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	<title>Pfälzerlied - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T22:34:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pf%C3%A4lzerlied&amp;diff=457224&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Trivia */ Weblink aktualisiert</title>
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		<updated>2022-10-06T23:50:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Trivia: &lt;/span&gt; Weblink aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jost_Limburg.JPG|mini|hochkant|Gedenktafel bei der [[Kloster Limburg|Limburg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfälzerlied&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Volkslied]] und gilt, vergleichbar mit anderen [[Regionalhymne#Deutschland|deutschsprachigen Regionalhymnen]], als diejenige der [[Pfalz (Region)|Pfalz]], die zum heutigen Bundesland [[Rheinland-Pfalz]] gehört. Der Text stammt von dem Opernsänger und Schriftsteller [[Eduard Jost]], die Melodie von dem [[Kapellmeister]] und [[Pianist]]en [[Emil Sauvlet]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;friedrich-günther&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;karl-heinz&amp;quot; /&amp;gt; Verfasst wurde es in den Jahren 1869 (Text) und 1877 (Musik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2014 06 22 Klosterruine Limburg.jpg|mini|links|Klosterruine Limburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jost soll das Pfälzerlied während seiner Zeit in [[Bad Dürkheim|Dürkheim]] (1867–1870) gedichtet haben. Seinen eigenen Erinnerungen zufolge unternahm er im Sommer 1869 des Öfteren mit [[Hippolyt August Schaufert]], der zu dieser Zeit als Polizeikommissär in Dürkheim tätig war, ausgedehnte Spaziergänge. Im August dieses Jahres, an einem schönen Tag, gelangte er bei solch einem Spaziergang auf die [[mittelalter]]liche [[Kloster Limburg|Klosterruine Limburg]], die er schon öfter bewandert hatte; dieses Mal allerdings erklomm er den Turm der Anlage, was er zuvor nie getan hatte. Von dort aus konnte er die Türme des [[Wormser Dom]]s und den [[Speyerer Dom]] sehen, „in dessen Fenster die Nachmittagssonne blitzte, als wenn im Inneren des Gotteshauses Feuer wütete“. Er sah ferner die Höhen des [[Odenwald]]s hinter der [[Bergstraße]], den [[Rhein]], der sich durch die Ebene wand, und die Ruine des [[Heidelberger Schloss]]es. Von Begeisterung bei diesem Ausblick ergriffen, verfasste er die Zeilen des Pfälzerlieds.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eduard-jost&amp;quot; /&amp;gt; Eine Steinpyramide mit Gedenktafel erinnert bei der Limburg an das Ereignis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht, das er verfasst hatte, schickte Jost an die Redaktion des „Pfälzer Kurier“ in [[Ludwigshafen am Rhein]]. Es wurde wenige Tage später im Feuilleton des Blattes abgedruckt, und Jost glaubte danach, es sei vergessen. Doch acht Jahre später, im Herbst 1877, besuchte Jost, der mittlerweile in [[Landau in der Pfalz]] lebte, dort ein Konzert im Hotel „Zum Schwan“. Bei der Aufführung begleitete der in Dänemark geborene Musiker Emil Sauvlet auf seinem [[Harmonium]] eine schwedische Sängerin namens Svendson. Als nach dem Konzert eine Zugabe gefordert wurde, kündigte Sauvlet ein „Pfälzer Lied“ an, worauf die Schwedin „in einfacher, herzgewinnender Melodie“ jene Zeilen sang, die Jost acht Jahre zuvor im „Pfälzer Kurier“ publiziert hatte. Von Jost auf die Herkunft des Lieds angesprochen, erklärte Sauvlet, er habe vor einer Weile in [[Speyer]] ein Konzert gegeben und sich dort ein Paar weiße [[Glacéhandschuh]]e gekauft; diese seien in Zeitungspapier eingewickelt gewesen, auf dem er den Text des Pfälzerlieds von Jost gefunden habe. Der Text habe ihn sehr angesprochen, so dass er eine Melodie dazu komponiert habe; das Lied sei von Fräulein Svendson dann bei Konzerten in Speyer, [[Neustadt an der Weinstraße|Neustadt an der Haardt]], [[Kaiserslautern]], [[Zweibrücken]] und [[Pirmasens]] vorgetragen worden und habe guten Anklang gefunden. Nachdem Jost sich als der Verfasser des Textes zu erkennen gegeben hatte, schenkte Sauvlet ihm das Originalmanuskript der Komposition und trat Jost alle Rechte daran ab. Jost wiederum gab später die Rechte an dem Lied an die [[Mainz]]er Firma [[Schott Music|B. Schott’s Söhne]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eduard-jost&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seiner Entstehung bis ins erste Drittel des 20. Jahrhunderts war das in [[Standarddeutsch|Hochdeutsch]] und nicht in [[Pfälzische Dialekte|Pfälzer Mundart]] abgefasste Lied in der Pfalz sehr beliebt und gehörte zum Repertoire von [[Chor (Musik)|Chören]] und [[Gesangverein]]en. Das kunstvolle Lied wurde zu allen Zeiten mehr von kleinen Gruppen dargeboten, z.&amp;amp;nbsp;B. auf Bühnen, als von großen Massen selbst gesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] Begriffe wie „Heimat“ missbräuchlich benutzt worden waren, wurde im Nachkriegsdeutschland weitgehend auf die Beschäftigung damit verzichtet, v.&amp;amp;nbsp;a. im Schulunterricht. So geriet auch das Pfälzerlied in der Bevölkerung allmählich in Vergessenheit. Erst im ausgehenden 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert kehrte es vermehrt ins Liedgut der Chöre, die sich der Tradition verpflichtet fühlen, zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Text ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Das Pfälzerlied&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Am deutschen Strom, am grünen Rheine ziehst du dich hin, o Pfälzerland!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie lächelst du im Frühlingsschmucke, wie winkt des Stromes Silberband!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da steh’ ich auf des Berges Gipfel und schau auf dich in süßer Ruh’,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und jubelnd ruft’s in meinem Herzen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
O Pfälzerland, wie schön bist du! O Pfälzerland, wie schön bist du!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Es nickt von deinen sanften Hügeln die Rebe mir im Sonnenstrahl,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
es lockt das Grün mich deiner Wälder, der Fluren Pracht in jedem Tal.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von deinen Kirchen und Kapellen tönt mir die Sonntagsglocke zu,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Andacht und Begeist’rung flüstern:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
O Pfälzerland, wie schön bist du! O Pfälzerland, wie schön bist du!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Und deiner Burgen graue Trümmer und deines Domes stolzer Bau,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wie grüßen sie im Sonnengolde vom Berge mich und aus der Au!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es zieht mich hin zu ihren Räumen, es treibt mich ihren Hallen zu,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und wie ich wandre, tönt es freudig:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
O Pfälzerland, wie schön bist du! O Pfälzerland, wie schön bist du!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Ja, schön bist du, o Fleckchen Erde am deutschen Strom, am grünen Rhein,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
du Land voll Biederkeit und Treue, du Land im Frühlingssonnenschein!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und find’ ich einst in deinem Schoße, o Pfälzerland, die sel’ge Ruh’,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
dann ruf’ ich mit dem letzten Hauche:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
O Pfälzerland, wie schön bist du! O Pfälzerland, wie schön bist du!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erläuterungen ==&lt;br /&gt;
Viele der im Lied angesprochenen Vorzüge sind ideeller Natur oder direkt benannt, so dass nur wenige Punkte einer weiteren Erklärung bedürfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;grüne [[Rhein]]&amp;#039;&amp;#039; heißt nicht, dass der Fluss, der die Ostgrenze der Pfalz darstellt, diese Farbe aufweist; vielmehr ist damit die Fruchtbarkeit der umliegenden Landschaft angesprochen, die wegen des milden [[Klima]]s häufig als die &amp;#039;&amp;#039;[[Toskana]] Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; apostrophiert wird. Die Bezeichnung des Flusses als „grüner Rhein“ findet sich auch in dem 1824 entstandenen, im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert recht bekannten patriotischen Lied „Zwischen Frankreich und dem Böhmerwald“ von [[August Heinrich Hoffmann von Fallersleben]]. Der Fluss selbst präsentiert sich in der nächsten Zeile von Josts Liedtext wörtlich als „Silberband“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Des &amp;#039;&amp;#039;Berges Gipfel&amp;#039;&amp;#039; ist der Standplatz des Dichters am Rand des Gebirgszugs der [[Haardt (Pfälzerwald)|Haardt]] bei Bad Dürkheim (siehe Abschnitt [[#Geschichte|&amp;#039;&amp;#039;Geschichte)&amp;#039;&amp;#039;]]. In diesem Bereich findet seit den 1990er Jahren alljährlich im Oktober der &amp;#039;&amp;#039;Bad Dürkheimer Berglauf&amp;#039;&amp;#039; über 8700&amp;amp;nbsp;m statt, der 4.&amp;amp;nbsp;und mit 510&amp;amp;nbsp;m kumulierter Steigung steilste Lauf um den [[Pfälzer Berglaufpokal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit den &amp;#039;&amp;#039;von [[Edle Weinrebe|Reben]] bestandenen Hügeln&amp;#039;&amp;#039; sind diejenigen an der 85&amp;amp;nbsp;km langen und seit 1935 so benannten [[Deutsche Weinstraße|Deutschen Weinstraße]] gemeint. Diese verläuft inmitten der etwa 10&amp;amp;nbsp;km breiten hügeligen [[Grabenbruch|Bruchstufe]], wo zwischen [[Mittelgebirge]] und [[Ebene (Geographie)|Ebene]] der Hauptteil des [[Pfalz (Weinanbaugebiet)|pfälzischen Weinanbaugebiets]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Wälder&amp;#039;&amp;#039; bedeuten den [[Pfälzerwald]], eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands und auch eine der größten zusammenhängenden europäischen Waldflächen. Dieser [[Naturpark Pfälzerwald|Naturpark]] wurde 1998 deutscher Teil des ersten &amp;#039;&amp;#039;grenzüberschreitenden&amp;#039;&amp;#039; Biosphärenreservates der [[UNESCO]], nämlich des [[Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord|Biosphärenreservats Pfälzerwald-Vosges du Nord]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An der Haardt befinden sich zahlreiche [[Burg]]en. Am bekanntesten ist die einstige &amp;#039;&amp;#039;Kästenburg&amp;#039;&amp;#039;, die unter ihrem späteren Namen [[Hambacher Schloss]] zum Symbol der deutschen [[Demokratie]]bewegung wurde, weil dort 1832 das [[Hambacher Fest]] stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der gepriesene Dom ist der größte und der einzige zur Pfalz gehörige der drei [[Romanik|romanischen]] [[Kaiserdom]]e am [[Oberrhein]], nämlich derjenige von Speyer, der für je vier deutsche [[Römisch-deutscher Kaiser|Kaiser]] und [[König#Heiliges Römisches Reich|Könige]] als [[Grabmal|Grablege]] diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Das Pfälzerlied war eines der drei Lieder, die sich [[Tod D. Wolters|General Wolters]] anlässlich seiner Verabschiedung als [[Supreme_Allied_Commander_Europe|SACEUR]] –&amp;amp;nbsp;im Rahmen eines [[Großer Zapfenstreich|Großen Zapfenstreichs]] am 1. Juni 2022&amp;amp;nbsp;– gewünscht hatte („Serenadenwunsch“).&amp;lt;ref&amp;gt;BTB-concept (Hrsg.): [https://www.youtube.com/watch?v=F6UAxbJIfsI&amp;amp;t=645s &amp;#039;&amp;#039;Großer Zapfenstreich für SACEUR-General Wolters.&amp;#039;&amp;#039;] YouTube-Video. 1.&amp;amp;nbsp;Juni 2022, Gesamtlänge 42:20&amp;amp;nbsp;Minuten, hier ab Minute&amp;amp;nbsp;10:58. Auf YouTube.com, abgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.schlagerplanet.com/news/wissenswertes/musik-aus-der-pfalz-5748.html Die Pfalz als Heimat – Das Pfälzerlied], Originaltext auf schlagerplanet.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=3WrZL4rV5HI Pfälzerlied], gesungen auf youtube.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;friedrich-günther&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Friedrich Günther |Titel=Das Pfälzerlied von Eduard Jost |Ort=Bad Dürkheim [u.&amp;amp;nbsp;a.]|Datum=1928 |Seiten=20-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;karl-heinz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Karl Heinz |Titel=Das Lied der Pfälzer |Sammelwerk=Die Pfalz am Rhein |Band=44 |Nummer=6 |Ort=Neustadt an der Weinstraße |Datum=1971 |Seiten=101-196}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;eduard-jost&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Eduard Jost |Titel=Wie das Pfälzer Lied entstand |Sammelwerk=Die Pfalz am Rhein |Ort=Neustadt an der Weinstraße |Band=38 |Nummer=8 |Datum=1965 |Seiten=145ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfalzerlied}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regionalhymne|Pfalzerlied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Pfalz)|Pfalzerlied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Rheinland-Pfalz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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