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	<title>Petschory - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T16:30:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Petschory&amp;diff=1114708&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kabelschmidt: Link</title>
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		<updated>2025-11-18T09:43:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Russland&lt;br /&gt;
|deutscher Name                  = Petschory&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache           = Печоры&lt;br /&gt;
|Wappen                          = Coat of Arms of Pechory (Pskov oblast).png&lt;br /&gt;
|Flagge                          = &lt;br /&gt;
|lat_deg                         = 57&lt;br /&gt;
|lat_min                         = 49&lt;br /&gt;
|lat_sec                         = 00&lt;br /&gt;
|lon_deg                         = 27&lt;br /&gt;
|lon_min                         = 36&lt;br /&gt;
|lon_sec                         = 00&lt;br /&gt;
|Art des Gebietes                = Rajon&lt;br /&gt;
|Gebiet                          = Petschory&lt;br /&gt;
|Gebiet in der Tabelle           = &lt;br /&gt;
|innere Gliederung               = &lt;br /&gt;
|Bezeichnung des Oberhaupts      = &lt;br /&gt;
|Oberhaupt                       = Alewtina Katschkina&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr                   = 1489&lt;br /&gt;
|erste Erwähnung                 = &lt;br /&gt;
|frühere Namen                   = &lt;br /&gt;
|Status                          = Stadt&lt;br /&gt;
|Status seit                     = 1776&lt;br /&gt;
|Fläche                          = 21&lt;br /&gt;
|Art der Höhe                    = &lt;br /&gt;
|Höhe des Zentrums               = 85&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache              = &lt;br /&gt;
|offizielle Sprache-ref          = &lt;br /&gt;
|Ballungsraum                    = &lt;br /&gt;
|nationale Zusammensetzung       = &lt;br /&gt;
|Zusammensetzung nach Religionen = &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl                  = (+7)81148&lt;br /&gt;
|Postleitzahl                    = 181502&lt;br /&gt;
|OKATO                           = 58240501&lt;br /&gt;
|Webseite                        = https://gppechory.ru/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Petschory&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Печоры}}, [[Estnische Sprache|estnisch]] und [[Seto (Sprache)|Setu]]: &amp;#039;&amp;#039;Petseri&amp;#039;&amp;#039;, {{deS|&amp;#039;&amp;#039;Petschur&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine Stadt in der [[Nordwestrussland|nordwestrussischen]] [[Oblast Pskow]] mit {{EWZ|RU|58240501}} Einwohnern (Stand {{EWD|RU|58240501}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner_aktuell&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt etwa 50&amp;amp;nbsp;km westlich der Oblasthauptstadt [[Pskow]] in unmittelbarer Nähe der Grenze zu [[Estland]]. Diese verläuft etwa drei Kilometer nördlich des Stadtzentrums und wird hier durch den Fluss [[Piusa (Fluss)|Piusa]] gebildet, der etwa 20 Kilometer nordöstlich in den [[Peipussee]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petschory ist Verwaltungszentrum des gleichnamigen [[Rajon]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pechory COA (Pskov Governorate) (1781).png|mini|links|100px|Altes Stadtwappen (1781)]]&lt;br /&gt;
Beschreibung: Von Silber und Grün geteilt mit einer goldenen Felsenhöhle und einer grünen Pflanze davor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im alten Wappen befindet sich das heutige Stadtwappen unten und oben das Wappen des [[Gouvernement Pskow|Gouvernements Pskow]]. Dieses zeigt eine segnende Hand aus einer [[Wolke (Heraldik)|Wolke]] hervorbrechend über einem goldenen Leoparden. Die Hand wird als die des Zaren, manchmal auch als die von Gott interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1489 wurde das [[Heilige Mariä-Entschlafen-Höhlenkloster Pskow-Petschory|Mariä-Entschlafen-Höhlenkloster]] durch [[Russisch-Orthodoxe Kirche|russisch-orthodoxe]] Mönche gegründet, welche – wie damals für viele russische Klöster üblich – in selbstgegrabenen Höhlen lebten. Der Ortsname ist wahrscheinlich vom russischen Wort &amp;#039;&amp;#039;peschtschera&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|пещера}} &amp;#039;&amp;#039;Höhle&amp;#039;&amp;#039;) abgeleitet, eine Höhle zeigt auch das Stadtwappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort selbst entstand im 16. Jahrhundert als [[Possad]] in der Nähe des Klosters und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Handelsplatz. Während der Regentschaft [[Iwan IV. (Russland)|Iwans des Schrecklichen]] war Petschory eine wichtige Grenzfestung, die häufig von den Feinden Russlands belagert wurde. Die Armee von [[Stefan Batory]] eroberte die Stadt 1581 während der [[Belagerung von Pskow (1581)]]; Schweden und Polen erstürmten sie 1592, 1611, 1615, 1630, und hielten sie von 1655 bis 1657. Nach dem Ausbruch des [[Großer Nordischer Krieg|Großen Nordischen Kriegs]] erneuerten die Russen die Befestigungsanlagen. [[Boris Petrowitsch Scheremetew|Boris Scheremetew]] begann 1701 hier seinen Feldzug gegen die Schweden. Im 18. Jahrhundert gehörte Petschory zum [[Gouvernement Pskow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach verlor die Stadt an Bedeutung, die erst wieder zu wachsen begann, als 1886–1889 die Eisen[[bahnstrecke Pskow–Riga]] der damaligen &amp;#039;&amp;#039;Pskow-Rigaer Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039; über Petschory gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 erhielt der Ort wieder [[Stadtrecht]]. Von Februar bis Dezember 1918 besetzten deutsche Truppen die Stadt. Während des [[Estnischer Freiheitskrieg|Estnischen Freiheitskriegs]] wurde sie am 29. März 1919 von estnischen Kräften erobert. Im [[Frieden von Dorpat|Vertrag von Tartu]] vom 2. Februar 1920 wurden Petschory und [[Setumaa]] Estland zugeschlagen. Während der ersten Unabhängigkeit Estlands bis 1940 war &amp;#039;&amp;#039;Petseri&amp;#039;&amp;#039;, wie die Stadt auf Estnisch heißt, Verwaltungszentrum der umgebenden Region &amp;#039;&amp;#039;Petserimaa&amp;#039;&amp;#039;, einer der elf Regionen, aus denen sich die Republik Estland zusammensetzte. Zu dieser Zeit wurde die Peterskirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Annexion Estlands durch die [[Sowjetunion]] im Juni 1940 wurde Petschory am 21. Juli 1940 Teil der [[Estnische SSR|Estnischen Sozialistischen Sowjetrepublik]], die am 6. August 1940 offiziell der Sowjetunion angeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Zweiten Weltkriegs]] besetzte die deutsche Armee das Gebiet von August 1941 bis zum 11. August 1944. Unmittelbar danach besetzte die Sowjetunion Estland wieder, schloss jedoch Petschory und sein Umland nun als Teil der [[Russische SFSR|Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik]] der Oblast Pskow an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Mai 2005 unterzeichneten der estnische Außenminister [[Urmas Paet]] und sein russischer Amtskollege [[Sergei Wiktorowitsch Lawrow|Sergei Lawrow]] ein Grenzabkommen, das die sowjetische Grenzziehung bestätigte und das Gebiet Russland überließ. Wenige Wochen danach trat Russland jedoch vom Vertrag zurück, sodass nach Lesart einiger estnischer Politiker – so des ehemaligen Premier- und Wirtschaftsministers [[Juhan Parts]] – der Vertrag von Tartu nach wie vor in Kraft und Petschory [[de jure]] ein Teil Estlands ist. Paet betonte jedoch, dass Estland das Gebiet nicht zurückfordern wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.novayagazeta.ru/news/218328.html |wayback=20080201002101 |text=&amp;#039;&amp;#039;Эстония не собирается требовать от России возврата Печор.&amp;#039;&amp;#039;   }} (Estland hat nicht vor, von Russland die Rückgabe Petschorys zu fordern). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nowaja gaseta]].&amp;#039;&amp;#039; 31. Januar 2008 (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2019 machte der estnische Innenminister [[Mart Helme]] Gebietsansprüche auf die Stadt unter Hinweis auf die im Frieden von Dorpat 1920 geschlossene Vereinbarung an Russland geltend.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Peter Mühlbauer |url=https://www.heise.de/tp/features/Moskau-Estnische-Gebietsansprueche-unzulaessig-und-provokant-4423763.html |titel=Moskau: Estnische Gebietsansprüche „unzulässig und provokant“ |titelerg= |werk=heise.de |hrsg= |datum=2019-05-16 |seiten= |archiv-url= |archiv-datum= |zugriff=2019-06-10|abruf-verborgen= |format= |sprache= |kommentar= |zitat= |offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://de.sputniknews.com/politik/20190510324929203-estland-macht-gebietsansprueche-gegenueber-russland-geltend/ |titel=Estland macht Gebietsansprüche gegenüber Russland geltend |titelerg= |werk=de.sputniknews.com |hrsg= |datum=2019-05-10 |seiten= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190510182154/https://de.sputniknews.com/politik/20190510324929203-estland-macht-gebietsansprueche-gegenueber-russland-geltend/ |archiv-datum=2019-05-10 |zugriff=2019-05-10 |abruf-verborgen= |format= |sprache= |kommentar= |zitat=   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pskovo-Pecherskii muzhskoi monastir.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Mariä-Entschlafen-Kloster&amp;#039;&amp;#039; in Petschory]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Церковь святого Петра в Печорах.jpg|mini|Evangelisch-lutherische St.-Peter-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1897 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.269&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6.926&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7.475&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 10.346&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 11.935&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 13.056&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 11.195&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039; Volkszählungsdaten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Wichtigste Sehenswürdigkeit ist das am Stadtrand gelegene &amp;#039;&amp;#039;Pskow-Petschorsker Mariä-Entschlafen-Kloster&amp;#039;&amp;#039;, in welchem mehrere Bauwerke aus dem 16. Jahrhundert erhalten sind, so das Glockengestühl (Swonniza) von 1532 und die &amp;#039;&amp;#039;Mariä-Verkündigungs-Kirche&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|Благовещенская церковь}}/ Blagoweschtschenskaja zerkow) von 1541.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petschory besitzt ein Stadtgeschichtsmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rajon gibt es weitere Sehenswürdigkeiten, wie die Festung [[Isborsk]], die &amp;#039;&amp;#039;Kirche der Verklärung des Herrn&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|Спасо-Преображенская церковь}}/ Spasso-Preobraschenskaja zerkow, 16. Jahrhundert) auf der Insel Kolpino im Peipussee und die &amp;#039;&amp;#039;Georgskirche&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|церковь Георгия}}/ zerkow Georgija) von 1562 bei &amp;#039;&amp;#039;Senno&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherische Kirche St. Peter-Kirche in Petschory wurde zwischen 1923 und 1926 nach dem Projekt des Architekten Anatoly Podchekayev für die Estnische Evangelisch-Lutherische Kirche backsteinsichtig im neuromanischen Stil erbaut. Der Grundstein wurde am 11. November 1921 gelegt und die Kirche am 19. September 1926 geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Wichtigstes Unternehmen der Stadt ist ein [[Keramikfliese|Wand- und Bodenfliesenwerk]] (&amp;#039;&amp;#039;Euro-Ceramics&amp;#039;&amp;#039;/ &amp;#039;&amp;#039;Еврокерамика&amp;#039;&amp;#039;). Daneben Betriebe der Baumaterialien-, Textil- und Lebensmittelindustrie, in der Umgebung Landwirtschaft (Getreide, Kartoffeln, Gemüse; Rinderzucht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grenz[[bahnhof Petschory-Pskowskije]] liegt an der [[Bahnstrecke Pskow–Riga]]. Die Straße 58K-333 verbindet Petschory mit der 20 km südlich der Stadt verlaufenden Fernstraße&lt;br /&gt;
[[A212 (Russland)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alfred Hirv]] (1880–1918), estnischer Maler&lt;br /&gt;
* [[Aavo Sillandi]] (1912–1983), estnischer Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Lilli Promet]] (1922–2007), estnische Schriftstellerin und Journalistin&lt;br /&gt;
* [[Endel Tulving]] (1927–2023), kanadischer Psychologe&lt;br /&gt;
* [[Johannes Kert]] (1959–2021), estnischer Generalleutnant und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Wiktor Nikolajewitsch Liina|Wiktor Liina]] (* 1968), russischer Konteradmiral&lt;br /&gt;
* [[Jaanus Sirel]] (* 1975), estnischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pechory|Petschory}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pechory.biz/ Website der Rajon- und Stadtverwaltung] (russisch, teilweise [http://www.pechory.biz/])&lt;br /&gt;
* [http://www.mojgorod.ru/pskovsk_obl/pechory/index.html Petschory auf &amp;#039;&amp;#039;mojgorod.ru&amp;#039;&amp;#039;] (russisch)&lt;br /&gt;
* [http://foto.pechory.ru/ Fotos von Petschory und Umgebung] (russisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.pskovo-pechersky-monastery.ru/german/introduction/ Das Heilige Mariä-Entschlafen-Höhlenkloster von Petschory]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Oblast Pskow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Pskow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Estnische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenze zwischen Estland und Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1918]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kabelschmidt</name></author>
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