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	<title>Pfarrkirche Ameis - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Ameis&amp;diff=2593064&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;W. Edlmeier: /* Geschichte */ wl</title>
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		<updated>2025-06-18T04:14:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche 23407 in A-2141 Ameis.jpg|miniatur|Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus in Ameis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche 23407 Hauptaltar in A-2141 Ameis.jpg|mini|Blick vom Langhaus zum Hauptaltar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NOE Ameis Pfarrkirche Orgel.jpg|mini|Ansicht der Empore mit der Kirchenorgel]]&lt;br /&gt;
Die [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Ameis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Patrozinium]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Nikolaus von Myra|hl.&amp;amp;nbsp;Nikolaus]]&amp;#039;&amp;#039;) steht im Ort [[Ameis (Gemeinde Staatz)|Ameis]] in der Marktgemeinde [[Staatz]] im [[Bezirk Mistelbach]] in [[Niederösterreich]]. Die [[Pfarrkirche]] gehört zum [[Liste der Pfarren im Dekanat Laa-Gaubitsch|Dekanat Laa-Gaubitsch]] im [[Vikariat Unter dem Manhartsberg]] der [[Erzdiözese Wien]]. Bis 1.&amp;amp;nbsp;September 2016 gehörte sie zum [[Dekanat Ernstbrunn]]. Die Kirche steht unter {{BDA Objekt Ref|23546|WD-Item=Q23929005|Staatz|text=Denkmalschutz}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert war Ameis ein [[Vikariat (katholisch)|Vikariat]] von [[Asparn an der Zaya]]. Eine Pfarre wurde im 14. Jahrhundert genannt. Die Kirche wurde 1624 den [[Minoriten]] inkorporiert. Der gotische Kirchenbau wurde barockisiert und im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert durch den Zubau eines südlichen Seitenschiffes östlich des Turmes erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Die Kirche erhebt sich inmitten einer platzartigen Ausweitung der Hauptstraße des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kirchenäußeres&lt;br /&gt;
Die Kirchengebäude ist ein [[Gotik|gotischer]], [[barock]]isierter Bau mit einem mächtigen Südwestturm. Das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]], das niedrigere [[Seitenschiff]] und der [[Chor (Architektur)|Chor]] sind unter einem hohen [[Satteldach]] mit [[Biberschwanz]]deckung zusammengefasst. Am Chor befinden sich einfach abgetreppte [[Strebepfeiler]] mit [[Pultdach|Pultdächern]]. Im nordöstlichen Strebepfeiler ist ein stark beschädigtes, gotisches [[Relief]] mit figuralen Szenen und einem [[Wappen]] eingemauert. Das schlichte Langhaus hat [[Rundbogenfenster]] mit tiefen Fenstergewänden. Der wuchtige Südwestturm tritt etwas vor die Westfront. Er verfügt über rechteckige, [[mittelalter]]liche [[Schlitzfenster]]. Das Glockengeschoß stammt aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Es ist mit abgefasten, rundbogigen [[Klangarkade|Schallfenstern]], einem achtseitigen, steinernen [[Pyramidendach]] und einem Spitzaufsatz mit abgerundeten Zwickeln als Übergang zum Polygon ausgestattet. Das südliche Seitenschiff aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verbindet den Turm und die eingeschoßige [[Sakristei]] aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Die Portalvorhalle mit [[Lisenen]]gliederung und geschwungenem [[Giebel]] im Westen stammt aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kircheninneres&lt;br /&gt;
Das [[Joch (Architektur)|dreijochige]] Langhaus hat eine [[Stichkappentonne]] auf eingestellten [[Wandpfeiler]]n. Im Westen erhebt sich die [[Orgelempore]] über einer [[Flachdecke]]. Langhaus und Chor werden durch einen eingezogenen, [[Korbbogen|korbbogigen]] [[Triumphbogen (Kirchenbau)|Triumphbogen]] verbunden. Im einjochigen Chor mit [[Fünfachtelschluss]] befindet sich ein [[Kreuzgratgewölbe]] mit [[stuck]]ierten Bändern und [[Rosette (Ornamentik)|Stuckrosetten]]. Das zweijochige Seitenschiff mit Kreuzgratgewölben ist durch zwei [[Arkade|Rundbogenarkaden]] zum Mittelschiff geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Der Hochaltar wurde gegen Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts geschaffen. Er verfügt über eine [[Ädikula|Säulenädikula]] mit Volutenaufsatz, seitliche Schnitzfiguren der Heiligen [[Andreas (Apostel)|Andreas]] und [[Matthäus (Evangelist)|Matthäus]] sowie ein [[Altarbild]] des Heiligen [[Heiliger Nikolaus|Nikolaus]] aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Die [[Seitenaltar|Seitenaltäre]] sind mit 1893 bezeichnet. Zur Ausstattung zählen außerdem eine Kanzel aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, eine [[Orgel|Brüstungsorgel]] mit 8 Registern von [[Josef Silberbauer]] aus dem Jahr 1795 sowie ein achtseitiger, gotischer Taufstein. Die weitere Einrichtung stammt aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]] (Begr.), [[Bernd Euler-Rolle]] u. a. (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio Niederösterreich nördlich der Donau 1990|Niederösterreich nördlich der Donau]]&amp;#039;&amp;#039; (= [[Dehio-Handbuch|Die Kunstdenkmäler Österreichs]]). 2. unveränderte Auflage. Berger, Wien 2010, ISBN 978-3-85028-395-3, S. 43f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|Wissenssammlungen/Sakralbauten/Pfarrkirchen%20in%20Niederösterreich/Ameis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.671|EW=16.53647|type=landmark|region=AT-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--kirchlich--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nikolaikirche|Ameis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Erzdiözese Wien|Ameis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Laa-Gaubitsch|Ameis]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--örtlich--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Niederösterreich|Ameis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatz]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--baulich--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche|Ameis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockisierte Kirche|Ameis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Niederösterreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;W. Edlmeier</name></author>
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