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	<title>Pfarrkirche Altenkirchen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T18:00:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrkirche_Altenkirchen&amp;diff=991067&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikiwal: /* Orgel */ Anpassungen an Formatvorlage</title>
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		<updated>2025-08-07T22:46:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Orgel: &lt;/span&gt; Anpassungen an &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Formatvorlage_Disposition_einer_Orgel&quot; title=&quot;Wikipedia:Formatvorlage Disposition einer Orgel&quot;&gt;Formatvorlage&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Altenkirchen Westfassade.jpg|alternativtext=Westfassade der Kirche|mini|Westfassade der Kirche]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;evangelische Kirche zu Altenkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eines der ältesten Kirchengebäude auf der Insel [[Rügen]] und ist der [[Backsteinromanik]] zuzurechnen. Die [[Pfarrkirche]] liegt im Ortskern des Dorfes [[Altenkirchen (Rügen)|Altenkirchen]] und bildet mit der [[St.-Pauli-Kirche (Bobbin)|St.-Pauli-Kirche]] in [[Bobbin]] sowie den Kapellen in [[Dranske]], [[Glowe]] und [[Vitt]] eine Gemeinde, die seit 2012 zur Propstei Stralsund in der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland]] gehört. Vorher zählte sie zum [[Kirchenkreis Stralsund]] der [[Pommersche Evangelische Kirche|Pommerschen Evangelischen Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Altenkirchen Südansicht.jpg|mini|alt=Kirche von Süden gesehen|Ansicht von Süden, im Vordergrund historische Gräber]]&lt;br /&gt;
Der Vorgängerbau der Kirche könnte ein slawischer [[Grabhügel|Begräbnishügel]] gewesen sein. Bald nach der [[Christianisierung]] [[Fürstentum Rügen|Rügens]] errichteten dänische Bauleute die Kirche ab 1168 als [[Kirchenschiff|dreischiffige]], [[Romanik|romanische]] [[Basilika (Bautyp)|Basilika]]. Damit ist die Kirche neben der [[St.-Marien-Kirche (Bergen)|St.-Marien-Kirche]] in [[Bergen auf Rügen|Bergen]] das älteste Gotteshaus auf Rügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der romanische Kernbau hatte ursprünglich eine flache Holzdecke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monumente&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julia Ricker |Hrsg=Deutsche Stiftung Denkmalschutz |Titel=Der Natur so nah |TitelErg=Die Dorfkirche von Altenkirchen auf Rügen leidet unter Feuchtigkeit |Sammelwerk=Monumente |WerkErg=Magazin für Denkmalkultur in Deutschland |Nummer=4 |Verlag=Monumente Publikationen |Ort=Bonn |Datum=2019 |Seiten=45-49 |ISSN=0941-7125}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein zunächst einjochiger Chor mit eingerückter [[Apsis]] und das Mittelschiff mit zugemauerten Pfeilerarkaden dienten als provisorisches Langhaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerd Baier |Titel=Altenkirchen |Hrsg=Reinhardt Hootz |Sammelwerk=Deutsche Kunstdenkmäler. Ein Bildhandbuch – Mecklenburg |Band= |Verlag=Deutscher Kunstverlag |Ort=München/Berlin |Datum=1971 |Seiten=355}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1200 wurde die Pfarrkirche Altenkirchen [[Kirchweihe|geweiht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monumente&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Gotik|gotischer]] Zeit, wohl in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts, wurde der Bau mit einem [[Gewölbe|Kreuzrippengewölbe]] versehen. Der Bau wurde um 2 Joche nach Westen erweitert, die Pfeilerarkaden wurden geöffnet, Seitenschiffwände ergänzt. Die [[Obergaden]]fenster wurden jedoch zugemauert, sodass eine dreischiffige [[Pseudobasilika]] entstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;  Ein neues Dach überspannte nun alle drei Schiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert wurde das Westportal zugemauert, [[Kirchengestühl]] im [[Neugotik|neugotischen]] Stil wurde montiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monumente&amp;quot; /&amp;gt; Die romanische Ausmalung von Apsis und [[Triumphbogen (Kirchenbau)|Triumphbogen]] sowie die gotische Farbigkeit der übrigen Kirche wurden im 20. Jh. nach restauratorischen Befunden ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freistehende, hölzerne [[Glockenstuhl]] der Kirche stammt vermutlich aus dem 17. Jahrhundert; dendrochronologische Untersuchungen aus dem Jahr 1994 ergaben jedoch, dass der Turm auch aus dem Jahr 1360 stammen könnte und damit deutlich älter sein könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tilo Schöfbeck |Titel=Mittelalterliche Kirchen zwischen Trave und Peene |Verlag=Lukas Verlag |Datum=2014-01 |ISBN=978-3-86732-131-0 |Seiten=268}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df ps 0000464 001 Kirchen ^ Dorfkirchen.jpg|mini|hochkant|Altar und Taufstein|alternativtext=Altar von Elias Keßler, im Vordergrund der Taufstein]]&lt;br /&gt;
Chor und Apsis sind mit dekorativen Zahn- und Dreieck-[[Fries]]en und [[Konsole (Bauwesen)|Kopfkonsolen]] verziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monumente&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Taufstein]] wurde um 1240 aus Kalk von [[Gotland]] gefertigt. Seine vier Köpfe verkörpern die Paradiesflüsse [[Pischon (Fluss)|Pischon]], [[Gihon (Fluss)|Gihon]], [[Tigris]] und [[Euphrat]]. Unter den zahlreichen Taufsteinen, die im 13. Jh. aus Gotland eingeführt wurden, handelt es sich hier wohl um das älteste Exemplar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Das nächstälteste Stück der Kirche ist ein [[Triumphkreuz]] aus dem 14. Jahrhundert, das 1979 restauriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem [[Barock]] stammen der [[Altar]], der 1724 in der Werkstatt des [[Elias Keßler]] aus [[Stralsund]] gefertigt wurde. Das Altarbild von [[Carl Gottfried Pfannschmidt|Karl Gottfried Pfannschmidt]] aus dem Jahr 1863 zeigt den sinkenden [[Simon Petrus|Petrus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sakristei ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Svantevitstein 3.jpg|mini|Der Svantevitstein]]&lt;br /&gt;
In die [[Sakristei]] der Kirche eingelassen befindet sich der Priesterstein oder [[Svantevitstein]] – direkt über dem Fundamentsockel auf der Seite liegend verbaut. Zu diesem Stein gibt es verschiedene Deutungen. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist dieses Steinrelief vor der 1168 einsetzenden Christianisierung Rügens entstanden und könnte den Priester des Slawengottes [[Svantovit]] darstellen, denn nur er hatte das Recht, das große verzierte Trinkhorn des Svantevit zu berühren. Es könnte sich aber auch um den Grabstein von Fürst [[Tezlaw]] handeln, dem nach der dänischen Eroberung Rügens die Halbinsel [[Wittow]] zugesprochen worden war. Des Weiteren wird angenommen, dass die Seitenlage des Steins die Überlegenheit des Christentums über die frühere Religion darstellen sollte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Burkhard Kunkel|Titel=Bildstein von Altenkirchen, Kat. Nr. 578|Hrsg=Stiegemann, C., Kroker, M., Walter, W.|Sammelwerk=CREDO. Christianisierung Europas im Mittelalter|Band=Bd. 2|Nummer=|Auflage=|Verlag=|Ort=Petersberg|Datum=2013|Seiten=629-631|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Altenkirchen 02.jpg|mini|Böhm-Orgel in barockem Gehäuse]]&lt;br /&gt;
Die [[Manual (Musik)|zweimanualige]], im Jahre 1750 in Berlin von [[Ernst Julius Marx]] gebaute [[Orgel]] wurde 1798 von [[Christian Erdmann Kindten]] von ihrem Standort, einer [[Kattun]]fabrik, nach Altenkirchen umgesetzt. Von dieser Orgel sind nur das barocke Gehäuse und Teile des Quintaton-8′-Registers erhalten. 1971 wurde die Orgel von [[Gerhard Böhm (Orgelbauer)|Gerhard Böhm]] aus [[Gotha]] hinter dem alten [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] mit folgender [[Disposition (Orgel)|Disposition]] neu errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgel-verzeichnis.de/altenkirchen-ruegen-dorfkirche/ |titel=Altenkirchen (Rügen) – Dorfkirche – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt |abruf=2022-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-spacing: 4px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prinzipal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rohrflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oktave    || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quinte    || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Waldflöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mixtur V || 1′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gedackt    || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quintatön  || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Blockflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prinzipal  || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Terzian II ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Scharffcymbel III ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Subbass   || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Pommer    || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Choralbaß || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Trompete  || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P, II/P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche wurde von der [[Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland]] (KiBa) als &amp;#039;&amp;#039;Kirche des Jahres 2023&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist ein Publikumspreis, eine undotierte Ehrenauszeichnung und wird jährlich vergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stiftung-kiba.de/kirchedesjahres/index.php Stiftung Kiba]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Pfarrer und Schriftsteller [[Ludwig Gotthard Kosegarten]] erhielt nach seiner Ordinierung 1792 das Pfarramt in Altenkirchen (bis 1808). Seine Strandpredigten wurden so populär, dass er 1806 bei Vitt eine achteckige [[Vitter Kapelle|Kapelle]] errichten ließ, um die Besucher aufnehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1823 war [[Friedrich Wilhelm von Schubert]] hier Pastor und [[Superintendent]]. Ihm folgte von 1857 bis zu seinem Tod 1886 [[Oskar von Sydow]] im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Chor der Pfarrkirche Altenkirchen.jpg|alternativtext=Außenansicht von Osten: Chor und Sakristei|Außenansicht von Osten: Chor und Sakristei&lt;br /&gt;
Datei:Glockenturm Altenkirchen.JPG|Glockenstuhl&lt;br /&gt;
Datei:Mittelschiff der Pfarrkirche Altenkirchen.jpg|alt=Mittelschiff mit Kreuzrippengewölbe und Pfeilerarkaden, Blick auf den Chor|Mittelschiff mit Kreuzrippengewölbe und Pfeilerarkaden, Blick auf den Chor&lt;br /&gt;
Pfarrkirche Altenkirchen Tauffluss Detail.jpg|Tauffluss Detail&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kirchen auf Rügen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Norbert Buske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche in Altenkirchen und die Kapelle in Vitt&amp;#039;&amp;#039;. Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1988, ISBN 3-374-00524-1.&lt;br /&gt;
* Andreas Rüß: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengemeinde Altenkirchen/Rügen. Pfarrkirche Altenkirchen, St. Brigitta in Glowe und St. Pauli in Bobbin&amp;#039;&amp;#039;, (Peda-Kunstführer, Bd. 729), Passau 2008, ISBN 978-3-89643-729-7.&lt;br /&gt;
* [[Hans Georg Thümmel]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Baugeschichte der Kirche von Altenkirchen auf Rügen&amp;#039;&amp;#039;. In: Territorialkirchengeschichte: Entwicklung, Aufgaben, Beispiele, Greifswald 1984, S.&amp;amp;nbsp;42–49.&lt;br /&gt;
* Burkhard Kunkel: Katalogtext: Bildstein von Altenkirchen, Kat. Nr. 578, in: Stiegemann, C., Kroker, M., Walter, W., Hrsg., CREDO. Christianisierung Europas im Mittelalter, Bd. II, Petersberg 2013, S.&amp;amp;nbsp;629–63.&lt;br /&gt;
* [[Sabine Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Rügen. Burgen und Schlösser, Kirchen und Kapellen, Rittersitze und Herrenhäuser.&amp;#039;&amp;#039; [[Thomas Helms Verlag]], Schwerin 2022. ISBN 978-3-944033-42-6, S.&amp;amp;nbsp;59–66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kirche-altenkirchen-ruegen.de/ Website der Kirchengemeinden Altenkirchen &amp;amp; Wiek]&lt;br /&gt;
* {{LBMV SWW|245172459}}&lt;br /&gt;
* [https://orgel-verzeichnis.de/altenkirchen-ruegen-dorfkirche/ Orgel der Pfarrkirche Altenkirchen] – Beitrag auf Orgel-Verzeichnis&lt;br /&gt;
* [https://wirsindinsel.de/2014/11/25/erlebte-geschichte-altenkirchen-pfarrkirche-erzaehlt-von-heidnischer-und-christlicher-geschichte/ Erlebte Geschichte in Altenkirchen: Pfarrkirche erzählt von heidnischer und christlicher Geschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=54/38/6.14071/N |EW=13/20/28.55301/E |type=landmark |dim=1 |region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Altenkirchen, Pfarrkirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Vorpommern-Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Propstei Stralsund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Kirchenprovinz Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Backsteinromanik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Altenkirchen (Rügen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Altenkirchen (Rügen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikiwal</name></author>
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