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	<title>Pfannkuchen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T10:06:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfannkuchen&amp;diff=56619&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf „Jakob Ebner (Sprachwissenschaftler)“; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-14T19:59:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf „Jakob Ebner (Sprachwissenschaftler)“; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eierkuchen mit Zucker.jpg|mini|Zwei Pfannkuchen: einer bestreut mit Zucker und Zimt, einer gerollt mit Schokoladencreme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfannkuchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eierkuchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eierpfannkuchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Plinse]]n&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[bundesdeutsches Hochdeutsch]]) bzw. [[Palatschinken]] ([[österreichisches Hochdeutsch]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ammon&amp;quot;&amp;gt;[[Ulrich Ammon]], [[Hans Bickel (Linguist)|Hans Bickel]], [[Jakob Ebner (Sprachwissenschaftler)|Jakob Ebner]], Ruth Esterhammer, [[Markus Gasser]], Lorenz Hofer, Birte Kellermeier-Rehbein, [[Heinrich Löffler (Germanist)|Heinrich Löffler]], Doris Mangott, [[Hans Moser (Germanist)|Hans Moser]], [[Robert Schläpfer]], Michael Schloßmacher, Regula Schmidlin, [[Günter Vallaster]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Variantenwörterbuch des Deutschen]]. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin / New York 2004, ISBN 3-11-016575-9, S.&amp;amp;nbsp;552.&amp;lt;/ref&amp;gt; (daran angelehnt [[Tschechische Sprache|tschechisch]] Palačinka) bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Omelette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Schweizer Hochdeutsch]])&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Bickel, [[Christoph Landolt]]: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Aufl. Hrsg. vom Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache. Dudenverlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-411-70418-7, S.&amp;amp;nbsp;62.&amp;lt;/ref&amp;gt; sind, wie [[Omelett]]s, [[Crêpe]]s und [[Kaiserschmarrn]], [[Eierspeise]]n aus [[Hühnerei|Ei]], [[Milch]] und [[Mehl]], die in einer [[Pfanne]] gebacken werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Technologie der Backwarenherstellung |TitelErg=Alphabetisches Fachwörter-Lexikon Fachwörter von D bis F und ihre Erklärungen |Auflage=11. |Verlag=Fachbuchverlag Pfanneberg |Ort=Haan |Datum= |ISBN=978-3-8057-0761-9 |Seiten=12 |Online=https://www.europa-lehrmittel.de/downloads-downloads/1264/medialink_pfanneberg_technologie_backwarenherstellung_490575.pdf |Abruf=2019-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch ihre Bindung mit Mehl unterscheiden Eierkuchen bzw. Pfannkuchen sich von Omeletts. Es gibt süße Pfannkuchen und herzhafte Eierspeisen (z.&amp;amp;nbsp;B. Schinken-Pfannkuchen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Claus Schünemann |Titel=Technologie der Backwarenherstellung |Auflage=11. |Verlag=Fachbuchverlag Pfanneberg |Ort=Haan |Datum= |ISBN=978-3-8057-0761-9 |Seiten=26 |Online=https://www.europa-lehrmittel.de/downloads-downloads/1247/medialink_pfanneberg_technologie_backwarenherstellung_303787.pdf |Abruf=2019-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!-- Bei den lieblichen Varianten ist der [[Zucker]]anteil in der Teigmasse höher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Claus Schünemann |Titel=Lernfelder der Bäckerei und Konditorei – Verkauf: Praxis-Theorie-Lehrbuch für die Berufsausbildung zur Fachverkäuferin, zum Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk |Verlag=Gildebuchverlag |Ort= |Datum=2006 |ISBN=978-3-7734-0170-0 |Seiten=474 |Online=https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=726wyTPVCGQC&amp;amp;q=Pfannkuchen#v=onepage&amp;amp;q=Pfannkuchenmasse&amp;amp;f=true |Abruf=2019-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der Linguist [[Paul Kretschmer (Linguist)|Paul Kretschmer]] stellte schon 1918 fest, dass Eierkuchen flache, runde Kuchen aus Milch und Eiern mit mehr oder weniger Mehl sind, die schnell in einer Pfanne gebacken werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich existierten wohl ziemlich überall in Deutschland beide Begriffe nebeneinander: &amp;#039;&amp;#039;Eierkuchen&amp;#039;&amp;#039; als ein vorwiegend aus Eiern bestehender Kuchen, hingegen &amp;#039;&amp;#039;Pfannkuchen&amp;#039;&amp;#039; ein Kuchen vorwiegend aus Mehl. In Berlin und Teilen Ostdeutschlands war und ist der Pfannkuchen jedoch ein kugeliger [[Krapfen (Hefeteig)|Krapfen]]: Von Berlin ausgehend hatte der „Berliner Pfannkuchen“ auch in anderen Teilen Preußens gänzlich die vorgenannte Bedeutung angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Paul Kretschmer (Linguist)|Paul Kretschmer]] |Titel=Wortgeographie der hochdeutschen Umgangssprache |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=1918 |Seiten=184, 359 |Online={{archive.org |wortgeographiede00kretuoft}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland ist die Bezeichnung  &amp;#039;&amp;#039;P[f]ann[e/n]kuche[n]&amp;#039;&amp;#039; weiter verbreitet, Eierkuchen ist die weniger gebräuchliche, aber ebenfalls weit verbreitete Form, regional heißt das Gericht auch &amp;#039;&amp;#039;Plinse&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Om[e]lett&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Elspaß, Robert Möller |url=http://www.atlas-alltagssprache.de/runde-7/f01a/ |titel=Pfannkuchen |werk=Atlas zur deutschen Alltagssprache (AdA) |datum=2016-07-26 |abruf=2019-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--Unverständlich--In der Fachliteratur werden die verschiedenen Begriffe verwendet.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich heißt das Gericht &amp;#039;&amp;#039;Palatschinken&amp;#039;&amp;#039;, über [[Tschechische Sprache|tschechisch]] &amp;#039;&amp;#039;palačinka&amp;#039;&amp;#039; aus [[Ungarische Sprache|ungarisch]] &amp;#039;&amp;#039;palacsinta&amp;#039;&amp;#039; „Pfannkuchen“, über [[Rumänische Sprache|rumänisch]] &amp;#039;&amp;#039;plăcintă&amp;#039;&amp;#039; „gefülltes Gebäck; Pastete, Kuchen“ aus [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;placenta&amp;#039;&amp;#039; „Kuchen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ammon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zubereitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pannenkoekbeslag.jpg|mini|Eier, Milch und Mehl]]&lt;br /&gt;
Pierer’s Universal-Lexikon von 1848 beschrieb den Eierkuchen folgendermaßen:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=&amp;#039;&amp;#039;Eierkuchen&amp;#039;&amp;#039;, eine Mehlspeise aus Milch, feinem Mehl, Eiern, etwas Zucker u. einigen Körnern Salz; dies quirlt man Alles in einen Topf zusammen u. bäckt es in einem Tigel, in zerlassenem Schmalz od. Speck in wenigen Minuten bei gelinder Hitze auf beiden Seiten schön braun; mit Zucker u. Zimmt bestreut gibt man sie mit süßen Saucen od. Salat zu Tische.&lt;br /&gt;
 |Autor=Eugen Pierer&lt;br /&gt;
 |Quelle=Pierer’s Universal-Lexikon, Band 5. Altenburg 1858, S. 533}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wikimania 2018, Cape Town (P1050461).jpg|mini|Pfannkuchenmaschine]]&lt;br /&gt;
Die Grundrezeptur für Pfannkuchenteig besteht je nach Geschmack aus Weizenmehl, Vollmilch (Sahne oder Buttermilch), Vollei, Zucker, Butter, einer Prise Salz, geriebener ungespritzter Zitronen- und Orangenschale. Mit einer Schöpfkelle wird die Masse in eine heiße gefettete Stielpfanne gegeben und beidseitig angebraten, bis der Eierkuchen, je nach Geschmack, eine mehr oder weniger leicht bräunliche Farbe annimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herrmann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=F. Jürgen Herrmann |Titel=Lehrbuch für Köche |Verlag=Handwerk und Technik |Ort=Hamburg |Datum=1999 |ISBN=3-582-40055-7 |Seiten=315-316}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwecks besserer Vermischung werden meist die flüssigen Zutaten intensiv verrührt, darin Salz aufgelöst und dann die Flüssigkeit mit Mehl eingedickt. Bei manchen Varianten werden [[Eiklar]] und [[Dotter]] vorher getrennt und [[Eischnee]] später untergehoben. Den [[Teig]] lässt man meist zwecks Quellung der quellfähigen Inhaltsstoffe einige Zeit „rasten“ ([[Teigruhe]]). Anschließend werden portionsweise Fladen im heißen Fett bzw. Öl meist in einer Pfanne beidseitig (gewendet) gebacken, sofern die Eierkuchen nicht auf fix montierten erhitzten Platten (siehe dazu [[Crêpière]]) bereitet werden (dabei wird der Teig mit einem sogenannten [[Teigrechen]] ausgebreitet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfannkuchen deutscher Art (franz. &amp;#039;&amp;#039;pannequets allemande&amp;#039;&amp;#039;) werden in einer großen Pfanne im Backofen gebacken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herrmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Palatschinke.jpg|mini|Gefüllte Palatschinken in der Slowakei, Schokoüberguss und [[Schlagsahne|Schlagobers]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfannkuchen in Bremen 1.jpg|mini|Pfannkuchen mit Konfitüre]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zubereitung Erdbeerpfannkuchen.jpg|mini|Zubereitung von münsterländischem Erdbeerpfannkuchen]]&lt;br /&gt;
Je nach Verbreitungsgebiet, Tradition und verwendeten Zutaten existieren Varianten, die neutral, süß oder salzig schmecken. Dementsprechend werden dem Teig [[Speisesalz|Salz]], [[Zucker]], [[Küchenkraut|Kräuter]] und Gewürze zugegeben. Statt Milch werden auch andere Flüssigkeiten wie [[Buttermilch]], [[Schlagsahne|Sahne]], [[Pflanzliche Milch|Pflanzenmilch]], [[Bier]], [[Sodawasser|Soda-]] oder [[Mineralwasser]] verwendet. Der Zusatz von [[kohlensäure]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;haltigen Flüssigkeiten führt zu einer Auflockerung des Teiges, ein Zusatz von [[Speiseöl]] oder Sahne kann das Ankleben an der Pfanne vermindern. Einige [[Kochrezept|Rezepte]] enthalten zusätzlich Rosinen oder feingeriebene Schalen von Zitronen und Orangen. Zur Zubereitung des Teiges wird meistens Weizen[[mehl]] mit sehr hohem Ausmahlungsgrad verwendet; je kleiner die Partikelgröße des Mehls ist, desto dünner können die Teigfladen hergestellt werden. Regional gebräuchlich sind jedoch auch [[Echter Buchweizen|Buchweizen]], [[Hirse]] und andere Getreidearten, wie auch andere stärkehaltige Zutaten, zum Beispiel Mehle oder Pasten aus [[Kichererbsen]], [[Kartoffeln]] oder [[Edelkastanie|Maronen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu den hellen französischen [[Crêpe]]s haben Eierkuchen meist einen geringeren Flüssigkeits- und höheren Ei- oder Mehlanteil, wodurch der Teig deutlich dickflüssiger ist. Auch werden sie (mithilfe von Zucker im Teig) dunkler gebacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der normale Pfannkuchen wird mit [[Apfelmus]], [[Marmelade]], [[Nuß-Nougat-Creme|süßen Brotaufstrichen]] und/oder [[Staubzucker]] und Zimt serviert und oftmals gerollt, halbiert oder geviertelt zusammengeschlagen. Allerdings nimmt die Vielfalt des Belags –&amp;amp;nbsp;nicht zuletzt bedingt durch den Einfluss der Crêpes&amp;amp;nbsp;– zu.&lt;br /&gt;
* Es gibt auch Variationen, bei denen in den Eierkuchen Obst eingebacken wird. Beliebt sind Kirschen oder Heidelbeeren, sehr bekannt ist die Version mit [[Kulturapfel|Äpfeln]] (Apfelpfannkuchen). [[Heidelbeere]]n sollten dabei nicht in den Teig eingerührt werden, da der [[Anthocyan]]-Farbstoff verletzter Beeren im vorliegenden [[pH-Wert|alkalischen Milieu]] zu einer unschönen Grünfärbung&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Gruber]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Genussformel: Kulinarische Physik.&amp;#039;&amp;#039; Ecowin Verlag, 2008, ISBN 978-3-902404-59-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; der gesamten Masse führen kann.&lt;br /&gt;
* Eine beliebte salzige Variante sind &amp;#039;&amp;#039;Speckpfannkuchen&amp;#039;&amp;#039;, bei denen angebratene Schinkenspeckwürfel oder -streifen verwendet werden. Dazu wird gerne grüner Salat gereicht.&lt;br /&gt;
* Häufig werden auch salzige Zutaten wie Käse oder Speck mit süßen Zutaten (in der Regel Obst) kombiniert. Ein Beispiel ist der Apfel-Speckpfannkuchen.&lt;br /&gt;
* Ebenfalls beliebt ist die Kombination mit frischen Kräutern, die dem Teig zugegeben werden. Verwendet werden zum Beispiel [[Schnittlauch]], [[Bärlauch]] oder [[Petersilie]]. Diese Variante wird gerne zu Spargelgerichten oder als Suppeneinlage gegessen.&lt;br /&gt;
* Andere nicht-süße Varianten enthalten Käse oder angebratene Pilze.&lt;br /&gt;
* Beim &amp;#039;&amp;#039;Gestoßenen Pfannkuchen&amp;#039;&amp;#039; wird der Teig nicht zu dünnen Fladen gebacken, sondern wie ein [[Kaiserschmarrn]] immer wieder gedreht, gerührt oder gewendet, so dass kleine Stücke entstehen. Diese Variante ist in [[Franken (Region)|Franken]] beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
==== Mittel- und Osteuropa ====&lt;br /&gt;
[[Datei:03.03.2008-094.jpg|mini|Russische &amp;#039;&amp;#039;[[Bliny]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hortobagy palacsinta.JPG|mini|Ungarische &amp;#039;&amp;#039;Hortobágyi palacsinta&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Racuchy.JPG|mini|Polnische &amp;#039;&amp;#039;[[Racuchy]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* In märkischen Regionen, insbesondere der [[Altmark]], werden Eierkuchen zusammen mit einem [[Gartenbohne|Grüne-Bohnen]]-[[Eintopf]] verzehrt.&lt;br /&gt;
* [[Bliny]] oder &amp;#039;&amp;#039;Blini&amp;#039;&amp;#039; gehören in [[Russland]] zur Tradition. Sie werden häufig ganz oder zum Teil aus [[Echter Buchweizen|Buchweizen]]- oder [[Hirse]]mehl anstelle von Weizenmehl zubereitet, oft wird auch [[Backhefe|Hefe]] verwendet. &amp;#039;&amp;#039;Bliny&amp;#039;&amp;#039; entsprechen ungefähr den [[Plinse]]n aus der [[Lausitz]] und [[Sachsen]] und werden meist mit Butter und Salz, aber auch mit [[Schmand]] und [[Kaviar]] gegessen. Russische [[Oladji]] sind dagegen dicker und werden mit Sauermilch statt Hefe zubereitet.&lt;br /&gt;
* Palatschinken (Einzahl: die Palatschinke {{IPA|[palaˈtʃɪŋkə]}},&amp;lt;ref name=&amp;quot;krech-aussprache&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;duden-aussprache&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;siebs-aussprache&amp;quot; /&amp;gt; jedoch meist im Plural,&amp;lt;ref name=&amp;quot;duden-rechtschreibung&amp;quot; /&amp;gt;  {{roS|clătite}} und {{huS|palacsinta}} aus {{laS|placenta}} ‚Kuchen‘) sind dünner und feiner als der übliche Pfannkuchen. Sie werden außer im heutigen [[Österreich]] (insbesondere der [[Wiener Küche]]) auch in allen Ländern und Gebieten des früheren [[Kaisertum Österreich|Kaisertums Österreich]] bzw. [[Österreich-Ungarn]]s sowohl süß als auch pikant gefüllt zubereitet und gegessen,&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Baedeker: &amp;#039;&amp;#039;Baedekers Oesterreich-Ungarn.&amp;#039;&amp;#039; 28. Auflage. Baedeker Verlag, Leipzig 1910.&amp;lt;/ref&amp;gt; so in [[Tschechien]], [[Ungarn]], [[Rumänien]] (&amp;#039;&amp;#039;clătite&amp;#039;&amp;#039;), in der [[Slowakei]] (&amp;#039;&amp;#039;palacinky&amp;#039;&amp;#039;), im ehemaligen [[Jugoslawien]] (&amp;#039;&amp;#039;palačinke oder palačinci&amp;#039;&amp;#039;) und generell im [[Balkanhalbinsel|Balkanraum]] ([[Bulgarien]]&amp;amp;nbsp;– палачинка (&amp;#039;&amp;#039;palatschinka&amp;#039;&amp;#039;), pl. палачинки (&amp;#039;&amp;#039;palatschinki&amp;#039;&amp;#039;)). Als Fülle werden vorgewärmte [[Marmelade]] (oft [[Aprikose|Marillen]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;marmelade), [[Quark (Milchprodukt)|Topfen]], geriebene [[Nussfrucht|Nüsse]] (hauptsächlich geröstete [[Gemeine Hasel|Haselnüsse]] oder [[Echte Walnuss|Walnüsse]]), [[Obst]], [[Kokospalme|Kokos]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;flocken, [[Schokolade]], [[Nuss-Nougat-Creme]], aber auch vorgedünstetes [[Gemüse]] wie [[Spinat]] oder Zubereitungen aus [[Hackfleisch|Faschiertem]] oder [[Weichkäse]] verwendet. Mitunter werden sie gefüllt mit [[Speiseeis]] als &amp;#039;&amp;#039;Eispalatschinken&amp;#039;&amp;#039; angeboten (sollen aber nicht mit [[Omelette surprise]] verwechselt werden). Ein Belag dient nur zur Verzierung, nicht als Überguss. Süße Palatschinken werden auch mit [[Spirituose]]n nach Art einer [[Crêpe Suzette]] verfeinert. Auch in der Zubereitung als [[Gundel-Palatschinken]] (benannt nach [[Károly Gundel]]) werden sie oft angeboten. Gelegentlich werden gerollte oder ungerollte Palatschinken auch nachträglich ähnlich wie [[Lasagne]] im Backrohr überbacken. In Ungarn ist &amp;#039;&amp;#039;Hortobágyi húsos palacsinta&amp;#039;&amp;#039; häufig. Das sind mit [[Hackfleisch|Faschiertem]] gefüllte Palatschinken, mit einer Paprikasoße und etwas Sauerrahm serviert.&lt;br /&gt;
* In [[Polen]] kennt man einerseits &amp;#039;&amp;#039;Naleśniki,&amp;#039;&amp;#039; diese sind vergleichbar mit böhmischen Palatschinken und deutschen Pfannkuchen, werden jedoch häufig mit [[Quark (Milchprodukt)|Weißkäse]] (Quark) oder Heidelbeeren gefüllt, gefaltet und dann in Butter angebräunt. Andererseits gibt es die polnischen &amp;#039;&amp;#039;[[Racuchy]],&amp;#039;&amp;#039; dickere Hefepfannkuchen, häufig mit eingelassenem Obst wie Apfelstücken oder Heidelbeeren. Sie sind ursprünglich verwandt mit &amp;#039;&amp;#039;Bliny&amp;#039;&amp;#039; und Plinsen und ähneln äußerlich den russischen &amp;#039;&amp;#039;Oladji&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Dalken]] aus der böhmisch-österreichisch-bayerischen Küche entsprechen im Prinzip den polnischen &amp;#039;&amp;#039;Racuchy&amp;#039;&amp;#039;, sind jedoch kleiner und werden in Pfannen mit speziellen Vertiefungen gebacken. Ein anderer tschechischer Name für sie lautet &amp;#039;&amp;#039;Lívance&amp;#039;&amp;#039;, in Österreich und [[Altbayern]] verdeutscht zu &amp;#039;&amp;#039;Liwanzen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* In Baden und der Pfalz isst man zum Pfannkuchen gerne Gemüse wie [[Kohlrabi]], [[Blumenkohl]] oder [[Gemüsespargel|Spargel]] in einer hellen Sauce, das darin eingerollt wird.&lt;br /&gt;
* In Schwaben werden Eierkuchen (&amp;#039;&amp;#039;Flädle&amp;#039;&amp;#039;: „kleiner Fladen“) auch in schmale Streifen geschnitten als [[Suppeneinlage|Einlage]] für die [[Flädlesuppe]] verwendet. In [[Österreich]] wird diese Suppeneinlage aus nudelig geschnittenen, &amp;#039;&amp;#039;ohne Zucker&amp;#039;&amp;#039; zubereiteten Palatschinken &amp;#039;&amp;#039;Frittaten&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die so gereichte [[Suppe]] (meist eine [[Brühe|Rindsuppe]]) heißt &amp;#039;&amp;#039;[[Frittatensuppe]]&amp;#039;&amp;#039;. In [[Altbayern#Abgrenzung|Altbayern]] heißt diese Suppe &amp;#039;&amp;#039;Pfannkuchensuppe&amp;#039;&amp;#039;. Üblicherweise werden dazu extra Eierkuchen ohne Zuckerzusatz bereitet, nur im Hausgebrauch werden mitunter Reste von süßen Palatschinken verwendet.&lt;br /&gt;
* Beim [[Bayerische Küche|bayerisch]]-österreichischen &amp;#039;&amp;#039;Schmarr(e)n&amp;#039;&amp;#039; (das Wort geht auf ein oberdeutsches Wort für „schmieren“ zurück&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden-Kochkunst&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Eckhard Supp]] |Titel=Duden. Wörterbuch Kochkunst. Von Amuse-Bouche bis Zierschnee |Verlag=Dudenverlag |Ort=Mannheim u.&amp;amp;nbsp;a. |Datum=2011 |ISBN=978-3-411-70392-0 |Kapitel=Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;Regionale Gerichte im deutschsprachigen Raum&amp;#039;&amp;#039; |Seiten=87–88}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), &amp;#039;&amp;#039;Eierschmarren&amp;#039;&amp;#039; oder [[Kaiserschmarrn]] wird der Eierkuchen mit geschlagenem Eiweiß zubereitet und noch während des Festwerdens in der Pfanne oder vor dem Servieren zerkleinert; ebenso bei den schwäbischen und badischen [[Kratzete]].&lt;br /&gt;
* In der [[Eifel]] bereitet man herzhaften „Hedelich Pankech“ mit Buchweizenmehl (aber nicht notwendigerweise Eiern), der zu Suppen, Eintöpfen oder Fleischgerichten gereicht wird.&lt;br /&gt;
* In [[Ostfriesland]] und [[Groningen]] sind [[Speckendicken]] beliebt, die aus einer Mischung von Roggen- und Weizenschrotmehl oder aus Buchweizenmehl bestehen. Sie werden dort traditionell zwischen Weihnachten und Silvester gegessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== West- und Südeuropa ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Crepes dsc07085.jpg|mini|Französische &amp;#039;&amp;#039;[[Crêpe]]s&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* Ein [[Crêpe]] ist ein zarter, sehr dünner Eierkuchen aus Frankreich, der jedoch auf der [[Crêpière]] ausgebacken wird. Eine ähnliche Zubereitungsart wird in Italien Crespella genannt.&lt;br /&gt;
* [[Poffertjes]] sind niederländische Verwandte der böhmisch-österreichischen Dalken, stammen jedoch ursprünglich aus Frankreich. In speziellen, mit entsprechenden Vertiefungen ausgestatteten Pfannen werden gleichzeitig ca. 15 bis 20 Pfannküchlein gebacken, die nicht mehr als 4&amp;amp;nbsp;cm im Durchmesser aufweisen. Sie werden meist mit Butter und Puderzucker serviert.&lt;br /&gt;
* Norddeutsche [[Förtchen]] sind Poffertjes sehr ähnlich, werden häufig aber auch mit z.&amp;amp;nbsp;B. Apfelmus oder Marmelade gefüllt.&lt;br /&gt;
* Ebenfalls aus den Niederlanden stammen die Crêpe-ähnlichen &amp;#039;&amp;#039;Flensjes&amp;#039;&amp;#039;, sehr dünne und meist mit Puderzucker oder Marmeladen gegessene Eierkuchen.&lt;br /&gt;
* [[Galette]] ist die bretonische (meist herzhafte) Variante der Crêpes aus Buchweizenmehl.&lt;br /&gt;
* [[Farinata]] (auch Socca genannt) ist ein dünner Eierkuchen (Crêpe) aus [[Kichererbse]]nmehl.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drop Scones&amp;#039;&amp;#039; sind kleine, dicke Eierkuchen, die in Schottland und Irland gegessen werden. Ähnlich groß wie Poffertjes wird der Teig jedoch löffelweise in eine herkömmliche Pfanne getropft, daher der Name.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Necci&amp;#039;&amp;#039; ist ein Eierkuchen aus der Toskana, der mit Kastanienmehl zubereitet wird.&lt;br /&gt;
* Im Nordwesten Spaniens werden Crêpe-ähnliche &amp;#039;&amp;#039;[[Filloa|filloas]]&amp;#039;&amp;#039; gebacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nordeuropa ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Swedish pancake with blackberries and raspberies.jpg|mini|Pfannkuchen in [[Schweden]], mit Obst und Eis.]]&lt;br /&gt;
* [[Svele]] ist eine norwegische Zubereitungsart.&lt;br /&gt;
* Der finnische &amp;#039;&amp;#039;Pannukakku&amp;#039;&amp;#039; ist ein Eierkuchen, der im Ofen gebacken wird.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Ålands Pannkaka&amp;#039;&amp;#039; ist ein Kuchen aus Reis, [[Grieß]] und Kardamom, der mit Pflaumen und Schlagsahne serviert wird.&lt;br /&gt;
* Die [[Pönnukaka]] ist der isländische Pfannkuchen.&lt;br /&gt;
* In [[Schweden]] und Finnland gibt es die Tradition, donnerstags zu Mittag Erbsensuppe (&amp;#039;&amp;#039;ärtsoppa&amp;#039;&amp;#039;) und als Nachtisch Pfannkuchen (&amp;#039;&amp;#039;pannkakor&amp;#039;&amp;#039;), meist garniert mit Schlagsahne und/oder Marmelade, zu essen.&lt;br /&gt;
* Das [[Kopenhagener Rathaus]] serviert bei Empfängen und Festlichkeiten [[Rathauspfannkuchen]], die von den Köchen des Rathauses zubereitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nord- und Mittelamerika ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Banana on pancake.jpg|mini|Pancakes]]&lt;br /&gt;
Was einst im amerikanischen Englisch als &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|flapjack}}&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|griddle cake}}&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde, heißt heute fast überall in Nordamerika &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|pancake}}&amp;#039;&amp;#039;. Dabei kam dieser Begriff erst Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts auf. Heute gibt es eine Unmenge von Rezeptideen für &amp;#039;&amp;#039;Pancakes&amp;#039;&amp;#039; und ständig kommen neue dazu. In einem &amp;#039;&amp;#039;Pancake House&amp;#039;&amp;#039; findet man zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Pancakes&amp;#039;&amp;#039; aus [[Buchweizen]]mehl, Buttermilch und [[Sauerteig]] mit Banane, Beeren, Apfel, Kürbis, Schokolade, Nüssen und noch mehr. Hinzu kommen dann noch diverse &amp;#039;&amp;#039;[[Garnieren|toppings]]&amp;#039;&amp;#039;, wobei der [[Ahornsirup]] das mit Abstand bekannteste ist. Letztere werden traditionell als Frühstück serviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied zu den deutschen Eierkuchen liegt in der Form des &amp;#039;&amp;#039;Pancakes&amp;#039;&amp;#039;. Der &amp;#039;&amp;#039;Pancake&amp;#039;&amp;#039; ist meist etwas kleiner und wesentlich dicker, da sich der Teig in der Pfanne nicht so sehr ausbreitet. Außerdem ist es typisch, dass der Teig in der Pfanne Bläschen entwickelt, die später den &amp;#039;&amp;#039;Pancake&amp;#039;&amp;#039; luftig machen. Das kann durch das Steifschlagen des Eiweißes bewirkt werden, wird heute in der Regel aber durch eine sehr großzügige Zugabe von [[Backpulver]] erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Indien und Sri Lanka ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Makin pancakes (2) by B.Grigoriev.jpg|mini|Plinsenbacken ({{ruS|Приготовление блинов}}), von [[Boris Dmitrijewitsch Grigorjew|Boris Grigorjew]] (1886–1939)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Egg hoppers sri Lanka.jpg|mini|Egg hopper]]&lt;br /&gt;
In [[Indien]] ([[Kerala]], [[Tamil Nadu]]) werden „Appa(m)“, in [[Sri Lanka]] „Hopper“ (Kurzform für &amp;#039;&amp;#039;Egg Hopper&amp;#039;&amp;#039;) als dem deutschen Pfannkuchen vergleichbare Gerichte zubereitet. Diese bestehen aus fermentiertem [[Reis]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;mehl, [[Kokospalme#Kokoswasser|Kokoswasser]] oder [[Kokospalme#Kokoswasser|Kokosmilch]] und unvergorenem [[Palmwein|Toddy]] oder [[Nipapalme|Palmsirup]] und werden in einer „Appachatti“, einer Pfanne mit schräg hochgezogenen Rändern (einer Maurerpfanne ähnlich), über offenen Flammen gebacken. Die süßsäuerlich schmeckenden, nach oben gewölbten, dünnen Fladen werden wie [[Fladenbrot]] hauptsächlich zum Frühstück und Abendessen, aber auch als [[Street Food]] gegessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Südamerika ====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Panqueque&amp;#039;&amp;#039; ist eine etwas dickere Variante des Crêpes aus Argentinien, Uruguay und Chile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Regionale Küchenbegriffe]]&lt;br /&gt;
* [[Friede, Freude, Eierkuchen]]&lt;br /&gt;
* [[Vom dicken fetten Pfannekuchen]] (Märchen)&lt;br /&gt;
* [[Pfannkuchen-Sortierproblem]]&lt;br /&gt;
* [[Fastnachtsdienstag#Pancake Day|Pfannkuchentag]] am &amp;#039;&amp;#039;[[Fastnachtsdienstag]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Sint Pannekoek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Richard Hering (Koch)|Richard Hering]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Lexikon der Küche&lt;br /&gt;
   |TitelErg=International anerkanntes Nachschlagewerk für die moderne und klassische Küche&lt;br /&gt;
   |Auflage=24.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Pfanneberg&lt;br /&gt;
   |Ort=Haan-Gruiten&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8057-0587-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans-Joachim Rose&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Ralf Frenzel&lt;br /&gt;
   |Titel=Küchenbibel. Enzyklopädie der Kulinaristik&lt;br /&gt;
   |Verlag=Tre Torri&lt;br /&gt;
   |Ort=Wiesbaden&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-937963-41-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Erhard Gorys]]&lt;br /&gt;
   |Titel=[[Das neue Küchenlexikon]]&lt;br /&gt;
   |Auflage=11.&lt;br /&gt;
   |Verlag=dtv&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-423-36245-0}}&lt;br /&gt;
* [[Martina Meuth]], [[Bernd Neuner-Duttenhofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Bitte zu Tisch.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Walter Rau Verlag, Düsseldorf 1996, {{Falsche ISBN|3-7919-0543-X}}.&lt;br /&gt;
* [[Amalie Schneider-Schlöth]]: &amp;#039;&amp;#039;Basler Kochschule – eine leichtfassliche Anleitung zur bürgerlichen und feineren Kochkunst.&amp;#039;&amp;#039; 14. Auflage, vollständig neu bearbeitet von Andreas Morel. Basel 1983, ISBN 3-7245-0529-9, S. 54 (Nr. 31: Kirschpfannkuchen), S. 392f. (Nr. 507: Berliner Pfannkuchen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pancakes|Eierkuchen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Palatschinke}}&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Kochbuch/ Eierpfannkuchen|Rezept für Eierpfannkuchen|suffix=-}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kochwiki.org/wiki/Kategorie:Pfannkuchen Pfannkuchen-Rezepte] im Koch-Wiki&lt;br /&gt;
* [http://goccus.com/magazin.php?id=216 Geschichte des Pfannkuchens und Internationale Pfannkuchenkultur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;duden-rechtschreibung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Günther Drosdowski u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
 |Titel=Duden Rechtschreibung der deutschen Sprache&lt;br /&gt;
 |Auflage=20., neu bearbeitete und erweiterte&lt;br /&gt;
 |Verlag=Dudenverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Mannheim&lt;br /&gt;
 |Datum=1991&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-411-04010-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=527}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;krech-aussprache&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Eva-Maria Krech, Eberhard Stock, Ursula Hirschfeld, Lutz Christian Anders&lt;br /&gt;
 |Titel=Deutsches Aussprachewörterbuch&lt;br /&gt;
 |Verlag=de Gruyter&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=2009&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-11-018202-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=800}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;duden-aussprache&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Max Mangold (Bearb.)&lt;br /&gt;
 |Titel=Duden Aussprachewörterbuch&lt;br /&gt;
 |Auflage=6., überarbeitete und aktualisierte&lt;br /&gt;
 |Verlag=Dudenverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Mannheim&lt;br /&gt;
 |Datum=2005&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-411-04066-1&lt;br /&gt;
 |Seiten=608}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;siebs-aussprache&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Theodor Siebs&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Helmut de Boor]], Hugo Moser, Christian Winkler&lt;br /&gt;
 |Titel=Deutsche Aussprache. Reine und gemäßigte Hochlautung mit Aussprachewörterbuch&lt;br /&gt;
 |Auflage=19., umgearbeitete&lt;br /&gt;
 |Verlag=de Gruyter&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1969&lt;br /&gt;
 |Seiten=374}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4195206-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mehlspeise]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eierspeise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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