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	<title>Pfafflar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T18:02:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfafflar&amp;diff=233692&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: defekte URL geschichte-tirol.com mit Vorlage GeschichteTirol korrigiert</title>
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		<updated>2025-10-29T21:22:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;defekte URL geschichte-tirol.com mit Vorlage GeschichteTirol korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert die Gemeinde, den Ort dieser Gemeinde siehe [[Pfafflar (Gemeinde Pfafflar)]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art               = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name              = Pfafflar&lt;br /&gt;
|KEIN ORT          = ja&amp;lt;!--wegen Ortsartikel--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Hauptort          = [[Bschlabs]]&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen at pfafflar.png&lt;br /&gt;
|lat_deg           = 47/17/00/N&lt;br /&gt;
|lon_deg           = 10/37/00/E&lt;br /&gt;
|Höhe              = 1314&lt;br /&gt;
|Fläche            = 33.63&lt;br /&gt;
|PLZ               = 6647&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05635&lt;br /&gt;
|Kfz               = RE&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl  = 70825&lt;br /&gt;
|NUTS              = AT331&lt;br /&gt;
|Straße            = Bschlabs 30&lt;br /&gt;
|Website           =[https://www.pfafflar.eu www.pfafflar.eu]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Petra Krabacher&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans Nikolussi |url=https://www.merkur.de/bayern/schwaben/fuessen-pfronten-reutte-kreisbote/guenter-salchner-bleibt-buergermeister-von-reutte-geringe-beteiligung-bei-buergermeister-und-gemeinderatswahlen-im-ausserfern-91378518.html |titel=Günter Salchner bleibt Bürgermeister von Reutte |werk= |hrsg= |datum=2022-02-28 |sprache= |abruf=2022-03-14 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel=Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = &amp;lt;!-- [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] oder kurz ÖVP --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl = 9&lt;br /&gt;
|Gemeinderat       = 9 Wir für Pfafflar – wir für die Zukunft&lt;br /&gt;
|Wahljahr          = 2022&lt;br /&gt;
|Bild1             = 20140907 104610 Boden, Gde. Pfafflar.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1 = Ortschaft Boden in Pfafflar&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfafflar - Bschlabs v S, Hornbachkette.jpg|mini|Bschlabs mit Hornbachkette]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfafflar - Ebele v W, Muttekopf 01.jpg|mini|Almdorf Ebele]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfafflar - Bschlabs Nr 28 Egg v SW.jpg|mini|Almdorf Egg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfafflar - Almdorf v W, Passstr Ri Hahntennjoch.jpg|mini|Almdorf Pfafflar an der Hahntennjochstraße]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfafflar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|AT|70825}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|70825}}) im [[Bezirk Reutte]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] ([[Österreich]]). Die Gemeinde liegt im [[Gerichtsbezirk Reutte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Pfafflar befindet sich im [[Bschlabertal]], einem Seitental des [[Lechtal]]s. Hier verläuft die Straße (L72&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Hahntennjochstraße&amp;#039;&amp;#039;/L266&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Bschlaber Straße&amp;#039;&amp;#039;) vom Lechtal über das [[Hahntennjoch]] (das die Gemeindegrenze bildet) nach [[Imst]] im [[Oberinntal]], die für das obere Lechtal einen kürzeren Weg als über den [[Fernpass]] darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende zwei [[Ortschaft#Österreich|Ortschaften]] (Einwohner Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Boden (Gemeinde Pfafflar)|Boden]] ({{EWZ|AT Ortschaft|16946}})&lt;br /&gt;
* [[Bschlabs]] ({{EWZ|AT Ortschaft|16947}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt noch der nicht ständig bewohnte Gemeindeteil [[Pfafflar (Gemeinde Pfafflar)|Pfafflar]], nach dem [[Katastralgemeinde#Österreich|Katastralgemeinde]] und [[Zählsprengel]] benannt sind. Bschlabs ist der [[Gemeindehauptort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|MITTIG = ja&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=[[Elmen]]&lt;br /&gt;
 | NORD=[[Stanzach]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST=&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Häselgehr]]&lt;br /&gt;
 | OST=&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=&lt;br /&gt;
 | SUED=&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=[[Imst]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Nachbarkatastralgemeinden verlaufen analog, da alle Nachbargemeinden nur eine Katastralgemeinde umfassen. Das Imster Gebiet umfasst den Gutteil der Gemeinde ([[Namloser Wetterspitze]] im Nordosten bis an [[Lichtspitze]] im Südwesten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich fand die erste Besiedelung in Pfafflar statt. Heute sind nur noch Bschlabs und Boden ganzjährig besiedelt, Pfafflar ist lediglich eine Art Almdorf, dessen Häuser teilweise im Sommer von Feriengästen bewohnt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.pfafflar.eu/gemeinde/dorfchronik |titel=Dorfchronik |hrsg=Gemeinde Pfafflar |sprache=de |abruf=2022-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Um 1284 wurde Pfafflar &amp;#039;&amp;#039;Pavelaers&amp;#039;&amp;#039; genannt, das vom rätoromanischen Wort &amp;#039;&amp;#039;pabulariu&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet ist und &amp;#039;&amp;#039;Futterstadel&amp;#039;&amp;#039; bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und frühere Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die ersten Dauersiedler in diesem Seitental des Lechtales waren Flüchtlinge aus dem [[Engadin]], die wegen ihres Glaubens verfolgt wurden. Sie erhielten von den [[Grafen Starkenberg]] aus Imst die Erlaubnis, das Tal zu besiedeln. Die Schweizer kamen mit ihrem Vieh über das [[Hahntennjoch]] (früher Hohentennen genannt), einem Pass der das Lechtal mit dem Inntal verbindet und ließen sich um 1280 in Pfafflar nieder. Laut Urkunden befanden sich dort 1284 vier [[Schwaighof (Hofform)|Schwaighöfe]]. Danach wurden Höfe in Bislafes (dem heutigen Bschlabs) und Boden errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedler rodeten Wald, um Wiesen für Viehzucht (Ziegen, Schafe, Kühe) und Ackerbau (Kartoffeln, Getreide, Flachs und Bohnen) zu bekommen. Somit waren sie wirtschaftlich unabhängig.&lt;br /&gt;
Damals war das Leben in den Bergen ein harter Überlebenskampf. Die Bergwiesen wurden zum Teil bis auf 2.300&amp;amp;nbsp;m Höhe gemäht, um Heu für das Vieh im Winter zu haben. Einige mündliche Überlieferungen besagen, dass oberhalb vom Ortsteil Boden, am Fuße des Rotkopfes, Bergbau betrieben wurde. Abgebaut wurde [[Galmei]] und Blei. Davon zeugt noch heute ein kleiner Bergstollen unterhalb des Rotkopfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1500 war die Gegend um Pfafflar ein beliebtes Jagdgebiet des Landesfürsten Kaiser Maximilian.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1629 wurde das Tal zu einem Steuerbezirk des Gerichtes Imst zusammengefasst. 1811 erklärte man die Siedlung zur [[Katastralgemeinde|Steuer]]-, [[Revolution von 1848/49 im Kaisertum Österreich|1848/49]] zur [[Ortsgemeinde (Österreich)|Ortsgemeinde]] Pfafflar.&lt;br /&gt;
Den Einwohnerhöchststand erreichte Pfafflar 1840 mit 320&amp;amp;nbsp;Bewohnern. Diese ernährten sich größtenteils aus dem Ertrag der kargen Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 ließ man dann den Ortsteil Pfafflar als Dauersiedlung auf und die Bergbauern zogen in das um 250&amp;amp;nbsp;m tiefer gelegene Boden. Jedoch wurde Pfafflar weiterhin als Sommersiedlung genutzt, wo die Bauern vom Frühjahr bis zum Spätherbst blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg sind zehn Männer aus Bschlabs und Boden als Soldaten in Lemberg (Ukraine), Russland, Ungarn, Italien und Wien gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 begann man eine Straße von Elmen nach Bschlabs zu bauen. Etwa fünf Jahre später von Boden Richtung Bschlabs.&lt;br /&gt;
Das erste Auto konnte 1937 bis Bschlabs fahren, aber erst 1947 nach Boden.&lt;br /&gt;
Pfafflar war bis 1938 Teil des [[Bezirk Imst|Bezirks Imst]] und bis 1947 Teil des [[Gerichtsbezirk Imst|Gerichtsbezirks Imst]]. Durch die Straßenverbindung ins Lechtal wurde das Bschlabertal 1938 sinnvollerweise politisch dem Bezirk Reutte zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg fielen acht Männer aus der Gemeinde als Soldaten in Afrika, Russland, Rumänien, Schlesien, Italien und Jugoslawien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Seit 1954 hat die Gemeinde Pfafflar elektrischen Strom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1960 begann man mit den Lawinenschutzverbauungen (Stahlschneebrücken, Aufforstungen, Lawinengalerien und Untertunnelungen) um die Orte und vor allem die Zufahrtsstraße im Winter sicherer zu machen. Die Gemeinde Pfafflar hatte vor diesen Schutzmaßnahmen die lawinengefährdetste Zufahrtsstraße aller Gemeinden Österreichs (z. B. Winter 1981/82 waren die Orte der Gemeinde insgesamt 80 Tage von der Außenwelt abgeschnitten, was in den Folgejahren wiederum den höchsten Bevölkerungsrückgang aller Gemeinden Österreichs nach sich zog).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Eröffnung der &amp;#039;&amp;#039;[[Hahntennjochstraße]]&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1969 kam – zumindest für die Sommermonate – in das verschlafene Dörfchen Bschlabs mehr Leben durch den regen Durchzugsverkehr. Sie stellt heute neben einer Verkehrsverbindung eine auch unter Motorrad- und Radfahrern beliebte Ausflugsstraße dar, die allerdings in den Wintermonaten gesperrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit machte der technische Fortschritt auch vor der Gemeinde Pfafflar nicht halt. Es verbesserten sich Radio- und Fernsehempfang und das Internet hielt Einzug.&lt;br /&gt;
Durch neue landwirtschaftliche Maschinen wurde der Alltag der Bergbauern um vieles erleichtert.&lt;br /&gt;
Trotz vieler Verbesserungen ließ sich die Abwanderung der Jugend aus dem Tal nicht aufhalten. Vereine, wie beispielsweise die Musikkapelle, die das kulturelle und kirchliche Leben bereicherten, lösten sich mangels Mitgliedern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren tauchten immer wieder Filmteams auf, um in der Gemeinde Kino- und Fernsehfilme wie &amp;#039;&amp;#039;Der Bergdoktor&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Weihnachtswolf&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Apollonia&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Versöhnung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Architekt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Hebamme&amp;#039;&amp;#039; zu drehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ende des Schuljahres 2013/14 wurde die einklassige Volksschule in Bschlabs geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{#chart:Pfafflar Demography.Line.chart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{weitereBDA|-weitere=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In den Gemeindetat werden 9 Mandatare gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den letzten drei Gemeinderatswahlen 2010, 2016 und 2022 trat jeweils nur eine Partei an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2010 Gemeindeliste „meinPfafflar“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderatswahl_2010/gemeinden/pfafflar.html |titel=Land Tirol - Wahlen 2010 |abruf=2022-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016 Gemeindeliste Pfafflar&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2016/gemeinden/pfafflar.html |titel=Land Tirol - Wahlen 2016 |abruf=2022-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022 Wir für Pfafflar – Wir für die Zukunft (WIR)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2022/gemeinden/pfafflar.html |titel=Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2022 {{!}} Gemeinde Pfafflar |hrsg=Land Tirol |abruf=2022-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2004–2022 Bernd Huber&lt;br /&gt;
* seit 2022 Petra Krabacher&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen at pfafflar.png|60px|links]]&lt;br /&gt;
Der Gemeinde wurde 1981 folgendes Wappen verliehen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Grün drei [[Gold (Heraldik)|goldene]] Heubille (Heu[[Hütte (Heraldik)|hütten]]), die mittlere höher stehend.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Farben der Gemeindefahne sind Gelb-Grün.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen versinnbildlicht den Namen der Gemeinde, der in seiner ältesten bekannten Form Pavelaers lautet und ‚bei den Futterstädeln‘ bedeutet. Es erinnert somit auch an die Anfänge der Besiedelung und mit der Dreizahl an die Ortschaften Pfafflar, Bschlabs und Boden.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus einer Pfafflarer Urkunde&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Florian Gasser |url=http://www.zeit.de/2011/31/A-Bschlabertal |titel=Wie ein Tal stirbt |werk=Die Zeit |datum=2011-07-28 |zugriff=2011-07-30}}&lt;br /&gt;
* Frank Haun: &amp;#039;&amp;#039;Die Bergdörfer der Tiroler Seitentäler des oberen Lech. Namlos, Pfafflar, Gramais, Kaisers, Hinterhornbach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur alpenländischen Wirtschafts- und Sozialforschung&amp;#039;&amp;#039; 116, 1971.&lt;br /&gt;
* Gertraud Jandorek-Ebner: &amp;#039;&amp;#039;Siedlungs- und Wirtschaftsgeschichte der Hochgebirgstäler Pfafflar und Namlos.&amp;#039;&amp;#039; Diss. Univ. Innsbruck 1944.&lt;br /&gt;
historische Romane:&lt;br /&gt;
* Walter Lechleitner: &amp;#039;&amp;#039;Das verschworene Tal&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 978-3-901821-18-9.&lt;br /&gt;
* Walter Lechleitner: &amp;#039;&amp;#039;Retter der Heimat&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 978-3-901821-19-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Pfafflar}}&lt;br /&gt;
* {{GeschichteTirol|ort}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/kultur/2011-07/fs-bschlabertal &amp;#039;&amp;#039;Vergessenes Bschlabertal&amp;#039;&amp;#039;], Fotostrecke, &amp;#039;&amp;#039;Zeit&amp;#039;&amp;#039; online, Juli 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Reutte&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Pfafflar&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Denkmalschutzobjekte in Pfafflar&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4115935-4|VIAF=243027251}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfafflar| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lechtaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1284]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
	</entry>
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