätter]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 40, Linz 1986, S. 266–271 ({{OoeGeschichte|pdf=hbl1986_3_4_266-282.pdf}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Parish church in Arbing|Pfarrkirche Arbing}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dioezese-linz.at/arbing Homepage der Pfarre Arbing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48.226905|EW=14.706233|type=landmark|region=AT-4}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kirchen und Ordensniederlassungen im Dekanat Perg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Arbing, Pfarrkirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbing (Oberösterreich)|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johannes-der-Täufer-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese Linz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Perg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1480er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallenkirche in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Bezirk Perg)]]&lt;/div&gt;</summary>
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