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	<title>Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariabrunn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Thomas-2801: HC: Entferne Kategorie:Erbaut in den 1650er Jahren; Ergänze Kategorie:Erbaut 1655</title>
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		<updated>2025-10-13T15:44:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erbaut_in_den_1650er_Jahren&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut in den 1650er Jahren&quot;&gt;Kategorie:Erbaut in den 1650er Jahren&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Erbaut_1655&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut 1655 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Erbaut 1655&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hadersdorf (Wien) - Kirche Mariabrunn.JPG|mini|Kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariabrunn in Wien-Penzing]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Mariabrunn.JPG|mini|Die Kirche und rechts das ehemalige [[Kloster Mariabrunn]]. Südansicht von der [[Hubertuswarte]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariabrunn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[barock]]e [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] [[Pfarrkirche]] in [[Hadersdorf-Weidlingau|Hadersdorf]], einem Teil des 14.&amp;amp;nbsp;Wiener Gemeindebezirkes [[Penzing (Wien)|Penzing]]. Das [[Patrozinium]] ist [[Mariä Heimsuchung]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mariabrunn.at/index.php/ueber-uns/kirchengeschichte |wayback=20140311061734 |text=Kirchengeschichte |archiv-bot=2019-05-07 04:35:39 InternetArchiveBot }} auf der [http://www.mariabrunn.at/ Website der Pfarre Mariabrunn], gesehen am 10. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.erzdioezese-wien.at/pages/pfarren/9122/ Pfarre Mariabrunn] auf der Site der [[Erzdiözese Wien]], gesehen am 15. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wird am 2. Juli gefeiert. Die Kirche gehört zum [[Liste der Pfarren im Stadtdekanat 14 (Erzdiözese Wien)|Stadtdekanat 14]] im [[Vikariat Wien Stadt]] der [[Erzdiözese Wien]]. Das Kirchengebäude ist mit dem ehemaligen [[Kloster Mariabrunn]] baulich verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sage ==&lt;br /&gt;
Mariabrunn ist der Legende nach der älteste unter den [[Wallfahrt]]sorten der näheren Umgebung Wiens. Der Name der Wallfahrtskirche, wie auch der umliegenden Gegend Mariabrunn, stammt aus einer [[Sage]]. Diese erzählt, dass die [[Gisela von Bayern|Königin Gisela]], Witwe des [[Stephan I. (Ungarn)|heiligen Stephan von Ungarn]], im Jahre 1042 krank durch die Auwälder des [[Wienerwald]]es spazierte, um sich zu erholen. Als sie Durst bekam, brachten ihre Diener Wasser aus einem nahe liegenden Brunnen. Beim Schöpfen des Wassers entdeckten sie im Brunnen eine Marienstatue. Nachdem Gisela das Wasser getrunken hatte, wurde sie sofort gesund und ließ die Statue in eine kleine neu errichtete [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] aus Holz bringen, welche aber bald darauf durch den [[Wien (Fluss)|Wienfluss]] zerstört wurde. Einige Jahrhunderte später, im Jahre 1467, wurde die Marienstatue durch Soldaten des [[Matthias Corvinus]] wieder in denselben Brunnen geworfen. Nachdem mehrere Jahre später [[engel]]sgleiche Musik aus dem Brunnen zu hören war, wurde die Marienstatue ein zweites Mal von Soldaten des späteren Kaisers [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian&amp;amp;nbsp;I.]] gehoben, der für das Bildnis eine neue, steinerne Kapelle errichten ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Missong: &amp;#039;&amp;#039;Heiliges Wien. Ein Führer durch Wiens Kirchen und Kapellen&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1948, S. 213.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Marienstatue, um die sich diese Geschichte rankt, befindet sich heute am Hochaltar der Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariabrunn und stammt aus der ersten Hälfte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Der historische Brunnen auf dem Kirchenplatz wird von einer Kopie dieser Statue geschmückt. Er trägt die Inschrift: &amp;#039;&amp;#039;In diesen Brunnen ist das Gnaden-Bild unser Lieben Frauen, so in dem Hoch-Altar verehret wirdt, erfunden worden von der Koenigin Gisela 1042 von den Ertz Hertzog v. Oesterreich Maximiliano 1490&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Pfundstein: &amp;#039;&amp;#039;Marianisches Wien.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1963, S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Kirche ==&lt;br /&gt;
Die bis in das [[Mittelalter]] zurückgehende Wallfahrtstradition wurde im Zuge der [[Gegenreformation|gegenreformatorischen]] Politik des Wiener Bischofs [[Melchior Khlesl]] ab dem Jahre 1614 wieder aktiviert. Die erste Wallfahrt zum Gnadenort wurde durch die Wiener [[Benediktiner]] des [[Schottenstift]]s von der [[Schottenkirche (Wien)|Schottenkirche]] aus initiiert. Am 21.&amp;amp;nbsp;Juni 1622 spendete Kaiser [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;II.]] 800&amp;amp;nbsp;[[Gulden|fl.]] zur Erbauung einer [[Sakristei]]. Es muss demnach bereits ein Vorgängerbau existiert haben, der die adäquate Größe hatte um eine Sakristei anzubauen. 1623 trat der Kaiser dem Gnadenort ein Grundstück ab, holte 1630 den Orden der [[Augustiner-Discalceaten|Augustiner Barfüßer]] nach Wien und übergab ihnen den Vorgängerbau aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und das dazugehörige Grundstück in Mariabrunn. 1636 erteilte er den Auftrag, einen Kirchenneubau und ein [[Kloster]] zu errichten. Ein Jahr später starb Kaiser Ferdinand&amp;amp;nbsp;II., so legte sein Sohn [[Ferdinand III. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;III.]] am 1.&amp;amp;nbsp;April 1639 persönlich den Grundstein zum Neubau. Auf dieses Ereignis weisen auch seine Initialen am [[Triumphbogen (Kirchenbau)|Triumphbogen]] des [[Chor (Architektur)|Presbyteriums]] hin. Der kaiserliche Bruder, [[Leopold Wilhelm von Österreich|Erzherzog Leopold Wilhelm]] nahm als [[Liste der Bischöfe von Passau|Bischof von Passau]] die Weihe vor. Trotz großer finanzieller Unterstützungen ging der Bau nur langsam voran, so mussten sich die Augustiner mehrmals um Unterstützung an den Kaiser wenden, welche dieser immer wieder gewährte. Schließlich wurde der Bau 1655 fertiggestellt und eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beschädigung durch Brand im Zuge der [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|Zweiten Wiener Türkenbelagerung]] 1683 wurden Kirche und Kloster im Jahre 1684 wiederhergestellt. 1662 trat [[Abraham a Santa Clara]], einer der bedeutendsten barocken Prediger, in den Orden ein, begann hier sein [[Noviziat]] und wurde später [[Prior]] (1692–1695). Im Jahre 1729 wurde die Kirche Mariabrunn durch eine Vorhalle mit spätbarocker [[Kreuzigungsgruppe]] und Steinfiguren [[Josef von Nazaret|Josefs]] und [[Anna (Heilige)|Annas]] erweitert. Die reiche Innenausstattung ist durch die Förderung durch das [[Habsburger|österreichische Kaiserhaus]] zu erklären, dessen Mitglieder die Kirche oft anlässlich einer Jagd im nahe gelegenen [[Lainzer Tiergarten]] besuchten. Kaiser [[Joseph II.]] verabschiedete am 22. April 1782 Papst [[Pius VI.]] in Mariabrunn, es war dies der erste [[Papstbesuche in Österreich|Papstbesuch]] überhaupt in Wien. Eine Inschrift auf zwei Marmortafeln auf dem 1729 errichteten [[Portikus]] nimmt darauf Bezug. Ab 1784 wurde die Wallfahrtskirche auch [[Pfarrei|Pfarre]]. 1829 wurde das Kloster, vermutlich aus Personalmangel, aufgelöst. In dem Klostergebäude wurde die kaiserliche Forstakademie eingerichtet, in der [[Josef Ressel]] sein Studium absolvierte. Heute befindet sich darin ein staatliches Forstinstitut mit einem kleinen Forstmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hadersdorf (Wien) - Kirche Mariabrunn, innen.JPG|mini|Innenraum]]&lt;br /&gt;
Die frühere Forschung sah den italienischen Architekten [[Domenico Carlone]] als den Bauherren der Kirche, mittlerweile gilt jedoch als gesichert, dass sein Landsmann [[Filiberto Lucchese]] für den Bau verantwortlich zeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Petr Fidler: &amp;#039;&amp;#039;Filiberto Luchese. Ein vergessener Pionier der österreichischen Barockarchitektur&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Otto Kresten]], [[Adam Wandruszka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Römische Historische Mitteilungen]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 30, Wien 1988, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kloster und Kirche stehen in einem stumpfen Winkel zueinander. Bei der Kirche selbst handelt es sich um einen [[Saalkirche|Saalbau]] mit Seitenkapellen und einer Vorhalle mit einer Orgel[[empore]]. Das schmale [[Chor (Architektur)|Presbyterium]] ist durch ein [[Gewölbe#Kreuzgewölbe|Kreuzgratgewölbe]] überspannt. Der drei[[Joch (Architektur)|jochige]] Saal ist mit einer [[Tonnengewölbe|Tonne]] mit [[Gewölbe#Stichkappengewölbe|Stichkappen]] zwischen doppelten [[Gurtbogen|Gurtbögen]] gewölbt. Die seichten Seitenkapellen zwischen den Wandpfeilern sind durch Quertonnen abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Fassade]]n der Mariabrunner Kirche – inklusive des Turmes – sind einheitlich, jedoch mit Rücksicht auf die einzelnen Raumkomponenten variiert gestaltet. Die Seitenfassaden werden lediglich durch flache Kordon[[gesims]]e gegliedert und oben durch ein fein modelliertes breites Gebälk abgeschlossen, in das die Fenster mit Putzeinfassungen integriert sind. An der&lt;br /&gt;
Westfront [[Verkröpfung|verkröpft]] sich das Gebälk und wird von hohen und schlanken [[Pilaster]]n mit Rücklagen getragen. Die Fassade des hohen und schlanken [[Campanile]] wurde mit einer zweischichtigen Putzhaut mit eingelassenen Feldern überzogen, die an den Ecken armiert und durch verkröpfte Gurtengesimse verklammert sind. Der Kirchturm zeigt somit die charakteristische&lt;br /&gt;
Fassadenfolie Lucheses.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Kalina: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariabrunn 1639–1655&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Bundesdenkmalamt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Zeitschrift für Kunst- und Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; LXII, Horn/Wien 2008, Heft 4, S. 671–675.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochaltar ===&lt;br /&gt;
Der Hochaltar ist ein Werk des [[Augustinische Orden|Augustiner]]-Ordensbruders Cajetanus aus dem Jahr 1768. Im Zentrum des Altars befindet sich eine gotische Marienstatue, die aus dem 15./16. Jahrhundert stammt und nach Errichtung der Kirche (1639–1655) aus einer Kapelle hierher übertragen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WGW&amp;quot;&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Mariabrunner Kirche|Mariabrunner Kirche}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Altäre sind der des heiligen [[Nikolaus von Tolentino]] aus dem Jahr 1709, der [[Eustachius]]-Altar aus dem Jahr 1724, der Kreuzaltar aus dem Jahr 1714, der [[Johannes Nepomuk|Johannes-Nepomuk]]-Altar um 1723, der Annenaltar mit einem Altarbild von [[Johann Georg Schmidt (Maler)|Johann Georg Schmidt]] um 1723 und der [[Dreifaltigkeit]]saltar aus dem Jahr 1713.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WGW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Orgelempore Mariabrunn, Wien.jpg|mini|Orgelempore mit der Orgel von [[Gottfried Sonnholz]]]]&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] wurde 1734 von [[Gottfried Sonnholz]] erbaut. Das Schleifladen-Instrument hat 19 [[Register (Orgel)|Register]] auf zwei Manualwerken und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Die Spiel- und Registertrakturen sind nach dem in 2018 erfolgten Rückbau durch [[Wolfgang Karner]] mechanisch.&amp;lt;ref&amp;gt;https://organindex.de/index.php?title=Wien/Penzing,_Wallfahrtskirche_Mariabrunn&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=4 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Principal ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Waldflöte ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Viola di Gamba ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Octav ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Traversflöte ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Quinte ||{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || Octav ||2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. || Mixtur ||{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=4 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Positiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9. || Koppel ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || Salicional ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. || Principal ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. || Flöte ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. || Dulciana ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. || Octav ||2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. || Rauschquinte ||{{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=4 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedalwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; CE–a°&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. || Subbass ||16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. || Principal ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. || Quintasexta ||{{Bruch|5|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19. || Octav ||4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039;  II/I, I/P&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spielhilfen:&amp;#039;&amp;#039; Plenotritt, Mezzoforte-Tritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grabstätten ===&lt;br /&gt;
In der Wallfahrtskirche liegt unter anderem [[Maria Anna von Kottulinsky]] († 1788), Fürstin von Liechtenstein, bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brunnen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunnen mit Marienstatue Kirche Marienbrunn IMG 3355.jpg|mini|hochkant|Brunnen mit Marienstatue bei der Kirche Marienbrunn]]&lt;br /&gt;
Neben der Kirche befindet sich ein gleichzeitig mit ihr erbauter Barockbrunnen, der auf der Fundstelle der Marienstatue aus der Sage erbaut sein soll. Eine prunkvolle Nachbildung der Statue befindet sich auf dem Brunnenaufbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inschrift am Sockel:&lt;br /&gt;
: „In diesen Brunn ist das Gnaden Bild unser Lieben Frauen, so in dem Hoch Altar Verehret wirdt, erfunden worden von der Koenigin Gisela 1042 von dem Ertz Hertzog v. Oesterreich Maximiliano 1490.&amp;lt;br/&amp;gt;Urtext a. d. Chronik Renov. 1925 Franz Stindl“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Kalina: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariabrunn 1639–1655&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Bundesdenkmalamt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Zeitschrift für Kunst- und Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039;. LXII, Horn/Wien 2008, Heft 4, S. 671–675.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariabrunn, Penzing|Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariabrunn}}&lt;br /&gt;
* [http://chor-mariabrunn.at/mariabrunn Geschichte von Kirche und Kloster]&lt;br /&gt;
* [http://www.mariabrunn.at/ Webpräsenz der Pfarre Mariabrunn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sakralbauten in Penzing (Wien)}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48/12/27.1/N|EW=16/13/42.9/E|type=landmark|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wien-Penzing, Mariabrunn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Penzing (Wien)|Mariabrunn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mariä-Heimsuchung-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maria-Brunnen-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Wien|Mariabrunn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallfahrtskirche in der Erzdiözese Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandpfeilerkirche in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Wien|Mariabrunn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1655]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Augustinerkloster in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Säkularisiertes Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauensemble in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauensemble des Barock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauensemble in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtdekanat 14 (Erzdiözese Wien)|Mariabrunn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentumsgeschichte (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Organisation (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1622|Mariabrunn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas-2801</name></author>
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