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	<title>Pfahlrohr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfahlrohr&amp;diff=1343745&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-16T22:35:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zu Informationen über den Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Pfahlrohr&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Arundo donax&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Arundo&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Arundineae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Arundinoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Süßgräser&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Poaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Süßgrasartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Poales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Arundo donax AJT Johnsingh DSCN9344.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Pfahlrohr (&amp;#039;&amp;#039;Arundo donax&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfahlrohr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Arundo donax&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riesenschilf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spanisches Rohr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Arundo&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der Familie der [[Süßgräser]] (Poaceae). Als [[Neophyt]] ist dieses schnellwüchsige [[Röhricht|Schilfgras]] in den Tropen und Subtropen nahezu weltweit verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Arundo donax ligule (6804293108) (2).jpg|mini|links|[[Blatthäutchen]] (Ligula)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arundo donax, wortelstok, Serene Valley, a.jpg|mini|links|[[Rhizom]] von &amp;#039;&amp;#039;Arundo donax&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Illustration Arundo donax0.jpg|mini|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arundo donax habit3 (6804288514) (2).jpg|mini|Pfahlrohr (&amp;#039;&amp;#039;Arundo donax&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:斑葉蘆竹 Arundo donax -香港公園 Hong Kong Park- (9227097979).jpg|mini|Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Starr-070402-6338-Arundo donax-habit-Lanai City-Lanai (24859967886).jpg|mini|Farbvariante &amp;#039;&amp;#039;Arundo donax&amp;#039;&amp;#039; &amp;quot;variegata&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild und Blatt ===&lt;br /&gt;
Pfahlrohr ist eine [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen bis zu 6 Metern erreicht. Sie bildet verholzte, kriechende, dicke, knotige [[Rhizom]]e aus. Die [[Sprossachse]] ist einfach, aufrecht, mehr oder weniger [[Verholzung|verholzt]] und erreicht Durchmesser zwischen 1 und 3,5 Zentimeter. Die [[Internodium (Botanik)|Internodien]] sind verdickt und aus ihnen wachsen ähnlich wie bei vielen [[Bambus]]arten Büschel kleiner Zweige aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutlich zweizeilig am Halm sitzenden [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind [[Blattform#Gestalt der Spreite|lineal-lanzettlich]] und etwa 30 bis 60 Zentimeter lang sowie 1 bis 8 Zentimeter breit. Sie sind in der Regel länger als die [[Internodium (Botanik)|Internodien]] und bis auf einige Haare an der lang keilförmig zugespitzten Spitze kahl. Die [[Blatthäutchen]] sind 0,7 bis 1,5 Millimeter lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der aufsteigend verzweigte, dichte [[Rispe|rispige]] [[Blütenstand]] weist eine Länge von 30 bis 90 Zentimetern sowie einen Durchmesser von etwa 5,8 Zentimetern auf. Die 11 bis 14 Millimeter langen [[Ährchen]] enthalten zwei bis fünf [[Blüte]]n. Die schmal lanzettlichen [[Spelze]]n sind ungleich und 8 bis 12 Millimeter lang. Die lanzettlichen [[Deckspelze]]n sind 8,5 bis 23 Millimeter groß und drei- bis siebennervig. Drei der Nerven bilden eine bis zu 1,5 Millimeter lange [[Granne]]. Die zweizähnigen Spitzen der Deckspelzen sind rückseitig mit 5 bis 6 Millimeter langen Haaren besetzt. Die [[Vorspelze]] (Palea) macht etwa die Hälfte der Deckspelze aus. [[Staubblatt|Staubbeutel]] sind etwa 3 Millimeter lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfahlrohr blüht und fruchtet von Juli bis November.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 24, 64, 72, oder 100.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die natürliche Herkunft ist umstritten, diskutiert werden Ostasien, Indien oder der Mittelmeerraum. Nach R. Govaerts sind es Westasien und Zentralasien bis zu den gemäßigten Zonen Ostasiens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt; Eine genetische Untersuchung kam 2014 zu dem Schluss, dass alle mediterranen Vorkommen und die daraus hervorgegangenen neophytischen Vorkommen, zum Beispiel in Amerika, durch einen einzigen [[Haplotyp]] repräsentiert werden. Die Pflanze verbreitet sich hier nicht über Samen, sondern ausschließlich vegetativ. Aufgrund der genetischen Struktur der Populationen konnte eine Ursprungsregion dieser Population im [[Indus]]tal oder in Afghanistan, möglicherweise bis zum südlichen [[Kaspisches Meer|Kaspischen Meer]] wahrscheinlich gemacht werden. Die Vorkommen im Mittelmeerraum wären demnach [[archäophyt]]isch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hardion&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Pfahlrohr wurde seit der Antike in Asien bis hin zum Mittelmeerraum kultiviert und ist auf diesem Wege weit verschleppt worden. In der Neuen Welt wurde es erst Anfang des 19. Jahrhunderts in Kalifornien eingeführt, von wo aus es sich rasant verbreitet hat. In den Vereinigten Staaten wird es heute als eine der [[Liste der 100 gefährlichsten Neobiota|weltweit schädlichsten]] [[Invasionsbiologie|invasiven Arten]] bekämpft, problematisch sind vor allem die Vorkommen in Kalifornien, Texas und Nevada. Es ist sowohl in den Tropen und Subtropen der Alten und Neuen Welt als auch in Ozeanien weit verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa wird die Art als Zierpflanze kultiviert und ist hier selten verwildert. Verwilderte Vorkommen wurden beobachtet in der Schweiz, in Österreich, in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfahlrohr bevorzugt feuchte Standorte an Küsten, Fluss- und Seeufern oder in Sümpfen. Wenn das Pfahlrohr sich einmal festgesetzt hat, wächst es auch auf trockenen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Invasive Art ===&lt;br /&gt;
Die Art gilt in Nordamerika, insbesondere in Kalifornien und entlang des [[Rio Grande]] in Texas und Nordmexiko, als [[Biologische Invasion|invasiver]] Neophyt. Sie wurde hier vom Menschen zur Erosionssicherung und als Grenzmarkierung angepflanzt und hat sich von da aus in natürliche Ökosysteme ausgebreitet. Beobachtet wird eine Verdrängung der natürlichen Vegetation mit nachteiligen Auswirkungen auf die natürliche [[Biodiversität]], unter anderem etwa auch auf die Vogelwelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lambert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Das Pfahlrohr wird oft als Windschutzhecke angepflanzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachtigall2002&amp;quot; /&amp;gt; Im Süden wurde das Pfahlrohr gleich lang geschnitten, zusammengebunden häufig als Schattendach über Terrassen verwendet. Eingeschränkt ist die Art als [[Futtermittel]] geeignet. Vieh frisst die jungen Blätter, verschmäht aber älteres Blattgut und die Stängel. Die Streifen aus längs gespaltenen Stängeln werden genutzt, um Körbe zu flechten. Aus dem Blattwerk können Matten geflochten werden.&amp;lt;!-- unklar: BKL Stift = [[Schreibrohr]]? [[Nagel#Stift]]? Im alten Rom waren [[Stift]]e aus Pfahlrohrstängeln in Gebrauch.--&amp;gt; Das Pfahlrohr ist bedingt zur Papiererzeugung geeignet, das Papier ist von geringer Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Stängeln des Pfahlrohrs werden die Rohrblätter vieler [[Einfachrohrblattinstrument|Einfach-]] und [[Doppelrohrblattinstrument]]e gebaut, beispielsweise für [[Dudelsack]], [[Oboe]], [[Klarinette]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rice2003&amp;quot; /&amp;gt; [[Fagott]], [[Saxophon]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Randel1999&amp;quot; /&amp;gt; und [[Krummhorn]], weiterhin auch häufig die Pfeifen der [[Panflöte]]. Eines der ältesten Instrumente aus Pfahlrohr, das schon für die Zeit der [[Pharaonen]] im ägyptischen Raum nachgewiesen ist, ist die orientalische Flöte [[Nay]], die im gesamten Orient sowohl in der traditionellen als auch in der [[arabische Musik|panarabischen]] modernen Musik populär ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Schnellwüchsigkeit und Anspruchslosigkeit wird seine Verwendung als [[Energiepflanze]] diskutiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sptimes&amp;quot; /&amp;gt; Eine 2015 erschienene Review-Studie ergab, dass Pfahlrohr zusammen mit [[Riesen-Chinaschilf]] (&amp;#039;&amp;#039;Miscanthus&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;giganteus&amp;#039;&amp;#039;) und [[Napiergras]] (&amp;#039;&amp;#039;Pennisetum purpureum&amp;#039;&amp;#039;) eine der ertragreichsten Energiepflanzen ist. Studien aus Italien legen nahe, dass Pfahlrohr ertragreicher als Riesen-Chinaschilf sein könnte, für die Bestätigung dieser Ergebnisse sind jedoch weitere Forschungen auch in anderen Regionen notwendig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laurent2015&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im klassischen Griechenland wurde das Pfahlrohr auf Grund seiner geraden Form in der Architektur als [[Messlatte|Messrute]] oder [[Balkenwaage|Waagbalken]] verwendet und mit dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;kanôn&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Markus Asper |url=https://www.degruyter.com/database/HWRO/entry/hwro.4.kanon/html |titel=Kanon |werk=Historisches Wörterbuch der Rhetorik Online |hrsg=De Gruyter |datum=2013 |sprache=de |abruf=2023-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Grund der Funktion als technisches Instrument erlangte &amp;#039;&amp;#039;Arundo donax&amp;#039;&amp;#039; wirkungsgeschichtliche Bedeutung: Die altgriechische Bezeichnung [[Kanon]] ist als [[Katachrese]] bis heute ein Begriff für eine vorbildliche Textgruppe, an der die eigenen Texte und Gedanken sich wie an einer &amp;#039;&amp;#039;Messrute&amp;#039;&amp;#039; messen können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jan Assmann |Titel=Das kulturelle Gedächtnis |Verlag=C.H.Beck |Datum=2017-04-02 |ISBN=978-3-406-56844-2 |DOI=10.17104/9783406703409-1 |Seiten=106f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Arundo donax&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]]. Formen mit [[Variegation|panaschierten]] Blättern in Kultur wurden als Variation &amp;#039;&amp;#039;versicolor&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;variegata&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;picta&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ahmad&amp;quot; /&amp;gt; Alle früher unterschiedenen Varietäten, darunter auch die var. &amp;#039;&amp;#039;coleotricha&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Hack.}}, wurden mit der typischen Varietät synonymisiert, so dass heute botanisch keine Varietäten mehr unterschieden werden. Weitere [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] sind &amp;#039;&amp;#039;Arundo bifaria&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Retz.}} und &amp;#039;&amp;#039;Arundo bengalensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Retz.}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hardion2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Im deutschsprachigen Raum werden oder wurden für diese Pflanzenart, zum Teil nur regional, auch die [[Trivialname]]n Gartenrohr, Zahmes Rohr, Schalmeienrohr, Schreibried ([[mittelhochdeutsch]]) und Schreibrohr (mittelhochdeutsch) verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Hanno Schäfer|Titel={{lang|en|Flora of the Azores, A Field Guide}} |Verlag=Markgraf |Ort=Weikersheim|Datum=2002| Seiten=222|ISBN=3-8236-1368-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Erik Sjögren|Titel={{lang|en|Plants and Flowers of the Azores}}|Verlag={{lang|pt|Os Montanheiros}}|Ort=Velas|Datum=2001|Seiten=174f}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Thomas A. Cope|Titel = Flora of Pakistan 143: Poaceae|Verlag = Department of Botany, University of Karachi|Ort=Karachi|Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;Arundo donax&amp;#039;&amp;#039;|Seiten=21|Online=[http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=5&amp;amp;taxon_id=200024889 online]|Abruf=2008-05-26}}&lt;br /&gt;
* Liang Liu, Sylvia M. Phillips: &amp;#039;&amp;#039;Arundo donax.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|1930723504|Seite=448}} [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200024889 Textgleich online wie gedrucktes Werk.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
Die Informationen dieses Artikels entstammen zum größten Teil den unter Literatur angegebenen Quellen, darüber hinaus werden folgende Quellen zitiert:&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachtigall2002&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Werner Nachtigall&lt;br /&gt;
 |Titel=Bionik: Grundlagen und Beispiele für Ingenieure und Naturwissenschaftler&lt;br /&gt;
 |Verlag=Springer&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin/Heidelberg&lt;br /&gt;
 |Datum=2002&lt;br /&gt;
 |Seiten=492&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-540-43660-X}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;sptimes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Kris Hundley&lt;br /&gt;
 |Titel=Power plant: Is Arundo Donax the answer to our power problems?&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=St. Petersburg Times&lt;br /&gt;
 |Datum=2007-02-11&lt;br /&gt;
 |Online={{Webarchiv | url=http://www.sptimes.com/2007/02/11/Business/Power__plant__Is_Arun.shtml | wayback=20110615012833 | text=Online, archivierte Kopie}} vom 2.&amp;amp;nbsp;Februar 2013 &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rice2003&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Albert R. Rice |Titel=The Clarinet in the Classical Period |Online=https://books.google.de/books?id=W-OdxnRth3IC&amp;amp;pg=PA19 |Datum=2003 |Hrsg=Oxford University Press |Ort=Oxford / New York |ISBN=978-0-19-971137-6 |Seiten=19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laurent2015&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
A. Laurent, E. Pelzer, C. Loyce, D. Makowski: &amp;#039;&amp;#039;Ranking yields of energy crops: A meta-analysis using direct and indirect comparisons&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Renewable and Sustainable Energy Reviews]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 46, 2015, 41–50, S. 47f, {{doi|10.1016/j.rser.2015.02.023}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Randel1999&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite book|author=Don Michael Randel|title=The Harvard Concise Dictionary of Music and Musicians|url=http://books.google.com/books?id=7iuZ6HaEMmoC&amp;amp;pg=PA549|accessdate=13. November 2014|year=1999|publisher=Harvard University Press|isbn=978-0-674-00084-1|page=549 |language=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 46, [http://archive.org/stream/diedeutschenvol00pritgoog#page/n65/mode/2up online.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;&amp;gt;{{Tropicos| ID=25509170| WissName=Arundo donax| ProjektID=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;{{WCSP|Arundo donax|Zugriff=2016-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hardion&amp;quot;&amp;gt;Laurent Hardion, Régine Verlaque, Kristin Saltonstall, Agathe Leriche, Bruno Vila: &amp;#039;&amp;#039;Origin of the invasive Arundo donax (Poaceae): a trans-Asian expedition in herbaria.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annals of Botany.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 114 (3), 2014, S. 455–462, {{doi|10.1093/aob/mcu143}} (open access).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lambert&amp;quot;&amp;gt;Adam M. Lambert, Tom L. Dudley, Kristin Saltonstall: &amp;#039;&amp;#039;Ecology and Impacts of the Large-Statured Invasive Grasses Arundo donax and Phragmites australis in North America.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Invasive Plant Science and Management.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3, 2010, S. 489–494.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ahmad&amp;quot;&amp;gt;Riaz Ahmad, Pui-Sze Liow, David F. Spencer, Marie Jasieniuk: &amp;#039;&amp;#039;Molecular evidence for a single genetic clone of invasive Arundo donax in the United States.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aquatic Botany.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 88, 2008, S. 113–120, {{doi|10.1016/j.aquabot.2007.08.015}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hardion2&amp;quot;&amp;gt;Laurent Hardion, Régine Verlaque, Alex Baumel, Marianick Juin, Bruno Vila: &amp;#039;&amp;#039;Revised systematics of Mediterranean Arundo (Poaceae) based on AFLP fingerprints and morphology.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Taxon,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 61 (6), 2012, S. 1217–1226, {{doi|10.1002/tax.616004}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot;&amp;gt;Michael Koltzenburg: &amp;#039;&amp;#039;Arundo.&amp;#039;&amp;#039; In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. S. 271.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Arundo donax|Pfahlrohr (&amp;#039;&amp;#039;Arundo donax&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=2986|WissName=Arundo donax L.|Abruf=2015-09-26}}&lt;br /&gt;
* [http://kbd.kew.org/kbd/search.do?general=Arundo+donax Literatur zu &amp;#039;&amp;#039;Arundo donax&amp;#039;&amp;#039;] in den [[Royal Botanic Gardens (Kew)|Kew]] Bibliographic Databases (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.iucngisd.org/gisd/species.php?sc=112 &amp;#039;&amp;#039;Arundo donax&amp;#039;&amp;#039;] in der Global Invasive Species Database (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.fs.fed.us/database/feis/plants/graminoid/arudon/all.html &amp;#039;&amp;#039;Arundo donax&amp;#039;&amp;#039;] im Fire Effects Information System (FEIS) des [[Landwirtschaftsministerium der Vereinigten Staaten|USDA]] Forest Service (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.cal-ipc.org/plants/profile/arundo-donax-profile/ Plant Profile &amp;#039;&amp;#039;Arundo donax&amp;#039;&amp;#039;] beim California Invasive Plant Council (mit umfangreicher Literatur, englisch)&lt;br /&gt;
* {{IUCN |Year=2013.2 |ID= 164340 |ScientificName= Arundo donax |YearAssessed= 2012 |Assessor= R. V. Lansdown |Download= 8. April 2014}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süßgräser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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