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	<title>Pfalz D.III - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfalz_D.III&amp;diff=947914&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-03-14T07:14:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:PfalzD.jpg|300px|Pfalz D.IIIa]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Jagdflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1871}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Pfalz Flugzeugwerke]] GmbH&lt;br /&gt;
|Erstflug            = April 1917&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = August 1917 – Oktober 1918&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = April 1917 – Mai 1918&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 1010&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfalz D.III&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Jagdflugzeug|Jagdeinsitzer]] der [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|deutschen Fliegertruppe]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], welches hauptsächlich von [[Jagdstaffel]]n der [[Königlich Bayerische Fliegertruppe|Königlich Bayerischen Fliegertruppe]] verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Ab 1913 stellten die [[Pfalz-Flugzeugwerke|Pfalz Flugzeugwerke]] GmbH in [[Speyer]] Maschinen der Typen [[Morane-Saulnier|Morane]] und [[Gustav Otto (Flugzeugbauer)|Otto]] in [[Lizenz]] her. Im Verlaufe des Ersten Weltkrieges wurden hauptsächlich die [[Pfalz A.I]] und [[Pfalz-Eindecker|Kampfeindecker]] gebaut. Nachdem erfolglosen Versuch, einen eigenen [[Doppeldecker (Flugzeug)|Doppeldecker]] (D.4) zu entwickeln, hatte Pfalz Flugzeuge vom Typ [[Roland D.II|Roland D.II und D.IIa]]  in Lizenz gefertigt. Als nach etwa 200 gelieferten Maschinen die Produktion auslief, waren erneut Kapazitäten für eigene Entwicklungen frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfalzwerke hatten wie andere Hersteller auch eine erbeutete [[Nieuport 11]] erhalten, und nun versuchten Chefkonstrukteur [[Rudolph Gehringer]] und seine Ingenieure Paulus und Goldmacher, den Entwurf für ein neues Flugzeug möglichst stark anzupassen, ohne die Schwächen der [[Nieuport (Unternehmen)|Nieuport-Maschinen]] mit zu übernehmen. Vor allem wurde der Rumpf in der für die Roland-Flugzeuge typischen [[Wickelrumpfbauweise]] gefertigt, die allerdings arbeitsintensiv und teuer war. Dabei wurden dünne [[Sperrholz]]platten über Kreuz auf das Rumpfgerüst geleimt, was zu großer Stabilität und guten aerodynamischen Eigenschaften führte.&lt;br /&gt;
Auf Basis dieser Erfahrungen entstand die D.III als die erste wirklich erfolgreiche Eigenkonstruktion der Pfalz-Flugzeugwerke. Die Maschine, im April 1917 entworfen, kam mit einem 160&amp;amp;nbsp;[[Pferdestärke|PS]] starken [[Mercedes D III|Mercedes-D-III]]-Motor im Juni in die Erprobung. Im April hatte Pfalz eine erneute Order über 100 weitere Roland D.III erhalten; diese wurde nach Lieferung von 30 Flugzeugen gestoppt und durch eine Order über 70 Pfalz D.III ersetzt, die die [[Idflieg|Inspektion der Fliegertruppen (IdFlieg)]] nach der offiziellen Typenprüfung in [[Berlin-Adlershof]] um weitere 300 auf 370 erhöhte. Allerdings verlangte die IdFlieg verschiedenen Modifikationen, so die Erweiterung des [[Seitenleitwerk|Ruders]] und ausbalancierte [[Querruder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfalz D.III ===&lt;br /&gt;
Die Pfalz D.III war ein konventionelles Modell. Der Rumpf wurde in [[Schalenbauweise]] gefertigt und war [[Stromlinienform|stromlinienförmig]] mit [[Sperrholz]] umwickelt. Bemerkenswert war der durch einen doppelten Holm sehr stabile Unterflügel, der auch maßgeblich die guten Leistungen der Maschine im Sturzflug beeinflusste. In großen Höhen konnte die Pfalz D.III sogar streckenweise die Leistungen der etwas instabileren Albatros-Flugzeuge übertreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fahrwerk war, wie zur damaligen Zeit üblich, ein Starrfahrwerk. Der von [[Mercedes]] gelieferte Motor erreichte eine passable Leistung und war mit einem Teeves and Braun Flächenkühler verbunden. Die Standardbewaffnung bestand aus zwei starren vorwärts gerichteten [[Maschinengewehr]]en vom Typ [[MG 08/15]] mit [[Kaliber]] [[7,92 × 57 mm|7,92&amp;amp;nbsp;mm]]. Diese waren in den Rumpf integriert, was die Bedienung, insbesondere die Beseitigung von [[Ladehemmung]]en während des Fluges erschwerte. Die von [[Franz Schneider (Ingenieur)|Franz Schneider]] entwickelte [[Unterbrechergetriebe|Synchronisationstechnik]], die bei der [[Fokker E.III]] erstmals Verwendung fand, wurde auch hier eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Lieferung von 260 D.III wurde die Produktion stattdessen auf die D.IIIa umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfalz D.IIIa ===&lt;br /&gt;
Die D.IIIa unterschied sich durch abgerundete Flügelenden und größere, ebenfalls abgerundete [[Leitwerk#Flugzeugbau|Leitwerksflächen]]. Die Maschinengewehre waren in die obere Rumpfabdeckung verlegt worden, so dass sie für den Piloten und die Mechaniker leichter erreichbar waren. Der verbesserte 6-Zylinder-Motor Mercedes D IIIa erzielte eine höhere Leistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die werkseitig [[silbergrau]] gestrichenen Pfalz D.III erschien ab August 1917 an der Front; zunächst bei der [[Jagdstaffel 10|Jasta 10]], dann bei der [[Jagdstaffel 4|Jasta 4]] und bei den seit Juli in bayerische Einheiten umgewandelten [[Jasta 16|Jastas 16]], [[Jagdstaffel 23|23]], [[Jagdstaffel 32|32]], [[Jagdstaffel 34|34]] und [[Jagdstaffel 35|35]]. Sie erwies sich der [[Albatros D.III]] überlegen, erreichte aber nicht die Geschwindigkeit der schnelleren [[Albatros D.V]] und die [[Steigfähigkeit]] der wendigeren [[Fokker Dr.I|Fokker-Dreidecker]]. Außerdem drohte sie im Kurvenflug bei niedriger Flughöhe abzuschmieren, was einen [[Luftkampf]] in geringer Höhe gefährlich machte. Vor allem die neuesten Jagdflugzeuge der Alliierten wie die [[Royal Aircraft Factory S.E.5]]a, die [[Sopwith Camel]] oder die [[SPAD S.XII]] waren ihr überlegen. Dennoch war sie bei den Piloten beliebt, denn sie galt als zuverlässig und insbesondere als robuster als die bei [[Sturzflug|Sturzflügen]] zu Flügelbrüchen neigende Albatros D.V oder die ebenfalls zur Tragflächenbrüchen neigende [[Fokker Dr.I]]. Die Pfalz D.III war sehr beschussfest und daher besonders für den Sturzflugangriff auf feindliche [[Fesselballon]]s geeignet, wenn sie auch durch ihre Bauweise schneller als andere Flugzeuge in Brand geschossen werden konnte. Erfolgreiche Kampfflieger wie [[Julius Buckler]] und [[Heinrich Gontermann]] erzielten mit ihr zahlreiche Abschüsse von Fesselballons. Die Alliierten hatten die Möglichkeit, eine am 26. Februar 1918 auf britischer Seite notgelandete Maschine zu untersuchen und bestätigten ihre große Stabilität, eine ausgezeichnete Sicht aus dem [[Cockpit]], ihre Wendigkeit und ihre Manövrierfähigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://flyingmachines.ru/Site2/Crafts/Craft25481.htm PFALZ D.III/D.IIIa] – aufgerufen am 13. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vornehmlich bayerische Jagdstaffeln wurden mit dieser aus der im damals [[Pfalz (Bayern)|bayerischen]] [[Speyer]] gefertigten Maschine ausgerüstet. Ende Oktober 1917 waren bereits 145 Flugzeuge im Fronteinsatz, am 31. Dezember 1917 standen 276 D.III und 114 D.IIIa an der Front. Auch die neu aufgestellten Jastas 76-80 und die Marine-Feld-Jastas erhielten Pfalz D.III/D.IIIa. Es kam jedoch zu Reklamationen über Flügelzittern, und als die Techniker der [[Jasta 24]] am Querruder einer Maschine tatsächlich einen Bruchschaden entdeckten, musste Pfalz alle Querruder austauschen und verstärken. Nach längerem Einsatz zeigten sich weitere Schwächen: Der Sperrholzrumpf wurde anfällig gegen Verdrehen oder Verziehen, sei es dadurch, dass unzureichend abgelagertes Holz beim Bau verwendet worden war oder die witterungsbedingte Feuchtigkeit den Flugzeuge zusetzte, da diese meist auf einfachen Feldflugplätzen abgestellt ungeschützt Sonne, Regen und Wind ausgesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die D.III allmählich zurückging, wuchs die Zahl der D.IIIa auf 433 im April 1918; 46 Jastas hatten Pfalz-Jäger in ihrem Bestand. Selbst nach Zulauf der [[Fokker D.VII]] waren im Juni 1918 noch 430, im August 1918 immer noch 166 Maschinen im Einsatz; das letzte Flugzeug wurde erst im Oktober 1918 aus dem Fronteinsatz abgezogen und zur Pilotenausbildung abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden etwa 260 Pfalz D.III und 750 D.IIIa gefertigt. Die letzte, zwischen Mitte April und 15. Mai 1918 gefertigte Serie wurde mit einem zweiten Kühler ausgestattet und an die [[Fliegertruppe (Osmanisches Reich)|türkische Fliegertruppe]] geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leistungsvergleich ===&lt;br /&gt;
{{Tabelle der Jagdflugzeuge 1918}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heute ==&lt;br /&gt;
Eine Originalmaschine ist im [[Australian War Memorial|Australian War Memorial Museum]] erhalten. Zudem wurden zwei Nachbauten für den 1965 gedrehten Spielfilm „&amp;#039;&amp;#039;[[Der blaue Max (Film)|Der blaue Max]]&amp;#039;&amp;#039;“ angefertigt, die sich in [[Neuseeland]] befinden.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.youtube.com/watch?v=seq4D8Oi4eQ Las águilas azules (The Blue Max, 1966)] Filmausschnitt auf YouTube&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auszubildende der [[PFW Aerospace]], die die Tradition der Pfalz-Flugzeugwerke fortführt, fertigten eine originalgetreue Kopie einer Pfalz D.III an, die im [[Technik-Museum Speyer|Technik Museum Speyer]] ausgestellt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://speyer.technik-museum.de/de/de/nachbau-einer-pfalz-d-iii |wayback=20130125102059 |text=Nachbau einer Pfalz D III }} – aufgerufen am 13. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! D.III&lt;br /&gt;
! D.IIIa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Baujahr]]&lt;br /&gt;
| 1917&lt;br /&gt;
| 1918&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einsatzzweck || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[Jagdflugzeug]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|6,95 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Flügelspannweite|Spannweite]]|| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 9,40 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Höhe]]|| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2,67 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Flügelfläche]]|| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |22,17 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Leergewicht|Leermasse]]&lt;br /&gt;
| 695 kg&lt;br /&gt;
| 697 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Startgewicht|Startmasse]]&lt;br /&gt;
| 932 kg&lt;br /&gt;
| 834 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit|Höchstgeschwindigkeit]]&lt;br /&gt;
| 169 km/h in NN&lt;br /&gt;
| 181 km/h in NN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit auf 1000 m&lt;br /&gt;
| 3:17 min&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit auf 1500 m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 7 min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit auf 3000 m&lt;br /&gt;
| 11:45 min&lt;br /&gt;
| 5:33 min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dienstgipfelhöhe]]&lt;br /&gt;
| 5500&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
| 6000&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Reichweite (Transportwesen)#Messung|Reichweite]]|| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |400 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flugdauer&lt;br /&gt;
| 2:30 h&lt;br /&gt;
| 2 h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Triebwerk]]&lt;br /&gt;
| wassergekühlter [[Reihenmotor]] [[Mercedes D III]], {{PS2kW|160}}&lt;br /&gt;
| wassergekühlter Reihenmotor Mercedes D IIIa, {{PS2kW|180}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bewaffnung]]|| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2 [[MG 08/15]], Kaliber 7,92&amp;amp;nbsp;mm mit je 500 Schuss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfalz D III Replika Speyer DSCN9762 (2).jpg|Replik der Pfalz D.III im [[Technik-Museum Speyer]]&lt;br /&gt;
Pfalz D III Replika Speyer DSCN9764 (2).jpg|Replik der Pfalz D.III im Technik-Museum Speyer&lt;br /&gt;
Pfalz.jpg|Pfalz D.III [[Prototyp (Technik)|Prototyp]]&lt;br /&gt;
Zd3.jpg|Pfalz D.III der [[Marine-Jasta 2]]&lt;br /&gt;
Pfalzdiiia.jpg|Diese [[Kriegsbeute|Beutemaschine]] wurde von den Briten ausgiebig getestet&lt;br /&gt;
Pfalz DIIIa Max Holzem Drawing.jpg|Pfalz D.IIIa, Vizefeldwebel [[Max Holtzem]], [[Jasta 16]]&lt;br /&gt;
Pfalz DIIIa Jasta 5 drawing.jpg|Pfalz D.IIIa, [[Jasta 5]]&lt;br /&gt;
Pfalz D.III Omaka Aviation Heritage Centre.jpg|Nachbau aus dem Film „&amp;#039;&amp;#039;[[Der blaue Max (Film)|Der blaue Max]]&amp;#039;&amp;#039;“ &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Enzo Angelucci, Paolo Matricardi: &amp;#039;&amp;#039;Die Flugzeuge. Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Falken-Verlag, Wiesbaden 1976, ISBN 3-8068-0391-9, (&amp;#039;&amp;#039;Falken-Handbuch in Farbe&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* John F. Connors: &amp;#039;&amp;#039;Albatros Fighters in Action&amp;#039;&amp;#039;. Squadron/Signal Publications, Carrollton TX 1981, ISBN 0-89747-115-6, (&amp;#039;&amp;#039;Aircraft&amp;#039;&amp;#039; 46).&lt;br /&gt;
* [[Norman Franks]]: &amp;#039;&amp;#039;Albatros Aces of World War 1&amp;#039;&amp;#039;. Part 1. Osprey Publishing, Botley Oxford 2000, ISBN 1-85532-960-3, (&amp;#039;&amp;#039;Osprey aircraft of the aces&amp;#039;&amp;#039; 32).&lt;br /&gt;
* Peter L. Gray, Owen Thetford: &amp;#039;&amp;#039;German Aircraft of the First World War&amp;#039;&amp;#039;. Putnam, London 1962, (3rd Edition, reprinted: ebenda 1987, ISBN 0-85177-809-7), S. 49–52.&lt;br /&gt;
* Peter M. Grosz: &amp;#039;&amp;#039;Pfalz D.IIIa&amp;#039;&amp;#039;. Albatros Productions, Berkhamsted 1990, ISBN 0-948414-25-1, (&amp;#039;&amp;#039;Wind-sock datafiles&amp;#039;&amp;#039; 21).&lt;br /&gt;
* Karlheinz Kens, Hanns Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Flugzeuge des Ersten Weltkriegs 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;. Heyne, München 1973, ISBN 3-453-00404-3.&lt;br /&gt;
* Peter Kilduff: &amp;#039;&amp;#039;Germany’s First Air Force. 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;. Arms and Armour Press, London 1991, ISBN 1-85409-053-4.&lt;br /&gt;
* Günter Kroschel, Helmut Stützer: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Militärflugzeuge 1910–1918&amp;#039;&amp;#039;. Lohse-Eissing, Wilhelmshaven 1977, ISBN 3-920602-18-8.&lt;br /&gt;
* W. M. Lamberton: &amp;#039;&amp;#039;Fighter Aircraft of the 1914–1918 War&amp;#039;&amp;#039;. Edited by E. F. Cheesman. Drawings by J. D. Carrick and F. Yeoman. Produced by D.A. Russell. Harleyford Publ. Ltd., Letchworth 1960, S. 112–113.&lt;br /&gt;
* Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Kampfflugzeuge. Jagd- und Schulflugzeuge 1914–1919&amp;#039;&amp;#039;. 2. neu bearbeitete Auflage. Orell Füssli Verlag, Zürich 1976, ISBN 3-280-00824-7, (&amp;#039;&amp;#039;Flugzeuge der Welt in Farben&amp;#039;&amp;#039;), S. 24, 121–122.&lt;br /&gt;
* [[Heinz J. Nowarra|Heinz Nowarra]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Flugzeuge 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;. Lehmanns, München 1959.&lt;br /&gt;
* [[Karl Rudolf Pawlas|Karl R. Pawlas]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Flugzeuge. 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;. Pawlas, Nürnberg 1976, ISBN 3-88088-209-6, (&amp;#039;&amp;#039;Luftfahrt-Dokumente&amp;#039;&amp;#039; 20), S. 63–65.&lt;br /&gt;
* Ray Rimell, Peter M. Grosz: &amp;#039;&amp;#039;Pfalz D.III&amp;#039;&amp;#039;. Albatros Productions, Berkhamsted 1988, ISBN 0-948414-11-1, (&amp;#039;&amp;#039;Wind-sock datafiles&amp;#039;&amp;#039; 7).&lt;br /&gt;
* Michael Sharpe: &amp;#039;&amp;#039;Doppeldecker, Dreifachdecker &amp;amp; Wasserflugzeuge&amp;#039;&amp;#039;. Gondromverlag, Bindlach 2001, ISBN 3-8112-1872-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.luftfahrtgeschichte.com/pfalz.htm Kurzbeschreibung und Foto]&lt;br /&gt;
* [http://www.theaerodrome.com/aircraft/germany/pfalz_diii.php Kurzbeschreibung (engl.) und Foto]&lt;br /&gt;
* [http://www.militaryfactory.com/aircraft/detail.asp?aircraft_id=396 Kurzbeschreibung (engl.) und Foto]&lt;br /&gt;
* [http://www.cbrnp.com/profiles/quarter1/pfalz.htm Farbprofile]&lt;br /&gt;
* [http://www.wwiaviation.com/german1917.html Farbprofile]&lt;br /&gt;
* [http://www.rodenplant.com/HTML/613.htm Kurzbeschreibung (engl.) und Grafik]&lt;br /&gt;
* [http://www.kiwiaircraftimages.com/pfalz.html Bericht über Nachbauten (engl.)]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.fiddlersgreen.net/AC/aircraft/Pfalz-DIII/pflaz_info/pfalz_info.htm |text=Kurzbeschreibung (engl.) |wayback=20080616005018 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise/Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Pfalz-Flugzeugwerke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfalz D 03}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speyer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:D-Flugzeugtyp der deutschen Luftstreitkräfte im Ersten Weltkrieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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