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	<title>Pfaffenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfaffenheim&amp;diff=1187816&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hermann Wider: /* Sehenswürdigkeiten */</title>
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		<updated>2026-04-16T12:47:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Pfaffenheim&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason de la ville de Pfaffenheim (68).svg&lt;br /&gt;
|région= [[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Thann-Guebwiller|Thann-Guebwiller]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Wintzenheim|Wintzenheim]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté de communes Pays de Rouffach, Vignobles et Châteaux|Pays de Rouffach, Vignobles et Châteaux]]&lt;br /&gt;
|insee= 68255&lt;br /&gt;
|cp= 68250&lt;br /&gt;
|latitude= 47/59/04/N&lt;br /&gt;
|longitude= 07/17/22/O&lt;br /&gt;
|alt moy= 224&lt;br /&gt;
|alt mini= 196&lt;br /&gt;
|alt maxi= 843&lt;br /&gt;
|km²= 14.57&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfaffenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|pfa.fən.(h)ajm|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Pfaffenheim.wav}} an der [[Elsässer Weinstraße]] ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68255}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68255}}) im [[Département]] [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Sie ist Mitglied des Gemeindeverbandes der [[Communauté de communes Pays de Rouffach, Vignobles et Châteaux|Pays de Rouffach, Vignobles et Châteaux]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Pfaffenheim liegt in der [[Oberrheinebene]] am Ostrand der [[Vogesen]] auf 200 Metern Meereshöhe, etwa 14&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[Colmar]] und etwa 32&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Mülhausen]]. Östlich des Dorfes fließt die [[Lauch (Fluss)|Lauch]]. Der nächstgrößere Ort ist [[Rouffach]] in südlicher Richtung. Das Gemeindegebiet umfasst 14,57&amp;amp;nbsp;km². Die höchste Erhebung des Ortes erreicht eine Höhe von 843 m. Im Westen liegt der &amp;#039;&amp;#039;Forêt communale de Pfaffenheim&amp;#039;&amp;#039;, der mit dem &amp;#039;&amp;#039;Forêt communale de Westhalten&amp;#039;&amp;#039; eine Einheit bildet. Das Gemeindegebiet gehört zum [[Regionaler Naturpark Ballons des Vosges|Regionalen Naturpark Ballons des Vosges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Pfaffenheims  Gemarkung erstreckt sich als relativ schmaler Streifen von der quartären Schotterebene des Rheins über die Vorbergzone der Vogesen bis weit in deren kristallines Grundgebirge hinein. Die Vorbergzone setzt über der Ebene mit einem  breiten Lösssaum, unter dem Schichten der tertiären Grabenfüllung lagern, ein. Den Untergrund des &amp;#039;&amp;#039;Schneckenberges&amp;#039;&amp;#039; bildet eine weithin mit Löss bedeckte Jurakalkscholle. Dem Steilanstieg westlich des Dorfes liegen die harten Bänke des Buntsandsteins zugrunde. Dann folgt westlich ein Mosaik von Muschelkalk- und einigen Keuperschollen, das im Westen an die große NO-SW-verlaufende Verwerfung grenzt, hinter der sich das hier aus Granit bestehende Grundgebirgsmassiv der Vogesen erhebt. Diese Verwerfung quert bei der Hofgruppe Osenbuhr das nach Osenbach hinunterziehende Tälchen &amp;#039;&amp;#039;(Pfaffenheimer Trank)&amp;#039;&amp;#039;. Der Bois de &amp;#039;&amp;#039;Birkenberg&amp;#039;&amp;#039; liegt noch in der Vorbergzone, der &amp;#039;&amp;#039;Hundsplan&amp;#039;&amp;#039;-Wanderparkplatz bereits im Granitgebiet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei der Kirche wurden [[Sarkophag]]e der [[Merowingerzeit]] entdeckt, außerdem im Rebgelände von &amp;#039;&amp;#039;Petit Pfaffenheim&amp;#039;&amp;#039; ein Gräberfeld ebenfalls aus jener Zeit. Erwähnung 1186 als &amp;#039;&amp;#039;Pfaphinheim&amp;#039;&amp;#039;. Die Ortsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Petit-Pfaffenheim i&amp;#039;&amp;#039;m Rebgelände östlich des Dorfes erinnert an die abgegangene Kleinsiedlung &amp;#039;&amp;#039;Klein Pfaffenheim.&amp;#039;&amp;#039; Von den aus den Urkunden bekannten Burgen &amp;#039;&amp;#039;Presteneck, Hertenfels und Meyenheim&amp;#039;&amp;#039; sind keine Spuren, von &amp;#039;&amp;#039;Laubeck&amp;#039;&amp;#039; nur Reste eines Rundturms und der [[Halsgraben]] vorhanden. 1578 wird ein [[Siechenhaus]] für die Aussätzigen erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfaffenheim gehörte kirchlich zum [[Bistum Basel]], lag aber im &amp;#039;&amp;#039;Oberen Mundat&amp;#039;&amp;#039;, dem weltlichen Besitz und Machtbereich des Straßburger Bischofs im Oberelsass. 1338 überfielen die Bürger von Schlettstadt und Colmar im Gefolge des Kaisers Ludwig IV. den Ort im Kampf gegen den Bischof von Straßburg. 1444 wüteten hier die [[Armagnaken]], vom französischen Thronfolger (Dauphin) angeführte Truppen, die von den Habsburgern gegen die Eidgenossen herbeigerufen worden waren und nach schweren Verlusten bei Sankt Jakob an der Birs marodierend das Elsass heimsuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1680 musste das [[Hochstift Straßburg]] als Folge der [[Reunionspolitik]] von Ludwig XIV die Souveränität Frankreichs über sein linksrheinisches Gebiet anerkennen. Damit wurde auch Pfaffenheim französisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1699 gegrabene [[Canal Vauban|Vauban-Kanal]] (ursprünglich Canal de Rouffach) verband einst Pfaffenheim über Rufach mit Neubreisach. Er diente dem Transport von Steinen aus den Brüchen am Schauenberg über Pfaffenheim und Holz aus den Vogesen für den Bau der Festung [[Neuf-Brisach]]. Der Kanal wurde von der Lauch gespeist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1871 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gehörte Pfaffenheim als Teil des [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandes Elsaß-Lothringen]] zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] ([[Kreis Gebweiler]] im [[Bezirk Oberelsaß]]). Pfaffenheim wurde zum Ende des Zweiten Weltkriegs am 5. Februar 1945 durch Truppen der 1. französischen Armee unter General de [[Jean de Lattre de Tassigny|Lattre de Tassigny]] von der Naziherrschaft befreit. Dies geschah im Zuge der Offensive der Alliierten gegen den von den Deutschen noch immer hartnäckig verteidigten [[Brückenkopf Elsass]] (poche de Colmar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;400&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1910&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 1325&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/gebweiler.htm |titel=Kreis Gebweiler |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240627165639if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/gebweiler.htm |archiv-datum=2024-06-27 |abruf=2026-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1031 || 1007 || 1103 || 1087 || 1130 || 1186 || 1305&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[St-Martin (Pfaffenheim)|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Sankt Martin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]]:  Von der mittelalterlichen Kirche sind nur der spätromanische, im ersten Viertel des 13. Jahrhunderts entstandene Chor, das anschließende Turmuntergeschoss und die Sakristei erhalten. Ausgrabungen von 1992 sprechen dafür, dass das dazugehörige Schiff älter war als der Chor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pop.culture.gouv.fr/notice/merimee/IA68004314?base=%5B%22Patrimoine%20architectural%20%28M%C3%A9rim%C3%A9e%29%22%5D&amp;amp;mainSearch=%22pfaffenheim%22&amp;amp;last_view=%22list%22&amp;amp;idQuery=%2258cbfd4-bb76-6da-cbf5-6e1eb5fac3aa%22 |titel=POP, Plateforme ouverte du patrimoine |abruf=2025-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser weist eine stilistische Verwandtschaft mit Basel und Gebweiler auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=W. Hotz |Titel=Kunstdenkmäler im Elsass und in Lothringen |Ort=Darmstadt |Datum=1965}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf.  Für die spätromanische Zeit ist typisch die stark plastische Gestaltung der Mauermasse. Im Innern beeindruckt eine reiche Feingliederung der Bauteile. Spätgotisches Sakramentshäuschen um 1500.  1892 errichtete [[Charles Winkler (Architekt)|Charles Winckler]] das neugotische Schiff und den Westchor. Der Turm von 1975 ersetzt einen einst auf dem romanischen Unterbau platzierten Vorgänger. In der Kirche befindet sich eine [[Orgel]] der französischen Orgelbauer [[Callinet#Joseph Callinet (1795–1857)|Joseph]] und [[Callinet#Claude-Ignace Callinet (1803–1874)|Claude-Ignace Callinet]] aus dem 19. Jahrhundert. Auffallend sind die Scharten der am Sandstein des Gotteshauses gewetzten Winzermesser.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mairie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: 1845 wurde das stattliche Gebäude im spätklassizistischen Stil der Louis-Philippe-Zeit errichtet. Es beherbergte ursprünglich Rathaus, Pfarrhaus und Schule. Der von einem klassischen Dreiecksgiebel bekrönte Mittelbau tritt [[Risalit|risalitartig]] hervor. Dessen Erdgeschoss mit drei profilierten Rundbogenöffnungen ist in Werkstein (Buntsandstein) ausgeführt, das Obergeschoss besitzt toskanische Pilaster. Die Hauseingänge in den Mittelachsen der flankierenden Gebäudeteile sind durch Werksteinverwendung betont.&lt;br /&gt;
* Die Wallfahrtskapelle &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Notre-Dame-du-Schauenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Marien-[[Wallfahrt]]sstätte, sie liegt etwa fünf Kilometer nordwestlich des Ortes im Wald mit großartigem Ausblick über die Oberrheinebene zu den Schwarzwaldbergen. Urkundliche Ersterwähnung einer Marienkapelle am Schauenberg 1441. Im Jahr 1483 ließ der Bischof von Basel nach einem Marienwunder ein der Wallfahrt gerecht werdendes Gotteshaus errichten. Um- und Neubauten in den folgenden Jahrhunderten bei wachsendem Pilgerzustrom. In der Revolution als Nationalgut verkauft. 1809 wieder Wallfahrtsstätte. Der gotische (geostete) Chor erhalten. Kirche 17. Jahrhundert. Das Gnadenbild wurde 1991 gestohlen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Küferhaus Grand Rue Nr. 31&amp;#039;&amp;#039;: Die Toreinfassung (datiert 1602) mit Hohlkehle und Wulst profiliert – wie bei vielen andern Winzerhäusern der Zeit um 1600 im Elsass – und mit kleinen [[Volute]]n am Einsetzen der Profilierung verziert. Im Wappen am Tor die Werkzeuge des [[Küfer]]s. Der Hauseingang daneben mit [[Stichbogen]], verziert mit dünnem [[Stabwerk (Architektur)|Stabwerk]], Blättern und Voluten. Einer der Eckquader ist datiert: 1662. Die Rahmung des schräg in die Ecke eingeschnittenen Fensterchens noch mit gotischen Hohlkehlen.  Das &amp;#039;&amp;#039;Haus Nr. 5 an der Place de la Mairie&amp;#039;&amp;#039;: (Abbildung siehe unten). Es besitzt aufwändiges Fachwerk: geschweifte, mit Nasen versehene Andreaskreuze (sog. &amp;#039;&amp;#039;Scherenstühle&amp;#039;&amp;#039;) im Obergeschoss, das auf den verlängerten Deckenbalken des Erdgeschosses vorkragt. Das Fachwerk der rechten Hälfte älter. Bei dem für die Zeit um 1600 typischen dreiteiligen Obergeschossfenster wurde nachträglich ein Fenster vermauert.  An der Haustüre deutet das Rad auf einen Wagner hin.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Autel des Druides]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eine natürliche Felsbildung, also kein keltisches Artefakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Pfaffenheim}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfaffenheim 011.JPG|Rathaus&lt;br /&gt;
Pfaffenheim StMartin03.jpg|Kirche St. Martin&lt;br /&gt;
Pfaffenheim 012.JPG|Fachwerkhäuser&lt;br /&gt;
Pfaffenheim 034.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Notre-Dame-du-Schauenberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der Weinbau spielt in Pfaffenheim eine herausragende Rolle. Große Flächen sind mit Reben bepflanzt. Der Ort ist eine der 33 Gemeinden im Oberelsass, die an der [[Alsace Grand Cru]] beteiligt sind (zusammen mit dem südlich gelegenen [[Westhalten]] die Lage &amp;#039;&amp;#039;Steinert&amp;#039;&amp;#039;). Ein Weinlehrpfad – nach Angaben der Gemeinde der älteste im Elsass – informiert auf einer zweistündigen Tour über dieses Thema. Der Ort ist auch für seine [[Esskastanie]]n aus den umliegenden Wäldern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich der Stadt verläuft die vierspurig ausgebaute [[Départementsstraße]] D 83 und eine [[Eisenbahn]]linie der [[SNCF]]. Die nächste Bahnstation ist in Rouffach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Mit [[Gronau (Bensheim)|Gronau]], einem Stadtteil der [[Deutschland|deutschen]] Stadt [[Bensheim]] in [[Hessen]], besteht seit 1994 eine Partnerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 1011–1014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cc-paysderouffach.fr/pfaffenheim.html Pfaffenheim auf der Site der Communauté de communes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Kommunalverband Pays de Rouffach, Vignobles et Châteaux}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Thann-Guebwiller}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4116158-0|VIAF=241481895}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfaffenheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1441]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hermann Wider</name></author>
	</entry>
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