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	<title>Pfaffenberg (Wien) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:42:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfaffenberg_(Wien)&amp;diff=516015&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leopolist: „Tonstele“ ist im Googel vielfach als plastisches Gebilde aus Ton erläutert. Im Baumkreis handelt es sich jedoch um beschriftete Metall-Stelen, deren Ton aus Akustik besteht. Sie erzählen halblaut die keltomanischen Baumbedeutungen. An Nachmittagen und bei Veranstaltungen (vor allem an Schönwetter-Wochenenden) beschallt das Kuratorium  jedoch den Biosphären-Park mit Musik – je nach Wind über 1 km weit für Waldtiere sowie Besucher, die es wünschen oder nicht wünschen, hörbar. --Leopolist</title>
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		<updated>2025-04-16T15:37:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;„Tonstele“ ist im Googel vielfach als plastisches Gebilde aus Ton erläutert. Im Baumkreis handelt es sich jedoch um beschriftete Metall-Stelen, deren Ton aus Akustik besteht. Sie erzählen halblaut die keltomanischen Baumbedeutungen. An Nachmittagen und bei Veranstaltungen (vor allem an Schönwetter-Wochenenden) beschallt das Kuratorium  jedoch den Biosphären-Park mit Musik – je nach Wind über 1 km weit für Waldtiere sowie Besucher, die es wünschen oder nicht wünschen, hörbar. --Leopolist&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Pfaffenberg &lt;br /&gt;
|BILD=Pfaffenberg 06052006.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Der Pfaffenberg, gesehen vom [[Hackenberg (Wien)|Hackenberg]]&lt;br /&gt;
|HÖHE=415&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Wienerwald]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=48/15/34/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=16/18/31/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-9&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=0.5&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=16&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Latisberg]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=[[Wiener Höhenstraße|Höhenstraße]]&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Flyschzone|Flysch]] (Sievering-Formation)&lt;br /&gt;
|ALTER=[[Maastrichtium]] – [[Paläozän]]&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfaffenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Pfaffenkogel&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist ein 415 Meter hoher [[Berg]] im 19. [[Wien]]er [[Wiener Gemeindebezirke|Gemeindebezirk]] [[Döbling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Pfaffenberg liegt nordöstlich des [[Neuberg (Wien)|Neubergs]] und südlich des [[Latisberg]]s im Döblinger Bezirksteil [[Sievering]]. Der Berg liegt in einem nordöstlichen Ausläufer der [[Ostalpen]] und ist geologisch der [[Flyschzone]] zugehörig, die aus [[Sandstein]], [[Mergel]] und [[Tonstein]] zusammengesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Pfaffenberg wurde erstmals 1340 in Zusammenhang mit seiner Lage in Obersievering urkundlich genannt (&amp;#039;&amp;#039;ze Obern Sufrigen an dem Pfaffenberge&amp;#039;&amp;#039;). Der Name stammt vom [[althochdeutsch]]en &amp;#039;&amp;#039;[[Pfaffe]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Pfaffenberg liegt der &amp;#039;&amp;#039;Himmel&amp;#039;&amp;#039;, früher ein Gutshof und eine Gaststätte (nicht zu verwechseln mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Himmelhof]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Ober Sankt Veit]]) und zunächst in geistlichem Besitz, wohl ein alter [[Himmel (Flurname)|&amp;#039;&amp;#039;Himmel&amp;#039;&amp;#039;-Flurname]] (‚gewölbte Flur, Kuppe‘). 1784 wurde das Anwesen von Hofrat [[Binder von Krieglstein]] erworben, der dort ein kleines Schloss errichten ließ. Sein Nachfolger legte auch einen Park an, der später landwirtschaftlich genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Wanderführer aus dem [[Biedermeier]], &amp;#039;&amp;#039;[[Wien’s Umgebungen auf zwanzig Stunden im Umkreise]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Adolf Schmidl]] aus dem Jahre 1835, wird in einer Beschreibung des Himmels geschrieben:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Der Himmel erfreut sich einer eigenen vortrefflichen Wasserleitung, von Baron Braun 1792 angelegt, vom jetzigen Besitzer mit dem Zuflusse mehrerer Quellen vermehrt. Der Ursprung befindet sich in einer Schlucht zwischen dem [[Reisenberg (Wien)|Kobenzl]]- und Lazarus-Berge, die »finstere Gasse« (Fixsterngasse?) genannt, und die Länge der Leitung bis zur Grenze des Himmels beträgt 793 &amp;#039;&amp;#039;[~1500&amp;amp;nbsp;m]&amp;#039;&amp;#039;, bis zum großen Teiche aber bei 1000 &amp;#039;&amp;#039;[~1900&amp;amp;nbsp;m]&amp;#039;&amp;#039; Klafter.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Schmidl: &amp;#039;&amp;#039;Wien&amp;#039;s Umgebungen auf zwanzig Stunden im Umkreise. Nach eigenen Wanderungen geschildert von Adolf Schmidl.&amp;#039;&amp;#039; Gedruckt und im Verlage bei Carl Gerold, Wien 1835, S.&amp;amp;nbsp;210.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Heute ist der Himmel vor allem als Ausflugsziel der Wiener beliebt.&lt;br /&gt;
* Im 18. Jahrhundert ließ Anton Binder von Kriegelstein (1735–1787) ein Landhaus mit einem dann weithin bekannten Garten, „Am Himmel“, errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Hlavac, Lorin Natmessing: &amp;#039;&amp;#039;Der Landschaftsgarten „Am Himmel“ am Rande von Wien&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Die Gartenkunst]]&amp;amp;nbsp;21 (1/2009), S.&amp;amp;nbsp;117–142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1854–56 errichtete der Kaufmann [[Johann Carl Freiherr von Sothen]] am südlichen Abhang des Berges die &amp;#039;&amp;#039;[[Sisi-Kapelle]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Lebensbaumkreis&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Lebensbaumkreis am Himmel.jpg|mini|hochkant|Lebensbaumkreis am Himmel]]&amp;lt;/div&amp;gt;: 1997 ließ das &amp;#039;&amp;#039;Kuratorium Wald&amp;#039;&amp;#039; am Himmel einen sogenannten Lebens[[baumkreis]] errichten. Dieser besteht aus vierzig kreisrund angepflanzten Bäumen, deren (teilweise irriger) botanischer Steckbrief und angebliche Bedeutung für den Menschen im Rahmen des sogenannten [[keltisches Baumhoroskop|keltischen Baumhoroskops]] jeweils auf einer Beschallungs-Stele beschrieben werden (siehe auch [[Keltomanie]]). Der Baumkreis wird im Nordwesten von quadratisch behauenen Baumstämmen umrahmt, die wie ein Segment eines [[Amphitheater]]s wirken und als Sitzplätze dienen. Zur wissenschaftlichen Problematik (botanisch und völkerkundlich) dieses „keltischen Baumkreises“ siehe auch bei [[Helmut Birkhan|Birkhan]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Birkhan: &amp;#039;&amp;#039;Beobachtungen zum mysterischen Keltenbild besonders in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Referat bei der Kelten-Tagung in Hallein 2010, S.&amp;amp;nbsp;7&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Birkhan: &amp;#039;&amp;#039;Nachantike Keltenrezeption.&amp;#039;&amp;#039; Praesens Verlag, Wien 2009, ISBN 978-3-7069-0541-1, S.&amp;amp;nbsp;586, Anm.&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;/ref&amp;gt; In nächster Nähe befindet sich das „Oktogon am Himmel“, eine [[Oktogon (Architektur)|oktogonale]] Holzhütte mit Glasfronten, in der ein kleines [[Restaurant]] mit Blick auf die Stadt untergebracht ist.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Wien_Am_Himmel_pan_z00.jpg|1600|Panorama von Wien vom „Himmel“ aus gesehen (2005)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Kothbauer: &amp;#039;&amp;#039;Döbling – und seine Ried- und Flurnamen.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Wien 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pfaffenberg, Vienna|Pfaffenberg (Wien)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1284506231|VIAF=3832168048990738410000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wienerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Döbling]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leopolist</name></author>
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