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	<title>Pewsum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pewsum&amp;diff=136973&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mutti245 am 16. Dezember 2025 um 23:22 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-16T23:22:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Krummhörn&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Pewsum COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/26/07/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/05/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 2 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.68&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3238&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.krummhoern.de/gemeinde/daten-fakten/ |titel=Daten und Fakten |werk=Webaufreitt |hrsg=Gemeinde Krummhörn |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 26736&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04923&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = KarteKrummhoern.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Karte der Krummhörn&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pewsum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Krummhörn]] ([[Landkreis Aurich]]) im westlichen [[Ostfriesland]]. Pewsum ist sowohl der Verwaltungssitz als auch der zentrale Handels- und Handwerksplatz der Gemeinde. Die Einwohnerzahl beträgt 3228 (Stand: 31. Dezember 2012) und der Ort liegt auf einer Höhe von {{Höhe|2|DE-NHN|link=true}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Pewsum wurde erstmals 945 urkundlich als Burg der [[Ostfriesische Häuptlinge|Häuptlingsfamilie]] [[Manninga]] erwähnt. Seit 1565 war Pewsum im Besitz der [[Cirksena]]. In Pewsum weilten bekannte Persönlichkeiten wie etwa der schwedische Marschall [[Dodo zu Innhausen und Knyphausen]], General [[Peter Ernst II. von Mansfeld]] oder der Große Kurfürst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert war die Burg verfallen und wurde teilweise auf Abbruch verkauft. Die noch erhaltenen Gebäude wurden inzwischen restauriert und in das Ostfriesische Freilichtmuseum einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundertelang waren die natürlichen &amp;#039;&amp;#039;Tiefs&amp;#039;&amp;#039; und die Entwässerungskanäle, die die Krummhörn in einem dichten Netz durchziehen, der wichtigste Verkehrsträger. Über Gräben und Kanäle waren nicht nur die Dörfer, sondern auch viele Hofstellen mit der Stadt Emden und dem Hafenort Greetsiel verbunden. Besonders der Bootsverkehr mit Emden war von Bedeutung. Dorfschiffer übernahmen die Versorgung der Orte mit Gütern aus der Stadt und lieferten in der Gegenrichtung landwirtschaftliche Produkte: „Vom Sielhafenort transportierten kleinere Schiffe, sog. Loogschiffe, die umgeschlagene Fracht ins Binnenland und versorgten die Marschdörfer (loog = Dorf). Bis ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert belebten die Loogschiffe aus der Krummhörn die Kanäle der Stadt Emden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Harm Wiemann, Johannes Engelmann: &amp;#039;&amp;#039;Alte Straßen und Wege in Ostfriesland.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Pewsum 1974, S. 169 (Ostfriesland im Schutze des Deiches; 8)&amp;lt;/ref&amp;gt; Pewsum war über das Pewsumer Tief und das [[Larrelter Tief]] mit der Seehafenstadt Emden verbunden und ist es noch heute, wenngleich das [[Knockster Tief]], das in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ausgebaut wurde, seit jener Zeit eine Verbindung zwischen den beiden erstgenannten darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torf, der zumeist in den [[Moorkolonisierung in Ostfriesland#Fehnsiedlungen|ostfriesischen Fehnen]] gewonnen wurde, spielte über Jahrhunderte eine wichtige Rolle als Heizmaterial für die Bewohner der [[Krummhörn]]. Die Torfschiffe brachten das Material auf dem ostfriesischen Kanalnetz bis in die Dörfer der Krummhörn, darunter auch nach Pewsum. Auf ihrer Rückfahrt in die Fehnsiedlungen nahmen die Torfschiffer oftmals Kleiboden aus der Marsch sowie den Dung des Viehs mit, mit dem sie zu Hause ihre [[Torfstich|abgetorften]] Flächen düngten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gunther Hummerich: &amp;#039;&amp;#039;Die Torfschifffahrt der Fehntjer in Emden und der Krummhörn im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Emder Jahrbuch für historische Landeskunde Ostfrieslands&amp;#039;&amp;#039;, Band 88/89 (2008/2009), S. 142–173, hier S. 163.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1919 kam es zu sogenannten „Speckumzügen“ Emder Arbeiter, an die sich Landarbeiterunruhen anschlossen. Zusammen mit dem [[Rheiderland]] war der Landkreis Emden der am stärksten von diesen Unruhen betroffene Teil Ostfrieslands. Arbeiter brachen in geschlossenen Zügen in die umliegenden Dörfer auf und stahlen Nahrungsmittel bei Bauern, wobei es zu Zusammenstößen kam. Als Reaktion darauf bildeten sich in fast allen Ortschaften in der Emder Umgebung [[Einwohnerwehr]]en. Die Lage beruhigte sich erst nach der Entsendung von in der Region stationierten Truppen der [[Reichswehr]]. Die gemeinsame Einwohnerwehr Pewsums, Woquards und Groothusens war die nach Kopfzahl stärkste im Landkreis Emden und umfasste 140 Personen. Diese verfügten über 40 Waffen. Aufgelöst wurden die Einwohnerwehren erst nach einem entsprechenden Erlass des preußischen Innenministers [[Carl Severing]] am 10. April 1920.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Bernhard Eden: &amp;#039;&amp;#039;Die Einwohnerwehren Ostfrieslands von 1919 bis 1921.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Emder Jahrbuch für historische Landeskunde Ostfrieslands]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 65 (1985), S. 81–134, hier S. 94, 98, 105, 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurde der Ort Pewsum in die neue Gemeinde Krummhörn eingegliedert,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=263&amp;amp;nbsp;f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zu deren Verwaltungssitz er bestimmt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen der früheren Gemeinde Pewsum&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In Blau ein rotbewehrter und rotbezungter goldener (gelber) Löwe, begleitet oben rechts von einer goldenen (gelben) Lilie, oben links und unten beiderseits von je einem sechsstrahligen goldenen (gelben) Stern.&lt;br /&gt;
|Quelle     = Leiner, Karl, Panorama Norden. Norden, 1972, S. 351&lt;br /&gt;
|Begründung = Das von [[Otto Korn]] entworfene Wappen wurde 1951 vom [[Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport|niedersächsischen Innenministerium]] genehmigt. Der Löwe entstammt dem Wappen der ostfriesischen Häuptlingsfamilie [[Maninga]], die seit Anfang des 15. Jahrhunderts ihren Sitz in Pewsum hatten. 1565 gingen Burg und Herrlichkeit an die Familie [[Cirksena]] über. Die Sterne waren Teil ihres Wappen neben dem Jungfrauenadler; das älteste bekannte Wappen zeigte oben rechts noch eine goldene Lilie.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Pewsum ist eine der &amp;#039;&amp;#039;[[Evangelisch-lutherische Kirche|lutherischen]] Inseln&amp;#039;&amp;#039; in der von der [[Evangelisch-reformierte Kirche|Evangelisch-reformierten Kirche]] dominierten Krummhörn. Ihr Gotteshaus ist die aus dem 14. Jahrhundert stammende [[Nicolai-Kirche (Pewsum)|Nicolai-Kirche]], die bei einer Grundsanierung im Jahr 1862 mit einer neuen Ziegelfassade versehen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kirche-emden.de/index.php?id=65 |wayback=20110719052308 |text=Homepage des Evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Emden – Gemeinde Pewsum }}, abgerufen am 2. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den 1950er Jahren datierte die [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Kapelle St. Hedwig. Die nach der [[Heiliger|heiligen]] [[Hedwig von Andechs]] benannte Kapelle wurde auf einem Privatgrundstück von Flüchtlingen aus den ehemaligen [[Ostgebiete des Deutschen Reiches|deutschen Ostgebieten]] errichtet und am 1. Februar 1959 geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kath-kirche-emden.de/etwas-zur-kirche-st-hedwig-in-pewsum/ &amp;#039;&amp;#039;Etwas zur Kirche „St. Hedwig“ in Pewsum.&amp;#039;&amp;#039;] Pfarrei Christ König Emden, abgerufen am 23. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 erfolgte ihre [[Profanierung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.moderne-regional.de/listing/pewsum-krummhoern-st-hedwig/ &amp;#039;&amp;#039;Pewsum-Krummhörn, St. Hedwig.&amp;#039;&amp;#039;] moderne-regional.de, abgerufen am 23. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kapellengemeinde wird von der katholischen Pfarrei Christ König in Emden betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Brüderbewegung|Brüdergemeinde]] Pewsum hat ihr Domizil im ehemaligen Kindergarten, den sie zu einem Gemeindezentrum umgebaut hat. Ursprünglich hatte sie ihren Sitz in [[Hamswehrum|Krummhörn-Hamswehrum]]. Die Krummhörner [[Baptisten]] haben ihre Gemeinde in [[Jennelt]], treffen sich jedoch in Pewsum als [[Hauskreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;centered&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Datei:Glockenturm der Nicolai-Kirche in Pewsum (Krummh%C3%B6rn) IMG 6646.jpg|Glockenturm der Nicolai-Kirche&lt;br /&gt;
   Datei:Kriegerdenkmal vor der Nicolai-Kirche in Pewsum (Krummh%C3%B6rn) IMG 6645.jpg|Kriegerdenkmal vor der Nicolai-Kirche&lt;br /&gt;
   Datei:Katholische Kapelle Pewsum.jpg|Katholische Kapelle St. Hedwig&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Manningaburg1199.jpg|mini|Manningaburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmale in Pewsum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Manningaburg]] wurde 1458 erbaut und gilt als das Wahrzeichen von Pewsum. In dem Bauwerk befindet sich das [[Burgmuseum Pewsum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem dreistöckigen [[Holländermühle|Galerieholländer]] befindet sich ein [[Mühlenmuseum Pewsum|Mühlenmuseum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der [[TuS Pewsum]] ist der größte Sportverein am Ort. Das Fußball-Herrenteam spielte bis zum Ende der Saison 2008/2009 in der [[Fußball-Oberliga Niedersachsen|Oberliga Niedersachsen West]] (fünfte Liga), anschließend in der sechstklassigen [[Fußball-Landesliga Niedersachsen#Landesliga Weser-Ems|Landesliga Weser-Ems]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Gemeinde Krummhörn finden sich alle wesentlichen Angebote der Wirtschaft zur Versorgung der Region. So bieten neben Apotheke, Ärzten, Anwälten, Architekten, Handwerkern und verschiedensten Gewerbebetrieben auch Tankstellen und einige bekannte Großmärkte ihre Leistungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fuhrpark-Freiwillige-Feuerwehr-Pewsum-Woltzeten.png|mini|Fuhrpark der Freiwilligen Feuerwehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Pewsum besteht eine von sechs [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehren]] der Gemeinde Krummhörn. Die Freiwillige Feuerwehr Pewsum wurde offiziell am 6. Dezember 1883 gegründet. Im ersten Gründungsjahr gehörten ihr 28 Mitgliedern an. Im Jahr 2006 wurden einige der Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde zusammengelegt. Die Feuerwehr Pewsum schloss sich mit der Feuerwehr [[Woltzeten]] zusammen. Gemeinsam bildeten sie die Freiwillige Feuerwehr Pewsum – Woltzeten, die für den Brandschutz und die allgemeine Hilfe sorgt. Die Mitgliederzahl stieg in den Jahren auf über 50 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2013 sind beide Feuerwehren an einen gemeinsamen Standort im Pewsumer Gewerbegebiet gezogen. Das neue [[Feuerwehrhaus]] hierfür wurde als Mietobjekt gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2022 wurde die Freiwillige Feuerwehr Pewsum-Woltzeten mit der Freiwilligen Feuerwehr Canum-Freepsum zusammengelegt. Dieses geschah im Zuge eines Brandschutzbedarfsplans der Gemeinde Krummhörn. Beide Feuerwehren bilden seither die Freiwillige Feuerwehr Krummhörn-Mitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Fuhrpark]] umfasst heute ein [[Tanklöschfahrzeug]] (TLF 3000), ein [[Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug]] (HLF 20),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oz-online.de/-news/artikel/306207/Das-Fahrzeug-kann-alles-ausser-fliegen |titel=„Das Fahrzeug kann alles – außer fliegen“ |zugriff=2017-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ein [[Gerätewagen]]-Logistik (GW-L1), [[Einsatzleitwagen 1]] (ELW 1), Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) und ein Mannschaftstransportfahrzeug (MTF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Durchschnitt fährt die Freiwillige Feuerwehr Krummhörn-Mitte zu über 30 Einsätzen im Jahr im Gemeindegebiet von Krummhörn. Sie führt eine [[Jugendfeuerwehr]], die eine von insgesamt sechs Jugendfeuerwehren in Krummhörn ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fw-pewsum-woltzeten.de/ Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Pewsum – Woltzeten]; eingesehen am 11. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Früher verband die [[Kreisbahn Emden–Pewsum–Greetsiel]] Pewsum und Greetsiel mit Emden. Der Betrieb der Meterspurbahn wurde 1963 eingestellt und in den Folgejahren wurden die Gleisanlagen entfernt. Auf Teilabschnitten wurde ein [[Radverkehrsanlage|Rad]]- und [[Wanderweg]] angelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pewsum wird über die Landesstraßen 2 und 3 erschlossen. Diese verbinden Pewsum und weitere Orte der Gemeinde Krummhörn mit [[Emden]] und damit der [[Bundesautobahn 31|A&amp;amp;nbsp;31]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Pewsum war seit etwa 1400 Sitz der Häuptlingsfamilie Manninga. Als letzter männlicher Nachkomme dieses Geschlechts residierte auf der [[Manningaburg]] [[Hoyko Manninga]], der die Burg 1565 an Graf [[Edzard II. (Ostfriesland)|Edzard II. von Ostfriesland]] und seine Gemahlin [[Katharina Wasa (1539–1610)|Katharina von Schweden]] verkaufte.&lt;br /&gt;
* [[Hermine Heusler-Edenhuizen]] (1872–1955) wurde in Pewsum geboren. Sie war die erste offiziell anerkannte und niedergelassene Frauenärztin Deutschlands.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Grotzeck]] (1915–2008), deutscher Maler, verstarb in Pewsum.&lt;br /&gt;
* [[Jan Badewien]] (1947–2021), deutscher Theologe, geboren in Pewsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Regine Lampe: &amp;#039;&amp;#039;Das Burgmuseum in Pewsum&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;[[Ostfriesische Kunstführer|Ostfriesischer Kunstführer]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 13, Aurich 1989.&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Pewsum: &amp;#039;&amp;#039;Festzeitschrift zum 125 jährigen Jubiläum&amp;#039;&amp;#039;, Pewsum 2008.&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Woltzeten: &amp;#039;&amp;#039;Festzeitschrift zum 17. Gemeindefeuerwehrtag der Gemeindefeuerwehr Krummhörn&amp;#039;&amp;#039;, Woltzeten 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pewsum}}&lt;br /&gt;
* [http://www.krummhoern.de/ Offizielle Internetseite der Gemeinde Krummhörn]&lt;br /&gt;
* [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Pewsum.pdf Beschreibung von Pewsum] in der [[Historische Ortsdatenbank für Ostfriesland|Historischen Ortsdatenbank]] der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]&lt;br /&gt;
* [http://www.marktplatz-pewsum.de/ Informationsseite zu Pewsum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Krummhörn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4103068-0|VIAF=240365039}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Krummhörn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Aurich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Flecken in Niedersachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mutti245</name></author>
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