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	<title>Petuel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lómelinde: kl.</title>
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		<updated>2025-02-27T06:27:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nordfriedhof (München) Grab Fam Petuel.jpg|mini|hochkant|Familiengrab auf dem Münchner Nordfriedhof]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Petuel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈpeˑtuˑeˑl}}] ist der Name einer Familie bedeutender Geschäftsleute und Sozialförderer aus dem [[München|Münchner]] Norden. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Petuel jun.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war Sohn von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Petuel sen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karolina Petuel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thomas Petuel ==&lt;br /&gt;
Thomas Petuel (* [[23. Oktober]] [[1797]]; † [[11. September]] [[1847]]), Sohn eines Gastwirtes aus [[Sendling]], war der Inhaber des [[Liste der Brauereien in Freising|Hacklbräu]] in [[Freising]]. Er war verheiratet mit Rosina Petuel (geb. Sporrer) aus der Familie der Besitzer des heutigen [[Hotel Bayerischer Hof (Freising)|Bayerischen Hofes]] in Freising. Wie alle Freisinger Brauer hatte er zur [[Torf]]gewinnung (Brennstoff für die Sudhäuser) Landbesitz im Moos südlich von Freising. In seinem Besitz befand sich die ehemalige fürstbischöfliche Schwaige [[Attaching]]. Er begann mit der Erschließung des heutigen Stadtteils [[Lerchenfeld (Freising)|Lerchenfeld]], indem er begann, Siedlungsland zu schaffen und zu verkaufen. In Freising ist die Petuelstraße in Lerchenfeld seit 1933 nach Thomas Petuel benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Lorenzer |Titel=Freisinger Brauereien und ihre Keller |Verlag=Freisinger Verlag |Ort=Freising |Datum=2014 |ISBN=978-3-00-045088-4 |Seiten=163f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ludwig Petuel sen. ==&lt;br /&gt;
Ludwig Petuel sen. (* [[19. August]] [[1839]] in [[Freising]]; † [[1911]]) war zunächst Geschäftsmann in Freising. 1868 zog er nach [[Milbertshofen-Am Hart|Milbertshofen]] und kaufte dort eine [[Brauhaus|Bierbrauerei]] und [[Brennerei|Schnapsbrennerei]] und nannte sie Salvatorbrauerei. 1877 errichtete er an der heutigen [[Münchner Freiheit]] die „Schwabinger Brauerei“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/unternehmensportraet-stetig-bergauf-1.2715818|title=Stetig bergauf|first=Regina Bluhme|last=Freising|date=2018-05-26|publisher=|via=Sueddeutsche.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch seine weitere Geschäftstätigkeit auch in anderen Branchen erwirtschaftete er ein Vermögen und investierte es in den Kauf, die Erschließung und Bebauung örtlicher Grundstücke. Von 1870 bis 1875 war er [[Bürgermeister]] des Dorfes. Ab 1898 betrieb er in Milbertshofen eine der ersten [[Omnibus]]linien Deutschlands. Er ist Ehrenbürger von Milbertshofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ludwig Petuel jun. ==&lt;br /&gt;
Ludwig Petuel jun. (* [[3. Januar]] [[1870]]; † [[12. Oktober]] [[1951]]) hatte bereits zu Lebzeiten seines Vaters Einfluss auf die Geschäftstätigkeit der Familie und damit auch auf für [[Milbertshofen-Am Hart|Milbertshofen]] bedeutende Entscheidungen. Für den Bau wichtiger Einrichtungen stellte er seine Grundstücke zur Verfügung. Engagement zeigte er dabei auch in der Förderung des Sports: 1906 entstand auf einem seiner Grundstücke ein [[Radrennbahn|Radstadion]]; [[Thaddäus Robl]] feierte dort seine letzten Erfolge. Jedoch bereits 1917 wurde auf dem Gelände von der Stadt München, in die Milbertshofen inzwischen eingemeindet war, eine militärische Anlage errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karolina Petuel ==&lt;br /&gt;
Karolina „Lina“ Petuel, geb. Meitinger (* [[20. August]] [[1873]]; † [[3. September]] [[1956]]) gründete testamentarisch den Stiftungsfonds Ludwig und Lina Petuel, der unter Verwaltung des Münchener Sozialreferats behinderte und alte Bürger der Stadt unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Das Grab der Familie Petuel befindet sich auf dem [[Nordfriedhof (München)|Münchner Nordfriedhof]], das Grab der Familie Meitinger auf dem [[Ostfriedhof (München)|Ostfriedhof]]. Beide Gräber werden vom Stiftungsfonds Ludwig und Lina Petuel getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ludwig Petuel sen. und jun. ist in München die Straße [[Petuelring]] benannt. Den früher an dessen Stelle befindlichen Weg baute Petuel sen. zu einer befestigten Straße aus, die später nach ihm Petuelstraße benannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Beate Freytag, Alexander Franc Storz&lt;br /&gt;
   |Titel=Milbertshofen - Die Geschichte des Stadtteils von der Schwaige zur Vorstadt Münchens&lt;br /&gt;
   |Verlag=Buchendorfer Verlag München&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-934036-80-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Josef Moos&lt;br /&gt;
   |Titel=Freisinger Straßennamen - Geschichte und Geschichten&lt;br /&gt;
   |Verlag=Stutz&lt;br /&gt;
   |Ort=Passau&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88849-116-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=121}}&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |date=2019-02-15 |url=http://www.supershit.com/vonhier/img/finkmagazin/pdf/2.pdf |text=Ein Stück Freisinger Geschichte geht verloren, FINK,}} {{ISSN|1869-4225}}, S. 14&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Unternehmerfamilie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lómelinde</name></author>
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