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	<title>Pfaffnau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfaffnau&amp;diff=357320&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Franzjosefhelmut: /* Söhne und Töchter der Gemeinde */ Zusatz mit Link</title>
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		<updated>2025-03-21T19:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Gemeinde: &lt;/span&gt; Zusatz mit Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Pfaffnau&lt;br /&gt;
| BILD = Pfaffnau-Vinzenz.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Pfarrkirche St. Vinzenz, St. Antonius-Kapelle und Pfarrhaus mit Zehntenscheune&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Pfaffnau 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Pfaffnau COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-LU&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Willisau&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Wahlkreis Willisau&lt;br /&gt;
| BFS = 1139&lt;br /&gt;
| PLZ = 4915 (St. Urban)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6264 (Pfaffnau)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.22805&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.89945&lt;br /&gt;
| HÖHE = 506&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 17.55&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 13,3 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/02/blank/key/bevoelkerungsstand/02.html |wayback=20150101162935 |text=Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde |archiv-bot=2019-05-07 04:28:49 InternetArchiveBot }} (Ständige Wohnbevölkerung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.pfaffnau.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfaffnau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Wahlkreis Willisau]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] in der [[Schweiz]]. Das ehemalige [[Kloster St. Urban]] mit seiner umschlossenen Gartenanlage ist ebenfalls in der Gemeinde Pfaffnau und liegt 4,5&amp;amp;nbsp;km westlich vom Dorf Pfaffnau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt zwischen dem Tal des &amp;#039;&amp;#039;(Gondiswiler-) [[Rot (Murg)|Rotbachs]]&amp;#039;&amp;#039; und dem [[Wiggertal]] in der Nordwestecke des Kantons Luzern. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen &amp;#039;&amp;#039;Pfaffnau-Dorf&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;St. Urban&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|452|CH}}; 4,5&amp;amp;nbsp;km westlich von Pfaffnau-Dorf), das unmittelbar am Zusammenstoss der Kantonsgrenzen von [[Kanton Aargau|Aargau]], [[Kanton Bern|Bern]] und Luzern liegt. Die beiden Dörfer sind durch die zwei grossen Waldgebiete &amp;#039;&amp;#039;Chüewald&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sagerwald&amp;#039;&amp;#039; voneinander getrennt. Der Ort liegt in einem Hügelgebiet. Pfaffnau-Dorf wird von der [[Pfaffneren]] durchflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ganzen Gemeindegebiet werden 63,4 % landwirtschaftlich genutzt. Weitere 25,0 % sind Waldgebiet und 10,9 % Siedlungsfläche (Stand 2015/16).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=154&amp;amp;unterbereich=301&amp;amp;raumauspraegung=199 |titel=Bodennutzung nach Nutzungsarten |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2022-04-19 |abruf=2024-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Im Osten des Orts liegen der &amp;#039;&amp;#039;Hüttewald&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Baanwald&amp;#039;&amp;#039;. Am (Gondiswiler) Rotbach und somit an der Strasse Zell-St. Urban liegen verschiedene Weiler. Der südlichste davon ist &amp;#039;&amp;#039;Ludligen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|527|CH}}; 4,1&amp;amp;nbsp;km südwestlich des Dorfs), in dessen Osten der &amp;#039;&amp;#039;Grosswald&amp;#039;&amp;#039; liegt. Weiter nördlich liegt der aus zwei Teilen bestehende &amp;#039;&amp;#039;Berghof&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Unterberghof&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|496|CH}}, &amp;#039;&amp;#039;Ober&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Berghof&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|550|CH}}; 4,1 resp. 3,6&amp;amp;nbsp;km westsüdwestlich des Dorfs), an deren Ostgrenze der &amp;#039;&amp;#039;Baanwald&amp;#039;&amp;#039; beginnt. 1,5&amp;amp;nbsp;km südlich von St. Urban liegt der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Grosse Sonnhalde&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|493|CH}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil St. Urban besteht selber aus mehreren Siedlungen. Die südlichste ist der &amp;#039;&amp;#039;Weiherhof&amp;#039;&amp;#039;, nördlich anschliessend dann das ehemalige [[Kloster St. Urban]]. Im Osten des Klosters liegt &amp;#039;&amp;#039;Neuscheuer&amp;#039;&amp;#039;. Im Norden des Klosters liegen ein Neubaugebiet und &amp;#039;&amp;#039;Murhof&amp;#039;&amp;#039;. An der Nordgrenze der Gemeinde liegt der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Krummen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|523|CH}}; 1,8&amp;amp;nbsp;km nordwestlich des Dorfs). 600&amp;amp;nbsp;m nördlich des Dorfs liegt &amp;#039;&amp;#039;Sagen&amp;#039;&amp;#039;, das mit &amp;#039;&amp;#039;Hubel&amp;#039;&amp;#039; zusammengewachsen und die drittgrösste Siedlung der Gemeinde ist. Im Nordosten der Gemeinde liegen die Weiler &amp;#039;&amp;#039;Schulerslehn&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|526|CH}}; 1,9&amp;amp;nbsp;km nordöstlich) und &amp;#039;&amp;#039;Tannbach&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|560|CH}}; 1,8&amp;amp;nbsp;km ostnordöstlich). Zwischen Tannbach und Pfaffnau-Dorf liegt der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Chäppeli&amp;#039;&amp;#039; (1,2&amp;amp;nbsp;km nordöstlich). Südlich von Tannbach liegt &amp;#039;&amp;#039;Nuttelen&amp;#039;&amp;#039; (1,2&amp;amp;nbsp;km östlich des Dorfs) und noch weiter südlich &amp;#039;&amp;#039;Burg&amp;#039;&amp;#039; (1,2&amp;amp;nbsp;km südöstlich vom Dorf) mit der Ruine der &amp;#039;&amp;#039;Burg Pfaffnau&amp;#039;&amp;#039;. Östlich von Nuttelen und Burg liegt der grosse &amp;#039;&amp;#039;Burgwald&amp;#039;&amp;#039;, der im Norden direkt in den &amp;#039;&amp;#039;Langnauerwald&amp;#039;&amp;#039; übergeht. Zwischen [[Roggliswil]] und [[Richenthal]] liegen die Weiler &amp;#039;&amp;#039;Eberdingen&amp;#039;&amp;#039; (1,8&amp;amp;nbsp;km südöstlich des Dorfs; {{Höhe|660|CH}}) mit der südlich angrenzenden &amp;#039;&amp;#039;Aeberdingerhöchi&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|712|CH}}) und noch weiter südwärts &amp;#039;&amp;#039;Uelihof&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|653|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Witenlingen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|673|CH}}; 3&amp;amp;nbsp;km südlich von Pfaffnau-Dorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von Pfaffnau liegen in drei verschiedenen Kantonen. Die bernischen Nachbarorte sind [[Melchnau]], [[Roggwil BE|Roggwil]] und [[Langenthal]], die aargauischen [[Brittnau]] und [[Murgenthal]] und die luzernischen [[Altbüron]], [[Grossdietwil]], [[Reiden]] und Roggliswil. Ein [[Dreikantoneeck]] findet sich bei St. Urban {{Coordinate|NS=47.2348|EW=7.8387|type=landmark|dim=1|region=CH|text=ICON2|name=St. Urban – Dreikantonseck AG, BE, LU}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BRPfaffnau2008&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! 1778&lt;br /&gt;
! 1860&lt;br /&gt;
! 1880&lt;br /&gt;
! 1900&lt;br /&gt;
! 1950&lt;br /&gt;
! 1970&lt;br /&gt;
! 1990&lt;br /&gt;
! 2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1215 ||  1907 ||  1771 ||  1954 ||  2523 ||  2584 || 2601 || 2106&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl stieg zwischen 1798 und 1860 stark an (1798–1860: + 57,0 %). Darauf folgte ein Absinken der Wohnbevölkerung bis 1870 und ein starker Anstieg in den 1870er-Jahren. Zwar sank die Zahl der Einwohner von 1880 bis 1900 um rund hundert Personen, doch im Vergleich zu anderen Landgemeinden war der Bevölkerungsverlust gering. Dies zeigt auch ein Vergleich (1850–1900: + 3,7 %). Bis 1950 wuchs die Bevölkerung mässig, aber stetig (1900–1950: + 29,1 %), danach stagnierte sie für zwei Jahrzehnte. Einem Minus zwischen 1970 und 1980 folgte ein Plus bis 1990. Seither sinkt die Wohnbevölkerung wieder (1990–2004: − 19,3 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung benutzt als Alltagssprache eine hochalemannische Mundart. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 94,02 % Deutsch, 1,72 % Serbokroatisch und 0,96 % Albanisch als Hauptsprache an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
Früher waren alle Bewohner Mitglied der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]]. Durch Kirchenaustritte und Zuwanderung aus anderen Regionen der Schweiz und dem Ausland hat sich dies geändert. Heute (Stand 2000) sieht die religiöse Zusammensetzung der Einwohnerschaft wie folgt aus: Es gibt 70,75 % römisch-katholische, 15,82 % evangelisch-reformierte und 3,89 % orthodoxe Christen. Daneben findet man 3,64 % Konfessionslose und 2,55 % Muslime. Bei den Orthodoxen handelt es sich um Angehörige slawischer Völker (Serben, Montenegriner und Mazedonier) aus dem ehemaligen Jugoslawien. Die Muslime sind beinahe ausnahmslos albanischer Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft – Nationalität ===&lt;br /&gt;
Ende 2022 waren von den 2714 Einwohnern 2252 Schweizer und 462 (= 17,0 %) Ausländer. Die Einwohnerschaft bestand aus 83,0 % Schweizer Staatsbürgern.  Die ausländischen Einwohner stammten aus [[Deutschland]] (118 Personen), [[Portugal]] (57), dem [[Kosovo]] (44), [[Italien]] (20), [[Serbien]] (19), [[Nordmazedonien|Nord-Mazedonien]] (11), [[Spanien]] und der [[Türkei]] (je 10). 146 Personen stammten aus dem übrigen [[Europa]], und 27 waren aussereuropäischer Herkunft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=153&amp;amp;unterbereich=296&amp;amp;raumauspraegung=199 |titel=Bevölkerung Migration und Integration |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2023-08 |abruf=2024-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Pfaffnau-LBS H1-014781.tif|mini|Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1953)]]&lt;br /&gt;
Erste Erwähnung findet der Ort unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Fafanhaa&amp;#039;&amp;#039; in einer Besitzerurkunde der &amp;#039;&amp;#039;[[Fraumünster]]abtei Zürich&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 893. Ende des 12. Jahrhunderts besitzen auch das &amp;#039;&amp;#039;[[Beromünster#Geschichte|Chorherrenstift Beromünster]]&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;[[Kloster Engelberg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;Güter in der Gemeinde. Die hohe Gerichtsbarkeit üben die [[Habsburger]] aus, die die Gemeinde zum Amt Willisau schlagen. Die niedere Gerichtsbarkeit liegt in den Händen der &amp;#039;&amp;#039;Herren von Pfaffnau&amp;#039;&amp;#039; und später des &amp;#039;&amp;#039;[[Kloster St. Urban|Klosters St. Urban]]&amp;#039;&amp;#039;. Das Jahr 1375 war ein Unglücksjahr sowohl für Pfaffnau wie für das Kloster St. Urban. Die [[Gugler]], die Söldnertruppen [[Enguerrand VII. de Coucy|Enguerrands VII. de Coucy]], brannten beide Ortsteile nieder. Nachdem Habsburg die [[Schlacht von Sempach]] verloren hatte, bemächtigte sich die expandierende Stadt [[Luzern]] im Jahr 1407 der Gegend. Pfaffnau blieb bis 1798 Teil der &amp;#039;&amp;#039;Landvogtei Willisau&amp;#039;&amp;#039;. Dann war der Ort bis 1803 dem &amp;#039;&amp;#039;Distrikt Altishofen&amp;#039;&amp;#039; zugeteilt, ehe es zum neu gegründeten [[Willisau (Amt)|Amt Willisau]] geschlagen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 wurde bei einer [[Prospektion (Geologie)|Prospektion]] nach [[Erdöl]] gesucht, stattdessen stiessen die Geologen auf ein [[Erdgas]]vorkommen. Sie fackelten es ab, da es sich wegen der zu geringen Menge nicht für eine kommerzielle Nutzung eignete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Auf der Maur]] |Titel=Steinreich Schweiz: Vom Versteinerungssuchen, Kohleschürfen und Erdölbohren |TitelErg=Illustrationen von Robert André |Band=2 |Verlag=Aare Verlag |Ort=Solothurn |Datum=1985 |ISBN=3-7260-0255-3 |Seiten=124}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat Pfaffnau besteht aus fünf Mitgliedern und ist wie folgt aufgestellt (Legislatur 2020-2024):&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pfaffnau.ch/gemeinde/politik/gemeinderat.html/24 |titel=Gemeinderat |hrsg=Gemeinde Pfaffnau |abruf=2024-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sandra Cellarius ([[FDP.Die Liberalen|FDP]]): Gemeindepräsidentin&lt;br /&gt;
* Pirmin Bucheli ([[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]]): Sozialwesen&lt;br /&gt;
* Jörg Vonmoos (CVP): Bauwesen&lt;br /&gt;
* Herbert Wüest: Umwelt/Sicherheit&lt;br /&gt;
* Andreas Müller: Finanzen und Bildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantonsratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Kantonsrat (Luzern)|Kantonsratswahlen 2023]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] betrugen die Wähleranteile in Pfaffnau: [[Die Mitte|Mitte]] (mit JMitte und Mitte60+) 42,47 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 24,42 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 19,14 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 6,53 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 4,52 % und [[Grünliberale Partei|glp]] 2,92 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lustat.ch/files_ftp/daten/kt/0003/w173_302t_kt0003_gd_d_2023.html Kantonsratswahlen: Stärke der Parteien 2023] (LUSTAT Statistik Luzern)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Pfaffnau: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 33,1 %, [[Die Mitte|Mitte]] 31,5 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 13,5 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 7,2 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 4,8 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 3,8 %, übrige 6,1 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.admin.ch/de/ch/ |titel=Nationalratswahlen 2023 |hrsg=Bundesamt für Statistik |abruf=2024-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die beiden Ortsteile Pfaffnau und St.&amp;amp;nbsp;Urban sind durch die Buslinie [[Bahnhof Zofingen|Zofingen]]–Pfaffnau–St.&amp;amp;nbsp;Urban der Gesellschaft [[Limmat Bus]] ans Netz des Öffentlichen Verkehrs angeschlossen. St.&amp;amp;nbsp;Urban ist ausserdem mit der Umgebung durch die Buslinie [[Zell LU]]–Altbüron–St.&amp;amp;nbsp;Urban und die [[Bahnstrecke Langenthal–Melchnau|Bahnstrecke St.&amp;amp;nbsp;Urban–Langenthal]] der ehemaligen [[Langenthal-Melchnau-Bahn]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfaffnau und St.&amp;amp;nbsp;Urban liegen an der Strasse Reiden–Langenthal. Von Pfaffnau aus führt eine Strasse über Vordemwald nach Zofingen, eine weitere nach Altbüron. Von St.&amp;amp;nbsp;Urban führen diverse Strassen weg – unter anderem nach Zell LU und Langenthal. Der nächste Autobahnanschluss in Reiden an der Autobahn [[A2 (Schweiz)|A2]], von dem aus man das südöstlich liegende Luzern nach etwa 45&amp;amp;nbsp;km erreichen kann, ist 5&amp;amp;nbsp;km vom Dorf Pfaffnau entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Pfaffnau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Niklaus Purtschert]] (1750–1815), Baumeister und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Johann Fuchs (Missionar)]] (1880–1934), Missionar und Märtyrer&lt;br /&gt;
* [[Josef Zihlmann]] (1914–1990), Ehrenbürger, Volkskundler, Flurnamen- und Mundartforscher, Mundartdichter, Autor und Publizist&lt;br /&gt;
* [[Oskar Marti]] (* 1947), Koch und Kochbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Guido Graf (Politiker)|Guido Graf]] (* 1958), Politiker, Regierungsrat des Kantons Luzern&lt;br /&gt;
* [[Christoph Graf (Offizier)|Christoph Graf]] (* 1961), Offizier in fremden Diensten und 35. Kommandant der Päpstlichen Schweizergarde im Vatikan&lt;br /&gt;
* [[Eric Blum]] (* 1986), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Nadja Purtschert]] (* 1989), Snowboarderin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Pfaffnau-Pfarrhaus-2.jpg|Pfaffnau, Pfarrhaus mit Zehntenscheune (alle folgenden Gebäude unter Kulturgüterschutz)&lt;br /&gt;
 Pfaffnau-Pfarrhaus-K.jpg|Pfaffnau, Pfarrhaus und St. Antonius-Kapelle&lt;br /&gt;
 Pfaffnau-Kirche-2.jpg|Pfaffnau, Pfarrkirche St. Vinzenz&lt;br /&gt;
 Closter S. Vrban (Merian).jpg|[[Kloster St. Urban|St. Urban]], Klosteranlage 1654&lt;br /&gt;
 Pfaffnau-St-Urban-BF.jpg|[[Kloster St. Urban]] im Ortsteil St. Urban&lt;br /&gt;
 Dreikantonseck Grenzstein, Roggwil BE, Murgenthal AG und St. Urban LU 20231120-jag9889.jpg|Grenzstein der Kantone Aargau/Bern/Luzern bei St. Urban&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pfaffnau.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Pfaffnau]&lt;br /&gt;
* [https://www.st-urban.ch/ Website des Ortsteils St. Urban]&lt;br /&gt;
* [https://www.lustat.ch/files/lustat/daten/profile/de/gp_1139_gb2016.pdf Gemeindeprofil des kantonalen statistischen Amtes] (PDF; 107&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{HLS|678|Autor=Waltraud Hörsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BRPfaffnau2008&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Gemeinde Pfaffnau&lt;br /&gt;
|Titel=Bau- und Zonenreglement Ausgabe 2008&lt;br /&gt;
|Kapitel=Alte Grenzsteine |Zitat=Nr. 103 Dreikantonseck, St. Urban &lt;br /&gt;
|Seiten=39 |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Willisau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4045447-2|VIAF=244076921}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfaffnau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 893]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Franzjosefhelmut</name></author>
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