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	<title>Pfarrhaus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zweioeltanks: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-03-29T15:09:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Gebäude Pfarrhaus. Siehe auch [[Liste von Pfarrhäusern]] oder [[Pastorat (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:PfarrhausFiba.jpg|mini|Pfarrhaus Finkenbach-Gersweiler (1830)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Langenfeld-Pfarrhaus-Kirche-Reusrath.JPG|mini|Pfarrhaus der Kirche [[St. Barbara (Reusrath)|St. Barbara]] in [[Reusrath|Langenfeld-Reusrath]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuppertal Obere Sehlhofstr 0006.jpg|mini|Das Pfarrhaus der [[Wuppertal]]er [[Lutherkirche (Barmen)|Lutherkirche]], ein im gleichen Stil wie die zugehörige Kirche erbautes Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Watsching - Toleranz Gebetshaus.JPG|mini|[[Watschiger Toleranzbethaus]]: Einheit aus Pfarr- und [[Bethaus]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Pastorenhaus&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Gebäude, in dem die Amtsräume oder die [[Dienstwohnung]] von [[Pfarrer]]n, [[Pastor]]en oder auch anderen Seelsorgern untergebracht sind, für die zum Teil [[Residenzpflicht (Beruf)|Residenzpflicht]] besteht. Das Pfarrhaus wird in der Regel von der [[Kirche (Organisation)|Kirche]] oder der [[Kirchengemeinde]] unterhalten und war früher oft mit [[Pfründe]]n verbunden. Da mit der [[Säkularisation]] die meisten Kirchengüter in die staatlichen Besitztümer übergingen, stehen noch heute viele Pfarrhäuser unter der Verwaltung der Bundesländer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pfarrhaus als kulturelle Institution wird oft als ein „Hort der Bildung und Bollwerk gegen säkularen Sinnverlust“ betrachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eichel. Das Deutsche Pfarrhaus. 2012. Klappentext&amp;lt;/ref&amp;gt; In Pfarrersfamilien spielt, ausgehend vom Beruf des Pfarrers, die Auseinandersetzung mit Werten oft eine besondere Rolle, und es wird zum Teil ein bewussterer, engagierterer Lebensstil angestrebt und vermittelt, so dass Pfarrerskinder vergleichsweise oft herausgehobene Positionen einnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
Das Pfarrhaus (oder bei größeren historischen Gebäudekomplexen auch der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Pfarrscheune) wird in Teilen des deutschen Sprachraums auch als [[Wittum|Widum, Wittum]], [[Wiedenhof]] oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pastorat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, historisch auch als „Archipresbyterat“, „Presbyterat“, „Archidiakonat“ bzw. „Diakonat“ bezeichnet. In einigen Regionen innerhalb der norddeutschen evangelischen Landeskirchen spricht man auch von der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pastorei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Kirchen haben kein spezielles, ausformuliertes Pfarrhausrecht. Oft wird auf die [[Billigkeit]] abgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.kirchenrecht-baden.de/showdocument/id/4284 Kirchenrecht [[Evangelische Landeskirche in Baden|Baden]] (abgerufen am 19. Mai 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt; In manchen Landeskirchen gibt es auch Pfarrhausrichtlinien.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kirchenrecht-ekwue.de/document/19448 Pfarrhausrichtlinien] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Landeskirche in Württemberg]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Heute ist ein Pfarrhaus in der Regel ein frei stehendes Haus im Gebiet der [[Kirchengemeinde]]/[[Pfarrei]], in dem sich neben der [[Dienstwohnung]] und dem [[Amtszimmer]] des Geistlichen auch das [[Pfarrbüro|Gemeindebüro]], die Registratur und manchmal Gemeinde- oder Konfirmandenräume befinden, früher auch Schulräume. Manchmal sind Pfarrhäuser Teil eines kirchlichen Zentrums, d.&amp;amp;nbsp;h. eines [[Bauensemble|baulichen Ensembles]] aus Pfarr- und [[Gemeindezentrum (Religion)|Gemeindehaus]] (Beispiel: [[Leonhardskirche (Köditz)|Pfarrhaus und Gemeindehaus Köditz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Beitrag über die Kirchengemeinde &amp;#039;&amp;#039;Köditz&amp;#039;&amp;#039; von Dieter Hühnlein, Herbert Lang, in: Hermann Wunderer u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Grenzlanddekanat Hof&amp;#039;&amp;#039;, 1988, aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Porträts bayerischer Dekanatsbezirke&amp;#039;&amp;#039;. S. 84, „Seit (…) 1977 besitzt die Gemeinde ein neues Gemeindezentrum, bestehend aus Pfarrhaus und Christoph-Blumhardt-Haus“.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit verbindendem Hof), aus Pfarrhaus und [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] oder aus Pfarrhaus, Gemeindehaus und Kirche (Beispiel: [[Evangelische Kirche Crumbach]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hhs.ag/projekte-kultur-gemeindezentrum-und-pfarrhaus.de.html Projekt-Beschreibung Neubau Pfarrhaus, Gemeindehaus und bestehende Kirche auf der Homepage des Architekturbüros, Bild 3 und &amp;quot;Informationen&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;), manchmal durch weitere Gebäude ergänzt ([[Kindergarten]], [[Sozialstation]] usw.). Moderne Gemeindezentren vereinen teilweise Kirche und solche anderen Funktionsräume in einem Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen evangelischen Landeskirchen gibt es aktuell Pfarrhausrichtlinien.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kirchenrecht-ekwue.de/document/19448 Pfarrhausrichtlinien] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Landeskirche in Württemberg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin ist vieles bezüglich Größe, Raumprogramm und Variationsmöglichkeiten geregelt. Alte Pfarrhäuser weichen oft von den Bestimmungen dieses Regelwerks ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische ländliche Pfarrhäuser unterschieden sich oft deutlich von den umgebenden Häusern und Höfen. Die strikte Trennung in ein Wohnhaus und ein Nebengebäude für die Landwirtschaft unterschied in vielen Ortschaften das Pfarrhaus von den üblichen Bauernhäusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Kirche stellte den Geistlichen in vielen Gemeinden eigene Wohnräume zur Verfügung. Oft waren in der [[Römisch-katholische Kirche|Römisch-katholischen Kirche]] damit weitere Einrichtungen wie [[Ordensgemeinschaft|Collegien]],&amp;lt;ref&amp;gt;Auch in der [[Anglikanische Gemeinschaft|Anglikanischen Kirche]] gab es entsprechende Einrichtungen, woraus oft bedeutende [[College]]s hervorgegangen sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schulen oder [[Propst]]eien verbunden. An [[Stiftung|Stiftskirchengemeinden]] war in der Regel eines der &amp;#039;&amp;#039;Stiftsgüter&amp;#039;&amp;#039; auch das Pfarrhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Reformation bekam das Pfarrhaus noch mehr Bedeutung, da mit der Aufhebung des [[Zölibat]]s für Pfarrer auch [[Pfarrfrau]]en (anstelle der Pfarrköchinnen oder Pfarrersköchinnen) und damit ganze Pfarrfamilien in die evangelischen Pfarrhäuser einzogen. Namhaftes Vorbild für die Rolle der Pfarrfrau und des damit häufig verbundenen offenen und gastfreundlichen Hauses war [[Martin Luther]]s Ehefrau [[Katharina von Bora]]. Pfarrerskinder kamen häufig in den Genuss einer überdurchschnittlichen Bildung. Unter dem [[Landesherrliches Kirchenregiment|landesherrlichen Kirchenregiment]] war der Pfarrer vielerorts Landesbeamter an vorderster Front und bildete zusammen mit dem Lehrer, [[Kantor]] und manchmal Bürgermeister den Kern der Bildungselite. Pfarrhäuser dienten unter anderem als „religiöses Biotop, politischer Gegenentwurf, bürgerliche Enklave oder antibürgerlicher Kampfschauplatz“.&amp;lt;ref&amp;gt;Eichel: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Pfarrhaus.&amp;#039;&amp;#039; 2012, Klappentext.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche bedeutende Persönlichkeiten in ganz unterschiedlichen Sparten wuchsen in einem Pfarrhaus auf, darunter [[Friedrich Nietzsche]], [[Jean Paul]], [[Hermann Hesse]], [[Johannes Rau]], [[Frère Roger]], [[Ingmar Bergman]], [[Vincent van Gogh]], [[Jane Austen]], [[Paul Tillich]], [[Friedrich Dürrenmatt]], [[Matthias Claudius]], [[Friedrich Schleiermacher]], [[Christoph Blocher]], [[Christopher Wren]], [[Gudrun Ensslin]], [[Klaus Harpprecht]], [[Elisabeth Niejahr]], [[Hans W. Geißendörfer]], [[Angela Merkel]], [[Rezzo Schlauch]], [[Christine Lieberknecht]], [[Margrethe Vestager]], [[Benjamin von Stuckrad-Barre]], [[Christoph Hein]], [[Christoph Wonneberger]], [[Martin Kohlhaussen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Mack: [https://www.deutschlandradiokultur.de/karriere-einer-pfarrerstochter.950.de.html?dram:article_id=133402 &amp;#039;&amp;#039;Karriere einer Pfarrerstochter.&amp;#039;&amp;#039;] deutschlandradiokultur.de, 26. Oktober 2005, abgerufen am 26. Oktober 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Simon Broll: [http://www.spiegel.de/einestages/beruehmte-pfarrerskinder-a-951213.html &amp;#039;&amp;#039;Die berühmtesten Pfarrerskinder der Welt.&amp;#039;&amp;#039;] spiegel.de, 17. September 2013, abgerufen am 26. Oktober 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das evangelische Pfarrhaus der Gegenwart ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Evangelisches Pfarrhaus}}&lt;br /&gt;
In jüngerer Vergangenheit wandelte sich die Rolle der Pfarrer, viele Pfarrfrauen gehen eigenen Berufen nach und es existieren Pfarrmänner. Damit einhergehend wandelte sich auch die Bedeutung des Pfarrhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|rkk}}Das katholische Pfarrhaus ==&lt;br /&gt;
Das Pfarrhaus als Haus des Priesters soll nach einem Beschluss der [[Würzburger Synode]] von 1974 zugleich ein Haus für die Gemeinde sein: „Haus und Haushalt des Priesters müssen seinem Dienst entsprechen“, was einen Stil erfordert, „der von Einfachheit und Schlichtheit geprägt ist und Rücksicht nimmt auf die Ärmeren in der Gemeinde“.&amp;lt;ref&amp;gt;Beschluss: Dienste und Ämter Nr. 5.2.3, 11./12. November 1974, in: Gemeinsame Synode der Bistümer der Bundesrepublik Deutschland: &amp;#039;&amp;#039;Beschlüsse der Vollversammlung. Offizielle Gesamtausgabe I.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg - Basel - Wien, 2. Aufl. 1976, S. 622.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gehört zum Vermögen der [[Pfarrei]] und soll in der Nähe der Pfarrkirche gelegen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LThK|Konrad Hartelt|Pfarrhaus|3|8|174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Pfarrer bestimmt das [[Codex Iuris Canonici|Kirchenrecht]] eine Residenzpflicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{CIC|533|§=1}}: {{&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;Der Pfarrer ist verpflichtet, im Pfarrhaus nahe der Kirche seinen Wohnsitz zu haben.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig liegen im Pfarrhaus die Büroräume der Pfarrei, meist auch das Pfarr[[archiv]]. In früherer Zeit war bei ländlichen Pfarreien ein Gästezimmer vorhanden, in dem auch der [[Bischof]] bei einer [[Visitation]]sreise übernachten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die geringer gewordene Zahl von Priestern und die Zusammenlegung von Pfarreien werden heute viele Pfarrhäuser nicht mehr in ihrer ursprünglichen Funktion genutzt. Mitunter wurden sie zu Gemeinde- oder Jugendräumen umgebaut, häufig auch vermietet oder verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Pfarrhaushälterin}}Pfarrhaushälterin ===&lt;br /&gt;
Im Priesterhaushalt war früher in der Regel die &amp;#039;&amp;#039;Pfarrhaushälterin&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Pfarrfrau&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Pfarrhausfrau&amp;#039;&amp;#039;) tätig, oft eine weibliche Verwandte des Priesters. Die Zahl der Priester hat abgenommen und viele Priester verzichten auf die ständige Dienstleistung und organisieren ihren Haushalt anders. Die Zahl der Pfarrhaushälterinnen wird in Deutschland heute auf etwa 800 Frauen in Vollzeitanstellung geschätzt, gegenüber etwa 8000 in den 1970er-Jahren. Sie waren im &amp;#039;&amp;#039;Bundesverband der Pfarrhaushälterinnen Deutschland&amp;#039;&amp;#039; organisiert der sich wegen zurückgegangener Mitgliedszahlen zum 1. Juli 2025 aufgelöst hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | titel=Bundesverband der Pfarrhaushälterinnen löst sich auf | url=https://www.katholisch.de/artikel/63029-bundesverband-der-pfarrhaushaelterinnen-loest-sich-auf | werk=katholisch.de | datum=2025-07-14 | abruf=2025-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haushälterin ist Angestellte des Priesters in Vollzeit- oder Teilzeitanstellung, kann aber neben der Haushaltsführung im Pfarrhaus weitere Aufgaben in der Pfarrgemeinde übernehmen, abhängig vom Einsatzbereich des Priesters als Pfarrer, Religionslehrer oder Geistlicher im Verwaltungsdienst. Sie kann im Pfarrhaus oder außerhalb wohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Würzburger Synode definierte ihre Tätigkeit als „kirchlichen Dienst“, durch den der Priester „freier für seine pastoralen Aufgaben“ werde.&amp;lt;ref&amp;gt;Beschluss: Dienste und Ämter Nr. 5.2.3.: {{Webarchiv |url=http://pfarrhaushaelterinnen-koeln.de/index.php/Vorstellung.html |text=Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen im Erzbistum Köln |wayback=20140408230148}}; [http://www.bg-phh.org/ Österreichische Arbeitsgemeinschaft der diözesanen Berufsgemeinschaften der Pfarrhaushälterinnen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Voraussetzungen für die Tätigkeit der Pfarrhaushälterin nennt der Berufsverband eine gute Allgemeinbildung, abgeschlossene Berufsausbildung, fundierte hauswirtschaftliche Kenntnisse, hohe Sozialkompetenz, Selbstbewusstsein und Diskretion, Akzeptanz der priesterlichen Lebensweise und eine Zugehörigkeit zur katholischen Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;pfarrhauhaelterinnen-deutschland.de: [http://pfarrhaushälterinnen-deutschland.de/?page_id=6 &amp;#039;&amp;#039;Berufsbild&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 10. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;katholisch.de: [https://www.katholisch.de/aktuelles/dossiers/berufe-in-der-kirche/ich-bin-kein-co-pfarrer &amp;#039;&amp;#039;Ich bin kein Co-Pfarrer&amp;#039;&amp;#039;], 17. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;domradio.de: [https://www.domradio.de/themen/bistuemer/2020-08-10/aussterbender-beruf-zahl-der-pfarrhaushaelterinnen-sinkt-rapide &amp;#039;&amp;#039;Aussterbender Beruf? Zahl der Pfarrhaushälterinnen sinkt rapide&amp;#039;&amp;#039;], 10. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Literatur ==&lt;br /&gt;
Da Pfarrer oft in der Literatur vorkommen, spielt auch das Pfarrhaus immer wieder eine Rolle. Für die evangelischen Pfarrhäuser wird das besonders in den Romanen &amp;#039;&amp;#039;[[Lennacker. Das Buch einer Heimkehr]]&amp;#039;&amp;#039; (1938) von [[Ina Seidel]] und &amp;#039;&amp;#039;Der Mann auf der Kanzel&amp;#039;&amp;#039; (1979) von [[Ruth Rehmann]] deutlich. Auch [[Gösta Berling]] ist ein Beispiel sowie die vielen Romane über Pfarrer, die in Kriminalfällen ermitteln, wie zum Beispiel die [[Pater Brown|Pater-Brown]]-Romane von [[G. K. Chesterton]]. Darüber hinaus werden bestimmte Bilder auch in Fernsehserien wie &amp;#039;&amp;#039;[[Herzensbrecher – Vater von vier Söhnen]]&amp;#039;&amp;#039; und anderen vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rectories|Pfarrhäuser}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.lutherhaus-eisenach.de/lutherhaus__pfarrhaus_allgemein.htm | wayback=20010418235447 | text=Information des Lutherhauses Eisenach zur Geschichte und Bedeutung des Pfarrhauses}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Cord Aschenbrenner: &amp;#039;&amp;#039;Das Evangelische Pfarrhaus, 300 Jahre Glaube, Geist und Macht. Eine Familiengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, München 2015, ISBN 978-3-8275-0013-7.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Bäte]], [[Kurt Meyer-Rotermund]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Buch vom deutschen Pfarrhaus.&amp;#039;&amp;#039; Rothenfelde 1920 (Holzwarth-Verlag) [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN511191863?tify=%7B%22pages%22%3A%5B3%5D%2C%22view%22%3A%22info%22%7D Volltext].&lt;br /&gt;
* Christine Eichel: &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Pfarrhaus. Hort des Geistes und der Macht.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2012, ISBN 978-3-86995-040-2.&lt;br /&gt;
* [[Martin Greiffenhagen]]: &amp;#039;&amp;#039;Das evangelische Pfarrhaus: eine Kultur- und Sozialgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1984.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Gutting]], Anneliese Knippenkötter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Frau im Pfarrhaus. Beiträge zu einem kirchlichen Dienst für die Gemeinde.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1980 (römisch-katholisch).&lt;br /&gt;
* {{LThK|Anneliese Knippenkötter|Pfarrhaushälterin|3|8|174f}}&lt;br /&gt;
* [[Robert Minder]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bild des Pfarrhauses in der deutschen Literatur von Jean Paul bis Gottfried Benn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kultur und Literatur in Deutschland und Frankreich – Fünf Essays.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1977, ISBN 3-518-06897-0.&lt;br /&gt;
* [[Richard Riess]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Haus in der Zeit – Das evangelische Pfarrhaus heute.&amp;#039;&amp;#039; Chr. Kaiser Verlag, München 1979, ISBN 3-459-01222-6 (mit Beiträgen von C.+ S. Bartels, [[Friedrich Wilhelm Kantzenbach]], [[Johannes Hanselmann]] u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
* Gunther Schendel: &amp;#039;&amp;#039;Das evangelische Pfarrhaus aus kirchenhistorischer Sicht – Beiträge zur DVD-educativ premium „Das weiße Band“.&amp;#039;&amp;#039; Matthias Film gGmbH 2010 (u.&amp;amp;nbsp;a. mit Kurzbiografien zu folgenden Pfarrhauskindern: [[Diedrich Speckmann]], [[Gottfried Benn]], [[Wolfgang Trillhaas]], [[Horst Wessel]]).&lt;br /&gt;
* Thomas A. Seidel, Christopher Spehr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das evangelische Pfarrhaus. Mythos und Wirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2013, ISBN 978-3-374-03341-6.&lt;br /&gt;
* Thomas Spohn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfarrhäuser in Nordwestdeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Münster/New York/München/Berlin 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4174003-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrhaus| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zweioeltanks</name></author>
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